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Moin, moin und herzlich willkommen auf meinem exklusiven Non-Profit Schwimmbad-Portal "Eigen + Art" mit ständig aktualisiertem Artefakten-Technikum. Das augenöffnende Profi-Equipment „Rat & Tat“ aus der interaktiven Nord-Pool-Werkstatt gibt Gewerke übergreifende Hilfe zur Selbsthilfe. Gleichzeitig bietet eine privilegierte Poolposition mit investigativem und kompromisslosem Online-Info-Journalismus über die Aqua-Königsdisziplin  „Bäderbau - Design“ einen exzellenten Know-why Poolwohlfühl-Service – Aus der Praxis für die Praxis – gegen tragischen Super-Gau im Bäder-Bau. Versprochen!

Homepage-Besucherstände 
Januar 2015: 40.789  (45 Länder).
Januar 2016: 59.412  (45 Länder).
Januar 2017: 69.469  (45 Länder).
2020 weltweit über 100.000 Leser
(Endstand wegen Datenschutz)
Danke für´s ehrende Vertrauen!

Pro-Aqua Grüße vom

Online Techno-Report

"Urelement des Lebens"
Warum

fürchtet eigentlich die Homoplanschikus
Branche wie der Bäderteufel
das investigative Weihwasser mit
WikiLeaks Fachkompetenz getauft
in der vielsprachigen 
Schwimmbad-Bibel 
&
Open Thesaunus Datapool-Zoom


Wasser # Urelement

Lebenselixier auf unserer Erde

Bildquelle: Internet

Ungewöhnlich und Einzigartig

die Website besteht zu 100 Prozent
Herz Hand Verstand
aus dem Lebens-Pool der Praxis

Anerkannt als Fortbildung

Nordpool-Kompass & Vielmeer

Chef-Publisher # Supervisor

Wellenbrecher &

Fels in der Brandung

Homoplanschikus

Vorsicht als Kilroy

sieht, hört, liest und weiß er alles!

Locker Cool chloroformiert im Wellnass-Pool

Kreuzfahrt ϯ Volle Kraft voraus

Der Nordpool-Käpt’n bleibt zum Kielholen an Bord

wat mutt dat mutt

SOS-Code mit Durchblick

Bildquelle: Internet


Quelle: Internet.

(Hoffe das Beste und kümmere dich um den Rest)

Faszination Swimming-Pool-Art

Pool-Kunst-Geschichten die das Leben schreibt

Teuerstes Bild eines lebenden Malers • David Hockney • Portrait of an Artist  (Pool With Two Figures) mit 90 Mio. $ Zuschlag am 15.11.2018 im Auktionshaus Cristie`s New York

Bildquelle: Internet

Alles ist vergänglich – Omnia coduca sunt

(Lost Places – die Faszination des Verfalls)

Das passiert beim tödlichen Überlebenskampf mit attraktiven Schwimmbädern aus den 60er Jahren z. B. im US-Bundestat Pennsylvania – wenn man die einst beliebten Resorts nicht mehr nutzt und die einst belebten Pools seit Jahrzehnten als verweiste Denkmäler  dem gnadenlosen Gezeitenverfall überlässt.

 

Zeitzeugen-Bildervergleiche zwischen Postkarten-Abbildungen und Streichholzbriefchen um 1960 und der Realität 2017 vom Fotograf Pablo Iglesias Maurer kunstvoll dokumentiert (gesehen in Die Zeit 17.11.2018 – Artikel Bilder Pool, Philipp Kienzl).


 


 


 

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Erfahrungen aus dem Pool der Erkenntnis:
Vorfreude erhält man umsonst

Danach wird´s häufig teuer!

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Top Coaches gegen Kontrollverlust
Nicht Warten - sondern Starten - zum Beraten

Check-In: Zum Verantwortungsmanagement in der Corporate Responsibility and Sustainability Website-Commuty: Im weltweit motivierenden Homepage Vademecum - Who`s Who  - öffnet der souveräne Hand- und Kopfarbeiter mit vielseitiger Jahrzehnte-Erfahrung im Schwimmbad-Business authentisch seine mit profunden Praxiswissen prallgefüllte Werkzeugkiste und packt aus dem Pool der Erkenntnis - wider dem Supergau am Bau – strategischen Weitblickend über den Beckenrand. Gleichzeitig wird im kostenfreien Excellence-Werkstattgespräch  nachhaltig mit digitaler & emotionaler Wirkkompetenz in erlebbarer Echtzeit - zielgerichtet kontrolliertes GEDANKENtanken mit MEHRwert geboten ggf. mit exorbitanter Qutplacement-Beratung. Dies exklusive und zugleich funktionstechnisch wasserdichte Gedächtnisexpertise ist darüber hinaus auch eine bemerkenswerte und erfolgreiche Innovation in das zukunftsweisende Branchen-Humankapital - sprich solitäres Keynote-Speaker-Dreamteam im Bäderbau. Damit interessierte Leser an der Werkbank beim bisweilen trockenen Thema  - Culture eats straegy for breakfast • Strategie und Change Management – keine Staublunge bekommen wurden bestimmte Kontexte wie üblich und beliebt - interaktiv mit Art deco  Tech-Prosa als Edelpatina-Design zum augenzwinkernden Schmunzeln veredelt.

Sportliche Selbsterfahrung: Ausdauersportler wissen als Triathleten, dass professionelles Selbst-Coachings zur mentalen Fitness kein Sprint mit muskelkaterfreiem Gehirnjogging ist  sondern ein anstrengender Ausdauermarathon. Hierbei muss der selbstoptimierende Wissenstransfer nicht zwangsläufig ein altersbedingtes Handikap sein.  Der vermeintliche Altersmalus mutiert nämlich dann zum spontanen Erfolgsbonus wenn die cleveren Oldies zwar nicht mehr die Schnellsten sind aber stattdessen - mittels beiläufigen Alters-Ratiodoping -  entsprechende Abkürzungen zum erfolgreichen Erreichen des Zieleinlaufes kennen. Techniker-Lebensphilosophie wider dem aquademischen Ehrentitel „Master of desaster“: Praxis ist nicht alles # aber ohne Praxis ist alles nichts!

Achtung

Unbefugtes Lesen der toxischen Website auf eigene Gefahr!

(Bei Problem mit dem Baustellen-Kontext betreutes Denken anfordern)


Unwetter-Warnung vom Nord - Pool

Es folgt ein unberechenbares Orkan-Sturmtief - die urbane Macht erwacht - mit gefährlicher Brandung aus dem Wikileaks.de Schwimmbad-Lockbuch „Watergate von der Waterkant“. Wie der augenöffnende Insider-Leuchtturm-Lagebericht augenzwinkernd mit interaktiver See-Schärfe aus der norddeutschen Tiefebene verdeutlicht, drohen von der rauen Waterkant bis zum beschaulichen Alpenland, aufgrund uferloser Vorschriften-Springfluten, die Dämme der Regel-Vernunft zu brechen und noch viel Mee(h)r. Gleichzeitig besteht die latente Gefahr, dass die restlich verbliebene logische Techno-Kompetenz im normativen Made in Germany National-Heiligtum Bäder-DIN 19643 & Co - als bröselndes Fundament der statischen Bäderbrache -  von der dynamischen Shistorm-Monsterwelle hinfort gespült wird.

Um nicht im stürmischen Gezeiten-Wellengang mit unvorhersehbarer Seekrankheit tragischer Weise baden zu gehen, sondern als „Sailing-Master“ auf der Welle des Erfolges zu surfen, die folgenden richtungsweisenden Leuchtturm-Infos vom friesischen Nordlicht-Kompass und noch Vielmeer!

Zum entspannten Einstimmen in den Pool der Geschichte

Quo Vadis Bäderbau: Chloroformierte DIN-Lemminge mit infizierter Techno-Demenz ignorieren das klägliche Kamikaze-Versagen in ihrem unerschöpflichen Pool der Unkenntnis; in dem die sich mit Harakirie-Anlauf über die Bäder-Klippen direkt in den Blind-Plool des Verderbens stürzen!

Situations-Komik in all ihrer historischen Zuspitzung: Von Jahrzehnte langem Chlorgeruch geschwängerte und mit Bestandsschutz balsamierte, planschen nostalgische Kultfiguren chloroformiert  mit zittrigen Händen im Retro-Pool der Geschichte und senilen über verwässertes Mirakelwissen - „tempi passati“ -  während dessen vermitteln charismatische Powerpoint-Homodigitales Version 7.0 – mit hochgekrempelten Armen (egal ob ohne oder mit Tätowierung) - staubtrockenes Knowhow-Branchenwissen.

Dem philosophischen Zeitgeist folgend: Nach der  kryptischen Doppel-Nullen-Mathematik erreicht man den Zenit  im beruflichen Erfolgsranking nur dann, wenn im Endergebnis bei dem Duo-Faktoren  Fachkompetenz und Überzeugungskraft keiner eine Null ist.

Pool-Kompass

Unverminderte Ausbreitung von technisch unbeherrschbaren Monsterwellen die sinnlos ins Nichts verebben  außer,  dass diese Chaos-Wirbelstürmen in verkopften Vordenker-Hirnen bewirken. Weitere finale K.o.-Kriterien sind verheerende Tsunami-Überflutungen in der kryptischen Metamorphose „Schwimmbadbau“ aufgrund von munitionierten Harakiri-Vorschriften o. ä. gefährliches Freibeuter-Strandgut. Im Phraseologie-Epizentrum „Invasionäre Unvernunft“ verwandeln derzeit promovierte Aquademiker im Worthülsen-Exekutivkomitee den normativen Wasserstoff zum multifunktionalen Zündstoff für Rohrkrepierer. Weitere hochgeladene Triebtäter dieser multilateralen Allmachtphantasien sind die Blue-Water Wanderdünen, die als Double der Spezis Homoeconomikus & Homoplanschikus mit ihrer strategisch dick aufgetragenen XXXL-Logistik: „Lieber zu viel – als zu wenig“. Angesichts des prolligen Body-Mass(e)-Index (BMI) muss man die üppige wuchernde Regelungs-Volkskrankheiten mit präventiver Regel-Askese nachhaltig abspecken. Hierbei ist das folgenschwer aus den Fugen geratene Vorschriften-Workout radikal als technischen Sondermüll zu kompostieren bzw. ultimativ von allen möglichen, völlig unnötigen theoretischen Ballast im Sinne technischer Bulimie zu entschlacken. Ignoriert man hingegen praxisresistent die krankhafte DNA-Regelerblast mit dem theoretischen Verdrängungsfaktor "positiv", darf man sich nicht über das „Dicke Ende“ wundern.

Im Klartext

Derzeit nehmen in Selbsthypnose-Labyrinth verbiestert Plag-Dr. in ihren Trial-and-Error-Beipackzetteln (Versuch und Irrtum), vorsätzlich die Risiken und Nebenwirkungen des deformierenden Regelungs-Risikofaktor „Adipositas“ - versüßt mit dem oppulenten Diabetes-Typ 2 billigend in Kauf.

Standpunkt-Diagnose

Die monströs aufgeblasenen Early Adopter ersticken mit ihrer fatalen Korpus-Delikt-Logistik, „Wo wir stehen - hat kein anderer Platz“, jegliche innovative Techno-Vernunft im Keim.

Erklärungen

In ominösen Home Office „Alchemisten-Gerüchteküchen“ werden von stillen Brütern mittels kodiertem Top Secret Equipment - ohne freie Radikalen geht’s in der Chemie nie – hochreaktive Ko-Cocktails produziert. Deren Gebrauchstauglichkeits-Methode: „Was einen nicht umbringt, sollte man höher dosieren“ verletzt nicht nur die Gefühle, sondern ist selbst unter Laborbedingungen, höflich formuliert, äußerst umstritten.

Die Schwimmbad-Branche ertrinkt im Regel-Chaos

Was wundert, durch ständiges Mörtelanrühren mit schwerem Wasser durch einige radio-aktive Betonköpfe im Doppelpack mit verstrahlten H2O-Köpfen mit unbegrenzter Halbwertzeit, kommt es zwangsläufig in Vorschriften kontaminierten Abkling-Becken immer wieder zum allseits gefürchteten Super-Gau im Bäder-Bau. Nach der verregelten Kernschmelze verglühen die einst strahlenden Lichtgestalten zu gescheiterten Armleuchtern, denen man anschließend als verblasste Blackout-Irrlichter zu Recht heimleuchtet.

Ironie des Schicksals

Ursache für das verheerende Seebeben im Bäder-Universum sind proaktive Ethikkommissionen bestehend aus - im doppelten Wortsinn – Denkmalspfleger, verkopfte Vordenker, Triebtäter & Co. in administrativen „Regelungs-Ausschüssen“ in unheilvoller Symbiose mit reformresistenten „Not-Verbänden“.

Statt Bildung – Einbildung

Wie Bildung zu Einbildung verkommt und gleichzeitig zum lukrativ ökonomisierten Geschäftsmodell verramscht wird, verdeutlicht sehr eindrucksvoll die totale Vorschriften-Überschwemmung im Bäder-Kosmos. Die inflationär sinkende Akzeptanz der multipolaren Techno-Ordnungsmacht „DIN-Normen“ dokumentiert die folgenschwere Verregelungs-Kettenreaktion. Inzwischen gibt es nämlich ein verwässertes gigantisches Vorschriften Chaos von sage und schreibe über 200 mit geltenden, sich bisweilen diametral widersprechenden Pamphleten. Diese außer Kontrolle geratene Vorschriften-Hydra mit meist überflüssigen Kompendien aus unnötig abgeholzten Öko-Festmetern und sinnlos verspritzter Druckerschwärze besteht aus den folgenden, vor sich selbst zu schützenden: Normen, Vorschriften, Merkblättern, Produktbroschüren usw., außerdem zu beachtende Bauvertragskriterien, Prüfgrundsätze vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt), allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnisse (abP`s) o. ä., sowie zusätzlich zu berücksichtigende Arbeitsstättenverordnungen, Behördenanweisungen, Gesetzesforderungen, Landesbauordnungen etc.

Ursache & Wirkung

Achtung: Regelwerke kann man solange verwenden - bis man sie Versteht!

Bereits die Römer kannten die entscheidende Frage: Cui bono (lat.: wem zum Vorteil - wer profitiert davon), ausgenommen der Beuth(e)-Verlag.

Im Infotainment bedeutet Regelungs-Masse nicht automatisch Vorschriften-Klasse. Nur durch Optimierung statt Maximierung können,angesichts des vorhandenen Vorschriften-Unwesen - genesen.

Tödlicher  Kostentreiber

Privilegierte Mitverursacher für die existentielle Kostenexplosion im turbulenten Schwimmbad-(Un)Wesen ist u. a. das ultimative chemische und funktionstechnische Reinheits-Eigennutzgebot „DIN 19643“ welches von Norm-Fetischisten mit voreilendem Gehorsam ultimo ratio eingehalten wird.

Zeitzeugen des nicht mehr mit Steuermitteln finanzierbaren Kulturerbes „Made in Germany – Mission: Impossible“, nach der Regelungs-Vordenker Political-Correctness-Prämisse: „Wasser marsch - Geld spielt keine Rolle - wir haben eh keins“, sind die unzähligen am Tropf hängenden und die bereits das Zeitliche gesegnete kommunale Schwimm- und Badebäder.

Nicht ungelegen kommen hierbei - rein zufällig - die beiden Mental-Striptease aus der Bäder-Technik:

  • Man wird paranoid wenn man das sieht, was ich täglich als Folge von Verregelung-Schwachsinn aufgrund fehlender Kernkompetenz erlebe!
  • Mein Informationsbedürfnis konkurriert permanent zu meinem Bedürfnis, den Normverstand nicht zu verlieren!

Sinnfrage: Beruht die sich dramatisch verselbstständigende Halbwissen-Kontamination und Theorie-Versiegelung bei Regelwerken auf der Inkarnation konstruierter Verdummung und/oder verbiestertem Praxis-Realitätsverlust?

Aus dem Cash-Pool: Regelwerke nützen Produzenten statt Konsumenten!

Siehe hierzu die Homepage-Beiträge unter der Übersichtsleiste „Fachartikel“ z. B. Vertragsrechthttp://christoph-saunus.de/artikel/verunsicherung-im-bau-vertragsrechsunwesen und Ultrafiltration http://christoph-saunus.de/artikel/probleme-a-maengel-bei-ultrafiltrationsanlagen und die augenöffnende Doku "Bild Dir Deine Meinung“ unter „Galerie“.

GeDINt versus BeDINt

Welche sinnvollen Möglichkeiten es gibt, dieses hochgefährliche Wasserstoff- Konfliktpotenzial zu entschärfen und ggf. vor dem Exitus stehenden Bäder wiederfinanzierbar zu beleben, zeigt der Kreativ-Beitrag auf dieser  Homepage unter Fachartikel  „Skimmer-Hydraulik etc. in öffentlichen Bädern“: http://christoph- /artikel/22-fachtagung-schwimmbadservice-amigo-kaufmann-

Dort zeigt ein mutiges und zugleich experimentierfreudiges Trendsetter-Firmen-Dream-Team an Hand von erfolgreich realisierten Pilot-Projekten mit problemlos funktionierender Kompromisstechnik wider naiver Normhörigkeit, neu technische Paradigmen-Wegen auf, um sich erfolgreich den Bäder strangulierenden Kosten-Würgegriff zu entziehen.

Erfolgsgarant der professionellen Synchronschwimmer im Pool der Erkenntnis um Tod geweihte Schwimm- und Badebecken am Leben zu erhalten  ist u. a. eine interdisziplinäre Kooperation mit zielorientierten Bauherren und kommunalen Entscheidungsträgern in Verbindung mit risikobewerteter Techno-Vielfalt statt zwangsnormativer DIN-Einfalt.

Merke

Im hochkomplexen Technikum sind nicht Regelungen Mittelpunkt sondern Mittel - Punkt. Siehe hierzu auch "Home" unter: http://www.christoph-saunus.de/home.

Tatsache

Die o. g. höchstumstrittenen (Ver)Regelungen des selbstberauschten Exekutivkomitees in der etablierten Bäderszene halten häufig leider was zu befürchten. Nämlich kein normal sterblicher Fachmann kennt auch nur ansatzweise sämtliche von irgendwelchen selbstberufenen Vollkasko abgesicherten Vordenkern ausgeheckte theoretisch infiltrierte Kontexte. Geschweige denn die fachgerechte Handhabung respektive richtige Anwendung dieser funktionstechnischen und bauvertragsrechtlichen Folterinstrumente im Sinne der juristischen Waffengleichheit.

Öko-Logen

Unangenehme Eigenschaften der ehrenwerten Ritter der Schwafelrunde versus privilegierten Raubritter vom Bau sind, dass die Herren Merk- sorry Hochwürden ihre verirrten Schäfchen bereits im Trockenen haben. Gemäß dem Film-Klassiker „Das Schweigen der Lämmer“ (vor lauter schwarzen Schafen sind keine Weißen mehr in Sicht), lassen die Öko-logen, die Risiken und Nebenwirkungen ihre grünen Bananen (Produkte) im ökonomischen Anbau auf der Tatort–Plantage „Raub-Bau“ reifen - selbstverständlich auf Kosten ausführender Fachfirmen.

Risiken und Nebenwirkungen

Anschließend missbrauchen dann die strategischen Plag-Spin(n) doctores, ihre Beipackzettel mit manipulierten Risiken und Nebenwirkungen um hiermit als Doc-Check-Placebos im operativen Inter-Pool-Geschäft herum zu wilder und um anschließend abzutauchen – traue daher nur den eigenen Fälschungen. Ggf. schmieden nämlich konspirative Querschläger im aseptische Ethik- der Monetik-Schweigekartell, ihre dreisten Zaster-Komplett-Desaster. Hierbei verwendet Anwalts-Liebling, das nachhaltig wirkende RA-Todschlagargument - „Delegation von Verantwortung“ - zielsicher als juristisch wasserdichte Keule. Das Cashcow Duo-Infernale - schwarze Weste & schwarze Kittel - versucht gemäß ihrem schnoddrigen Valuta-Ehrenkodex „Cash in de Täsch“, die letzten redlich schaffenden Bau-Aktivisten mit überlebter Nahtoderfahrung, defacto als Loser rufschädigend vorzuführen.

Folgen des Kontrollverlustes

Konstruierte Mängel → haltlose Unterstellungen → provozierter  Stress → ausstehende Rechnungsbeträge → angedrohte Rechtsstreitigkeiten  → anstehendes Existenzrisiko

Auswirkungen

Fatale Baupfusch-Mängel aufgrund von getarnten Kamikaze-Produkten mit Hochrisiko-Beipackzettel als Burnout-Schrottpapiere sind:

a) unkorrekte Ausschreibungen und falsche Planungen von nicht mehr durchblickenden Kopfdenkern;

b) und/oder unsachgerechte bzw. nicht vorschriftsmäßige  Ausführung seitens überforderter Handwerker.

Selbstschutzhinweis

Ähnlichkeiten mit dem gescheiterten Haufen auf dem Scheiterhaufen aufgrund fehlender Selbstzensur sind rein zufällig und nicht beabsichtigt!

Korrelation versus Kausalität

Aufgrund von der Public-Corporate-Governance-Germany - sorry - von einigen Totengräber der Branche mit zu verantwortender deprimierender Worstcase-Entwicklung, wird nicht nur die Blutspur hinter wackelnden Bauzäunen immer länger und länger. In Anbetracht der hängenden Scharniere maroder Bau-Türen wird inzwischen auch die kollaterale Ausnahme zur Regel und die Pleitegeier in exponierter Poole-Position werden immer dicker und dicker. Nicht von ungefähr landet inzwischen aufgrund von Vorschriften-Leaks-net.de fast jedes zweite Schwimmbad als Baupfusch-Sanierungs-Härtefall beim Kadi. Was wundert, das inzwischen völlig außer Kontrolle geratene Facility-Management der gescheiterten CEO`s (Schief Executive Officer), versucht nämlich dämlich (ohne h), in absurder Detailversesser-Regelungswut die eigene Sarg-Nagellänge - In-Memoriam - zu normieren.

Vorsicht DIN-No®menklatura:

Naiv normhörige DIN-Blindflüge landen erfahrungsgemäß direkt in den

Untiefen des verregelten Norm-Moloch „Super-Gau im Bäder-Bau“!

Ultimative Normerkenntnis

GeDINt BeDINt  VerDINt

Betonbrutale DIN-Frage

Ist ein mängelverseuchtes WU-Beton-Schwimmbecken mit Fliesen

tapeziert und Flusssäure gefüllt - ein gelöstes Pfuschproblem?

DINkonforme-Problemlösung

Norm-Triebtäter im chloroformierten Unterwasser-

Poolgewahrsam sind artgerechte Haltungen!

Hölleluja!


Auf hoher See und vor Gott

Angesichts der auch bei Gerichten wahrzunehmenden Götterdämmerung hält das inzwischen erleuchtete Rechtfindungs-Council - korrekte Richter nebst seriöse Anwälte - ständig die Fenster offen, damit die Ware Wahrheit ungehindert in den Gerichtssaal kommt. Die Wahrheitsfindung erfolgt ohne Wa(h)re Lügen und selbstverständlich auch ohne Syndikus-Schwarzkittel-Allianz die ständig selbstberauscht Ehrfurchtsvoll vor sich selbst auf die Knie fällt. Wer das vorstehende, allmächtige Vor-Urteil nicht glaubt - muss dran glauben - oder wird gottlos verteufelt gegangen!

Merke

Wer nicht an Gott und die Allmacht des Geldes glaubt (nur Bares ist Wahres) dem fällt - Gott erbarmen – eines Tages quasireligiös der Himmel auf den Kopf. Halleluja! Siehe Selbsterfahrung im Strafprozess: http://www.christoph-saunus.de/archiv/baurecht-a-gutachten/alles-was-recht-ist-oder-auch-nicht.

Analyse

Richtiges Analysieren und angemessenes Transformieren von orientierenden & fachkompetenten Informationen seitens praxiserfahrener Troubleshooter ist der wichtige und richtige Rohstoff zur Realisierung von mediterranen Schwimmbad-Träumen nach dem Pool-Wohlfühl-Motto: "locker coll im Wellnass Pool", statt verbittert Quo Vadis Albträume. Dieses fundamental wichtige maritime Kompetenz-Equipment ist für den Pool der aquademischen Unkenntnis - als statisches Fundament  einer nachhaltig technologischen und profitablen Nutzungs-Mehrwertsteigerung - kaum zu überschätzen.

Auf den Punkt

Die genetisch bedingte Keimzellenteilung bei einigen wehenden Weißkitteln hat dazu geführt, dass die chloroformierte Schwimmbad-Brache aufgrund des implantierten „Fasziitis-Virus der Angst“ bereits teilweise narkotisiert ist. Die von der allseits gefürchteten Mikroben-Poolizei „Influenza“ verbreitete demoskopische Endzeitstimmung mit ihren toxischen Angstlustdebatten gemäß dem Credo: „Nur eine schlechte Nachricht - ist einen gute!“ hinterlässt mittlerweile auch als akkumulierender Pandemie-Frustverstärker und Wellness-Spaßkiller irreparable Bremsspuren in Teilen der Bäderzunft.

Der blanke Unsinn steigert sich bei einigen radikalen Keimzählern, die bekanntlich auf 100 Metern Bakterium-Winzlinge erkennen können, dahingehend, dass für sie Schwimmbäder zu öffentlichen versifften Bedürfnisanstalten verkommen. Ja es stimmt, man kann mit obszönem Kakophonie-Shistorm alles zur penetranten Kloake verpesten.

So klonen konfuse Mikro-logen ggf. kurzerhand das aus dem Urschleim abgesonderte Schwimmbad-Wappentier - Legionelle - auf die Schnelle - zur Salmonelle. (Vgl. Urteil des BGH vom 11.10.2012, Aktenzeichen: VII ZR 180/11, zur Salmonellen-Bildungsgefahr in einer nicht fachgerecht gedämmten sanitären Warmwasserleitung ).

Im akuten Notfall wird nach der Schmiermittel-Methode: „Wer warnt, hat Recht!“, der angeblich verseuchte Wasserträger „Pool“ mittels geöffnetem Frustventil halt ausgetrocknet.

Merke

Wenn anschließend Tränen fließen, bedeutet das für ökologische Poolschänder lediglich energetische Vergeudung von Wasserkraft!

Zur Verdeutlichung

Mit der heute zur Verfügung stehenden sensitiven Analytik eignet sich, wenn man genug misst,  jedes Vehikel  zur gesundheitsschädlichen Panikmache. Nach Homoplanschikus Sebastian Kneipp - ist alles Gift sorry, laut Homöopathiekus Paracelsius  bestimmt die Dosis  das Gift. Folglich lässt sich mit der chemischen Keule das Schwimmbeckenwasser in einer aseptisch desinfizierten keimfreien Zone problemlos zu Tode quälen.

Eine augenöffnende  Fragenbeantwortung aus dem Stoff aus den Chemie-Albträume bestehen, gerichtet an die Adresse aquademisch infizierter Hygiene-Hypochonder: Was verbirgt sich hinter der bedrohlich wirkenden wissenschaftlichen Bezeichnung „Dihydrogenmonoxid“ ?

Bingo! Das Urelement und Überlebenselixier Wasser mit der chemischen Weltformel H2Oooo!

Passend

Zu der mit allen Badewassern gewaschenen Schwimmbad-Szene der folgende schwadronierende Brachen-Fachjargon eines wetternden Frustraten: Omnipotente wehende Weißkittel versuchen als antiquierte Badewassersommeliere verantwortungsbewusste Schwimmbad-Techniker, mit fragwürdig extrahierten Reaktionsstoffen ö. ä. chemischen Radikalen für gepantschte Pool-Brühe, mit dem Kopfwäsche-Slogan: „Schlechtes machen - um Gutes zu tun“ so lange zu traktieren, bis endlich wieder die örtlich betäubende Chemie stimmt. Damit ist dann wohl die Grenze des guten Schwimmbad-Wasser-Geschmacks erreicht.

Zum vorstehenden Bild die Gezeiten-(Un)Sinnfrage:  Ist das Ziel der Weg - oder der Weg das Ziel - oder ist das Ziel im Weg? Quelle: Konfusius.

Übrigens

Gegenüber dem bedrohlichen Fanal, der ebenfalls unaufhaltsam fortschreitenden Erosion im neo-asozialen Zeitgeist-Verdummung-Business incl. absurder Chaostheorien, mit schwindel-erregender Strudel-Saugwirkung in den abgründigen Sphären geheimniswabernder Untiefen der dämonischen Unterwasser-Badewelt, ist selbst Neptun machtlos.

 


SOS - Rettungsring

Die folgende Whistleblower- Gebrauchsanweisung - getragen mit einer steifen Priese auf der investigativen Welle des Erfolges – ist als praxisbewährter und zuverlässiger Info-Rettungsring für kritisch engagierte Regelungs-Surfer (ohne Brett vorm Kopf) gedacht. Gleichzeitig hat der authentische Lagebericht mit kritischen Rundumblick über den Schwimmbeckenrand hinaus, Existenz sichernde Leuchtturm-Funktion im maritimen Nationalpark Watt-en-Meer. Außerdem wirkt die energetische Symbiose mit den Tiden-Urelementen Ebbe und Flut nachhaltig bereinigend gegenüber Umwelt verschmutzenden Regel-Sondermüll incl. der Klärschlamm-Zwangsentsorgung. Das vorstehend beschriebene, richtungsweisende Navi-Bordmittel bei dem das Rauschen des Meeres allgegenwärtig ist, schützt darüber hinaus einerseits gegen Sturmböen mit Heulbojen-Piraterie o. ä. Klabautermänner-Strandgut. Andererseits dient das o. g. Fahrtenbuch der erfahrenen Küstenwache mit Meeresweitblick quasi als orientierendes Radar-Koordinationssystem für das multiliterarische Regel-Flaggschiff in dem mit gefährlichen Vorschriften-Torpedos verminten Fahrwasser.

Folglich gerät dank Homepage Big Date hoffentlich keiner mehr im Lustelement-H2Ooooh-Pool unkontrolliert ins Schwimmen und/oder muss künftig im eigenen Angstschweiß baden.

Überlebens-Bäderfachjargon: Steht Dir das Wasser bis zum Hals - lass ja den Kopf nicht hängen!

: Der friesische Leitspruch vom Plattmoker: „Wat, mutt – dat mutt“, soll gleichzeitig als Rettungsring in stürmischen Seenot-Zeiten helfen, den mit gefährlich ausufernden Vorschriften-Springfluten und autokratischen Klippen sowie technokratischen Untiefen kontaminierten Crashkurs-Berufsalltag im „Archipel - Schwimmbäder“ möglichst schadlos zu umschiffen damit es künftig keine Schwimmbecken-Havarien mehr gibt. Gliektiedig ok jümmers op Plattdüütsch lütt beden Flagge wiesen (zeigen) Rüm Hart - Klaar Kiming oder Weites Herz – Klarer Horizont!

Der Käpt`n geht noch nicht von Bord

Als polarisierender Denkanstoß darf das professionelle Entern der Schwimmbadtechnik mittels Real-Satireanker durch einen der wohl dienstältesten Leuchtturmwärter der Bäder-Küstenwache, mit dem sich treu bleibenden investigativen Qualitätsstandard "Provokateur a la Bonheur" - unbeeindruckt auch mal etwas wehtun! Oder?

Andernfalls und außerdem

Ggf. ziehen uns energetische Öko-Lotsen, respektive saugen uns lebende Pumpenkennlinien in exponierter Poole-Position, weiterhin mit ihrer Designer-Regelungsdroge so schnell über den Schwimmbeckenrand, dass wir technisch chloroformiert - locker cool im Wellnass-Pool - die entstehende Reibungshitze als Pool-Wohlfühl-Wärme empfinden.

Qui vivre, verra – die Zukunt wird`s zeigen

Schiff ahoi – alle Man an Bord – Leinen los – mit steifer Priese und breiter Bugwelle auf Erfolgskurs voraus – ständig eine Handbreit Beckenwasser unterm Kiel – dann läuft auch nichts aus dem Ruder beim Umschiffen der Klippen im Bäderbau!

Übrigens

Nach dem H2Oooh-Lei(d)tspruch: „Mit Sicherheit baden gehen“ gibt es vom autarken Einzelkämpfer an vorderster Baufront keine vermarktenden Reklameüberraschungen, Herstelleraquisen o. ä. Produktwerbungen (außer Discounter-Werbung für Funktionssicherheit), sondern ausschließlich Interessen neutrale Fachinformationen als kostenlose Hilfe zur Selbsthilfe aus der Praxis für die Praxis. Versprochen!

Nord-Pool Wasserstandsmeldung

Interaktives Friesen Dream-Team

Wetterfest reif für die Insel

Friesennerz – Wellenreiter – Schirmherr

Sylt-Quelle mit aufbrausender Erfolgs-Welle

Quelle: www.sylter-brause.de

Entwarnung

Gegen die berauschenden Risiken & und voll gedröhnten Nebenwirkungen der chloroformierten Schwimmbad-Verregelungssucht aus den alchimistischen Techno-Amphetamin- Gerüchteküchen der aquademischen Master off Desaster-Dealer, hilft als zukunftsweisendes Anti-Techno-Doping für die Zukunft der Regelungs-Junkies, die folgende rezeptfreie Designer-Pooldroge mit nachhaltig gezündetes Kerosin als risikofreies Adrenalin-Speed.

Vorsicht

Egomane Autoren-Selbstinszenierung eines erzkritischen Querdenkers und zugleich medialen Gerechtigkeits-Protagonisten mit idealistischer und zugleich ambitionierter Online-Intuition: „Die Macht des Internet-Wortes im Pool-Wohlfühl-System Bäder“.

Denkmalspflege

Voraussetzung für sinnvoll transformierte Lebenszeit mit nachhaltig hinterlassenden Spuren ist ein Beruf als emotionale Berufung deren engagierte Leidenschaft, bisweilen auch Leiden schafft. Investigativ und authentisch geschriebene Informationen aus der eigenen Praxis als Praxis-Hilfe zur Selbsthilfe, rechtfertigen bei positiver Leserresonanz den Zeitaufwand. Denn das wertvollste Denkmal, das ein Techniker bekommen kann, steht im Gedächtnis seiner Kollegen.

Nordlicht-Info

Denn wer kann als stets umtriebener V-Mann und Undercover-Multitalent der (un)demokratischen Bäderbranche, als Edelfeder solche Neugier weckende Texte verfassen  bei den man etwas langsamer liest, eben Hingucker? Wer formuliert als friesischer Nord-Pool-Troubleshooter-Po2olizist von der Waterkant solche wasserneutral poolarisierende Starkstromsätze, die mit verspritzter Tintensäure pro Quadratzentimeter Text so viel elektrisierenden Hochspannungsdruck im elitären Pool der Unkenntnis nachhaltig erzeugen? Belesener Sprachwitz, destillierter Ironie, kreativer Vorstellungskraft, fulminantes Praxis-Detaiwissen inklusive. Zugegeben - bisweilen kann die wandelnde Schwimmbad-Enzyklopädie auch nervend langatmig, investigativ berüchtigt und authentisch radikal mit pointiertem high and low Word-Designs sein. Alles in allem ist es jedoch stets ein illustres Vergnügen im poolarisierenden Auffangbecken, gefüllt mit kontroversem Kontext, anderer Meinung zu sein? Dreimal dürfen Sie – Erraten!

Im Klartext:

Sinn und Zweck bzw. der Grund für den überraschenden, hoffentlich nicht blauäugigen Einstieg in das von mir bisher gefürchtete Internet-Zeitalter ist: Das über viele Jahre im hochkomplexen Pool der Erkenntnis erarbeitete und publizierte  Fachwissen mit bewusst gewählter Selbstverpflichtung gegenüber der Bäderbranche als unerschöpfliche Informationsquelle jederzeit online zum kostenlosen Abruf hilfreich zur Verfügung gestellt werden.

Schließlich ist nichts so beständig wie der Wandel! Dieses bestätigt die innovative Schwimmbadbranche  in eindrucksvoller Weise durch den wundersamen Wandel von einst unattraktiven Bade-Anstalten mit gekacheltem Schlachthof- Charm hin zu inzwischen repräsentativen Attraktionsbädern mit der Wohlfühldroge  Wellness.

Diese neue Attraktions-Dimension hat zur Folge, dass moderne Schwimmbäder inzwischen  architektonisch, bauphysikalisch, sowie funktionstechnisch  den wohl komplexesten und zugleich anspruchsvollsten Gebäudebereich darstellen. Dieses basiert  nicht zuletzt auch aufgrund der diversen unter Baustellenbedingungen interdisziplinär zu koordinierenden Gewerke-Schnittstellen zwischen Design & Technik. Folglich ist ein exzellenter Wissenstransfer als unerlässliches Bau-Rüstzeug auf dem ohnehin schon mit Stolpersteinen voll gepflasterten innovativen Paradigmenweg für verantwortungsbewusste Hand- und/oder Kopfwerker zwingend notwendig.

Wie in der Baubranche allgemein bekannt schreibe ich seit Jahrzehnten nebenberuflich regelmäßig Gewerke übergreifende Fachbeiträge für diverse Fachverlage im In- und Ausland und glaube daher, das journalistische Medien-Design etwas zu kennen. In den vergangenen Jahren hat es auch bei der schreibenden Zunft teilweise gravierende Strukturveränderungen mit entsprechenden Risiken und Nebenwirkungen gegeben. Leider auch auf Kosten der journalistischen Fachinformationen.

Copyright Google, Christoph Niemann

Der Informationsgehalt bleibt auf der Strecke:

Einige Verlage sind z. B., je nach Wirtschaftslage bzw. Kostendruck o. ä. widrigen Umständen, gezwungen, die legitimen Interessen ihrer Anzeigenkunden entsprechend zu berücksichtigen mit den sich teilweise daraus ergebenden Sachzwängen hinsichtlich der Veröffentlichung kritischer Fachbeiträge. Diese journalistische Ethik der Monetik gilt insbesondere auch für Magazine, die weitgehend auf technisch schwer verdauliche Beiträge  verzichten und statt dessen mit Hochglanz-Layout versuchen, durch PR- Boulevard-Schonkost  eine heile Bauwelt möglichst ohne Praxisprobleme zu vermitteln. Die Realität im Gebäude-Business ist trotz Composing (Retusche) hinlänglich bekannt!

Das Internet verstärkt indirekt noch zusätzlich diesen Trend des informativen Status quo, indem das einst sehr umfangreiche vermittelte technische Potenzial in Fachveröffentlichungen auf das Notwendige reduziert wird, gleichbedeutend mit Verlust an Informations-Qualität. Die komprimierte Fakten-Fakten-Fakten-Anhäufung ohne ausreichende Hintergrunderläuterungen hat hinsichtlich der erklärungsbedürftigen Materie entsprechend negative Folgen, in dem nämlich für Bauschaffende der technisch sehr wichtige und auch notwendige Informationsgehalt zwangsläufig auf der Strecke bleibt.

Poole Position locker cool im Garten-Pool

Vom Homoplanschikus zum Trockenschwimmer

Humor ist, wenn man trotzdem Lacht!

(Quelle: Internet)

Bärenstark

Mama Bär mit Plitsch Platsch Babys

Badespaß: Putzig cool im Garten-Pool

Als visualisiertes Schmunzel-Erlebnis

im Internet unter:

https://www.youtube.com/watch?t=24&v=77dtqOOaGLo

https://www.youtube.com/watch?v=dB3XzIrvFHE

oder:

Locker cool im Elefanten Baby-Pool

unter:

https://www.youtube.com/watch?v=vq8yIxrWPxk


Kimme & Korn

Balla Balla Knalla

Treffsicherer-Pool-Tester

Aquademisch chloroformierte H2Ooo Umweltfragen

Werden Schwimmbäder durch den Anstieg der Meeresspiegel weggespült

oder durch die fortschreitende Erderwärmung ausgetrocknet?

Unerhört

Durch Starkstrom-Sätzen mit ideologisch aufgeheizter Überspannung

wird die mentale Umwelt-Diskussion immer höher aufgeladen

bis die globale Panzer-Sicherung durchknallt!

Statt sich im globalen Klimaterium als Durchlauferhitzer

mit lähmender Angst und Leerfloskeln Darf/Soll/Muss zu „Sorgen“

sollten deprimierte Klimawandelnichtversteher endlich aktiv engagiert „Handeln“,

dann kann die Bäderbranche auch wieder ohne Rechtfertigungsdruck schwerelos

tiefentspannt und locker cool ihren Wellnass-Pool in vollen Zügen zu genießen!

Fachkompetenter Informationsfluss:

Der beim Online-Angebot gleichzeitig mit gelieferte Beipackzettel mit der Präventiv-Rezeptur „Wahrheit und Klarheit“  soll helfen die Mängelrisiken und teilweise gravierenden Nebenwirkungen einschließlich evtl. juristischer Folgen im alltäglichen Bau(un)wesen mit Blick über den Beckenrand nachhaltig zu minimieren. Damit Bauschaffende mit fachkompetenten Know how  jederzeit Up to date sind ist es notwendig, dass bei technischen Printmedien der praxisbezogene Wissenstransfer primär mit im Fokus steht.

Einige renommierte Fachverlage veröffentlichen meine in der Regel umfangreichen, ggf. auch kritischen Manuskripte aus der Praxis für die Praxis mit etwas lesefreundlich veredelter Technikprosa als Ein- oder Mehrteiler souverän in vollem Umfang. Andere hingegen kippen bzw. kürzen, zu meinem Leidwesen versteht sich - wer schreibt schon gerne für den Papierkorb -  aus redaktionellen o. ä. Erwägungen meine bisweilen angehäuften Wortberge, wobei - zugegeben -  die textliche Zwangsentsorgung teilweise  bis zur kreativen Schmerzgrenze geht. Dessen ungeachtet sei an dieser Stelle den loyalen Fachverlagen mit ihren unterschiedlichen Philosophien nochmals gedankt. Dieses Dankeschön gilt im Besonderen auch meinen treuen Lesern sowie  die mich stets aufs neue motivierende Fangemeinde.

Hilfreiches Nachleseportal - Meer geht nicht!!!

Interessierte Fachleute  haben, wie bereits erwähnt, mit dem übersichtlich gestalteten Webportal die Möglichkeit der einfachen, allumfassenden Info-Nachlese sowohl über meine neu erschienenen Artikel, als auch über die interessantesten nach wie vor aktuellen international erschienenen Publikationen aus der nahen und fernen Vergangenheit. Das umfangreiche Fachbeitrags-Portfolio aus über 40 Jahren weltweiter Baupraxis ist als mehrwertschöpfendes Info-Kompendium in der Internet-Plattform unter den beiden Rubriken „Aktuelle Artikel“ und „Archiv“ übersichtlich nach Themenbereichen unterteilt und steht mit Copyrightschutz jederzeit zum synergetischen Wissens-Update griffbereit zur Verfügung.

Beim Server Anklicken „News“ findet man, wie bereits aus dem Wortbegriff ersichtlich, neueste Informationen über das aktuelle Branchengeschehen. Als exklusiven Sonderservice  gibt es zur schnellen Leserinfo die aus dem Internet praxistauglich herausgefilterten interessantesten Newsletter und zusätzlich erscheinen in loser Folge unzensierte Exclusiv-Fachbeiträge per excellence in denen „handverlesene“ Fachautoren ihren „gelebten“ Erfahrungsschatz zum Wohle der Branche weiter geben. Gleichzeitig werden als Info-Highlight Augen öffnende Branchen-Storys  unter den vielversprechenden (und auch haltenden) Wortbegriffen wie z. B.: Neuigkeiten, Kontrovers, Unglaublich aber wahr, Alles was Recht ist, Tacheles etc., in Medias res präsentiert.

Siehe auch unter Epizentrum weiße Welle:

Keine Zeit zum Sterben Sterben? Ohne uns!

Hey - Wir sparen die Begräbniskosten Hölleluja!

Eine Hommage wider den Werteverfall gegenüber unserer  subalternden  Senioren-Gesellschaft - die Säulen der Erinnerung - als wertvolles Kulturerbe mit ihrer unschätzbaren Altersweisheit und dem weiterhin bewusst gelebten Engagement mit wohltuender Geduld und jovialer Altersnachsicht. Folglich besteht auch kein Grund für respektlos denunzierende Prolo-Spottsprüche von infamen Worst-Case-Verwesern o. ä. schamlosen Schnösel mit ihren  lauthals unterstellenden Behauptungen: Die Zeit in der die knattrigen Säcke konnten wenn sie wollten ist vorüber - vorbei ist auch ihre Retrozeit zu können wenn man möchte! Außerdem fehlt ihnen auch noch die  Mathe-Alzi-Erinnerungen an die Einstein-Zauberformel Quantum big five, dass nämlich 2 + 2 = 5 ist und der Rabatt so berechnet wird: 1 Stück für 10 € kaufen und nochmals 2 Stück für je 15 € = 5 € gespart!  Was wundert - die Summe allen Schwachsinns ist eh gleich! Das schein auch der plausible Grund dafür zu sein, dass die unberechenbaren Schnuller- tschuldigung Nuller-Millennien-Gentlemen mit ihrem leeeer-reichen Mathe-Inferno und dem implantierten Bubi-Privileg „Bonus der Späten Geburt“ partout nicht begreifen - dass nach der Existenzangst die Todesangst folgt – und folglich lebensblind glaubt nochmals mit Blödeleien nachkoffern zu dürfen: Angeblich haben die Gruftis keine Angst vorm Sterben – aber beim Ableben wollen sie nicht dabei sein! Ergänzt mit dem inzwischen zum guten Ton gehörenden Pendant-Verstärker: Alle wollen in den Himmel – aber nicht so schnell! Hierbei übersehen die Rüpel: Es gibt drei Tage im Leben die man nicht ändern kann – Gestern Morgen Ableben.

Leben und leben lassen – nehme dir das Leben solange du lebst

denn das Leben ist lebensgefährlich!

Adäquate Klarstellung an die herumposaunenden Schandmaul-Sprücheklopfer zum Fremdschämen: Tatort - SeniorentreffTatverdächtigt – notorische TriebtäterTateinheit - Altersdiskriminierung Tatsache – Respektbarometerstand Null Tatfolgen - Rote Karte, Tschüss und Zwangsentsorgung mit Abwrackprämie als Sondermüll auf Halde!

Zur umgangssprachlichen Klarstellung: Die respektlose Jargon-Bezeichnung Alter Greis ist ein klassisches Trivial-Beispiel für rhetorisch sinnlose Tantologie bzw. Pleonasmus (altgriechische Begriffe) - denn nach gängigem Standardwissen ist ein Greis per Definition immer alt. Analog lässt die linguistisch Unwissenheit in redundanter Weise die vergreisten Wort-Designer per se als notorische Droublesmaker alt aussehen! Punkt. Aus. Ende.

Merke: Im operativen Geschäft mit genmanipulierten DNA geschädigten Triebtätern laut die inhaltsleere Diagnose der Spinn Doctore: Bei kopflosen Hirnversagen hilft keine Amputation - denn wo nichts ist - ist nichts!  Das gilt beruhigend frei nach Lessing übertragen auch auf den Verstand - wer keinen hat – kann auch keinen verlieren!

Die ehe dem aktiven Zeitzeugen der inzwischen legendären Entertainment-Epoche der 68er Spätlese-Relikte und nostalgische Endmoränen-Fossile der Hippiezeit u. a. dereinst charismatische Ikonen des altehrwürdigen High-End-Oldtimergenre haben noch lange nicht ausgedient. Daher wird man des vehement wildentschlossenen Trio-infernal mit Sicherheit noch lange nicht empathielos als verstaubtes, aus der Zeit gefallenes Generation-Antiquariat - mit der im Grabstein geätzten Inschrift „sic transit gloria mundi – so vergeht der Rum der Welt“ - gedenken. Die kreativ coolen Best-ager mit Premium-Standard besitzen nämlich - als extravagante Anachronisten des Wirtschaftswunderbooms - in der Regel immer noch so viel Quick-fix Esprit und durchlebte und gleichzeitig durchlittene Lebenserfahrung, für welche die jung, dynamisch und erfolglosen verstrahlten Schnellen Brüter mit Fallout-Affinität zur Inkompetenz-Optimierung,  gleich mehrere Leben bräuchten.

Vom Alter Lernen heißt: Die Zukunft ist jetzt - mit respektvollem Umgang und würdevoller Wertschätzung gegenüber der gebildeten und praxiserfahrenen Retro-Generation. Denn sie macht seit alters her als selbstbewusstes kompetentes Humankapital mit verantwortungsbewusstem Selbstverständnis und investigativ integrierender Professionalität sowie verdienstvoller jahrzehntelanger Erfahrungs-Routine - ihrem exorbitanten „Oldie but Goldie“ Legionärsstatus nach wie vor alle Ehre. Sicherlich sind die Vollblut-Freigeister nicht immer einfach aber dafür eigen und manchmal sogar frech attackierend arrogant - aber nicht blöd! Die dynamischen Lifestyles Alters-Designer sind allen Klischees zum Trotz - auch kein kauzig nervendes Leidwesen mit fremdbetreutem Methusalem-Syndrom - sondern stets professionell final gegenüber treuen Feinden.

Zur Ehrenrettung: Junggebliebene Rentner im Unruhestand werden nur im provozierten Ausnahmezustand spontan zur  verbal gefürchteten Don Cravallo Unperson – versteht sich! Ansonsten gibt es kein verbittertes Alters-Krisengebiet - sondern ohne Altersgrenze wird weiterhin eloquent tatkräftig mit Arrangement und Engagement ohne Dement - gegen den Lifestyle- und Shistorm geschwommen um ans Ziel zu kommen!

Doch Vorsicht: Die Cleverle sind nicht die schnellsten aber dafür kennen sie Abkürzungen!

Altersweisheit: Neider erfinden Gerüchte – Dumme verbreiten diese – Idioten glauben sie – dabei muss man sich Neid bekanntlich schwer erarbeiten und Mitleid bekommt man geschenkt!

Eleanor Roosevelt-Zitat

Große Geister diskutieren Visionen;

Normale Geister diskutieren Geschehnisse;

Kleine Geister diskutieren Menschen.

Lebensweisheit Richtung Friedhof:

Das Problem mit den Leben ist, dass es irgendwann aufhört!

(Schriftsteller Philip Roth)

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Ein Grund mehr sich augenzwinkernd für das Überleben der eigenen Sterblichkeit, respektive für den nachhaltig wirkenden Erhalt der unter Artenschutz stehenden Spezis Homoerektus mit dem folgenden wasserdichten Edelpatina-Revival zu engagieren: „Man muss nach allen Seiten offen sein und hierbei muss oben und unten alles dicht sein – außer man muss müssen!“

Jetzt recht`s! Wer ist hier nicht ganz dicht? Beim Odour-Nachtröpfeln wir selbstverständlich diskret mit der Eau de toilette Duftkreation Olf Faktor No25 maskulin gepampert - andernfalls stinkt`s zum Himmel.

Nach der zeitlosen Erkenntnis - Humor ist wenn man trotzdem Lacht - folgender Dialog:

Bornout-Rentnerhumor

Fragt der eine: Was machst du heute Antwortet der andre: Nix…

Nachgefragt

Hast doch schon gestern Bin nicht fertig geworden

Und morgen

Kurz motiviert danach wieder alles im Griff

Boreaut-Fazit

Mit Arbeit versaut man sich den ganzen Tag

Damit Sie als interessierter Leser weiterhin mit Stärke # Schwäche zeigen - und sich hierbei weiterhin so fühlen wie das abgelichtete Sinnbild für Altersvitalität vom Retro-Strandgut-Infernale aussieht - sei mit abschließenden altersrelativierenden Erkenntnissen von Größen aus dem Showgeschäft auf die vom Nostalgiker mit seiner üblichen stets lesefreundlich veredelten Altersprosa verwiesen:

https://christoph-saunus.de/beitraege/artikel/epizentrum-weisse-welle

Als Pentant • Bevor man alt aussieht

(Nehm dir das Leben – so lange du lebst!)

Als Ergäzung zum Buchtitel „Altwerden ist nichts für Feiglinge“ von Joachim Fuchsberger  - zusätzlich Kurzauszüge aus einem  Zeit-Interview (No 42, 2019) mit der Künstlerin Beatrice Richter - bekannt aus „Rudis-Tagesschow“, „Sketchup“ renommierten Schauspielbühnen usw. Heiter ironische und sympathisch ehrliche Biografie-Zitate: Ich war süchtig mich zu behaupten und macht immer eins zu viel - laut, nervig, manchmal unerträglich. Bei meinen 70 Jahren mag ich diese 7 nicht. Mit der 5 konnte ich leben, mit der 6 auch noch. Aber die 7? Passt nicht zu mir - dann eher die 9. Ich finde Altwerden das Schrecklichste, Unappetietlichste, Widerwärtigste, was es gibt. Mir fehlen die Worte. Ich spüre die Verwesung. Wehe, ich höre noch irgendjemanden sagen: „Alt werden ist doch schön“. Es ist eine Katastrophe. Zitate Ende No Comment!

Galerie: Härtefälle aus der Praxis

Merke: Jeder Baumangel und jeder Schadensfall hat sein eigenes Schicksal, auch für die im doppelten Wortsinn Betroffenen. Auf der Startseite der oberen Haupt-Menüleiste finden Sie unter   „Galerie“ (fünfter Reiter)  eine umfassende, schrecklich schöne Bilddokumentation mit über 400 authentischen Härtefällen aus der gutachterlichen Mängel- und Schadens-Praxis, z. B. aufgrund gravierender Fehlplanungen, ungeeigneter Materialien bzw. Produkte, handwerklichen Ausführungsmängeln etc. mit daraus zwangsläufig resultierenden sehr aufwendigen Sanierungskosten zur Beseitigung dieser Folgeschäden. Zwischendurch sorgen diverse eigene, mit spitzer Feder entworfenen Karikaturen, sowie geflügelte Wortkreationen (neudeutsch Wortistik), Essays etc. über die Bäderbranche für entsprechende Entspannung damit die Augen öffnende analytische Enzyklopädie des Schreckens über den Supergau im Bäderbau etwas erträglicher ist. Zur Erholung nach dem hoffentlich mental schadlos überstandenen Techno- Crash & Cash -Test (die meisten Pools sind zum Glück Crash-Test sicher) zeigt ein abschließender Blick in den interessanten Chatroom „Kunst am Bau“ u. a. aus aller Welt virtuell gesammelte faszinierende Objektkunst. Als inspirative Abrundung wird im emotionalen Art-de`co Forum „Rausch der Sinne“ und im eigenen  Kunsthandwerks-Atelie  „Funktion & Designe“ erlebbare Konzept-Konstruktionskunst gezeigt. Leider sind die selbst entworfenen funktionalen und skulpturalen Unikat-Exponate  unverkäuflich.

Feuilleton & mehr

Ebenfalls auf der Web-Startseite befindet sich direkt hinter dem o. g. Menüpunkt „Galerie“ das ambitionierte Kunstportal „Feuilleton“mit verschiedenen Neugier weckenden Untertiteln. Bei dem vieldeutigen und zugleich vielversprechenden Kapitel „Sinn- & Wortreich“ handelt es sich um einen, bei meinen Lesern und Vortrags-Puplikum sehr beliebten Satire - Ideen - Po(o)l für literarische Seelenbergsteiger. In diesem Pool der Erkenntnis gibt es unter dem Credo „Gott grüß die Schreibkunst!“ mit Druckerschwärze  humorvoll zitierte und bisweilen aber auch etwas zynisch aufgespießte Kolumnen, Glossen, Aphorismen, Schmonzette, Traktate als augenzwinkernde Techno-Prosa zum entspannten Schmunzeln. Zur subtilen Themenabrundung sorgen kunstvoll handkolorierte Cartoons. Die exclusive Poole – Position  mit der gezogenen Carte blanch bietet zugleich hochinteressante Ein-, Aus- und Durchblicke ins alltägliche Wellnass-Drama, sorry berauschend gestyltes Wellness-Panorama.

Schauen Sie einfach mal ins Ambienteangebot, es lohnt sich.

Suchbegriff eingeben

Um einen schnellen und zielorientierten Zugang zu Textpassagen, Themenbereiche, Fachbeiträge etc. zu bekommen, besteht die Service-Möglichkeit sich am Ende der Menüleiste unter „Suchbegriff eingeben“ bequem direkt in das gewünschte Auswahlthema einzuklicken.

Schmunzel-Buchhinweis in eigener Sache:

Allen Spekulationen zu Trotz stehen, im Gegensatz zu einigen meiner journalistisch investigativen Fachveröffentlichungen, die beiden Schwimmbad-Standartfachbücher in Deutsch und Englisch, als Bibel der Bäderbranche, nicht auf dem religiösen Ketzer-Index „Librorum Prohibition“ zwecks inquisitorischer Buchverbrennung auf dem öffentlichen Scheiterhaufen der Ungerechtigkeit.

Der kluge Schwimmbad-Geist mit Durchblick

Merke: Brutalsmögliche Zeitverschwendung ist überflüssig, denn stattdessen gibt es das Standard-Schwimmbad-Fachbuch von Christoph Saunus!!

Resümee:

Dank der Pool-Wohlfül-Homepage vom Bäderpapst steht, mit göttlichem Segen aus dem Competition-Pool der Erkenntnis, das berufene Bauteam: Bauherren, Architekten, Fachplaner, Schwimmbadbauer, Fliesenleger inkl. Bauchemie o. ä. Berufungen stets in exorbitanter Po(o)le-Position, ohne hierbei evtl. gleichzeitig im eignen Angstschweiss baden zu gehen.

Hinweise:

Bitte, ungenannte Text- und Bildquellen zur Ergänzung melden, so wie auch auf unangemessene Texte, Bilder etc. hinweisen.

Download von Textbeiträgen, Fachartikeln etc. ist nur mit schriftlicher Gehnemigung erlaubt.

Quelle: Internet Fa. lillestoff

Angemerkt: de Schwarmintelligenz wider  dem normierenden Regelungs-Shitstorm

Fakten und Hintergründe über den Sinn und Zweck meiner wasserdichten Homepage-Präservation

Schwimmbad-Regelwerke sollen funktionstechnische Rahmenbedingungen und wasserdichte Fakten liefern, die der Praxisrealität entsprechen und nicht mit völlig sinnlosem Verregelungs-Chaos zusätzliche Probleme produzieren. Wenn fatale Zahlen-Jongleure und Möchtegern-Bäder-Ingenöre als selbstverblendete Lichtgestalten zu unterbelichteten Armleuchtern verblassen, ist es an der Zeit der Lichtverschmutzung durch die Totengräber der Bäderbrache die letzte Sargnagellänge für den Pool-Sarkophag ultimativ vorschreiben wollen endlich das Handwerk zu legen. Denn das ist potenziale Techno-Dekadenz und paranoide Denkmalspflege auf Kosten von verantwortungsbewussten Planern und rechtschaffenden Fachfirmen an vorderster Bäderfront.

Waterboarding zur geregelten Schwimmbad-Qualitätssicherung

Falsch und/oder praxisuntauglich normierte Techno-Rezepturen aufgerüstet in dubiosen ashcom-Alchimistenküchen sind tickende Zeitbomben, die in Normenklatura-Schwimmbad-Regelwerken sowohl funktionstechnisch als auch bauvertragsrechtlich verheerende Auswirkungen haben. Wenn man derart schwachsinnigen Rohrkrepierer-Sprengstoff bzw. widersinnige Harakiri-Tretmienen von finalen Regel-Kamikazes nicht sofort am Worstcase-Tatort entschärft, erfüllt das den vorsätzlichen Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung. Was realitätsresistente elitäre & binäre den normalen Menschenverstand köpfende Vordenker, als notorische High-End-Triebtäter partout nicht begreifen wollen: Technische Regelwerke sind nicht Mittelpunkt - sondern Mittel - Punkt!

Wichtige Planungshinweise aus aktuellem Klärungsanlass

Schwimmbad-Definierungsfrage

Privat  oder Öffentlich?

Bildquelle: Internet

Die Helden vom Bäderbau versus das Duo-Infernale

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Kein Schwimmbad-Problem ist so banal um es nicht zu verregeln

Vorsatz: Es geht in der investigativen Beitragsfolge nicht darum Privatpools das Wasser abzugraben vulgo Home-Quellnass-Spa(ss) trockenzulegen - oder um den trivialen Diskurs Bonus versus Malus von Beckenwasser-Qualitätsparameter öffentlicher respektive privater Filtertechnologien. Es geht loyal um souveräne Dauerbaustellen-Schadensbegrenzung aufgrund bauvertraglich unlogischer und widersprüchlicher Begriffsfolgerungen in sich selbst blockierenden undichten H2Oooo-Regelwerken respektive paradoxen Regelfuture-Botschaften von handverlesenen Wahrsagern. Zielsetzung ist, die Chemie muss als nachhaltige Antidepressiva gegen chloroformierte Schockstarre wieder aquaclean stimmen damit die Schwimmbadbranche nicht mit unnötig belastenden Selbstrechtfertigungen im eignen Angstschweiß baden geht. Andernfalls gibt`s das ungefilterte Lackmus(s)test für toxischen Wasserstoff mit homöopathischem Hoffnungs-Tropfenplacebo aus der Hokuspokus Alchemisten-Gerüchteküche. Hinweis! Die linksseitigen Super-Kleinhirnwindungen beim normalen Menschverstand bestätigt nämlich die triviale Retro-Weisheit: Dummheit verjährt nicht der Verstand ist begrenzt  Dummheit ist grenzenlos ohne Verstand keine Dummheit Gehirnamputation zwecklos! Fazit: Gegen die Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens  oder?

Merksatz: Im Bäderbau gilt der wasserdichte Branchen-Leidspruch vom Pool-Top-Speaker gegen möglichen Kontrollverlust: Oben und unten muss alles dicht sein – andernfalls wird im Souterrain vom inkontinenten St. Blasius – ultimativ gepampert!

Nachsatz: Ursache von Verregelungsproblemen ist häufig die maßlose Normvöllerei und die latente Gefahr durch gegenseitige Befruchtung mit infiziertem Tech-Transfer im hermetisch gepoolten Mikrokosmos aufgrund implantierter Incestus Tech-DNA - auf altdeutsch Inzucht und englisch Inbreeding. Sorry – Check out degeneriertes Impossible!

Umsatz: Wer lesen kann ist im Vorteil denn die besten Ideen sind immer die geklauten • gelutscht mit Copyright-Leidenschaft die Leiden schafft ©

Schlusssatz: Gebetsmühlenartiges Wiederhohlen von trivialen Selbstverständlichkeiten und/oder gelutschtem Fremdwissen führt zum Starrkrampf der Seele.

Pool-Tragödie: Wenn man Normen – Regelwerke - Vorschriften etc. mit ihren monokausalen  Irrungen & Wirrungen und irrlichternden Sein  & Schein im Pool der Unkenntnis - wie bestellt und geliefert – versteht, sollte man es auch beim zeitverschwendeten Realitätsschock belassen. Andernfalls geht man bei den aufwändigen XXL-Adipositas-Expertisen - nicht zuletzt aufgrund ihrer herrlich perfekten Unverbindlichkeit; Undurchschaubarkeit; Widersprüchlichkeit und Unkalkulierbarkeit - in aller Betroffenheitsstille – mit kalter Dusche lauwarm baden! Da bekanntlich jeder Regelanwender gemäß normativer Präambel in voller Eigenverantwortung handelt  wäre es die legitime Pflicht der Praxis – im Sinn von „by design vs. by desaster“ kopflastige Tech-Kompendien bzw. fehlerhafte Konvolute o. ä. realitätsresistente Dossiers professionell vor der Theorie zu schützen. Verantwortung delegierende Positionspapiere von profilsüchtigen Ego-Shootern - die mit dynamisch erfolglosen Beharrungszustand selber nichts geregelt bekommen - sind nämlich nicht solitärer Mittelpunkt sondern fachkompetente Praxispaper sind Mittel  Punkt - Aus - Ende! Damit Schwimmbadbauer Problemlöser sind und nicht per se ein Teil des Problems sollte die seriöse und zugleich verantwortungsvolle Klärungs-Sinnfrage bei Aufträgen korrekt lauten: Hätten sie die Anlagenfunktionstechnik praktisch fachgerecht oder theoretisch normkonform? Letzteres gibt’s im angemessenen Kontext leider nur symptomatisch als tragisches Schauspiel respektive fragiles Theater-Realsatire-Design mit kunstvoll inszenierter Shakespeare-Edelpatina: „Sein oder Nichtsein“ # Gern  gescheh`n Bühne auf und augenzwinkernd allseits gute Besserung den Komparsen beim heilsamen Schmunzeln des Techno-Dramas mit ernstem Hintergrund!

Standpunkt: Wie dramatisch und folgenschwer der Ernst der Lage aufgrund fataler   pseudophilosophischer Platzhirsch-Vordenke: „Wo ich stehe hat kein anderer Platz!“ im besagten Pool der Unkenntnis inzwischen tatsächlich ist  - dokumentiert in eindrucksvoller Weise das nach wie vor vorhandene destruktive Definierungschaos in einschlägigen Schwimmbad-Regelwerken.  Bäderfossil Tyrannosaunus beantwortet als Freelancer-Homoplanschikus - exklusiv aus seinem Research and Analytics Homeoffice-Pool der Erkenntnis - die aktuelle Frage: Was ist ein privates und was ist ein öffentliches Schwimmbad?

Homoplanschikus Ego-Shooting

mit Poolwohlfühl String-Tanga

Quelle: Zeit Magazin Illustration: Nadine Redlich

Daten & Fakten: Man kann sich spontan nicht des Eindrucks erwehren, dass bisweilen theoretisch verkopfte Realitätsverweigere - aufgrund fehlender Praxiskompetenz included privilegiertem Bestandsschutz mittels bequemer Verantwortungs-Delegation – sich überhaupt nicht über tragische und leidvolle Folgen aufgrund ihrer hochnotpeinlichen Tätigkeit bewusst sind. Hierbei geht es nicht um die physikalische H2Ooo Erkenntnis - das Poolwasser in privaten und öffentlichen Schwimmbecken mit und ohne domestizierendes Schlüssel-Equipment gleichermaßen nass ist. Diese epochale Trivial-Erkenntnis gilt signifikant auch für extrovertierte Top-Performer die als einfältige Trockenschwimmer - immer locker cool im Pool – mit selbstbeglückenden Push-up String-Tanga als maskuline Poolwohlfühl-Hingucker gegen Augenkrebs - im chloroformierten Wellnassrausch völlig enthemmt baden wollen - ohne nass zu werden versteht sich. Im Klartext: Moneymaker die totally relaxed auf der Welle des Erfolges schwere- bzw. beschwerdelos surfen wollen um zur perfiden Ego-Selbstbestätigung in dem beim Raubbau parasitär gezockten Geld zu schwimmen. Faktum ist weiterhin, das direktbetroffene Protagonisten, dass von inkompetenten Dynamikern verursachte Schwimmbad-Regelchaos auf ihre Kosten ausbaden müssen. Dieses sind ggf. seriöse Architekten mit Planern, verantwortungsbewusste ausführende Schwimmbad Firmen, innovative Bauherren bzw. Badbetreiber und im juristisch kontraproduktiven Sinn auch Gutachter, Anwälte und Gerichte - sowie obendrein im öffentlichen Bäderbereich - nicht selten redlich schaffende Steuerzahler. Der zynische Branchen-Leidspruch verdeutlicht die baurechtliche Tragik der Direktbetroffenen: Wir können uns nicht beklagen – bei uns klagen die Gläubiger! Über das Ursachenausmaß schwadroniert man in der Bäderbranche nicht von ungefähr: Es fehlt bei den unsterblichen Amtsverwesern in bequemen Ohrensesseln mit alimentierter Vollkaskopension das Risiko der Absturzmöglichkeit - im diametralen Gegensatz zu den in der Eigenverantwortung stehenden Dreamteam bauschaffender Kopf- und Handwerker mit Bauhelmerfahrung. Einige Frustraten bezeichnen notorische Triebtäter kolportierend überspitzt als aquademische Flat Earther- gemeint sind diffusionsoffene H2O-Köpfe die als Schwachmaten respektive Flachmaten, die Chuzpe besitzen zu behaupten, dass die Erde eine Scheibe statt einer Kugel ist – damit das Wasser nicht aus Schwimmbecken läuft!

Damit aus Fakten Meinungen werden und nicht umgekehrt - nämlich Unwissenheit nicht zur verhängnisvollen Glaubensillusion mutier, muss man wissen - was andere wissen – oder auch nicht! Siehe als Augenöffner den folgenden orientierenden Härtestresstest aus verregelten Intimsphären privater und öffentlicher Schwimmbäder mit widersprüchlichem Konfliktpotenzial verursacht durch Willkürselektion - wie in wörtlich zitierten Kontexten aus dem jeweiligen Regelwerk ersichtlich:

Als Nachbar-Vorabinfo die österreichische Bäderregelung als Bäderhygieneverordnung (BHygV 2012): In Wohngemeinschaften mit Schwimmbädern, Whirlpools etc. gilt die Ö-Verordnung erst über sechs gemeinschaftliche Wohneinheiten – übrigens ist in der o. g. Verordnung das bereits kritisch erwähnte Ultrafiltrations-Wasseraufbereitungsverfahren nicht berücksichtigt.

Dito die Schweizer Norm SIA 385/9 (2011) „Wasser und Wasseraufbereitungsanlagen in Gemeinschaftsbädern“, sie gilt für Gemeinschaftsbäder d. h. in Schwimm- und Badeanlagen, die nicht ausschließlich durch eine einzige Familie benutzt werden.

Wikipedia zur Badewasseraufbereitung DIN 19643: Es wird zwischen privaten und öffentlichen Bädern unterschieden. Als privat gelten nach DIN 19643 Teile 1 Absatz 1 Anwendungsbereich nur Einfamilienbäder. Alle anderen, auch Bäder von Hausgemeinschaften, sind öffentliche Bäder.

Firma Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH Planungsunterlagen | Technik fürs Privatschwimmbad Grundlagen | Beispiele | Begriffe | Anwendung:    Unter dem Begriff Privatschwimmbad versteht man ausschließlich Einfamilienbäder. Diese unterliegen der Norm für Privatbäder (u. a. EN 16713 und EN 16582). Somit ist bereits ein Schwimmbad in einem Mehrfamilienhaus, welches von mehreren Parteien genutzt wird, ein öffentliches Schwimmbad und muss gemäß den hierfür gültigen DIN-Vorschriften ausgelegt werden (u. a. DIN 19643).

Bundesverband Schwimmbad & Wellness e. V. „Richtlinien für Privatschwimmbäder“ Geltungsbereich: Ausschließlich für privat genutzte Schwimm- und Badebecken. Sie gelten nicht für öffentlich genutzte Schwimm- und Badebecken (z. B. Hotel, Gemeinschaftsbäder in Mehrfamilienhäusern etc.)      

Umweltbundesamt (UBA) „ Hygieneanforderungen an Bäder und deren Überwachung“: Schwimm- oder Badebeckenwasser in Gewerbebetrieben, öffentlichen Bädern sowie in sonstigen nicht ausschließlich privat genutzten Einrichtungen muss so beschaffen sein, dass durch seinen Gebrauch eine Schädigung der menschlichen Gesundheit, insbesondere durch Krankheitserreger, nicht zu besorgen ist.

DIN 19643 „Aufbereitung von öffentliche Schwimm- und Badebeckenwasser“,  Ziffer 1 „Anwendungsbereich“:  Diese Norm gilt für Wasser einschl. Meerwasser, Mineralwasser, Heilwasser, Sole (auch künstlich hergestellte) und Thermalwasser in Schwimm- und Badebecken. Sie gilt nicht für Wasser in Einfamilienbädern und nicht für Wasser in Anlagen mit biologischer Wasseraufbereitung.

Kommentar zu DIN 19643: „Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser“, Auflage 2014 Ziffer 1 „Anwendungsbereich“: Von dieser Norm ausgenommen sind Einfamilienbäder. Als Einfamilienbäder sind solche Anlagen anzusehen, die nur von ihrem Besitzer oder dessen Familie- oder Hausgemeinschaft benutzt werden. Ein Schwimm- und Badebecken, das zu einer Wohnanlage gehört und ausschließlich von den Eigentümern und Mietern einzelner Wohnungen sowie deren Gästen genutzt wird, fällt nicht unter dieser Norm.

Dem liegt die Annahme zugrunde, dass bei nur einen kleinen oder sogar privaten Personenkreis bestimmte Bäder die Nutzung selber in der Lage sind, auf die hygienische Beschaffenheit des Beckenwassers Einfluss zu nehmen bzw. sich hierrüber ausreichend zu informieren. Ungeachtet dessen sind Erkenntnisse der Norm auch für den Bau und Betrieb von Einfamilienhäusern nützlich. Bäder in Vereinseinrichtungen sowie kleine Saunaanlagen sind nicht von dieser Norm ausgenommen.

Geht’s noch – was soll das? Wie irrational sind solche arroganten bisweilen an unreflektierten Belehrungswahn grenzenden Kommentierungen nach der Nutznießer-Methode: Koste es, was es soll – ggf. die Gesundheit! Was wundert wenn im Pool der Unkenntnis inzwischen das Brackwasser zum Überlaufen gebracht wird in dem man einerseits Schwimmhallen (akustisch neudeutsch chloriert) als unüberhörbare  Echokammern benutzt und man andererseits bei Techno-Problemen Filterkammern als Pool-Dunstglocke aktiviert. Bei naiver Verwendung von theoretischem Glauben ohne praktisches Wissen entsteht ggf. imageramponierende Branchen-Illusion. Dumm nur wenn Regelwerke inzwischen kompetenter als ihre Verfasser sind – weil sich einige Vordenker in Personalunion mittels selbstberufener Deutungshoheit - gleichzeitig auch als omnipotente Techextrem-Kommentatoren sehen. Ist derartige frontale Willkür-Pool-Seelsorge mit der Chiffre-Pädagogik - „Wünsch dir was!“ - von multifunktionalen Expertokraten mit nicht nachvollziehbaren Behauptungen über unbegrenzte Personen-Nutzung von Schwimmbädern „Privat versus Öffentlich“ wider der DIN 19643 tatsächlich bauvertragsrechtlichnormautorisierte „anerkannte Regel der Technik“?  Wer übernimmt für diese gravierenden folgenschweren Aussagen z. B. die juristische und bauvertragsrechtliche  Verantwortung wenn tatsächlich unorthodox wie konsequent nach dem o. g. merkwürdigen Kontext geplant und gebaut wird?  Was ist, wenn es nachträglich in derartigen Hausgemeinschaften respektive unlimitierte Personennutzung innerhalb von Wohnanlagen zu prekären Problemen kommt und eine Sanierung bzw. Nachrüstung der Schwimmbad-Anlagentechnik in der Regel eh nicht mehr möglich ist? Warum werden angesichts der hinlänglich bekannten juristischen und gerichtlichen Erkenntnisse der heute üblichen Sofortaktivierung des Jedermannrechtes - mit der besorgniserregenden immer länger werdenden Blutspur hinter wackelnden Bauzäunen - überhaupt solche theoretisch realitätsresistente und ggf. existenzgefährdende Pamphlete von Alleswisser & Besserwisser als antike Bautürscharniere verfasst? Auf welcher bauvertragsrechtlichen Grundlage werden diese Verantwortung delegierenden und zugleich theoretisch gravierenden Abweichungen gegenüber eindeutigen und zweifelsfreien Aussage in der Schwimmbad-Norm DIN 19643 von futuristischen Regelvordenkern in kostenpflichtigen Beuth-Kommentaren überhaupt als tragische Impulsgeber verfasst – in Kenntnis der Tatsache - dass laut Normpräambel Normanwendern die volle Eigenverantwortung tragen müssen und Normen eh nur Kannbestimmungen sind.

Wer sind letztendlich wieder einmal aufgrund des normativen Bauvertrags(un)wesen nach dem folgenden Branchen-Credo die Loser vom Bau: Normhörig geDINt vs. normgerecht beDINt - respektive – soll die Schwimmbadwasseraufbereitung gleichzeitig funktionsgerecht und normkonform sein? Wie auch?

Die Tausend § Unsinnfrage bildlich in Demut gesprochen an die übergriffigen Herren Merkwürden sorry ehrfurchtsvollen Hochwürden: Warum haben die gescheiten Safety-Regelvordenker noch nicht in schamloser Offenheit gesundheitsbewusst gefordert:

a) für Whirlpools als Keimfitnesscenter normierten Vollkörperkondom-Schutz in schwarz für traurige Fälle?

b) in Homoerectus Sauna-Entspannungs-Pools  zum Abschlaffen für steif gewordene Glieder designte Spezial-Spermafilter - damit bekommt nämlich der Branchen-Wortbegriff  „Eierkocher“ eine völlig neue Bedeutung im Fundus überhitzter Aggregatszustand ● ein Schelm der als do-it-yourself Intim-Paparazzi a la moralischer Triebtäter bei der mentalen Becken-Physiotherapie gegen fragilen Hormonstau das denkt - was Sie gerade auf Ihrer mentalen Excellence-Festplatte speichern.

Passend zum Kopfkino ein anonymer Selenstriptease als decodierte Sauna-Begrifflichkeit-Metapher zum Fremdschämen von einem bornierten Posing-Vojour mit getuntem Stehvermögen aus dem Natur pur Mikroorgasmus - nicht doch - Mikroorganismus Feuchtbiotop: Beim Sinne beflügelnden Shooting - immer locker cool relaxen im vitalisierenden Pool  – nur nicht beim konfigurativen Equipment ängstlich den Schwanz einziehen - dieses geile Milieufixing im Power-Spa  ist doch alles Latte unisono schwitzt das feuchte Auge – zu und durch - eh emotional mit Zero!

Merke: Poolwasser bedeutet Leben – mit Körpertemperatur und kontaminierten freien Radikalen umso mehr –weiterhin tiefenentspanntes Wellnass  ansonsten allseits gute Besserung – mea culpa?

Zurück zum erodierenden privaten und öffentlichen Regelverständnis: By design or by disaster!

Richtlinien für den Bäderbau (KOK-Richtlinie), Ziffer 65.00 „Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser“: Der Abschnitt 65.00 gilt für Schwimmbäder jeder Art, jedoch nicht für Bäder in Einfamilienhäusern und Freibäder mit biologischer Wasseraufbereitung.

DIN EN 15288 Schwimmbäder für öffentliche Nutzung - Teil 1 und 2,  Mai 2019 Ziffer 3.5 „öffentliche Nutzung“: Nutzung einer Anlage, die für alle oder eine bestimmte Gruppe von Nutzern zugänglich und nicht ausschließlich für Familie und Gäste des Eigentümers/ Besitzer / Betreibers bestimmt ist, unabhängig von der Zahlung eines Eintrittsgeldes.

Seite 7 „Anwendungsbereich“: Dieses Dokument gilt nicht für Schwimmbäder für die private Nutzung nach EN 16582 (alle Teile). Weitere Definition zu Schwimmbädern für private Nutzung und/oder deren Nutzung sind in EN 16582 angegeben.

DIN EN 16582 Schwimmbäder für private Nutzung, November 2015.

Teil 1: „Allgemeine Anforderungen einschließlich sicherheitstechnischer Anforderungen und Prüfverfahren“

Teil 2: „Besondere Anforderungen einschließlich sicherheitstechnischer Anforderungen und Prüfverfahren für in Boden eingelassene Schwimmbäder“

Teil 3: „Besondere Anforderungen einschließlich sicherheitstechnischer Anforderungen und Prüfverfahren für auf dem Boden aufgestellte Schwimmbäder“

Normhinweis aus der o. g. DIN – diese Norm gilt nicht für:

- Öffentliche genutzte Schwimmbäder, die in DIN EN 15288-1 behandelt werden;

- Warmsprudelbecken für private oder öffentliche Nutzung;

- Planschbecken nach EN 71-8.

DIN EN 16713 Schwimmbäder für private Nutzung Wassersysteme, August 2016

Teil 1: Filtrationssysteme – Anforderungen und Prüfverfahren

Teil 2: Umwälzsysteme - Anforderungen und Prüfverfahren

Teil 3: Aufbereitung – Anforderungen

Normhinweis aus der o. g. DIN 16713 unter 1 Anwendungsbereich - diese Norm gilt nicht für:

- Öffentliche genutzte Schwimmbäder für öffentliche Nutzung nach DIN EN 15288;

- Warmsprudelbecken für private oder öffentliche Nutzung;

- Planschbecken nach EN 71-8.

- Teiche und Naturschwimmbäder

Beuth-Norm-Verlag zur DIN EN 16713 mit folgenden Einführungsbeitrag:

Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an die Filtration und die Prüfverfahren von Filterelementen oder Filtermaterialien, Filtrationseinheiten oder -systemen fest, die für die Anwendung in privat genutzten Schwimmbädern vorgesehen sind. Diese Norm gilt für Schwimmbäder nach EN 16582-1 und wird in Zusammenhang mit dieser Norm gelesen. Diese Norm gilt nicht für: - Schwimmbäder für die öffentliche Nutzung nach EN 15288-1; - Warmsprudelbecken für die private oder öffentliche Nutzung; - Planschbecken nach EN 71-8; - Vorfiltration; - Teiche und Naturschwimmbäder.

Hintergrundinfo: Seit anno 1981 gibt`s das archaische ständig aktualisierte Retrowerk als nationales DIN-Unikat - Schwimmbad-Norm für öffentliche Bäder DIN 19643 – „Aufbereitung von öffentliche Schwimm- und Badebeckenwasser“ mit inzwischen 4Teilen und insgesamt ca. 121 Seiten valutiert für ca. 420 € Cash in de Beuth-Täsch.

Zum Vergleich: Seit 2015 gibt es - man lese und staune - die Norm EN 16582 für Privatschwimmbäder mit 3 Teilen und insgesamt 90 Seiten zum Gesamtpreis von summa summarum ca. 322 € inkl. Versandt. Als weitere Magie der Zahlen gibt es darüber hinaus seit August 2016  nochmals eine weitere Norm DIN EN 16713 mit 3 Teilen ebenfalls für Privatschwimmbäder mit insgesamt? Seiten für einen Gesamtpreis von ca. 348 € inkl. Versandt.

Zum (Un)Verständnis: Die nationale Schwimmbad-Norm DIN 19643 für den öffentlichen Bäderbereich kostet ca. 420 € und die zwei Highend-EU-Normen DIN EN 16582 und DIN EN 16713 - als hochgradig effiziente Turbolader für den privaten Schwimmbadbereich - ca. 670 €. Beim normativen Big-Tech Kompendium zur Top-Job Optionskontrolle der funktionstechnischen Privatsphären bei In- und Outdoor-Baderefugien - als Medical-Wellnass zum Entgiften, Entschlacken, Entsäuern und Entschleunigen des vegetativen Lustelement H20oo -  handelt es sich ökonomisch betrachtet nicht um eine ökologisch hochriskante Wagniskapital-Investition sondern um ein hochprofitables zugleich nachhaltig wirkendes Druckverfahren der Gattung Homo oeconomicus mit interaktiv in alle erdenkliche Richtungen ausgerichteten Turbo-Nachbrenner.

Satire pur: Wer private Schwimmbad-Normen nicht kennt hat die Zeit verpennt - in dualer Kamikaze- Meinungshoheit Am gedoppelten DIN-Wesen soll die Privatbäderbranche genesen - gleichzeitig den Machbarkeits-Fixpunkt ausblendend Egel was es koste - das ist eh nicht unser Geld - hierbei chloroformiert deklariert Wasser predigt und privilegiert Schampus genießen - exorbitante  Harakiri-Geistesgröße als Ethik und Monetik in funktionaler - banaler Hypodoppelmoral. Mal ehrlich - sind die harten Worte gerechtfertigt: Wer soll – wer will – wer kann - wer honoriert – wer sponsert – wer wagt - ein bisweilen als konterproduktiv bezeichnetes die Privatsphäre kontrollierendes Menetekel zu realisieren? Warum nur sollte man grundlos das hochkomplexe mit funktionstechnischen Forderungen überfrachtete Norm-Tandem DIN EN 16582 und 16713 in Verbindung mit zwangsgestopften (Foie gras) Secondhand-Inhalten aus der öffentlichen Norm DIN 19643 einem privaten Bauherrn zumuten? Kann man bei aller Brachen-Loyalität  bei gleichzeitiger bequemer Verantwortungs-Ablehnung der Norm-Vordenker für ihren inhaltlichen Kontext so ein teilweise hochriskant gepoolte Norm-Doppelpack unter bauvertragsrechtlich rationalen Aspekten weiter empfehlen? Welchen Schadensbegrenzungs-Preis zahlen ggf. normhöriger Erfüllungsgehilfe (Auftragnehmer) wenn sie zweckoptimistisch auf ihre Kosten evtl. erodierenden Techno Full-Service inkl. sämtlicher technischer und vertraglicher Risiken und Nebenwirkungen rechtsverbindlich und vollverantwortlich akzeptieren? Die besorgte Frage, ob der Fußabdruck technisch aufgeblähter Regelwerken die Umweltbilanz wie auch immer beeinflussen - ist ebenso wenig als schrecklicher Verdacht zu interpretieren wie die nicht verifizierte atmosphärische Methangas (CH4) Emission, dass nämlich aufgrund umweltbelastender Flatulenz (Eau de Toilette) gleichzeitig auch der Stuhlgang für Doppelnullen evtl. immer härter wird.

Das Wissen von heute ist häufig der Irrtum von morgen!

Verloren im Internet und mitteis booting als Strandgut an die Küste gespült. Dem nordisch coolen Leuchtturmlotsen mit seiner  „App & Flut Horizonte 2000“ - als Wellenbrecher und Fels in der Brandung zum Umschiffen der Klippen im Bäderbau - sei Dank. Die sturmerprobte Friesen-Web-Diagnose aus dem investigativen Nordpool prüft mittels präventivem Techno-Scheck wat mutt – dat mutt – tegen dumm Tüch evtl. Sollbruchstellen im Bereich der normativen Wasserscheide zwischen Theorie und Praxis um auf der Welle des Erfolges zu surfen - denn wer rastet rostet! Die Folgen destruktiver Regel-Hype mit dem normativen Irrtum - viel hilft viel - beweist ihre Copyright-Instrumentalisierung durch die Fliesenbranche. Die Troubleshooter der logistischen Bauchemiegroup haben aufgrund von Dauer-Power Fliesen-Poolproblemen mit dem aktuellen Verantwortung delegierenden ZDB Fliesen-Merkblatt  vom August 2019 „Hinweis für Planung und Ausführung keramischer Beläge im Schwimmbadbau“ entsprechen reagiert.

Vorsicht: Die Gemengelage bei den Regelwerkern kennt offensichtlich nicht das 1. Gebot aus der Raubritter-Bibel  vom Bau: Wer zuckt - hat verloren! Das Vorstehende betreffend heißt es nämlich - die prekäre Poole-Situation verkennend - in der DIN EN 16713-3 unter Ziffer 4.1 Allgemein  u. a. „Die Aufbereitung von Schwimmbeckenwasser ist Grundlage für die Sicherheit der Nutzer, jedoch kann eine nicht ordnungsgemäße Aufbereitung auch die Ursache zahlreicher Störungen sein (z. B. Flecken, Verfärbungen, Korrosionen). In der weiteren Folge werden außerdem unnötig zugespitzt noch vielsagend und zugleich nichtsagende Problembeispiele genannt  wie z. B. Abdichtungen, Beschichtungsstoffe, Fliesen sowie mineralische Beschichtungen usw. Das völlig sinnlose Verursachen von evtl. folgenschweren bauvertragsrechtlichen und/oder juristischen Baustellen lässt mit Verlaub fehlende Praxiserfahrungen in Verbindung mit gravierenden Realitätsdefiziten seitens Verantwortlicher vermuten. Warum begibt sich eine private Schwimmbadnorm völlig grundlos und ohne faktische Hintergrunderklärungen bzw. sachdienliche Infos sowie ohne Spezialkenntnisse in fachfremde Gewerke? Warum wird in der Schwimmbad-Norm für öffentliche Bäder dieses hochkomplexe und fast unbeherrschbare  Thema sinnvoller Weise nicht thematisiert?

Risiko Analyse: Warum nur macht das private Schwimmbadsyndikat als multifunktionale Tausendsassa  ohne Not so ein folgenschweres Faustpfand-Angebot mit evtl. Basareffekt ggf. zur  Verwendung für bauvertraglich ergebnisoffene Tiefschläge und nicht etwa zum harmloses Schattenboxen - möglicher Weise durch andere mitbetroffene Baugewerke? Es ist weder Sinn noch Zweck einer evtl. aus dem Pool gefallenen Schwimmbadnorm sich zwanghaft mit hypothetischen  respektive spekulativen Insider-Aussagen zu offenbaren z. B. folgenschwer zu sachfremden  Themen. Unprofessionelle Einmischungen werden nämlich bekanntermaßen postwendend von Fremdgewerken geschickt als anbiedernden Ablasshandel missverstanden respektive dankend als Rechtfertigungs-Totschlagargument durchgereicht zwecks strategischer Munitionierung ihrer Schwarzkittel. Anschließend wird die Schwimmbadtechnik von der topfitten  Jurispondenz gemäß dem baurechtlichen Fußtreter-Volkssport raffiniert angetäuscht um sie danach ohne Ladehemmungen versteht sich - beim Elfmeter mittels juristischen Volltreffer ins leeere Tooor - final abzuschießen.  Oder handelt es sich bei der Selbstdarstellung, wie von Frustraten ironisiert, um einen sportlich misslungenen Bespaßungsversuch von notorischen Querschießern um mit Volley-Steilvorlagen Vollpfosten-Eigentore zu schießen nach der ergebnisoffenen Profierkenntnis - mit Remis kann man rein und rausgerechnet kein Spiel verlieren? Als wenn die Bäderbrache nicht schon genügend  verpfiffene Heimspiel-Probleme mit dunkelroten Karten im Strafraum  hat (siehe authentische Video-Beweise in der Homepage) – und das alles wohlgemerkt - trotz oder/und gerade wegen der Corpus-Delicti (Ver)Regelungformate mit dem normierten Fitness-Standartanspruch „Allgemein anerkannte Regel der Technik“ als vertrauensbildende Qualitätssicherungs-Standarte.

It´s Game over - that`s the spirit: Steht der Wissens-Transfer der Interaktivisten mit dieser seltsamen Allrounder-Multidenke evtl. unter artgerechtem Denkmalspflege-Bestandsschutz - respektive im kausalen Zusammenhang mit der Selbstschutz-Tatsache, dass rechtlich Vollkasko abgesicherte Normen faktisch keine Verantwortung hinsichtlich ihrer Umsetzung tragen? Oder nicht doch!

Inside vs. Outside: Obwohl der Schwimmbadbereich mit seinen diversen problematischen Gewerke-Schnittstellen funktionstechnisch und vertragsrechtlich bekanntlich hochkomplex und fachlich äußerst anspruchsvoll ist fehlt nach wie vor ein definiertes Berufsbild mit konkretisiertem Ausbildungsniveau. Was wundert - aufgrund des teilweise tätigen Aktivistenstandards im Schwimmbad-Portfolio wird bisweilen über das Bäderbrachen – Know-how schwadroniert: Bäcker und Friseure bezeichnen sich bereits als Ingenieure! Falls gewünscht kann ich jederzeit gerne in medias res gehen – allerdings dann mit allen sich daraus ergebenden Folgen für die Beteiligten. Wie die angeblich heile Welt in ihrer ästhetischen Selbstdarstellung bisweilen täuscht und der geflieste Pool-Traum zum realisierten Alptraum verkommen kann siehe aus leidvoller Praxiserfahrungen mit im doppelten Wortsinn Betroffener u. a. die investigativen Info-Fachbeiträge wie beispielweise „Achtung ZDB Fliesen-MerkblattUnterwasserminen“ mit den weiteren unzähligen folgenschweren Mängel- und Ursachen-Dokumentationen als Arbeitsbeschaffungs-Härtefällen aus der Praxis in der Homepage z. B. unter:

https://christoph-saunus.de/artikel/probleme-bei-wu-beton-schwimmbecken-mit-dickbett-verfliesung

https://christoph-saunus.de/artikel/dichtung-a-wahrheit-ueber-gravierende-probleme-in-gefliesten-wu-beton-schwimmbecken

Gravierende Verfliesungsmängel im Schwimmbeckenkopfbereich

Hinweise: Vor einer bauvertragsrechtlich verbindlichen Vereinbarung der o. g. funktionstechnisch umfangreichen und anspruchsvollen Techno-DIN EN 16582 und DIN EN 16713 für Privatbäder erscheint es ggf. sinnvoll nicht nur den Norm-Kontext mit bequem gerecycelter DIN 19643 Info-Orientierung zu lesen und versuchen zu verstehen inkl. der zusätzlichen kostenpflichtigen  Normkommentierungs-Erklärungen. Es sollte auch die weiteren Verantwortung delegierenden Haftungs- und/oder Regress-Aspekte bei der Norm-Anwendung klärend mit Berücksichtigung finden  z. B. hinsichtlich der Planungs und Ausführung, die Erfüllung der geforderten „Allgemein anerkannten Regeln der Technik“, Gewährleistungskriterien sowie ein Kompatibel-Uptate  hinsichtlich mitgeltender Regelwerken  einschl. baurechtlicher Bestimmungen, Verordnungen und Gesetze etc. Wohin soll das alles in Kenntnis der Tatsache, dass inzwischen selbst Schwimmbad-Fachleute aufgrund der herrschenden Regelflutung der Bäderbrache höflich formuliert - ins Schwimmen kommen um den Begriff Überforderung zu vermeiden – führen? Bereits dieser Beitrag verdeutlicht und dokumentiert eindrucksvoll im Kleinen und die Website im Großen die daraus resultierenden Problemauswirkungen. Hierbei ist außerdem mit zu berücksichtigen, dass Normen bekanntlich weder  rechtsverbindlich sind noch eine Gewährleistung oder Haftung bei deren Realisierung von der Theorie in die Praxis besteht. Bei allem Respekt im Sinne für die private Schwimmbadbrache die kritisch besorgte Hinterfragung: Täuscht der Praxiseindruck, dass erhebliche berechtigte Zweifel darüber bestehen, ob die Norm-Oldies DIN EN 16582 und DIN EN 16713  aus den Jahren 2015 und 2016 inzwischen in Deutschland - von der EU ganz zu schweigen - tatsächlich im Sinne der Deutungshoheit über die Bauvertragsrechtsprechung „Allgemein anerkannte Regel der Technik“ sind?

Ironischer Schmunzler zur Entspannung: Die poolemische Diagnose augenzwinkernder Spinndocs zum grassierenden DIN-Fiber aufgrund der maßlosen Regelvöllerei in den beiden XXXL-Parallel-Normen mit wackelnden Zeigefinger direkt aus dem infizierten Privatpool der Unkenntnis: Bei dem teilweise mit Schnickschnack-Ballast u. ä. Popanz gemästeten Adipositas Duo-Infernale ist aufgrund der diagnostizierten Risiken und Nebenwirkungen im – jetzt bei der folgenden chloroformierten Wortakrobatik ganz tapfer sein -  Wohlstandsneurotikpseudokonglomerat dringend eine heilsame prophylaktische Entschlackungs-Diät zu empfehlen verbunden mit den Wunsch - Allseits gute Besserung! Siehe hierzu auch den konstruktiv kritischen Fachbeitrag: https://christoph-saunus.de/artikel/verunsicherung-im-bau-vertragsrechsunwesen

Allein was Hilft´s: Beredtes Schweigen zur (un)sinnstiftenden Thematik - warum die DIN 19643 als deutsches Heiligtum für den öffentlichen Bäderbereich immer noch nicht eine  europäische Norm ist sondern nach wie vor lediglich eine nationale Norm - es jedoch als Eurokraten-Pendant für den  persönlichen Privatbereich - das umfangreiche europäische Norm-Duo DIN EN 16582 und DIN EN 16713 gibt. Bingo!  Zur florierenden Ethik und Monetik respektive profitablem Desaster mit dem Zaster der Festmeter-Dauerproduktion kostenpflichtiger Regelwerk-Überflutung aus allen erdenklichen Branchen-Baubereichen sei eine kritische Anmerkung erlaubt. Mit ständig kürzeren Erscheinungs-Zeitintervallen inkl. sich bisweilen widersprechendem Second-Hand-Recycling im Rausch der Kohle – ergibt sich mir der Nimbus der Unfehlbarkeit folgendes pekuniäres Geschäftsprinzip respektive nachhaltige Unternehmensmantra mit dem erfolgreich mehrwertschöpfenden Beuteschema: „Am Deutschen Regelwesen lässt sich bequem und profitabel genesen!“ Siehe meine Website: https://christoph-saunus.de/home

Wenn die DIN-Gegenwart die Norm-Vergangenheit einholt: Die 10er Jahre im Pool der Erkenntnis sind nunmehr anno 2120 seit ca. 3660 Tagen, ca. 87840 Stunden und ca. 2108160 Minuten und ca. ? Sekunden - wer fasziniert von der Mathematik rechnen kann ist im Vorteil – Geschichte und wer geht angesichts der stattgefunden und weiter vorhandenen verregelten Tsunami-Sintfluten mit Sicherheit und/oder im eigenen Angstschweiß baden?  Evtl. Missverständnissen vorbeugend; Normen gemäß dem Standard DIN 820 sind  - im Technik-Jargon zu bleiben – ein privilegierter Bestand der Wirtschaft damit ein Teil zum anderen passt und das System reibungslos  im bewährten Interessens-Konsensverfahren rund läuft. Ausserdem verhindert die implantierte Bremsoption der funktionstechnischen Nachjustierung, dass nämlich der vieldeutig protegierende Begriff „Schmiermittel“ einerseits nicht als bedeutungsbelastetes „Lobby-Gleitmittel“ überdreht. Andererseits die Hydrostar-Regelorgane bewirken, dass einem nicht etwa lockere Schrauben aufgrund heiß gelaufener dynamischer Sachzwänge um die Ohren fliegen. Das DIN ist ein privater gemeinnütziger Verein welcher demokratisiert nicht als Selbstzweck-Imagepolitur DINt sondern den normativen Plural „gemeinnützig“ verDINt und diesen nicht etwa im Sinne von „gemein-nützig“ beDINt - ebenso wie ein Normausschuss der Sache DINt folglich weder die doppelsinnig  Unterstellung Norm-Ausschuss VerDINt noch dieses unseriöse Vorurteil BeDINt! Wenn es vor 20 Jahren angeblich empirisch nur ca. 25 % des heutigen Normumfanges gegeben hat ist durchaus denkbar, dass aufgrund der exponentiellen Steigerung einige Retro-Meilensteine inzwischen Stolpersteine des Anstoßes sind und als juristisches Konstrukt formell nicht mehr das geforderte  Anforderungs-Profil erfüllen; z. B. wenn es um die Zwangs-Normierung der eigenen Sargnagellänge geht. Ein Insider vom Bau bringt es auf den Punkt: Was vor 10 Jahren gebaut wurde - würde heute aufgrund neuer Vorschriften nicht mehr genehmigt – ist diese permanente inzwischen nicht mehr beherrschbare Regelungsflut mit den damit verbundenen technischen und kostenmäßigen Realisierungsaufwand noch Zielführend?

Umgepoolt: Beim Stöbern in einem prähistorischen Literaturfundus im Nordpool-Archiv der Ausgabe Die Zeit No 39 vom 20. September 2012 war zufällig als Chronist zu lesen, dass Frau Juliane Jung - als langjährige DINlerin - bereits seinerzeit anlässlich eines Norm-Interviews über ihre Normarbeit  u. a. den prägenden Satz formuliert hat: Ich sehe: Ah, hier ist schon etwas genormt, oder etwas im Schwimmbad: Hier hätten sie etwas andres einbauen müssen, das ist nicht normgerecht. Zitat Ende. Die Normprozesse im Bäderbereich die in der Zeitspanne zwischen 2012 bis ins Nullerjahr 2020 per se stattgefunden haben oder auch nicht - mit den damit Verbundenen Risiken und Nebenwirkungen im Norm-Portfolio für die Praxis - sind zweifelsohne hochkomplex. Daher sei die Insiderfrage erlaubt: Ist teilweise ausgesourste Denke mit limitierten Verzicht auf direkte Mitarbeit von fachkompetentem Branchen-Humankapital im zweckoptimistischen Vertrauen auf copyrightfreier Nutzung von informativen Normeinsprüchen etc. - nicht ein destruktiver Widerspruch - ohne hierbei den Honorigen bequeme Inkognito-Reputation unterstellen zu wollen? Namhafte Fakten zum entlarvenden Thema Personalunion als Blutdrucksenker gefällig – siehe in der weiteren Folge den Absatz: Wer mit dem Feuer spielt wird überführt aufs Kreuz gelegt! Nicht von ungefähr geraten statische Vordenker des Risikomanagement-Betonfundaments - im bädertechnisch übertragenen Sinn - als kunstbeflissenen Choreographen beim Arrangieren und Orchestrieren ihres bisweilen asynchron ins Schwimmen geratenen Wasserbaletts "Mach´ne Welle" – ohne anschließend abtauchen zu müssen.  Wohl wahr • die ganze Norm-Wahrheit über die prekäre sorry pekuniäre „Wahre DIN“ mit ihren diversen geregelt respektive ungeregelt sowie undichten und/oder gedichteten Wahrheiten aus dem Bäderbereich gibt`s gratis beim Check-In  der investigativen Website www.christoph-saunus.de und  bei Google & Co im Internet mit den exklusiv platzierten weltweit gelesenen Fachbeiträgen in vorderster Reihe aus dem Nord-Pool und noch Vielmeer.

Zum Verantwortungsmanagement in der Corporate Responsibility and Sustainability Website-Commuty: Beim o. g. Non-Profit Homepage-Branchenunikat, als rezeptfreie verordneter  NORMENklatura-Beipackzettel in Verbindung mit den genannten Risiken und Nebenwirkungen der altgeDINten Edelpatina-Techkunst am Bau investigativ verfasst zum selbstoptimierenden GEDANKENtanken mit nachhaltigem MEHRwert wider dem Ehrentitel „Master of desaster“ steht noch der aquademische  Lebenswerk Ehrentitel mit dem Qualitätssiegel „Allgemein anerkannte Regel der Technik“ (AaRdT) im Olymp der „Hall of Fame“ der German-pro Aqua Pool Association  aus. No Qutplacement-Comment Satire off!!

Es geht immer - noch schlimme In einigen Bundesländern gibt es in Behörden respektive Gesundheitsämtern nach wie vor ein unfassbares Kompetenz-Konfliktpotenzial bezüglich der Zuständigkeit über die H2Oooo-Badehoheit bei Schwimm- und Badebecken. Einige Gesundheitsinstitutionen diagnostizieren bei Gemeinschafts- Schwimmbecken und Club- respektive Fitness-Pools sowie -Entmüdungsbecken für Sportler o. ä. ohne und mit kostenpflichtigem Eintritt – bisweilen kranken Schwimmbädern mit Poolfieber und fordern ultimativ und alternativlos physikalische Wasseraufbereitungen mit chemischen Qualitätsparameter bei denen man ggf. problemlos das Beckenwasser zu Tode quälen kann. Andere Aufsichtsbehörden bekunden hingegen nicht von ungefähr totale Desinteresse in dem sie für solche Bäder diagnostizieren - man lese uns staune - offiziell nicht zuständig zu sein. Was wundert; so gibt wider der Schwimmbad-Norm DIN 19643 in exklusiven Hotels o. ä. öffentliche Schwimmbecken unbeanstandete Skimmer-Hydraulik – es geht doch! Denn nur wer gegen den Strom schwimmt kommt an die Quelle des Machbaren! Andernfalls wird man unter Wasser gedrückt und die ohnehin leidgeprüfte Schwimmbadbrache muss mit Schnappatmung die jeweiligen Auswirkungen seltsamer Behördenwillkür respektvoll in gebührender Demut  ausbaden. Ross und Reiter brauchen Angesicht einer willkürlichen Gesinnungsdiktatur wohl nicht genannt werden – denn die im doppelten Wortsinn Betroffenen – wissen im finalen Ernstfall eh welche ultimativen Triebtäter sie da hineingeritten haben.  Ähnlichkeiten beim brennenden Thema sind eine Zumutung und folglich rein zufällig und daher (un)beabsichtigt • denn mit Verlaub, jeder Verdammte verkauft irgendwann seine Seele an den Teufel – wer`s glaubt wird selig und wer nicht glaubt - muss dran glauben! Merke: Wenn die Seelenverkäufer mit ihrer glühenden Leidenschaft die Leiden schafft nicht gestorben sind – dann leben sie noch heute!

Urbi @ Orbi - Requiecat in pace Errare Humanum est - wir Lateiner!

Sollte trotzdem die Öffnung des berüchtigten  Giftschrankes mit brandgefährlichen Aktenleichen notwendig werden folgt augenzwinkernd die heiße Phase der Inquisition in Memoriam durch die finalen Feuerlöscher - denn wer mit dem Feuer spielt wird in der Regel als Triebtäter überführt kurzerhand aufs Kreuz gelegt. Damit die Totengräber der Brache - als missionierende Brandbeschleuniger im heiligen Gral der Bäderzunft - während der letzten Messe ins Jenseits nicht frieren - werden sie vom Bäderteufel mit dem Fegefeuer der Verdammnis auf dem Scheiterhaufen der christlichen Nächstenliebe flambiert. Nach dem Verheizen folgt die Einäscherung der Propheten mit der heiligen Offenbarung - denn in der Hölle ist der Teufel los und mit Feuer unterm Dach brennt gleichzeitig nicht nur die Luft! Tödlicher Nachruf - Gottbewahre bevor die Letzte Messe gelesen ist: Alle wollen in den Himmel - nur nicht so schnell • Erbarmen - Hölleluja - Amen!

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Das Letzte: Unglaublich aber war – ein exorbitanter Behörden-Härtefall der ganz besonderen Art bei dem die (un)sinnigen realitätsresistent kontaminiert und infiziert Amtsschimmel-Vorschrift poetisch veredelt tiefenentspannt lautet: Sag nicht einfach so dahin - der Unsinn hätte keinen Sinn • Denn Stunden, wo der Unsinn waltet - sind alle Sorgen ausgeschaltet • Sorglos sein ist ein Gewinn - folglich hat der Unsinn Sinn! (Jupp Hussels).

Der Härtefall: Mit einer städtischen Gesundheitsbehörde wurde um 2008 folgendes einvernehmlich vereinbart: Die Parteien sind sich darüber einig, dass die Nutzung zwar durch touristische Vermietung an einen wechselnden Personenkreis zu erfolgen hat, die Ausstattung und Installationen jedoch so ausgeführt wird, wie wenn die Ferienhäuser privat genutzt werden würden. Dieselbe Behörde verfügt nach über 10 Jahren plötzlich mit Bezug auf eine Änderung in der Landesbauordnung, dass die Wasserqualität in Ferienhaus-Schwimmbecken einschl. Skimmerhydraulik mit und ohne zusätzlichen  Whirlpool künftig den Parametern für öffentliche Bäder zu entsprechen hat. Dass die Realisierung so einer zwingend geforderten hochkomplexen Optimierung in Verbindung mit vorhandener Privatbäder-Anlagentechnik bestehend aus manueller chemischer und physikalischer Wasseraufbereitung sowie Mini-Filtern unter beengten Örtlichkeiten etc.  als eine willkürliche  nicht nachvollziehbare behördliche Zumutung empfunden wird - versteht sich von selbst.

Merke: Verlorenes Vertrauen ist wie ausgelaufenes Beckenwasser – wer wünscht sich so einen Aggregatzustand zurück?

Landesbauordnung mit Paragraphen-Tastatur

Quelle: Internet

Apropos Landesbauordnungen (LBO): Vielen Bauschaffende ist immer noch nicht die bauvertragsrechtliche Bedeutung mit der Nutzungsmöglichkeit der Paragraphen-Tastatur von Landesbauordnungen als verbindliches Gesetz  sowie der „Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen“ der Länder der  bewusst.

Das öffentliche Baurecht (Bauordnungsrecht) ist Landesrecht. Die Landesbauordnungen (LBO) regeln für die einzelnen Bundesländer die zur Gefahrenabwehr erforderlichen Anforderungen bei der Errichtung, Änderung und Instandhaltung baulicher Anlagen. Im Gegensatz zu einschlägigen technischen Regelwerken wie z. B. Normen, Bestimmungen, Merkblättern und ö. ä. Firmen-Hinweise sind Landesbauordnungen, wie bereits erwähnt, Gesetze. Sie basieren auf einer von den Ländern gemeinsam erarbeiteten Musterbauordnung (MBO). Bauliche Anlagen sind nach §3 Abs. 1 MBO so anzuordnen und zu errichten, dass die öffentliche Sicherheit oder Ordnung, insbesondere Leben, Gesundheit oder die natürlichen Lebensgrundlagen nicht gefährdet werden („Gefahrenabwehr“).

Bauprodukte dürfen nach §3 Abs. 2 MBO nur verwendet werden, wenn bei ihrer Verwendung die baulichen Anlagen bei ordnungsgemäßer Instandhaltung während einer dem Zwecke entsprechenden angemessenen Zeitdauer die Anforderungen der Landesbauordnung erfüllen und gebrauchstauglich sind.

Die allgemeinen Anforderungen an die Bauausführung nach Landesbauordnung (LBO) betreffen:

– Standsicherheit (§12 MBO)

– Schutz gegen schädliche Einflüsse, z.B. Feuchtigkeit (§13 MBO)

– Brandschutz (§14 MBO)

– Wärmeschutz, Schallschutz und Erschütterungsschutz (§15 MBO)

– Verkehrssicherheit (§16 MBO)

Die allgemeinen Anforderungen an die Bauausführung zusammen mit den allgemeinen Anforderungen nach §3 MBO, Abs. 1 und Abs. 2 stimmen von ihrer Zielsetzung mit den  wesentlichen Anforderungen nach Bauproduktenrichtlinie (BPR) bzw. Bauproduktengesetz (BauPG) überein.

Bauprodukte sind Baustoffe, Bauteile und Anlagen, die hergestellt werden, um dauerhaft in Gebäude und sonstige bauliche Anlagen eingebaut zu werden. Bei den Baustoffen wird beispielsweise die CE-Kennzeichnung mit Konformitätsnachweis gefordert. Nicht geregelte Bauprodukte benötigt anstelle einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abZ) ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (abP).

Praxishinweise: Häufig herrscht bei der Planung und beim Bau von Schwimmbädern und/oder Whirlpools im Privatbereich der Irrglaube, dass es Bauvertragsrechtlich keine gültigen Bauvorgaben respektive zu beachtenden bindenden Sicherheitsregelungen gibt. Ggf. ein folgenschwerer Irrtum, denn generell gelten nämlich auch hier - ohne Wenn und Aber – u. a. auch die fünf o. g. relevanten gesetzlichen Sicherheits-Vorschriften der jeweiligen Landesbauordnung. Wie sich der Bauherr als Privatperson verhält bleibt ihm persönlich überlassen - am Bau tätigen Planer und ausführende Firmen müssen sich hingegen als Auftragnehmer bauvertragsrechtlich in nachweisbarer schriftlicher Form so abzusichern, dass der Auftraggeber die Bedenkenanzeige o. ä. auch tatsächlich versteht.

Schlussendlich: Als Pendant zum geregelten Vertrauensverlust gibt es nach wie vor diverse positive Praxisbeispiele bei öffentlichen Schwimm- und Badebecken bei denen die zukunftsweisende Devise lautet: „Praxis ist nicht alles • aber ohne Praxis ist alles nichts!“ Diese zielführenden Schwimmbad-Technologien  funktionieren Aktiv - Kreativ - Innovativ und Alternativ vs. Normativ ggf. auch entgegen den einschlägigen Regelwerken – wobei selbst  die  Schwimmbad-Norm DIN 19643 nicht grundsätzlich als ultimativ verbindliche Bibel der Bädertechnik gilt. Beispielhaft ist die problemlos funktionierende Skimmertechnik statt Überlaufrinnen-Hydraulik - sowohl im Altbestand aus den historischen 90gern - wo Privatschwimmbecken noch als Wohlstandstümpel-Statussymbol galten - als auch die Oberflächenabsaugung  neueren Datums. Siehe als Starcoaches-Bewusstseinserweiterung den Website-Fachbeitrag über bereits erwähnte mutig innovative und kostenbewusst realisierte Skimmer-Hydraulik:  https://christoph-saunus.de/beitraege/artikel/22-fachtagung-schwimmbadservice-amigo-kaufmann-

Der vorstehende funktionale Bestätigungsbeweis gilt sinngemäß auch für unzählige alte und neue professionell und kompetent betriebene Schwimmbad-Wasseraufbereitungsanlagen die bisweilen bei weitem nicht dem hohen Normstandard DIN 19643 entsprechen und trotzdem beanstandungsfrei die vom Umweltbundesamt (UBA) geforderten Hygiene-Beckenwasser-Qualitätsparameter erreichen. Wohingegen als Paradoxon hochgerüstete high end  Schwimmbadfilter mit DNA-Ultratechnologie - ohne implantierte Sollbruchstelle versteht sich - immer häufiger zur funktionstechnischen Mängel-Weichspülung mit aseptischer Nach- bzw. Notbeatmung auf der homöopathischen Norm-Intensivstation landen - von den hinlänglich bekannten Keimfitnesspool-Erfahrungen im Ausland ganz zu schweigen. Ironie on: Spindoctors, ständig im operativen Krisenmodus aktiv, verschreiben der Branche rezeptfrei - mit heilbringenden Lippenbekenntnissen aus verrufenem - pardon berufenem Munde - bittere Pillen zu schlucken ohne Hinweis auf die Risiken und Nebenwirkungen im Beipackzettel – oder wohl treffender Warnungen im Schrottpaper. Gegen diese präventive Pillepalle-Medizin hilft auch keine Apotheker-Rundschau o. ä. Info-Cocktails geschüttelt oder gerührt - sondern stattdessen als Quantum Techno-Trost diese Website - insbesondere der folgende Praxis-Fachbeitrag: https://christoph-saunus.de/artikel/probleme-a-maengel-bei-ultrafiltrationsanlagen

In der Realität angekommen: Aufgrund stürmischer Brachengezeiten hart am Wind und vorhandener Großwetterlage mit aktuellen Hochwasserstandsmeldungen aus dem Nordpool der Erkenntnis bleibt die personifizierte Überdosis Valium 10 investigativ am H2Ooo-Abdichtingsthema „Sink or Swim“ dran. Falls notwendig auch im Kielwasser maritimer Kreuzfahrt-Seegerichtsbarkeit: „Corpus juris disziplinaris“ – um mit großer Schlachtschiff-Bugwelle und martialisch ausbootendem Kielholen – vulgo dem Filmklassiker „Meuterei auf der Bounty“ folgend - weitsichtig mit Leidenschaft die keine Leiden schafft - Flagge zu zeigen!

Technik die begeistert !?!

So nun kennen Sie die Hintergründe der augenzwinkernd thematisierten „Wahren Geschichte“

über das Realsatire-Theater mit pointiertem Techprosa Regel-Design:

„Sein oder Nichtsein“

Die Hoffnung stirbt zu Letzt - dank Website als Techno-Viagra aus dem Nordpool

Vorhang Undtschüs!

Siehe aus aktuellem Anlass folgenden Tatort-Krimi im investigativen Swimming-Pool

über Verantwortungsdelegierung der Fliesenbrache im Bäderbau

Achtung • ZDB Fliesen-Merkblatt • Unterwasserminen!

Vorsicht: Risiken und Nebenwirkungen im ZDB Fliesen-Merkblatt  vom August 2019

„Hinweis für Planung und Ausführung keramischer Beläge im Schwimmbadbau“

https://christoph-saunus.de/artikel/probleme-bei-wu-beton-schwimmbecken-mit-dickbett-verfliesung

https://christoph-saunus.de/artikel/dichtung-a-wahrheit-ueber-gravierende-probleme-in-gefliesten-wu-beton-schwimmbecken

Vorab als allgemeiner Hinweis zum besseren mentalen Verständnis

meiner Tech-Prosa- Website mit lesefreundlich kunstvoll verfasster

Edelpatina-Ironie und Wort-Design-Reinkultur

Sarkasmus Ironie Zynismus

Sarkasmus ist passive und aggressive - verschärfte polemische Kritik welche mit Schlagworten gelegentlich bis zur verletzenden und böswilligen Absicht auch unter der Gürtellinie gehen kann,  die jedoch - richtig dekodiert - ggf. durchaus auch positiv wirkt. Mit anderen Worten - mit professionellem Sarkasmus kann man nicht nur Leser sehr schnell elektrisierend auf Betriebstemperatur bringen. Diese mental erhitzte Stimmung lässt sich schlimmstenfalls mit nachhaltig wirkungsvoll verfassten  Starkstromsätze soweit überdrehen, dass bei dessen durchgeknalltem Vokabular ggf. die Panzersicherung rausfliegt. Hierbei wird nicht selten von schnellen Buchstabenbrütern auf Festmetern unsinnig abgeholztem Ökobestand, pro Quadratzentimeter Text so viel ätzende Tintensäure verspritzen  - dass man nach einsetzender Schnappatmung die anschließende Schockstarre als mentale Erlösung empfindet. Typisch extrem nervendes Beispiel ist  müllentsorgter Comedy-Schwachsinn aus der medial aufgemotzten Mottenkiste für die zwangskollektive Beifallsklatsche - bei dem das allergische Oberstübchen-Problem die Normalen sind.

Gute Besserung: Wer sich solchen mentalen Stresstest-Klamauk freiwillig antut, hat mit Verlaub die Kontrolle übers Resthirn verloren und sollte ggf. bei Persönlichkeitsstörung betreutes Denken in Erwägung ziehen!

Ironie ist hingegen eine kunstvoll veredelnde Stielmittel-Botschaft bzw. augenzwinkernde Schmunzelnd-Info  um Kritik an der Realität humoristisch definiert ins Gegenteil zu verkehren. Ironieschreibe funktioniert daher nur mit emotionaler Distanz zum verwendeten Passwort-Text. Gleichbedeutend für gelungene Satire ist neben der benötigten Kreativ-DNA die mental entkrampfte Entfernung der mitentscheidende Maßstab. Ggf. lässt sich gekonnte Ironie souverän sinnvoll auch zum juristischen Autoren-Selbstschutz verwendet. Die Höhe des Ironie-Levels wird allerdings dann peinlich konterproduktiv wenn interessierte Teilnehmer oder Leser nicht mehr zwischen Gesagtem und Gemeintem unterscheiden können und/oder nicht mehr erkennbar ist ob es ernst ist oder nicht. Als Pendant zum o. g. Trivial-Comedy gibt es als glücklichen Umstand nach wie vor immer noch das professionelle Kabarett. Es bietet als hohe Kunst literarisch gesellschaftskritisch u. a. auch  anspruchsvolle Bühnen-Darstellung mit ironischem Goldstandard - siehe Bundesvereinigung Kabarett E.V.

Erlesene Ironie zeichnet sich durch gekonnte geschliffene Formulierungen aus dem kreativen Wortlabor aus. Hierzu gehört u. a. auch die folgende Grabsteininschrift:

Hier ruhen meine Beine – ich wünschte es wären Deine

Oder die Frage des Badegastes mit der Antwort des Schwimmmeisters:

Kann man mit Durchfall baden gehen – wie Sie das Schwimmbecken voll bekommen

Auch der friesische Watt-Snack achtern Dik als energetischer Beitrag zum Umweltschutz:

Wir Friesen unterscheiden zwischen Schlickwatt, Mischwatt, Sandwatt und schon beginnt  doch glatt die Philosophie über Ökowatt mit der besorgten Frage:

Bringt – dat – watt?

Die Definition über Loser, Abzocker, Triebtäter und Co. ist auch ironische Moral:

Solche Prototypen im Knast bedeuten „artgerechte Haltung“ und in Salzsäure „ein gelöstes Problem“.

Merke: Sich selbst auf den Arm zu nehmen kann – je nach Lebendgewicht – durchaus eine schwere ironische Übung sein. Gelungene Ironie ist hingegen dann etwas einfacher - wenn man sich nicht die sich selbst beantwortende pragmatische Sinnfrage stellen muss: Lieber einen guten Freund verlieren - als auf eine gute Pointe verzichten.

Handelt es sich allerdings hochnotpeinlich um primitive voraussehbare Trivialpointen ohne ironischen Überraschungseffekt - ist sarkastisch formuliert – zwangsbetreute Comedy-Denke angesagt. 

Zynismus ist eine Denkhaltung die über den o. g. Sarkasmus und Ironie hinaus geht um vorhandene Denkmuster abzulehnen und gleichzeig versucht wird, die Argumentation mit zusätzlichen Lächerlichkeits-Attributen zu verstärken - wobei durchaus auch ggf. Sarkasmus und Zynismus mit verwendet wird. Dieses beinhaltet bisweilen die suggerierte Wahrnehmung von Verbitterung und die Gefahr möglicher Unterstellung von extrovertiertem bis hin zu verbissenem Retro-Altersstarrsinn von Frühverglühten in Verbindung mit den linguistischen Gesetzmäßigkeiten  - Aktion und Reaktion -  zwischen direkt oder indirekt Betroffenen.

In der Literatur werden  hierzu z. B. Zitate prominenter Aktivisten genannt mit bisweilen bitterböser blanker Ironie im Sinne angelsächsischem schwarzem Humor:

Wenn dein Gewissen rein bleiben soll, darfst du es nicht benutzen.

(Bismarck)

Glück ist, wenn das Pech die anderen trifft.

(Horaz)

Ich bin durchaus zynisch, ich habe nur Erfahrung – und das ist so ziemlich dasselbe.

(Oskar Wilde)

Quelle. Bundesvereinigung Kabarett E.V.

 

Ironie als Edelpatina journalistischer Schreibkunst

Zum allgemeinen linguistisch und semantischen Ironie-Verständnis: Ironie humorvoll zu verstehen erfordert beim Leser vorhandenes Empathie-Empfinden da es ein kognitiver interagierender Vorgang ist. Da das Verständnis leider allzu häufig zwischen Gesagtem mit Gemeintem divergiert - führt dieses bisweilen zu verärgerndem Unverständnis bis hin zu folgenschweren Missverständnissen. Daher erfordert die Verwendung von Ironie-Patina zur lesefreundlichen Textveredelung innovative Edelfedern mit sensibler Einfühlsamkeit und prägnanten Formulierungen um nicht als triviales Wort-Design  in  Peinlichkeit abzudriften bzw. zu verkommen. Ironie als kunstvolles Typografisches Schmuckstück erfordert allerdings sehr viel Arbeit und Erfahrung mit der beschriebenen Thematik.  Beim Sarkasmus verhält es sich insofern diametral, da der Kontext bisweilen mit böser Absicht verhöhnend und verspottend gezielt verletzend ist wie die Beispiele aus berufenem Munde verdeutlichen:

Heirate oder heirate nicht, du wirst beides bereuen.

(Sokrates)

Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

(Einstein)

Euer Verstand ist begrenzt, die Dummheit zu Glück grenzenlos.

(Unbekannt)

Der Zynismus ist wie bereits ausführlich definiert, ein Denkmuster  welches bewusst über Sarkasmus und Ironie hinaus geht um traditionelles Denkverhalten - mittels polemischer bis hin zur verächtlicher Wortwahl  - zu negieren.

Vorsicht vor philanthropischen Wortendungen mit is-mus bei denen - wenn man müssen muss - mit muss:

Sarkasmus ZynismusRheumatismus gedoubelt Analismus - Popolismus

Was machen eigentlich # Sarkasmus Ironie  Zynismus

Die Abgezockten Profit Profis und ihr Desaster mit dem Zaster

Die Metastasien der 68er-Krebsgeschwüre u. ä. abgezockte Parasiten der Endmoränen der Hippizeit & Co.

versuchen -  sich beim zuvor bekäpften Establishment Adipositas gemästet ihre Pründe gesichert -  mit

senieler Alzheimerweisheit, verblasstem Armleuchter-Heiligenschein und zittrig errigiertem Mittelfinger –

als Retro-De’ja‘ vu an Erlebnis - die  einst abgezockten Mäster  noch ein allerletztes mal mit finaler Ethik

und Monetik-Botschaft  zu verarschen. Sorry - Wiewarennochmalihrenahmen - Bingo?

Und wenn sie nicht gestorben sind - dann mästen  sie noch heute Hölleluja!


Das Allerletzte direkt vom A... vorbei

Wenn Gott gewollt hätte, dass ich ein Arschloch bin,

wäre ich jetzt ein Zäpfchen aus Darmstadt

(Hauptstadt von Aids - Sorry)

Dazu die abgöttische Offenbarung

Wär` Gott ein Atheist hätte er die Blutgruppe

Null, Jesus negativ!

Höllischer Blattschuss

Das christliche Fadenkreuz hat Hölleluja im Visier!

Privilegiertes Lebenszeichen

Lebe Dein Leben Solange Du lebst!

Sarkasmus & Zynismus off

Bildquelle: Internet

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Aus aktuellem Anlass: Vorsicht Unfallsicherheitsgefahren im Rechtsvollzug

Wie mehr "Schlecht als Recht" unberechenbare Rechtsprechung selbst bei gravierenden Unfallsicherheits-Regelverstößen mit tragischen Todesfolgen ist und welche Risiken und Nebenwirkungen es auch bei TÜV-Prüfzert-Beipakzetteln gibt - dokumentiert der authentisch investigative Praxis- Rutschenunfallbeitrag unter dem augenöffnenden Website-Info-Klick:

https://christoph-saunus.de/artikel/wasserrutschen-spass-mit-juristischen-folgen

Selbstporträt:

Alles weitere zu meiner Biografie ist unter der Rubrik „Kontakt“ und aus der folgenden Vita vom Krammer Fachverlag zum 65sten ersichtlich, auf die das inzwischen schmerzfrei über die „7er“ gestrandete Schwimmbad-Fossil mit etwas Wehmut zurück blickt, denn bekanntlich folgt nach der Existenzangst die Todesangst. Lebensweisheit: Lebe das Leben so lange du lebst, jeden Tag (7 Tage). Siehe http://christoph-saunus.de/artikel/epizentrum-weisse-welle.

Übrigens bin ich als norddeutscher „Strandläufer“ nach der friesischen Maxime - wat mutt dat mutt - inzwischen, wie aus dem folgenden Foto unschwer ersichtlich, vom anstrengenden Marathon- und Triathlonsport erfolgreich auf’s „Strandgut-Brett-Surfen“ umgestiegen.

Friesischplatt(macher) hart am Wind vom Nordlicht: Beim „Strandgut-Brett-Surfen“ werde Sprotten zu Piranhas und Haie sind zu Tränen gerührt.

Poolgeschichten, die das Leben schreibt

Ultimatives Water-Cool-Man-Training bis zum finalen Abtauchen


Zum 65sten

Christoph Saunus, in der Bäderbaubranche weithin als „Schwimmbad-Papst" bekannt, feierte am 18.12. 2006 sein 65. Lebensjahr.  Gratulation nachträglich auch von dieser Stelle. Die eindrucksvolle Vita des Jubilars liest sich wie ein nicht enden wollender Berufs-Marathon. Nicht zuletzt wohl auch deswegen, weil der Ausdauersportler tatsächlich passionierter Triathlet und Marathonläufer ist mit spektakulären Erfolgen auf Hawaii, New York etc. (Traumzeit jedes Hobby-Marathonie einmal unter 3 Stunden, exakte Saunus- Bestzeit 2:63 h!).

Merke: Die stets auf`s Neue motivierende Designer-Erfolgsdroge „Ausdauersport“ ist für den ambitionierten Dauerläufer berauschendes Erlebnisdoping - um anschließend ausgiebig den wollverdienten Schmerz zu genießen.

Nach dem Sanitär-,Heizungs- und Lüftungsstudium an der Ingenieur-Akademie für Bauwesen in West-Berlin war er, den o. g. technischen Beruf bereits von der Pike auf als Sanitär-Installateur-Lehrling verbunden, mehrere Jahre bei dem namhaften Berliner Ing.-Büro Seemann als Abteilungsleiter für Gebäudetechnik tätig. Als gebürtiger Norddeutscher hat es ihn dann auf dem Berufsweg wieder in die heimischen Gefilde verschlagen. Bei der weltweit agierenden Gebäudetechnik-Fachfirma A. Heinemann in Rendsburg hat der Technikfreak über 27 Jahre lang Krankenhäuser, Industrie- und Kommunalobjekte sowie Sport- und Schwimmbad-Großprojekte geplant und als Projektleiter (Supervisor) realisiert, z. B. in Saudi Arabien das Sportzentrum Mekka. Seit nunmehr 10 Jahren ist der international anerkannte Bäderexperte sehr erfolgreich bei der innovativen Firma Behncke Schwimmbad- und Wärmetechnik als technischer Leiter tätig und wird dem Unternehmen selbstverständlich auch weiterhin, wie bisher, als Trouble- Shooter hilfreich zur Seite stehen. Da der Weltenbummler in Sachen Schwimmbadtechnik seinen anspruchsvollen Beruf auch stets als Berufung verstanden hat, gibt er verantwortungsbewusst sein über die Jahre angereichertes immenses Humankapital im ständigen Infofluss an die Bäderbranche weiter. So schreibt er seit Jahrzehnten als kreativem Edelfeder regelmäßig Augen öffnende Fachbeiträge, die als lesefreundliche „Technikprosa zum Schmunzeln" inzwischen zu seinem journalistischen Markenzeichen geworden sind. Die investigativen Publikationen aus der Praxis für die Praxis sind bei den anspruchsvollen Lesern aufgrund seiner unmissverständlich klaren und bisweilen kritischen Kommentierungen zwar gefürchtet, aber im Gesamtkontext in der Bäderbranche hoch geschätzt. So bleibt es auch nicht aus, dass man den engagierten Schwimmbadguru mit seinem Know-how europaweit bei renommierten Akademien, Kongressen, Fachsymposien o. ä. als kompetenten Seminarleiter überaus schätzt. Als bekanntermaßen humorvoller Referent sorgt der Routinier, dass bei seinen stets hoch aktuellen im Dialog geführten Fachseminaren dafür, dass die begeisterten Fans nicht aufgrund von trockenem Vortragsstoff eine Staublunge bekommen. Basierend auf seinem praktischen Erfahrungsfundus bei der Planung und Ausführung im privaten und öffentlichen Bäderbereich und der jahrelangen Tätigkeit als viel beschäftigter ö. b. u. v. Schwimmbad Star-Gutachter hat der Erfolgsautor sein, inzwischen zum Standardwerk der Bädertechnik avanciertes Schwimmbad-Fachbuch, nochmals als so genanntes Lebenswerk, auf nunmehr über 800 Seiten völlig neu überarbeitet (und zwischenzeitlich gerade wieder als Neudruck erschienen). Aufgrund der sehr großen Resonanz und den drängenden Wünschen vom Ausland entsprechend Rechnung tragend, ist die Schwimmbad-Bibel auch in englischer Übersetzung erschienen. Mit seinem nebenbei geführten Management- und Consultingbüro berät und plant der bädertechnische Tausendsassa renommierte Hotelketten, namhaftem Touristikunternehmen, Bauträger und Ing.-Büros, wie beispielsweise beim Umbau der Cargolifterhalle in die derzeit größte Schwimmbad-Freizeitanlage „Tropical Island". Der europaweit hochgeschätzte Aktionsradius bzw. der exportierte Wissenstransfer des respektierten Schwimmbad-Globenplayers reicht inzwischen sogar bis nach Kanada (Calgary-Edmonton). Sein Erfolgsgeheimnis: Er geht mit der Schwimmbad-Droge Wellness fixer im Kopf um als andere, denn der Kopf ist rund damit das Denken die Richtung wechseln kann!

Mythos Bäderbau & Supergau zwischen  Euphorie & Martyrium

Nach dem Erreichen der beruflichen Ziellinie mit der magischen „65 plus" lautet die von optimistischer Weisheit geprägte Maxime des passionierten Ausdauersportlers: „Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen", denn bekanntlich folgt nach der Existenzangst die Todesangst! Der Hemingway Evergreen „Der alte Mann und (das Meer) er kann nicht mehr", ist nicht- gibt's nicht, für das wie ein Fels in der Brandung stehende Nordlicht. Daher wünschen wir der „68er Spätlese" als „Endmoräne der Hippiezeit", wie er sich augenzwinkernd selbst gern bezeichnet, weiterhin viel Erfolg beim Überlebenskampf mit dem Schwimmbad-Lustelement H2Oooh. Und dass uns der vitale Ruhestandsverweigerer als ultimativer Schwimmbad-Terminator und nachhaltige Allzweckwaffe erhalten bleibt damit nicht aquademisch verbildete Bäderschänder als antiquiertes Homoplanschikus-Establishment unser magisch geweihtes „German-Wellnass“  zu Tode quält. Nich von ungefähr lautet daher die Altersweisheit vom praxiserfahrenen Aquanautiker aus dem Nord-Pool der Erkenntnis: Oben und unten muss immer alles dicht sein!

Aktuell Persona non grata Zeitrechnung: Der branchengeschätzte Troublemäker-Aktivist ist altersresistente immer noch 65  - plus 140 Monate!

Sinnliche Glücksmomente: Humor fängt an, wenn der Spaß aufhört! Deswegen lachen Sie sich kaputt - dann bleibt die Bäderwelt heil!

Bonmot

Leave it, love it or change it

(Zeit zum Leben)

darum nehme Dir das Leben

solange Du lebst

denn das Leben ist lebensgefährlich

und man kommt eh nicht lebend raus

Koordinaten Standpunkt: 54° 21` 06`` N, 9° 37`42`` 0

Business-Card mit Funktions-Design


Interaktive Techno-Wortmechanik

Mechanic Resurrection

(Mechaniker-Auferstehung)

(Quelle: http://imnathan.com/)

Project Illustration & Designer Nathan Nankervis

Illustration vor German magazin, Süddeutsche Zeitung Magazin-View

Das Letzte

Ehrlich: Haben Sie nach dem Lesen der bisweilen ironisch mit Wortwitz  dreist verbal abschweifenden Schreibweise trotzdem uneingeschränkt Ihr Informations-Interesse beibehalten?

Wenn ja, wird Sie die folgende,  bis zum kritischen Anschlag optimistische Doku in all ihrer beschriebenen komplexen, ständig aktualisierten technischen und literarischen Vielfalt innerhalb und außerhalb des „bubble over“ Bädergeschehens nicht enttäuschen. Versprochen!

Eigener Infofluss: Die wesentlichen Infos mit und über das Primär-Urelement „Wasser“ als Schwimmbad-Lebenselixier sind autobiographische und damit fälschungssichere internationale Praxiserfahrungen.

Kritisches Hinterfragen von  Ursache & Wirkung sind primäre Bestandteile dieser journalistisch investigativen Dokumentation mit ihrer augenöffnenden Bildsprache.

Das Allerletzte

Missverstehen Sie mich richtig, eine kompetente Edelfeder verdreht seine Worte bis zur Kenntlichkeit um hiermit Nichtssagendes nicht zu sagen und dieses ohne Aber-Glaube - denn wer glaubt muss nicht immer dran glauben.

Schreibfehler: Dass beim hochkomplexen Themenspektrum und der bekanntermaßen nicht ganz einfachen deutschen Rechtschreibung – insbesondere für einen Techniker - trotz Schreibprogram „Duden.de“ als Lektor, sich hin und wieder leider doch Fehler einschleichen, möge man mir daher angesichts der nicht lektorierten dafür aber exklusiv gebotenen inhaltlichen Info-Entschädigung nachsehen.
Anmerkung: Sollten Sie Schreibfehler finden, dürfen Sie diese selbstverständlich gerne behalten und ggf. copyrightfrei & recyclingfähig wiederverwenden  

Zum Schmunzeln von einem vermeintlichen Linguistiker: Aufgrund der neuen Rechtschreibreform kann auch ich nicht für Fehler* garantieren, aber ich versuche Fehler zu vermeiden. Fehler* - er meint Fehlerfreiheit!

Auf ein Wort: Surreale Magie limitierter Art-de`co Wortunikate im editorialem c.s. +1.

Abschließende Hinweise: Meine Homepage bietet umfassend fachliche Informationsmöglichkeiten jedoch "ohne" Nutzung für irgendwelche eigene kommerzielle Zwecke! Die Websites des von mir nebenher gegoogelte Internet-Wissenstransfers z. B. Wikipädia.de & Co übernehmen keine inhaltliche Fehlerhaftung. Folglich erlaube auch ich mir diesen juristischen Absicherungshinweis für meine freie Meinungsäußerung zu übernehmen, denn nur um diese geht es in meiner Homepage.  Auch wenn diese Quellen sehr zu verlässlich sind - man kann ja nie wissen.

Parasitäre Lebensweisheit für Schmarotzer im

Für das Duo Infernale & Infantale:
Rückantwort gegen Brandbettelbrief-Missbrauch
Arbeit hat noch keinen geschadet - aber warum ein Risiko eingehen?

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Wortwildwuchs-Diagnose

Es gibt keine kluge Antwort auf eine dumme Frage!

Der Verstand ist begrenzt - die Dummheit grenzenlos!

Selbst Götter kämpfen gegen die Dummheit vergeblich!

Bildquelle: Internet

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Weisheit kommt aus Erfahrung –

Erfahrung aus Dummheit!

(Bildquelle: Internet)

Erkenntnis:

Wissen ist Macht –

Unwissenheit macht nichts –

Halbwissen macht einsam

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Ich habe verstanden

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Nachgefragt:

Können Sie am Preis noch was machen?

Selbstverständlich, mit welcher Farbe sollen die Nullen ausgemalt werden?

;)


Vorsicht

Raffkes letzte Worte vor der finalen Bodenhaftung

beim triebhaften Todessprung aus dem 50. Stock

Bis hier lief es gut!


Achtung:

Parasitäre Info-Lutscher!!!

E-mails werden automatisch im septischen IQ-Quarantäne-Bereich zwischen gelagert und - nach erfolgter  IT-Infektions-Schwachsinn-Virenüberprüft auf evtl. Verkeimungsrisse in der Festplatte etc. - mit max. 24 Stunden Verzögerung - zur Sondermüll-Zwangsentsorgung respektive finale Kontaminierung für die senkrechte EQ-Ablage freigegeben!

Better safe - than sorry to match

(besser sicher als schade)

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GUT - SCHNELL - BILLIG

Dieser Service ist nicht möglich

Gut und Billig gibt’s nicht Schnell

Schnell und Gut gibt’s nicht Billig

Billig und Schnell gibt‘s nicht Gut

Merke

Unmögliches wird gleich gemacht

Wunder dauern etwas Länger

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Einer ist immer der Loser

und/oder nützlicher Fachidiot

Gute Beratung ist am Ende nicht teuer -

schlechte kommt einem erfahrungsgemäß teuer zu stehen!

Wer als Ego getriebener Ohrensessel-Aktivist tatsächlich protzend naiv glaubt, aufgrund von theoretischem Hörensagen mit Placebo-Studium „Baumschule höherer Zweig“  folgenlos irgendwelche groteske Pi-mal- Daumen Schrott-Behauptungen für die Praxis aufstellen zu können,  ist - mit Verlaub – nicht nur ein nützlicher Fachidiot zwecks Verbreitung von schwachsinniger Gehirn-Wichserei, tschuldigung  von selbstberauschenden Hirngespinsten. Solche theoretisierenden Dummschwätzer lassen sich obendrein -   von wem auch immer -  als neurotische Prototypen mit durchgeknallter Panzersicherung problemlos als Durchlauferhitzer respektive als fremdgesteuerte Klugscheißer instrumentalisieren.  Diese fachlichen Impotenzer - pardon  naive Inkompetenz-Spezis - zur Unterstützung von cleveren Inkasso-Triebtätern missbraucht - ziehen ihre leichtgläubigen Opfer (Planer, Handwerker und Bauherren etc.)  monetär  fixiert,  so schnell über den Tisch bis sie die Reibungshitze als Nestwärme empfinden. So etwas bezeichnet man in der wasserdichten Schwimmbad-Branche nicht etwa als ökonomischen Diebstahl - sondern spontan ökologische Eignungsübertragung!


Apropos energetischer IQ-Test als Burleske: Wenn man ganz vorsichtig sein Ohr auf die Herdplatte legt kann man - sofern nicht das Einschalten vergessen  wurde -  riechen wie doof man ist! Augenzwinkernden Reaktion: Der Blinde sagt zum Tauben - wir werden sehen.


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Wa(h)re Gutachten - Walk of Shame
Schreiben  ist Stuhlgang  der  Seele*

Schreiben ist wie Lustkotzen  man will es nicht

(Wortschöpfung: Elfriede Jelinik Literatur-Nobelpreisträgerin)

aber man muss es


Ach du Sch...

*Verstaubtes Martin Luther Zitat – sorry

Aus einem verzagten A…- kommt nie ein fröhlicher Fu…

Problemursache falscher Tech-Gutachten

Mutmaßungen von ratlosen Sachverständigen die sich

ethisch & monetisch  nicht Charakter leisten können!

(Gutachter-Jargon: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit)

Aus aktuellem Anlass

Sachverständiege der Gegenwart befinden

sich in einer Vertrauenskriese sind

aber gutachterlich unabdingbar

Leuchtturm-Küstenschutz im Nordpool

Bildquelle: Internet

Logbucheintrag: Rettet die Schwimmbad-Gutachter!

Schiff ahoi volle Fahrt voraus Kurs Bäderbranche Funkspruch SOS

Mit großer Bugwelle in stürmischen Zeiten hart am Wind, sticht das

Rettungsboot der Nord-Pool-Küstenwache mit erfahrener Crew an

Bord mit weithin sichtbaren dechiffriertem Flaggencode in See:

Sopiogutachter

(Wer nicht weiß was Sopiogutachter bedeutet - ist es auch nicht)

Klingt arrogant Ist es auch

Die Insider-Wortkreation vom lateinischen „sopre“ abgeleitet - bedeutet  „wissen“.

Wir sind par excellence Sopio-Sachverständige als Premium-Gutachten-Wisser

doch alle aquademische Lateiner - oder etwa nicht?

(Absque significatione Longum - Lange Rede ohne Sinn siehe Saunus Sopio-Round-up bei Google & Co.)

Hiervon ausdrücklich ausgenommen Gutachter-Loser & -isten

(Egoisten ● Exhibitionisten ● Voyeuristen ● Statisten)

Herren Merkwürden - ehrfurchtsvoll vor sich selbst auf die Knie fallend

dient mit randvoll gemüllter Dreifaltigkeits-Visitenkarte als Image-Politur

belästigend und rotzfrech ihr inkontinentes Sachverständigen-Portfolio an:

Gutachter, Architekt, Ingenieur, Multi-Fachplaner, Bauleiter-Qualitätssicherung

für Gebäude-Schäden im Hochbau und Tiefbau, Bauphysik, Schwimmbäder incl.

Beratung: BAFA, BBSR, KFW, dena,  PTB, UWG (Unlauteres Wettbewerb Gesetz)

Schuster bleib bei deinen Leisten besser Tischler  der leistet sich viel mehr Leisten

Merke: Gutachter sind nicht Mittelpunkt – sondern das Gutachten ist das Mittel  Punkt!

Videobeweis: Schwachverständigen-Profilneurose

Weißkittel-Diagnose: Wenn Gutachter tatsächlich selber an ihren oben zitierten exhibitionistischen Visitenkarten-Reputations-Striptease mit irrational absurder Wunschdenke glauben –  sind das bipolare Tech-Symptome dafür, dass der Patient vermutlich unter Ego-Design-Drogen steht oder zwangsversorgt an der Nadel der Weisheit hängt!

Lange Rede ohne Sinn • viel Meinung für wenig Ahnung • vom Irgendwo ins Nirgendwo

Vom Konsens des Nonsens • aus dem Abseits • des Jenseits • ins Diesseits

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Hölle eingeben willkommen in  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Sorry: Mitmus-Logarithmus „künstliche“ Intelligenz blockiert „normale“ Intelligenz

Momentmal: Die Ursache und Wirkung von Reputations-Problemen im Schwimmbadbau basieren  u. a. auch auf dem Urheberpersöhnlichkeitsrecht für Unvollendete mit ihrem Plattmacher-Techcode: Ran - haun rin – haunaf – haun.

Merke: Moral muß man sich leisten können!

Im Klartext: Poolbauer sind meist keine Ingenieure sondern Künstler und Kunst kommt nicht zwangsläufig von können versus dem Ingenieur ist hingegen nichts zu schwör und Sachverständige als Krönung am Bau - können All included ggf. problemlos aus einer Lösung ein Rätsel machen!

Der Beweis: Es gibt tatsächlich machbare Form Follows Functionen mit Point of No  Return Eine Fremdwort-Designspreche im Bäderbereich?

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Gutachter der Macht und ihre unerhörten Folgen

(Differenzierungsversuch zwischen Klischee & Realität im Sachverständigen(un)wesen)

Fünf Sinne hat der Mensch: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten. Einige Sachverständige haben noch einen sechsten Sinn! Mit diesem (un)sinnstiftenden  Selbstzweck können sie einfache Zusammenhänge sinnlos verkomplizieren. Und nicht nur das. Statt als beauftragter Problemlöser Mängelursachen zu eruieren wird bisweilen im operativen Gutachtgeschäft - mit geballter Inkompetenz – solange als Teil des Problems vergeblich an Mängel-Symptomen herumgedoktert – bis der Arzt kommt.

Exorbitantes Hauptproblem im Schwimmbad-Gutachterbereich ist die teilweise herrschende Orientierungslosigkeit mit der gleichzeitig stattfindenden immer anspruchsloseren Nivellierung des Fachkompetenz-Anforderungs-Niveaus aufgrund ständig sinkender Qualitätsstandards. Dieser perfekt verwaltete Notstands-Trend wird noch durch die unsägliche Glaubenssymbiose verstärkt - man könne nämlich im Bäderwesen, inspiriert vom Rollenklischee der raffgierigen Ethik & Motetik-Doppelmoral, völlig entspannt als Homo- Ökonomikus alias Homoplanschikus, ständig poolwohl im Geld schwimmen - da man chloroformiert im seichten Beckenwasser nicht untergehen kann. Hierbei lautet der gängige Arbeitsbeschaffungs-Slogan: Im Schwimmbadbau bezeichnen sich inzwischen Bäcker und Friseure als  Inginaöre ● Intellektuell frei interpretiert: Fachkompetenz das merke DIR, ist eine ZIER doch weiter kommt man ohne IHR.

Evtl. Irritation zu Wider: Auch die Bäderbranche braucht selbstverständlich fachkompetente und seriöse Fachleute respektive unabdingbar Spezialgutachter um mit Sicherheit - und nicht im eigenen Angstschweiß - baden zu gehen. Man kennt und schätzt sich im Pool der Unkenntnis – nicht zuletzt wegen dem finalen Mehrwert trockengelegter Schwimmbad-Oasen in der Bäderwüste Wink

Wahre Gutachterweisheit bedeutet nicht Arroganz & Ignoranz sondern Toleranz 

Gutachter für Bauschäden - Anspruch und Wirklichkeit. Es handelt sich hierbei um eine kommerzielle Dienstleistungs-Branche mit teilweise intransparenten Qualitätsstandards und bisweilen undifferenzierten Tätigkeitsmerkmalen. Der exklusive Insidereinblick mit kritischen Lupeneffekt in das administrativ vernetzte Wertesystem dokumentiert – für alle die es wissen wollen - die hochkomplexen Probleme am Bau aufgrund möglicher Risiken und Nebenwirkungen in rudimentären Gutachten-Beipackzettelunikaten. Im Fachjargon bleibend - die integre Branche hat z. Z. sehr viele lodernde Baustellen gleichzeitig über deren zwingend notwendigen Brandschutz vs. Bestandschutz jedoch als „Tabuthema“ in Fachbeiträgen meist nicht crossmedial berichtet wird. Dieses erstaunt umso mehr, da nach sensationsjournalistischem Ethos im Internet respektive (a)soziale Medien etc. nur eine schlechte Nachricht eine gute ist – je extremer und reißerischer, desto mehr cliks, likes, influence, money etc. - getoppt durch die brandgefährliche Pyromanen-Weisheit: Brände legen und selber löschen!

Die Ursache der Verschwiegenheit respektive das Schweigen der teilweise  traumatisierten Branche wie verschlossene Austern - um nicht den Titel des Filmklassikers „Das Schweigen der Lämmer zu bemühen“ - begründet sich einerseits in der erwähnten bestehenden Intransparenz des System „Gutachterwesen“ mit dem bisweilen merkwürdigen Ritterschlag in der Sachverständigen-Tafelrunde - nicht zu verwechseln als illustre Schwafelrunde. Andererseits gibt es bisweilen ein zusätzliches Gutachter-Problem z. B. aufgrund der solitären Tätigkeit seitens Gewerke übergreifender Ich AG Bausolisten. Diese Hardcore-Einzelkämpfer, so Frustraten kritisch,  schaffen mit 3 D-Druckern gebackenen Gutachten in technologistischer Einsamkeit statt Gemeinsamkeit - Leidenschaft die Leiden schafft! Von dieser allgemein herrschenden Verunsicherung sind  in letzter Konsequenz - wie der folgende Kontext in konsequenter Klarheit und Wahrheit eindrucksvoll dokumentiert - sämtliche Bereiche der Gesellschaft im doppelten Wortsinn  „Direktbetroffene“.

Das primäre Kernproblem basiert auf der Tatsache, dass Gutachter-Bezeichnungen wie z. B. Akkreditierung, Zertifizierung, ISO- Geprüft etc. - oder wie man die Made in Germany Gutachter-Qualitätssiegel auch immer interpretiert – als titelmäßiges Tätigkeitsmerkmal offiziell nicht durchgängig geschützt sind. Als Problemverstärker der Sachverständigen-Malaise  wirkt obendrein auch noch zusätzlich der Import von Regelverwässerungen seitens der administrativen Eurokraten innerhalb der EU-Bürokratie, nicht zuletzt auch aufgrund ihrer vielseitigen bis hin zum verwirrenden und irrenden Definierungsdickicht bezüglich der beruflichen Willkür - was z.B. die Qualifizierung, Prüfkriterien, Zertifizierung etc. betrifft. Was wundert, wenn eine sintflutartige Gutachter-Schwemme der Spezis Homoökonomikus aus allen möglichen Lebensbereichen mit gewöhnungsbedürftigen Biografien stattfindet. Hierbei präsentieren stolze Besitzer nicht von ungefähr vehement ihre jeweilige gutachterliche Berechtigungs-Standarte als Monstranz mit und ohne Rundstempel-Siegel – wobei augenzwinkernd anzumerken ist, dass vermutlich nicht wenige ihr verbrieftes Berechtigungsbanner im Logo-Ablasshandel-Shop erworben ggf. importiert haben. Genau an dieser inflationären Demarkationslinie der Einfalt-Performance zwischen glauben und hoffen beginnt die grenzwertige Kompetenzscheide zwischen wollen und können Verspiegelte Blindgänger-Beschreibung – haben Sie gedacht – nicht ich!

Da Gutachter die Symbolfiguren als heimliche Richter verkörpern, ist von dieser Tsunami-Influenza – etwas überspitzt formuliert - ggf. nicht nur folgenschwer die Rechtsprechung betroffen, sondern auch die Rechtsuchenden - insbesondere die mit kurzen Prozess Direktbetroffenen.

Im Klartext: Wie die Erfahrung zeigt, findet das was nicht eindeutig und zweifelsfrei definiert und gefordert bzw. verlangt wird in der Regel bewusst oder unbewusst ignorierend keine Beachtung. Ist recht(s) fordern & link(s) handeln - rechtens?

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Die Gutachter-Qualitätssicherung betreffend obliegt die Zuständigkeit - nach allgemein herrschenden Glauben – was die Überprüfung respektive Kontrolle von angehenden Sachverständigen betrifft – bei autorisierten Instituten. Wer in der Praxis die erforderliche Fachkompetenz mit der beruflich notwendigen Qualifikation tatsächlich überprüft und gleichzeitig auch die Festlegung der Gutachter-Tätigkeitsbereiche bestimmt - ist höflich formuliert – sehr unübersichtlich. Diese Realisierung des hochproblematischen Ehrenkodex führt in der Praxis zwangsläufig zu der Situation so wie sie nach wie vor ist, nämlich mit dem Makel des dringenden Klärungsbedarfs. Folglich gibt es weiterhin hoher Fehlerquoten in kontaminierten Gutachten-Härtefällen. Um das Risiko zu minimieren gibt es z. B. folgende Institutionen o. ä. seriöse Prüforgane: Für öffentlich bestellter und vereidigter Gutachter gibt es die Industrie und Handelskammern (IHK) und Handwerkskammern (HWK) einschl. akkreditierende Ingenieur- und Architekten-Kammern und weitergehend der Ring Deutscher Gutachter (RDG), der Akkreditierungsstelle (DAkkS) etc. In diesem Zusammenhang sei aus gegebenem Anlass als Inkompetenz-Blocker kritisch darauf hingewiesen, dass es „Mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit“ (absichernde Gutachter-Sprech) darüber hinaus bisweilen auch nicht ganz unproblematische Zertifikate mit fiktiver Symbolik gibt, möglicherweise auch käuflich erworben in Nachbarländern. Ein primäres Branchen-Problem sind u. a. sowohl die unterschiedlichen zu Grunde gelegten Kriterien hinsichtlich der geforderten Qualifikations-Grundvoraussetzungen, als auch die zur Anwendung kommenden Prüfparameter in Verbindung mit dem nicht unbedeutenden Aspekt der damit verbundenen Kosten - von zynischen Frustraten als Ethik und Monetik-Ablasshandel schwadroniert. Diese merkwürdigen Qualitätsprozedere sorgen als Gesamtergebnis übertragen auf die Realität nicht nur für Irritation und Verunsicherung. Die daraus ggf. resultierenden Folgen – auf die ich aus verständlichen Gründen bewusst nicht näher eingehe - sind branchenbekannt allgegenwärtig und dieses nicht nur bei Insidern.  Wenn der Weg tatsächlich das Ziel ist, um bei Baumängel mit Sicherheit Recht zu bekommen statt unversehens baden zugehen sollte man die Stolpersteine mit den Gutachter-TÜVs kennen – apropos TÜV, Dekra & Co.  Was einem da auf dem Paradigmen-Rechtsweg mit deren betreuter Denke ggf. im Zusammenhang mit irritierenden Gutachten-Aussagen und synthetischen Sachverständigen-Behauptungen im Bauwesen alles widerfahren kann, wie z. B. …. sorry - TÜV geprüfter Selbstschutz - no comment!

Vorsicht: In diesem Zusammenhang sollte man auch die mentale Problematik  von Entzugserscheinungen bei ausgesoursten Sachverständigen nicht verschweigen. Dass nämlich der eine oder andere verzweifelt versucht mit Gutachtertätigkeit als Selbstprophylaxe der Langeweile des Pension- oder Rentnerdaseins zu entkommen! Der Vollständigkeitshalber respektive zur Wahrheitsfindung gehört jedoch auch die hinlänglich bekannte Problematik, dass es bei den Ehemaligen ggf. an Praxis vor Ort mangelt oder evtl. benötigte aktuelle Erfahrungen fehlt. Und nicht nur das, einige selbst reaktivierte Retro-Triebfedern sollen angeblich als grantige Teilzeitaktivist im exklusiven Vorunruhestand (Vorsicht vor Rentner - sie haben nichts mehr zu verlieren) versehentlich  bei Gutachtenverfassen ihren tattrig bösen Finger im  Aschenbecher oder heißen Kaffeetasse verbrannt haben. Übrigens sind Kompetenz-Defizite bisweilen de facto auch im Gutachten-Business ein typisches Merkmal von selbstüberschätzenden aquademischen Theoretikern. Trotz bestehendem Techno-Nachholbedarf glauben Herren Hoch- sorry Merkwürden - aufgrund eigener irrlichternder Erleuchtung - mal so nebenbei d. h. nebenberuflich den Gutachter machtvoll inszenieren zu können - denn es merkt doch eh keiner. Nicht von ungefähr lautet daher der vertrauliche Leidspruch im Sachverständigen-Coaching: Wenn ein „ar……armes Würstchen an die Macht kommt – muss man den Senf rationiert - andernfalls gibt’s Schluckbeschwerden!

Als nachhaltig wirkender Blutdrucksenker können Trockenschwimmer ihre wasserdichte Badehose darauf wetten dass - falls als ultimativer Augenöffner gewünscht oder ggf. Controlling zwingend notwendig – der im Home-Office mit authentischem Harakiri und/oder Kamikaze-Inhalten prall gefüllte Worstcase-Giftschrank problemlos geöffnet wird.

Als nicht zu fassende Härtefall-Info „Lega artis • nach den Regeln der Kunst“- ggf. mit Wiedererkennungsfaktor - sei auf die folgende schrecklich schöne Bildgalerie mit exorbitanten Bauphusch-Arc de`co Interieur „Bello e ben fatto, bell e fatt bene – was schön ist, ist gut gemacht – was gut gemacht ist, ist schön“ als Seelenbalsam für unterbeschäftigte Gutachter hingewiesen:

https://christoph-saunus.de/galerie-sehenswert-einzigartig-unglaublich-absurd-kuriositaeten-galerie-ueb

Folgen sie auchzu diesem umstrittenen Thema zwecks weitere Bewusstseinserweiterungüber diehochexplosive Gemenge- und Interessenslage den Website-Fachbeitrag:

https://christoph-saunus.de/beitraege/artikel/dipl-ing-versus-eur-ing-

Kompetenz-Wechselwirkung

Gemeinsam statt einsam


Zeit für eine Bilanz: Zurück zum Ausgangsthema Gutachter für Bauschäden.

Bekanntlich ist ein Endergebnis dann positiv zu bewerten - wenn zusammen kommt was zusammen gehört. Von daher stellt sich die Frage: Stimmt es tatsächlich - dass hier etwas nicht stimmt? Ja! Denn es gibt tatsächlich die Klärungsfrage über die berufsspezifischen Professionen multifunktionaler Gutachten-Designer für Gebäude- respektive Bauschäden etc.  Trotz der durch die o. g. Kammern vermeintlich genau definierten gutachterlichen Tätigkeitsmerkmalen gibt es in diesem kommerziellen Dienstleistungssektor, wie aus der Beitragsfolge kritisch hinterfragt, entsprechenden Klärungsbedarf. Diese basieren auf der Tatsache, dass Gutachter für Bauschäden mit ihrem fachspezifischen Standardwissen bisweilen in unkontrollierter Multi-Mehrfachfunktionen gleichzeitig auch in anderen eigenständigen Baugewerken gutachterlich tätig sind obwohl es für diese funktions- und fachtechnisch speziellen Gebäudebereiche offiziell von Kammern kompetente ö. b. u. v. Gutachter gibt. Diese - wie ich meine - prekäre duale Funktionssituation beinhaltet erfahrungsgemäß nicht nur das latente Problem von Fachbereichs-Kompetenz-Überschneidungen mit möglichen verfälschenden Bausituations-Interpretationen. Gleichzeitig ist zu bedenken, dass aufgrund von eventuellen fachspezifischen Ausbildungsdefiziten in Theorie und/oder Praxis, d. h. möglicherweise nur bedingt vorhandenem Spezial Know How  die latente Gefahr der nicht korrekten Sachverständigen-Situationsbeurteilung in besagten Fremdgewerken auf Kosten der Gutachtenqualität geben kann. Bei dieser sogenannten Solisten-Funktionskonstellation ohne kollegialer Rückendeckung besteht ggf. auch das Problem, dass nämlich aufgrund daraus resultierender Verfahrens-Folgeauswirkungen z. B. nicht gerichtsverwertbarer fehlerhafter Gutachten u. ä. verfasst werden. Im vorauseilenden Gehorsam verzichte ich als leidensfähiger Tech-Coolman selbstkastrieren auf die konkrete Beantwortung der typischen Anschuldigungsfrage. Vorsicht Fallout - statt Ross und Reiter zu identifizieren verweise ich wiederholend auf die Möglichkeit der besagten Giftschranköffnung  ggf. mit dem hochnotpeinlichen Risiko eiskalter selbstentlarvender Persönlichkeits-Offenbarungen, wenn nämlich beim Abtauen der Tiefkühltruhe die in Permafrust-Crossstarre verharrenden Papierleichen augenöffnend zu Tage treten.

Evtl. Missverständnissen vorbeugend - die investigative Kritik ist nicht etwa negativ aufgeladen sondern als konstruktiven Weckruf im branchenloyalen und positiven Info-Kontext für das seriöse und notwendige Sachverständigenwesen gedacht. In diesem zukunftsweisenden Sinn  wird in der Folge ohne Permafrost sorry Permafrust-Schockstarre auf den  - wat mutt dat mutt – snack Plattmoger hingewiesen. Wie bereits erwähnt hat man bei heilloser unterbeschäftigt an der hart umkämpften Baufront  als multifunktionaler Einzelkämpfer ggf. zwangsläufige kreativ nutzbare  Freizeit, Auszeit, Erholungsurlaub etc. für alle möglichen Pecunia Work-out-Aktivitäten oder auch Härtefall-Begehrlichkeiten – denn ohne Moos - nichts los! Diesen Umstand - in Kenntnis der hochkomplexen Gesamtfachmaterie – als Anlass zu nehmen die Sachverständigentätigkeit für Bauschäden verzweifelt in solitärer  Eigenregie auf andere Gewerkebereiche auszudehnen um einerseits einen monetären  Beschäftigungs-Synergieeffekt zu generieren und andrerseits den eigenen Marktwert zu stabilisieren bzw. zu erhalten - erscheint langfristig kein erfolgsversprechendes Geschäftsmodell zu sein. Das benötigte Spezialwissen lässt sich nämlich - wie die Realität zeigt – weder amateurhaft mit angelesenem theoretischem Schulwissen und/oder mal kurz mit einem limitierten Crashkurs aneignen oder schlimmer noch outgesourct durch Aktivieren bzw. Implantieren künstlicher Intelligenz. Das Vorstehende gilt sinngemäß ebenfalls sowohl für evtl. anderweitiges Inkognito-Lutschen von Halbwissen ohne Copyright-Quellennachweis wohlgemerkt - als auch für wissentliche Sponsoren-Gefälligkeiten sowie steuerfreie anspruchsvolle Kollegenbelästigungen zu kompensieren, oder wohl treffender, kompostieren ihrer Kompetenzdefizite (sie ggf. die Parasiten-Preisliste für Parasiten in dieser Vita). Bei den Kreativen und Hibster & Co. gilt nicht von ungefähr treffend das triviale Credo: Die besten Ideen sind immer die geklauten! Ironisierend gefingert auf die Kernkompetenz der schreibenden Zunft bezogen: Inkognito fremd genutztes Fachwissen ist immer noch die bequemste und sorgenfrei sicherste „Berichterstattung“ - nicht zu verwechseln mit „Gerichtsbestattung. Diese schonungslose Beschreibung des Istzustands, ohne typisch konterkarierende Interimslösungen, liest sich nicht nur kritisch - sondern die Situation ist es auch. Es mag ideologisch klingen - aber Einsicht erspart Nachsicht - denn finale Folgen können für Beteiligte ggf. sehr unangenehm sein!

Recht so? Wenn in einem Gerichtverfahren ein hochproblematisches Tech-Gutachten in die Hände eines kompetenten auf Bauvertragsrecht spezialisierten Rechtsanwalts gerät, der final – egal in welche Richtung - die ureigenen Interessen seines Mandanten erfolgreich vertritt und möglicherweise der Richter/in die komplexe Thematik  nicht erkennt - potenziert sich ggf. der Folgeschaden durch gefährliche Risiko-Pamphlete erfahrungsgemäß in dramatischer Weise nochmals um ein Vielfaches.

Hierzu ein authentischer jahrelanger Gutachter-Härtefall - unglaublich aber wahr: Seit fast 10 Jahren - es erscheint absurd aber die bühnenreife Realsatire gibt es nicht zufällig sondern auffällig - nämlich in Form eines nicht endenden gerichtlichen Baumangel-Rechtsstreits incl. Kostenexplosion mit implantiertem Zeit- und Nerven-Raub und zwischenzeitlich zu beklagenden altersbedingten Ausscheiden.

Vorhang auf - Theaterbühne frei: Im besagten Beweisverfahren behauptet ein offensichtlich realitätsresistenter total überforderter Sachverständiger u. a. komödienhaft uneinsichtig: WU-Beton Schwimmbecken müssen generell zusätzliche Innenabdichtungen besitzen! In seiner trivialen alternativlosen Rechtfertig bezieht sich der privilegierte Dichter & Denker und gutachtliche Tech-Poet, man lese und staune, tatsächlich ahnungs- und faktenlos auf typische verkaufsfördernde Werbungsfloskeln von Produktherstellern mit deren bauphysikalisch unverbindlichen Aussagen: „Verbundabdichtungen sind empfehlenswert“. Fakt ist jedoch, im Gegensatz zu der nicht wasserdichten Gutachter-Behauptung des Literaten mit dem Multiplikator-Upgrade „empfehlenswert“, wissen die besagten Produkthersteller im Ökonomie-Building-Business sehr wohl, dass es diese profitable Marketing-Abdichtungsforderung für WU-Betonbecken weder in einschlägigen Fachregelwerken gibt, noch dass diese gepuschte sowie gutachterlich belanglose und zugleich unverbindliche Kann-Empfehlung den allgemein anerkannten Regeln der Technik (aaRdT) entspricht - andernfalls würde die chemische Industrie nicht das unverbindliche Hilfs- bzw. Modalverb „empfehlen“ als Placebo-Terminus für den Pool der Unkenntnis bemühen. Die legitime Mehrwerterhöhung seitens Produkthersteller, mittels beraten, verkaufen und evtl. Probleme Return Qutsourcen mag ökonomisch noch durchaus opportun sein – wohingegen die assoziierende Lobby-Sichtweise mit dem Gutachten-Flirt über die empfohlene Abdichtungs-Konfiguration in einem Sachverständigen-Gutachten mit Relationship-Anspruch  - Wissen • Können • Wollen - jedoch völlig inakzeptabel ist. Die gutachterliche verbogene, als produktbetreuend und manipulierend empfundene Bauchemie-Zitatempfehlung, lässt nämlich in eklatanter Weise die geforderte fachliche bzw. funktionstechnische und neutrale Kompetenz vermissen. Wenn bestimmte Strategen der seriösen Gutachterfamilie aufgrund von evtl. Fachkompetenz-Defiziten partout uneinsichtig sind und infolge dieser auffälligen Kausalität verdienterweise von cleveren Baurechts-Anwälten permanent als Schwachmaten vorgeführt werden und man sie intuitiv von einem Ergänzungsgutachten mit Orstbesprechung zum anderen hetzt, dürfen sich die getriebenen Herren Merkwürden dann auch nicht ernsthaft wundern - wenn zwecks evtl. Prävention besorgt süffisant  schwadroniert wird: Zum Selbst- respektive Bestandsschutz sind ggf. Dichtigkeits-Überprüfungen auf mögliche Risse in der Festplatte anzudenken • im Tenor allseits gute Besserung! Über diese Binsenweisheit, dass gerade im Schwimmbecken oben und unten alles dicht sein muss -  und dieses bei WU-Beton auch ohne zusätzliche Abdichtung problemlos realisierbar ist - gibt es in der Homepage-Werkstatt genügend gepamperte Trockendock- Praxisbeispiele  im Havarie-Kontext aus dem Pool der Unkenntnis aufgrund - mit Verlaub - inkontinenter Dummheit.

Vorhang zu und alle Fragen offen:Sollte das fragwürdige Rechtsverfahren über Abdichtungen und noch vielmehr irgendwann einmal mit synthetischen Urteil a posteriori beendet sein – wird als Schlussakt an dieser Sollbruchstelle mit gleicher Empörungswelle über das tragekomische Vielakt-Drama des Literaten - mit seinen schlimmen Taten - wider der Vernunft geraten  authentisch gesch(l)ussfolgert für den Hinterkopf berichtet – inkl. gerichtlicher Aktenzeichen-Bezug. Woher stammt dann wohl das offenSICHTLICH vorhandene kritische Insiderwissen? Bingo!

Bis dahin untertänigst mea culpa: Top Secrete - No Comment?

Bevor evtl. Irritationen auftreten: Bei der Realitätsschilderung handelt es sich nicht etwa um gutachterliche Einzelschicksale bei Gerichten – bei Bedarf kann geliefert werden!

Dass es auch anders geht beweist der folgende Absatz aus der Praxis für die Praxis.

Fakt ist nämlich: Die duale Synergie-Allianz als innovatives Tech-Dream-Team in interdisziplinärer eigenverantwortlicher Zusammenarbeit mit den Fachkollegen aus den anderen Spezial-Baugewerken hat sich hingegen zwischenzeitlich hervorragend und zugleich zielführend bewährt.  Gleichzeitig dient die kooperative Begutachtung von Gewerke übergreifenden Projektschäden aufgrund der gemeinsamen Kompetenz-Depotwirkung auch hervorragend als nachhaltig wirkende Imagepolitur.

Voraussetzung: Es handelt sich um echte Partnerschaft - wo jeder schafft - und nicht jeder jeden schafft!

Bedeutung: Gutachten-Mangel ist ein Mangel, ist ein Mangel, ist ein Mangel • die Rose ist einen Rose, ist eine Rose ist eine Rose • beides geht ggf. als Schüttelreim-Stielmittel in die Hose - mit Bauphusch-Leidenschaft die Leiden schafft.

Tatsache: Als Pedant dazu gibt es bei einer interdisziplinär professionellen Projektvorgehensweise in der Regel keine evtl. folgenschwere  Kompetenz-Selbstüberschätzung mit daraus resultierenden Placebogutachten „ante portas“ aufgrund möglicherweise folgenschwerer Umtriebe in Fremdrevieren. Gleichzeitig wird ein evtl. Risiko  bei Full-Service Multiplexer bzw. Ich-Allrounder auf möglichen Diagnoseverdachts eitel inszenierter Ego-Selbstüberschätzung minimiert.

Ausserdem dient ein  gutachterlicher Hybridantrieb  zur Vorbeugung von evtl. hochnotpeinlichen Situationen bei  denen im Nachgang festgestellt wird und man in der Öffentlichkeit süffisant nachgehakt mit spitzer Feder aufspießt, dass sich der Gutachter zum Verfassen des Sachverständigengutachtens der Inkognito-Inanspruchnahme von outgesourcter Copyright-Fremddenke bedient hat.

Sicherheitsoptimierung: Des Weiteren besteht bei der empfohlenen gutachterlich sinnvollen Arbeitsteilung die sonst latente Gefahr aufgrund von hinlänglich bekannten Anschwärzungen ohne was zu sagen - auf dem Hochaltar der Unkenntnis geopfert zu werden - fern jeglicher christlicher Nächstenliebe versteht sich. Oder tapfer cool aufmunternd im feucht fröhlichen Bereich der bädertechnischen Fachsprache der Königsdisziplin Schwimmbadbau-Design bleibend: Mit wasserdichtem Gutachter-Spezialwissen benötigt der chloroformierte Homoplanschikus zum Poolwohlfühlen im Pool der Unkenntnis - aufgrund seines sachverständigen Poleposition-Panoramarundblicks über den Beckenrandhorizont - keinen Safety-First-Vollkörperkondom gegen fachliche Impotenz im Wellnass-Lustelement H2Oooo.

Vorsicht: Neider erfinden Gerüchte – Dumme verbreiten diese – Idioten glauben sie ● Dabei muss man sich als notorischer Querdenker bekanntlich Neid schwer erarbeiten und Mitleid bekommt man geschenkt!

Was für eine gewaltiger ironisch kolorierter Hoffnungshumor  als Tech-Prosa verfasste mit kunstvoll skeptischer Poesie:  „Höre ich die Botschaft – so fehlt mir der Glaube!“

Wer den Bogen nicht überspannt trifft ins Ziel

Im Brennpunkt und  als versöhnender Abschluss weil sich der folgende empathische Kontext so schön liest – auf den Punkt: Es folgt eine augenzwinkernde und vergnügungsteuerfreie Tech-Prosa-Fiktion mit einem Schuss hochverdientem Quantum Trost zur grenzenlosen Tiefenentspannung im facettenreichen Gutachter-Business. Der professionell dokumentierte CO2 neutrale und zugleich branchen- und umweltbewusste Info-Höhenflug kann starten. Bitte Anschnallen - die Ohrensessel senkrecht stellen und die Knapper-Ablage ausklappen die VIP-Flugshow beginnt: In keinen elitären Branchen-Gutachten-Bereich wird mit derart schwindelerregenden Schleudertrauma und frappierendem Selbstzweck völlig überhitzt auf brandgefährliche Feststellung und Beurteilung von Bauschäden verwiesen - ausgenommen Dachschäden. Damit nichts in die Hose geht lautet daher die Branchen-Devise: Oben und unten muss alles dicht sein – wer nach allen Seiten offen ist – wird gepampert.  Denn im Sachverständigen-(Un)Wesen kann man nämlich als solitärer vermeintlicher Problemlöscher - wenn Feuer unterm Dach ist – sehr schnell, aufgrund feurig zündelnder Investigativ-Schreibe nicht nur unversehens kalt Füße bekommen und den  bösen Tastatur-Finger verbrennen - sondern auch gebrandmarkt ins „Kreuzfeuer-Hölleluja“ geraten. Denn wer  nicht glaubt - muss daran glauben – denn den soll der Deibel holen um ihn in der Hölle zu schmoren – sofern es sie gibt! So landet die ungläubige Triebfeder ohne - missionierenden Ablassbrief kurzerhand aufs Kreuz gelegt unversehens ausgebrannt auf dem Scheiterhaufen der Realität (natürlich mit Öko-Filter)  – und muss anschließend eiskalt erwischt in die wärmende Hölle, denn dort ist im finalen Seelen-Fegefeuer der Teufel los! Mit erleuchtendem Feuereifer werden nämlich von Luzifer im Rausch der Kohle verglühende Heilsbringen und irrlichternde Armleuchter mit verlöschten Darmol-Kerzen (sofern der doppelsinnige befeuernde Funke überspringt) CO2 neutral verkohlt.

Farewell ● Gott sei`s geklagt!

Da hilft dem armen Teufel dann auch nicht mehr der gottesfürchtige Glaube im Hohen Gericht - nämlich alle Fenster zu öffnen damit die vielen Wahrheiten in die heilige Halle kommen können. So bleibt die Richterskala im Epizentrum der Gerechtigkeit weiter nach oben offen. Gleichzeig vermittelt der  Seismograph, dass die  fundamentale Standfestigkeit der gutachterlichen Rechtsprechung ggf. erschüttert ist und die juristische Paragraphen-Bibel nach wie vor ein Schwarzbuch mit sieben Siegeln ist und bleib – auf hoher See und vor Gott…mit gerichtlichem Mast- und Schottbruch und göttlich abgesegneter Fußabdruckabsegnung: Wer über Wasser geht - kann vermutlich nicht schwimmen!

Alles was Recht ist: Auch wenn Recht haben und Recht bekommen nicht gerichtsfest ist und dort folglich klein geschrieben wird, sollte es gleichwohl orthographisch legitimes Recht sein die gutachterliche Rechtsituation zu beklagen.

Der PR-Ausflug ist beendet, wir setzen zur Landung an – bitte  bleiben sie so lange angeschnallt bis das hoffentlich gut beratene Textverständnis - ohne Schluckbeschwerden oder gar krampfartiger Schnappatmung mit Schüttellähmung – als augenöffnendes Info-Doping  wirkt.

MAL EHRLICH: Gutachterliche Baumängel-Sachverständigenmoral im Resonanzkörper „Epizentrum-Hohes-Gericht“ mit den Eruptionen der nach oben offenen Richterskala, muss man sich leisten können – oder? Dieses gilt sinngemäß zu Recht auch für das hartnäckige Vorurteil gegenüber unberechenbarem Prozess-Management - als mentale Durchlauferhitzer für das Wechselbad der Gefühle - bei denen es am Ende für die Betroffenen nicht selten heißt: Ich kann mich nicht beklagen – bei mir klagen die Gläubiger! Welche Normalsterblichen Bauhelmträger beherrschen denn tatsächlich mit Sicherheit die jeweiligen hochkomplexen Spezial-Fachbereiche einschl. Schnittstellen oder kennt gar selbst als Spezialist die den jeweiligen Fachbereich tangierende inflationäre Vorschriften-Schwemme im normativen Dickicht des fast undurchdringlichen Verregelungs-Dschungel denn bekanntlich ist der Verstand begrenzt und die Dummheit grenzenlos?!? In glorifizierenden Shitstorm-Zeiten - wo der Stuhlgang für das Schwachverständigenunwesen mit ihren infizierten Killerphrasen u. ä. kontaminierter Inkompetenz immer härter wird und mit Verlaub der Anschiss inkl. penetranter Stallgeruch zum Standard-Repertoire gehört- ist es als koprologischer Bullshit-Analyzer gut zu wissen - wie die finale Duftmarke zertifizierter Sch***se stinkt.

Geschweige die damit verbundene penetrierenden Öko-Bilanz mit der schmunzelnden  schwarz auf weiß Doppel Null-Diagnose dermatologisch „Fatal • Anal“ popolistisch ausgedrückt aussieht: Wer mit Druckerschwärze hinterlistige imprägnierte  Klugsch**** Gutachten als Klo-Po•Po-Papier verwendet - darf sich angesichts der Notdurft-Zwangslage beim rektalen druckvollen WC-Stuhlgang mit Methan (CH4)-Treibhauseffekt dann auch nicht eschofieren  - wenn seiner hochsensiven Intim-Standortflora, als  karzinoges Analekzem, der unhygienische Schwachverständigen-Shitstorm furztrocken an seinem werten  A**** vorbei geht!

Sorry bitte lächeln – Ähnlichkeiten sind rein zufällig und …. na Sie kennen doch den klodierten Selbsterkennungs-Codex Geld stinkt nicht oder etwa nicht?

Alle Klarheiten beseitigt: Im diesem Sinne bitte übernehmen, immer locker cool in der koprologischen Komfortzone mit Vollgas und dick aufgeblasener Hose zum befreienden Durchatmen (in beide Richtung versteht sich). Zur hygienischen Handling-Nachsorge der distinctive Latrium-Code von Dr. WC zumgeistigen Dünnpfiff - Greenwashing: Nase zu, Servus, wisch und weg zur Pipifax und Popofix-Zwangsentsorgung in die Öko-Sch(m)utztonne nach dem Clean-Credo - eine Hand wäscht die andere und an beide bleibt was ….und anschließend verduften let´s cal it a day!

Die wichtigsten Rollen im

Leben eines Klugscheißers

Quelle: Dr. WC.


Teeren und Federn ist doch keine Straftat sofern Teer aus Druckerschwärze und

Federn aus Baumwollfasern bestehen oder?

Hoffentlich hat die Burleske daher nicht als Edelfeder-Brandbeschleuniger die

Grenzen des Denk- und Sagbaren verschoben um als angeschwärztes Zitat

zeitlich gesegnet in den Analen zu enden!

Bei Beschwerden im Hommeofice melden

(Waidmannsheil & Waidmannsglück)

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Öffnungszeiten

Kaffeepause: 8:00 bis 12:00 Uhr

Mittagspause: 12:00 bis 17:00 Uhr

Zwischen den Pausen nicht stören!

Als Pendant

Homöopathische-Gutachten schwer en voque

Die voll im Trend liegende Naturheilkunde-Phobie der präventiven Gutachten-Homöopathie inkl. Schluckbeschwerden postuliert sich mutmaßlich nach der profanen Paracelsius Erkenntnis gemäß dem chemisch physikalischen Uralt-Gesetz: Die Droge sorry Dosis macht das Gift vs. was uns nicht krank mach – haut uns nicht um! Ergo als spirituell rätselhaftes EQ-Narrativ gilt im chemischen Panoptikum:  Je verdünnter das chemische Fachwissen und je verwässerter der Kontext desto unwirksamer der Gutachten-Placebo-Effekt - denn Dummheit ist nicht wasserlöslich.  Die kryptische Magie im Pool recycelter Unkenntnis beruht nicht etwa signifikanten auf dem wissenschaftlich reversiblen Reinheitsgebot. Die Wasserscheide zwischen Glauben und Wissen, respektive die Sollbruchstelle zwischen hoffen und Bangen als traditionsreiche Plagiat-Enzyklopädie augenzwinkernd, basiert lediglich auf einen chloroformierten Trivial-Mythos mit der naiven Glaubens-Phobie  grenzenloser Selbstheilungskräften im H2Ooo Urelement des Lebens - infiziert mit dem allergischen Influencer-Virus der Angst - versteht sich. Was wundert, wenn z. B. in alchemistischen Asservatenkammern und Raritäten-Gerüchteküchen – nicht zu verwechseln mit Kryptophäen pardon Koryphäen geisteswissenschaftlichen Wasserköpfen im surrealen Folklore-Gruselkabinetten – mittels dubiosen Argumentationsverstärker realitätsresistent behauptet wird: Wassermoleküle haben ein kollektives Gedächtnis welches sich an Outdoor-Berührungskontakte erinnert, ggf. - mit Verlaub - auch nassforsch als sogenannte Pipi-Maut zum Jürgen-Würgen bezeichnet, direkt angedockt am Shitstorm von inkontinent gepamperten  Sitz-, Steh-, oder Wildpinklern – berauscht vom kompostierten - pardon - komponierten Eau de toilette  mit der betörenden Duftkreation Olf-Faktor 25.

Nicht von ungefähr weist Dr. WC mit seinem Assistenten St. Blasius auf ein wissenschaftlich nicht nachgewiesenes zusätzliches Gefahrenpotenzial hin, respektive nennt weitere energetisch schädigende  Stressfaktoren für das Urelement Wasser. Primär Belastungsschadstoff ist die Influenza von unkontrollierten Harnstoffkontraktionen – im Klartext „Urinus die gelbe Gefahr“ - mit einer mineralischen Kontaminationcharge  von ca. 1,8 g pro Badegast im Pool der Unkenntnis. Bedingt durch die chemische Performanz im Wellnass-Lustelement H2O, wird in Verbindung mit der mikrobiologischen Habitatbildung, insbesondre für die Nutzung von Whirlpool-Keimfitnessbecken (Milieu-Fachbegriff Eierwärmer), die  Verwendung von Präservative, gegen Mikroorgasmen resistente Safety-Vollkörperkondomen, als technologisch nachhaltig wirkende Parameter-Komponente, dringend empfohlen – möglichst in Schwarz aus Pietätsgründen. Als obszöne Gewährleistungs-Bürgschaft verwette ich meinen maskulinen String-Tanga XXXL für Schnelle Brüter mit vorprogrammiertem Verfallsdatum bzw. begrenzter Halbwertzeit.

Hinweis: Etwas anzuschwärzen ohne was zu sagen ist kein Grund um postwendend in dicker Doppelripp-Hose als Klugsche…im Klo oral zu telefonieren (kollabieren) mit anschließendem cleanen Servus, Wisch und Weg!

Im domestizierenden Klartext: Hauptsache die Chemie stimmt und insbesondere die Marge vom homöopathischen Ethik und Monetik Code für den drall gefüllten Goldgräber-Pool - egal ob das Reagenzglas als aquademischer Durstlöscher - halb voll oder halb leer ist.

Prost Prost mit Sekt oder Selters  auf die seriöse Homöopathie-Heilkunde  Wein trinken und Wasser predigen - man gönnt sich ja sonst nichts!

Lebenselixier - H2Oooo

Geschüttelt Nicht gerührt!

Bildquelle: Internet


Mythologie zu den vorstehenden Gutachten-Kolumnen

Gutachten-Desinfektion und seine H2O-Auswirkungen

Wasser + Chlor = Chloroform vs. Lachgas

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (kategorischer Sachverständigen-Imperativ für typisch relativierende  Gutachten-Verantwortung-Delegation) bestätigt sich hoffentlich  – als entschädigender Wohlfühl-Blutdruck-Kultivierer für evtl. Zeitklau genervter Leser – die entspannende Wirkung der medial überstrapazierten Wohlfühl-Erkenntnis: Wissenschaftliche Meditation-Studien für Fortgeschrittene belegen und empfehlen - MBSR - Mindfulness-based stress reduction - zur achtsamkeitsbasierten Stressreduktion.

Sagen sie jetzt nichts sprachlos tief und tiefer durchatmen na, merken Sie was?:-)

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Gutachter unter Generalverdacht

(Himmelfahrt vs. Höllenabsturz)

Das Kreuz mit der Kirche

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Man muss kein Gutmensch, Heiliger, Atheist oder Enttaufter zu sein um bei der moralischen Spurensuche nach der „Ethik und Monetik“ im cash cow Sachverständigen(un)wesen vom Glauben abzufallen - und/oder die Risiken und Nebenwirkungen beim Outing von Schwachverständige, Gutachten-Loser, H2Oooh Remittenden-Gutachten-Dealer, aquademische Lutscher & Co, mit Recht zu verteufeln. Der höllische Safety first Giftschrank mit unzähligen untoten Gutachten-Karteileichen bleibt - sportlich mit „Fair-Play“ gesehen - vorerst „top secret“. Außer bis dato unter Bestandsschutz stehende Inkognito-Schläfer fordern - als mundtote Inkontinent-Schwachmaten - partout die Offenbarung. Dann macht der coole Haudegen in Schwarz mit dem ultimativen Leidspruch „Jetzt seid Ihr dran“ keine Gefangenen. Lebenslang unantastbare Lichtgestalten mit verblassendem Heiligenschein werden endlich verglühend als Armleuchter-Triebtäter in die Gerechtigkeit überführt. Für die mit Sargnägeln aufs Kreuz gelegten sündigen Herren Hochwürden sorry empfängliche Merkwürden wird vorm Altar der Segnung die allerletzte Messe gelesen. Nach dem abkanzelnden Hölleluja im Namen der Schöpfung folgt zur finalen Sicherheitsverwahrung die mumifizierte Einbalsamierung mit eidesstattlicher Beisetzung des gutachterlichen Hardcore-Leichnams in der Krypta zum heiligen Geist. Auf dem überfüllten Friedhof, als letzte Tiefpunkt-Ehre für gottlose Anonymus-Sünder, steht für die prähistorische Ewigkeit im Grabstein der biblischen Weisheit gemeißelt das rudimentäre Reinheitsgebot mit der alttestamentarischen Märtyrer-Heilsbotschaft:

Wer nicht glaubt – muss dran glauben!

Um Himmels Willen In der Hölle ist der Teufel los Gott Erbarmen & Amen

Sarkophag out & Sarkasmus off!

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Sopre bedeutet Wissen

In die gleiche Richtung geht offensichtlich nicht nur die bereits erwähnte excellence Sopio-Sachverständigenelite als verantwortungsvolle Achtsamkeits-Gutachterder Bäderbranche.

Im übertragenen Wortsinn gilt dieses Qualitätszertifikat auch für repräsentative Schwimmbadfirmen bzw. Firmenvereinigungen mit  implantierter PPP-DNA: Power  Professionell  Promotion

Branchenbekannte Pool-Wohlfühl-Unternehmen sind z. B.: Sopro  Sopra Topras & Co.

Diese o. g. Firmennahmen enthalten den lateinischen Wortsinn „sopre“ analog zu „wissen“!

Wer hat den umgangssprachlich rhetorisch implizierten Mehrwert ge- bzw. erkannt? Bingo!

 

Urbi @ Orbi

Sinnvoller Gutachten-Unsinn

Sag nicht einfach sinnlos so dahin

Gutachten-Unsinn hätte keinen Sinn

ergibt Sachverständiger Schwachsinn

sinnvoll und sinnreich konstruktiven Sinn

dann macht aller Unsinn auch wieder Sinn

Oder sind wir Sinnstifter bereits von Sinnen?

 

Editorial: K.o.-Kriterien bei Schwachverständigen-Gutachten-Härtefällen

Trotzdem - auch schlechte Gutachten haben eine gute Seite: Die Letzte!?!

Das unendliche Gerichtsthema „Gutachterablehnung wegen Befangenheit“ ist  juristisch hochkomplex und geht einher mit assoziierter Doppelmoral in dem bei Gericht  nicht zwangsläufig Recht gesprochen wird sondern Urteile. Das Verfahrens-Ausgangrisiko steht meist in Korrelation zur Kompetenz des Sachverständigen - Gutachter gelten nämlich nach herkömmlichem Gerichtsverständnis als heimliche Richter. Was wundert - „Gutachterablehnung aus Gründen der Befangenheit“ ist in Gerichtsverfahren fast schon die Regel – in Brachensprech:  „Allgemein anerkannte Regel der Technik“.  Die inflationäre Kontaminierung von Gerichtsverfahren mit bisweilen degoutanten Ablehnungsanträgen gehen von prinzipieller Anwalts-Willkür bis hin zur privilegierten Auszeichnung. Folglich versuchen clevere Rechtsanwälte - je nach strategischer Aussicht  und logistischer Gefechtseinsicht - einerseits Sachverständige als Schwachverständige kross schockgefroren unter dem konstruierten Vorwand der Befangenheit Zwangs zu entsorgen. Andererseits versuchen Staranwälte ggf. bis hin zur hinterhältigen Denunzierung um mit völlig absurden Befangenheitsanträgen - zur Schadensbegrenzung für Ihren Mandanten versteht sich - souveräne und kompetente Fachgutachter niederträchtig schwadronierend bis zum frustrieren Abwinken zu provozieren um sie möglichst bereits im Vorwege zu kanzeln. Dieses kann so weit gehen, dass z. B. die geflügelte Anwalts-Floskel „Rechtsverdreher und Lügenkittel“ im doppelten Wortsinn eine völlig neue Bedeutung bekommen. Hierbei stellt sich die Frage - was schreckt wohl mehr - Befangenheitsanträge gegenüber fachlich überforderte Fachgutachter oder gemein-hin Befangenheitsanträge aus Angst gegenüber kompetenten und damit gefährlichen Gutachtern?

Letzteres  ist nicht das Thema. Die folgende Verhaltens-Vor- und Nachsorge ist für  interessierte Sachverständige gedacht die als Info-Kooperatorspartner diese rezeptfreie und zugleich augenzwinkernde Profilaxe zu schätzen wissen und nicht kategorisch als nervenden Zeitklau ablehnen. Übertragen auf die Schwimmbadbranche lautet diese  H2O-Erkenntnis: Wider dem Influencer- Shitstorm  schwimmen damit einem künftig nicht das Wasser im Pool der Unkenntnis bis zur Unterkante Oberlippe steht - sondern man im wahren Wortsinn – sicher in Beauty-Pooleposition  baden geht! Schließlich  bleibt es nämlich demokratisch jedem selbstverständlich überlassen ob er – bitte tief durchatmen und nicht die Beruhigungspillen vergessen - mit attestierter Selbstdiagnose betreute Fremddenke in Anspruch nimmt- bis der Arzt kommt.

Allseits gute Besserung

Zum schmunzelnden Einstimmen die zu beachtende Grundregel bei der zur Neutralität und Unabhängigkeit verpflichteten Sachverständigen-Tätigkeit unter Berücksichtigung der richtig zu definierenden gutachterlichen Denk- und Handlungs-Freiheit folgendes: Gutachten-Denkfreiheit  ist nämlich nicht, dass was alles geht - in dem man nichts verstehen muss, nichts kann, nichts will, einfach nur irgendetwas zusammenschreibt – und dass gekonnt so verwirrend und verschwurbelnd, dass keiner mehr den wischi waschi Gutachten-Kontext versteht. Spätestens dann ist chaotische Deppen-Mülltrennung angesagt.

Hierbeihilft nicht etwa im Gerichtssaal alle  Fenster zu öffnen damit die Wahrheit zur angesagten Hirnwäsche durch Richter Gnadenlos in die heiligen Hallen kommt. Bei Fehlurteilen lautet nämlich der entschlüsselte Gerichtscode aufgrund der nach oben offenen Richterskale im Epizentrum der Gerechtigkeit: Bürger müssen auch Fehlurteile erdulden und ertragen!

Unglaublich - aber wahr • hat Widersinn Methode? Spätestens dann - wenn gerichtlich attestiert wird, dass selbst dann kein Ablehnungsgrund vorliegt – wenn ein überforderter Schwachverständiger aufgrund fachlicher Inkompetenz – mit seinem handwerklich gefuschten Gutachten-Murks Verfahrensbeteiligte gemeinsam benachteiligt, in dem er mit Verlaub, die im doppelten Wortsinn Betroffene nachhaltig folgenschwer bemüllt.

Sachverständigen Inkompetenz mit Gerichtsgutachten Placeboeffekt

Freispruch ● Antrag der Besorgnis der Befangenheit des Sachverständigen abgelehnt ● Begründung

(Aktenzeichen: 19W17/12 Paragraphen: ZPO§42ZPO§406§40l)

Die nicht für möglich gehaltene (Un)Grechtigkeit: Mangel an Sachkunde, Unzulänglichkeiten oder Fehlerhaftigkeit mögen  das Gutachten entwerten, rechtfertigen für sich alleine nicht die Ablehnung des Sachverständigen wegen Befangenheit. Ein derartiger Vorwurf betrifft nicht die Voreingenommenheit des Sachverständigen zu Lasten einer Partei, sondern seine angebliche mangelnde Fachkunde  und/oder Sorgfalt, der sich beide Parteien in gleicher Weise ausgesetzt sehen. (Redaktioneller Leitsatz BaurechtsCentrum.de)

Einspruch Euer Ehren! Wie sollen faktisch fehlerhafte bzw. falsche funktionstechnische Aussagen respektive Folgerungen eines Sachverständigen in einem Tech-Gutachten nicht berechtigter Ablehnungsgrund sein. Der Unlogik folgend werden die Parteien trotz dieser gravierenden Gutachten- Mängeldefizite nicht in unterschiedlicher Weise benachteilig! Das ist erfahrungsgemäß Falsch. Zu mindestens im Baubereich ist bei den bauvertragsrechtlich zu klärenden üblichen Murks- und/oder Pfuschmängel keine gemeinschaftliche respektive kollektive Ungerechtigkeitsbehandlung der Parteien möglich – denn am Bau ist nämlich am Ende immer einer der Loser. Kann eine unabhängige Gerichtsbarkeit überhaupt ohne spezielle Insiderkenntnisse zweifelsfrei gutachterliche Falschbehauptungen gegenüber anderen Falschaussagen fachtechnisch parteineutral  werten bzw. getrennt objektiv beurteilen - obwohl sie sich im Verfahren ansonsten der technischen Hilfe des selben Sachverständigen bedient?  Kann so eine unparteiliche Gerechtigkeit & Wahrheitsfindung ohne funktionstechnische Elementarkenntnisse in der Praxisrealität - gerichtlich sanktioniert - im Namen des Volkes tatsächlich neutral stattfinden?

Ggf.ein Fall für Zwei!? ZPO § 42 Abs. 2. (Richter-Ablehnung) und/oder  ZPO § 406 Abs. 1 S 1 (Sachverständigen-Ablehnung)

Ein frustrierte Kläger: Wenn das die Lösung ist – will ich mein Problem zurück!

Wer kapiert das alles noch?  Außer man lässt kreativ-resignierenddas nichts  sagende und/oder nichtsagende „Wer‘s glaubt wir Seelig!“ Revue passieren:

Braucht die seriöse Sachverständigenzunft tatsächlich Gutachten-Placebos?

Wann sehen endlich auch die direkt mit involvierte Institute, Verbände, Industrie- und Handelskammern usw. usf. den dringenden Handlungsbedarf hinsichtlich der allgegenwärtig vorhandenen Germany-Sachverständigen-Problematik. Befeuert von EU-Verordnungen und überflutet von eurokratischen und nationalen Vorschriften-Tsunamis nutzen einige Clevere Ingenieure und Sachverständige die Gunst der verwirrenden Info–Influenza um ihre Ausbildungs- und/oder Qualifikation-Defizite mittels selbstzertifiziertem Blendwerks o. ä. kostenpflichtige Imageplacebos aufzupolieren. Gleichzeitig tragen die sich notorisch selbstüberschätzenden multifunktionalen Ich-AG‘s stolz die inzwischen inflationäre Bezeichnung „Gutachter“ auf ihrem Standarten-Schutzschild um gleichzeitig in allen erdenklichen Gewerke-Revieren  herumzuwildern ggf. bis hin zum Worstcase-Supergau am Bau – bis schlussendlich mit dilettierend konfusen Crash-Gutachten alles und jeder geschafft ist. Siehe hierzu als „Fluch der bösen Tat“ den Website-Augenöffner gegen Verdrängung, Bagatellisierung und Relativierung im Schweigesyndikat:

https://christoph-saunus.de/artikel/verunsicherung-im-bau-vertragsrechsunwesen

https://christoph-saunus.de/beitraege/artikel/dipl-ing-versus-eur-ing-

Zur Klärung: Das verschrottende Nachtreten von toxischen Pillepalle-Gutachten-Härtefällen in bereits überfüllten Mülltonnen ist nicht etwa frustrierender Altersstarrsinn seitens biologischer Auslaufmodellen  oder ironisch denunzierender Zynismus wo jeder mit Muss., Die domestizierenden Insider-Gutachten-Zwangsentsorger sind auch keine aus dem Nest gefallende Nestbeschutzer die mit gezielter Rufschädigung versuchen die seriöse Gutachter-Zunft negativ zu stigmatisieren. Im Gegenteil – die Müllieu-Studie - nicht doch - Milieu-Studie mit Wow-Effekt soll selbstverständlich im positiven Sinn für die redlich und verantwortungsvoll Schaffenden richtungsweisend auf den mit unzähligen Stolpersteinen gepflasterten Wege in die Gerechtigkeit sein – denn bekanntlich ist Weg das Ziel wenn man gegen den Strom (Shistorm) schwimmt!


Manchmal muss man halt am Ende stehen - um den Anfang zu verstehen.

Wegweiser: Entweder Ihr geht den Weg • oder geht aus dem Weg

Zu o. g. Thema: Der eine hat recht ● Der andere einen Staranwalt und als Pendant die juristisch skurrile Anwaltsfrage: Siegt die Stärke des Gerichts oder das Recht des Stärkeren? Als Antwort die folgenden Fachbeiträge von meiner Website:

https://christoph-saunus.de/artikel/verunsicherung-im-bau-vertragsrechsunwesen

https://christoph-saunus.de/archiv/baurecht-a-gutachten/alles-was-recht-ist-oder-auch-nicht

Zur Sache: Bevor man ein stress- und zeitaufwändiges Gutachterverfahren anstrebt sind nicht nur die damit verbundenen Misserfolgs-Risiken und  verlustiger Kosten-Nebenwirkungen wie beschrieben zu berücksichtigen. Darüber hinaus wird auch noch als Leser-Service zum Null-Tarif eine realistische Gefährdungs- respektive Risikoanalyse über bisweilen folgenschwere und ggf. nachhaltig wirkende Gefahren in Zaster-Desaster-Beipackzetteln für den nebulösen Micro- oder Makro-Sachverständigenkosmos erstellt. Spätestens nach dem Studium der einschlägigen Fachliteratur stellt sich schlimmstenfalls die selbstbeantwortende ultimative Sinnfrage: Welchen Nutzen - außer aufreibenden Ärger und unnötige Zeitverschwendung - ergibt sich für im doppelten Wortsinn Betroffene, wenn das Verfahren zwar gewonnen wird - der Mängelverursacher hingegen evtl. bereits vorzeitig in Insolvenz gegangen ist. Nutznießer so eines exorbitanten Beschäftigungs-Programms sind – ohne Beteiligte nahe treten zu wollen – erfahrungsgemäß seriösen Rechtsanwälte - von exzessiven Rechtsverdrehern oder wehenden Lügenkitteln mal abgesehen.

Als Augenöffner die folgende Info-Selbsterfahrung „Aus der Praxis - für die Praxis“ über parasitäre Dauerlutscher des rat- und tatlosen Schwafelrunden-Tribunals  an der eskalierenden Baufront. Der nach wie vor aktuelle und zugleichkritisch investigative Tatsachenbericht mit nachfolgender Schockwelle achtern Diek  - vollumfänglich dokumentiert unter:

https://christoph-saunus.de/artikel/wahre-gutachten-walk-of-sham

dechiffriert den logistisch nicht zielführenden Stresscode ballistisch munitionierter Unterwasser-Torpedos gemäß maritim befeuerter Rohrkrepierer der höchsten Chaos-Kategorie  „Trial & Error“ an der mentalen Sollbruchstelle. Multilaterale Schlussfolgerung vom Leuchtturm-Gefechtsstand  „Tower of Power“ - immer schön locker cool im Pool – mit augenzwinkernden Weitblick-Diskurs über die Beckenrand-Wasserscheide - zwecks Havarie-Schadensbegrenzung bei evtl. seltsam penetrierenden respektive möglicherweise nicht ganz wasserdichten Avanti-Dilettanti Schwimmbad-Gutachten.

Alle Klarheiten beseitigt?

Nochmals zur Verdeutlichung IQ & EQ Teilchenbeschleuniger

als friesischer Nordpool-Plattmoger-Snak mit der logistisch amputierten Exzellence-Formel:

Planlos + Kopflos + Hirnlos = Big-Loser

Auf den Punkt Sechs (Un)Sinnfragen

Treffen sich zwei Jäger?→Beide tot!

Treffen sich zwei Gutachter?→Fünf Meinungen!

Treffen sich Schwachverständige?→Chaos!

düt und dat op platt anne Waterkant

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Treffen sich zwei Wanderdünen an´t Küst? --> Orientierungslos

Treffen sich zwei Friesen ob den Diek? --> Funkstille

Treffen sich Energie-Ökos achtern Diek? --> Watt?

 

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Es gibt Gutachten die sind furchtbar einfach

andere hingegen einfach furchtbar

Angesichts der hochkomplexen und juristisch hochkomplizierten Gutachtenthematik stellen sich im monokausalen & doppeltkausalen Zusammenhang und/oder in kumulativer Kausalität (Juristen Deutsch) folgende kritische Fragen:

Welcher Sachverständige ist ohne eigene langjährige bauvertragliche Spezialkenntnisse aus der Großprojekt-Baupraxis überhaupt in der Lage die o. g. relevanten Zusammenhänge zu verstehen bzw. die gestellten Anforderungen zu begreifen?

Geschweige denn - wer besitzen darüber hinaus tatsächlich die erforderliche Kompetenz respektive die zwingend notwendigen Erfahrungen und das komplexe Fachwissen um die bauvertraglich so bedeutsamen Kriterien in einem wasserdichten Schwimmbad-Gutachten in ihrer gesamten Tragweite zu verstehen um den hohen gestellten Ansprüchen - die man von einem den Parteien gerecht werdenden Gutachten erwartet – im Sachverständigen-Gesamtkontext zu entsprechen?

Welcher investigative Sachverständige hat die Spezial-Kenntnisse und die bauvertragsrechtliche Fachkompetenz die zur fachlich korrekten Gutachtenerstellung benötigt werden um folgende relevante Regelwerke zielführend mit zu berücksichtigen wie z. B.: Landesbauordnung (LBO) – derenGesetzeskraft auch für Privatgebäude gelten, Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), Arbeitsstättenrichtlinien der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (BGR/GUV-R 108), Gebrauchstauglichkeitsnachweis mit Prüfzeichen (abP) und o. ä. offiziell gültige Zertifizierung, normative Unfallsicherheits-Bestimmungen Stichworte: Unterwasser-Ansaugungen, max. Spaltbreiten, Beckenwassertiefen, max. Beckenboden-Schrägungen, Rutschhemmung  etc.

Ein Offenbarungsindiz für Gutachten Optimismus versus Realismus verdeutlich die Tatsache, dass viel theoretisches Wissen nicht zwangsläufig viel praktische Kompetenz bedeutet. Eine Anstiftung zum fachkompetenten Querdenken ist achtsamer Umgang mit gelutschtem Pseudowissen – insbesondere bei vorhandenem Halbwissen. Merke: Unwissen macht nichts, Halbwissen ist gefährlich und Allwissen macht einsam! Vorsprung durch Wissen bedeutet daher nicht theoretisches Wissen mit Theoriewissen zu potenzieren respektive versuchen mit aus Normen geratenen DIN-Leidsprüchen verdünntes Fachwissen zu destillieren: Erst geDINt dann beDINt anschließend als DIN-Veweser mit normierter Sargnagellänge final aufs Kreuz gelegt!

Vorsicht: Wer mit der DIN flirtet (Liebe macht blind) muss sich später nicht wundern - von ihr normkonform geheiratet zu werden.

Selbst ältere Gutachter und in allzu große Schuhe geschlüpfte Macher berücksichtigen bei ihrer Tätigkeit bisweilen nicht nur die Fachplanung, Ausschreibung, Auftragserteilung, Abnahme, Betriebs- und Wartungsdokumentation. Die Multi-Dynamiker ignorieren ggf. aus Unkenntnis obendrein auch noch die Prüfung bauvertragsrechtlich zwingend notwendigen und schriftliche zu dokumentierenden Vereinbarungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer über evtl. zusätzliche bauliche Sonderkonstruktionen, Norm-Abweichungen, ggf. notwendige Kompromisse bzw. erforderliche Abweichungen gegenüber den allgemein anerkannten Regeln der Technik (aaRdT) o. ä.

Bei der Fragenbeantwortung hinsichtlich der Sanierung mit Ermittlung der entstehenden Schätzkosten gibt es bisweilen bauvertraglich realitätsferne und verantwortungslose Gutachteraussagen ohne Berücksichtigung der dem Bauherr respektive Auftraggeber nach wie vor bauvertragsrechtlich zustehenden Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Auftragnehmern bzw. den Mängel- und/oder  Schadessverursacher. Welche seriöse Fremdfirma würde tatsächlich versuchen – wie Schreibtischtäter bisweilen mit ihren ruinösen Kostenermittlungen im naiven Irrglauben meinen - gravierende Kamikaze-Baumängel oder/oder gar irreparablen Harakiri-Baupfusch mit bauvertraglicher Gewährleitung zu reparieren - statt solche in der Regel verursachten Worstcase-Schäden - mittels bauvertragsrechtlich korrekter    Komplettsanierung eigenverantwortlich und fachgerecht sowie vorschriftsmäßig zu beseitigen?

Wenn man tragischer Weise obendrein dann auch teilweise völlig hilflose verantwortungsdelegierende Rechtfertigungsversuche als Augen- und Ohrenzeuge durchleiden muss - womöglich noch als beruflichen Härtefall im Rahmen einer Gerichtsverhandlung - bekommt das Wort „Schwachverständiger“ als Ultima Ratio eine völlig neue Fremdschäm-Bedeutung • Deqoutant!

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Vorsicht: Befangenheitskriterien gegenüber Gutachtern. Es gibt nach wie vor immer noch Sachverständige welche nicht einmal die einzuhaltenden Verhaltensgrundregeln in Verbindung mit vereinbarten Ortsterminen gegenüber den Parteien beachten, oder schlimmer noch - nicht einmal kennen. Dieser Tatbestand ist nicht etwa als Burleske zu verstehen sondern ist bisweilen tragische Realsatire auf der Schaubühne des Lebens, nämlich dann wenn inkompetente Statisten überfordertet Hauptrollen übernehmen. Grundvoraussetzung für eine korrekte und kompetent realisierte gutachterliche Ortsbesprechung ist eine akribisch umfassende Vorbereitung mit entsprechender Vorklärung über das Gericht bei zusätzlich benötigten bauvertragliche Vereinbarungsunterlagen und Information usw. wie z. B. vorstehend beschrieben. Hierdurch werden nämlich bereits im Vorwege nicht nur die typisch nervenden kosten- und zeitaufwändigen Ergänzungsklärungen im Nachgang vermieden – es erübrigen sich in der Regel auch zusätzliche Cash in de Täsch Ortsbesprechungen zur Aufbesserung der Haushaltskasse. Gutachterliche KO-Kriterien für den tödlichen Blattschuss cleverer Anwälte sind z. B. direkte Kontaktaufnahme mit einer Parteivor Beginn einer gemeinsamen Ortsbesprechung den „Tatort“ vorzeitig einzeln betreten beim Ortstermin zu versuchen nicht gestellte Fragen zu klären bzw. auf festgestellte Mängel eingehen die nicht Gegenstand des Verfahrens sindzusätzliche respektive nachträgliche  örtliche Inaugenscheinnahmen im Alleingang durchführen weil z. B. bei der offiziellen Ortsbesprechungen Klärungspunkte vergessen wurden (weil sich der Gutachter nicht entsprechend vorbereitet hat etc.) oder auch vor  und/oder nach einer Ortsbesprechung Einzelgespräche mit einer Partei führen - womöglich noch in einer Kneipe - alles schon passiert. Honi soit que mal y pense (Ein Schuft, wer gleich an Schlechtes denkt)

Damit die geschilderte Gutachten-Tragik nicht weiterhin zum  „Only bad news are good news“ verkommt - die folgenden Erkenntnisse aus dem souveränen Pool der Praxis:   Technikwissen ist nicht alles – ohne Bauvertragskenntnisse - ist alles nichts!

Vertrauen ist gut • Kontrolle ist besser – denn Vertrauen wird dadurch erschöpft • das man es unangemessen in Anspruch nimmt!

Merke: Wissen ist Macht • Unwissenheit macht nichts • Halbwissen mach einsam (da gefährlich).

Hierzu als Blutdrucksenker die Erfolgsstory aus dem operativen Geschäft vom positiv denkenden Spinn-Doctores: Operation geglückt – Patient tot!

Die Chemie muss stimmen: Niemand wird ernsthaft bestreiten, dass die vorstehenden Erkenntnisse  sinngemäß - ohne trivial zu verallgemeinern -  auch für die bisweilen herrschenden Defizite im exorbitant gepoolten Biotopia der Unkenntnis gelten. In diesem feuchtwarmen Urelement - veredelt als vitalisierendes Keimfitnesscenter genießen - ggf. nämlich auch noch Chloramin geschwängerte Repräsentanten der Industrie, Planung, Anlagenbau & Co u. ä. egozentrische Prototypen als „Rächer der Entnervten“ mit gemeinsam angestimmter Manager-Internationale - Einigkeit und Recht auf Freizeit - die abgehobene Pool-Wohlfühl-Schwerelosigkeit in vollen Zügen. Während des gemeinsamen Big Government-Therapiemeeting - immer locker cool im Pool wo wir planschen hat kein andrer Platz wird in dick gepamperte (Bade)Hose gemacht (igittigitt was für ein wurstiges Häufchen Elend). Recht der Geschäftspraktiken (trade practices law) – inkognito getarnt mit präservativen Vollkörperschutz gegen Mikroorgasmen pardon Mikroorganismen.

Insbesondere dann - wenn die realitätsresistenten Retros der Gattung Homoerektus  als inkontinente Trockenschwimmer (baden ohne nass zu werden) bereits während der  High-End VIP-Performance unversehens aus dem Utopia-Competition-Pool der Zeit gefallen sind. Angesichts so einer schrecklich schönen H2Ooooh-Homoplanschikus-Sause sind Haifische zu Tränen gerührt und Piranha mutieren zu Veggies.

Siehe zur vorstehenden Thematik bitte Herzschrittmacher einschalten auch den bereits erwähnten interessanten Fachbeitrag auf der Website:

https://christoph-saunus.de/artikel/verunsicherung-im-bau-vertragsrechsunwesen

Anmerkung: Eine sinnvolle Ergänzung zur weiteren Bewusstseinserweiterung kann ggf. die folgende Selbsterfahrung im Strafprozess auf der interaktiven Website sein:   https://christoph-saunus.de/archiv/baurecht-a-gutachten/alles-was-recht-ist-oder-auch-nicht

 

Was ist ein Gutachter?

Einer der hundert Liebestellungen kennt

aber kein Mädel!


Die gewohnt lesefreundlich veredelte Beitragsfortsetzung mit gutachterlicher Zwangsentsorgung auf der Schwachverständigen-Sondermüll-Deponie in Verbindung mit einem dringend zu empfehlenden authentischen Selbsterfahrungs-Leserbrief als krönenden Abschluss, finden Sie unter der Kopfzeile „Artikel“ im Fachbeitragunter Wa(h)re Gutachten – Walk of Sham: https://christoph-saunus.de/artikel/wahre-gutachten-walk-of-sham

Mit dieser 200 Jahre zeitlos gültigen Erkenntnis ist - Hölleluja - die letzte Messe mit

moralischem Überschuss gelesen  und der Sarkophag in der Alchemisten-

Gerüchteküche mit mumifizierten Gutachten-Verwesern geschlossen!


Gutachter-Grüße von de Waterkant

Leuchtturm-Wasserstandsmeldungen

AppUndFlut

aus dem Nordpool und noch Vielmeer

Vor uns die Sintflut - kein Land in Sicht

Geflutete Deiche - schäumende Gicht

Stürmischen Zeiten zeigt euer Gesicht

Seenotrettung Funkt aus dem Gericht

Wo ist der Gutachter - SOS - Bericht

sind Dämme der Vernunft noch dicht

vor See-Gerichten & bisweilen nicht

Deichkinder u. Meeresbojen sagen

Tschüss

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Augenblicke

H2Oooh-Selbsterfahrung im Bäder-Bau
mit und ohne  tragischen Super-Gau

Es gibt ihn doch noch den

Wasserfluss ohne Verdruss

wo jeder Dichter mit Muss

- Merke-

Wasserdicht ist Pflicht

ohne Wenn und Laber

Es gibt jedoch Aqua-Typen

in unserer Bäder-Welt

- Vorsicht-

mit einer Chaos-Aura

wie ein Trümmerfeld

Ihr Wirkradius ist die Hölle

der Heiligenschein erlischt

und einen dieser Spinner

- Sorry-

haben sie als Loser

gerade final erwischt

Erbarmen und Amen

(Saunus:  wat mutt dat mutt)

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Achtung vermintes Blindgänger-Sperrgebiet für

ÖkoNOmie & ÖkoLOgie - Seelenverkäufer

Clevere Abzocker ziehen Techniker so schnell über den Tisch,

dass diese die Reibungshitze als Nestwärme empfinden.

So geht das nicht weiter – Freunde vom Bau

als Aus-schuss ständig die Branche mit

Rohrkrepierer-Worthülsen befeuern.

Der Weisheit allerletzter Sch(l)uss!

Habt ihr nicht den Knall gehört?

Volltreffer - Zu spät!!!

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Der Zweck heiligt die Mittel - oder auch nicht

Das gilt auch für Durchgeknallte der Jägerzunft

Waidmannsheil & Waidmannsglück

Warnschuß

humorvoll sympathisch lächeln

Fangschuß

durchladen zielen • abdrücken

Blattschuß

rohrrkrepierer knaller • rumkugeln

Kopfschuss

erguss stuss abschluss

Letzter Schuss & Schluss

Jagdschein vs. Jägerlatain

wer ist hier

Jäger oder Gejagter?

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Anmerkung:

Luschen sagen – Saunus die Lebensweisheit in Person - nervt

das ist richtig – aber es wirkt!

Hinweis

Wer seine Online Pflicht-Website nicht kennt - hat die Zeit verpennt

Ja es stimmt

Doppelmoral-Wahrheitsfindung überfordert Schwachmaten

und erfordert bisweilen betreutes Denken.

Es stimmt auch

Wenn Schrauben locker sind - hat das Leben etwas Spiel

und Risse in der Festplatte - sind irreparabel

Goethe Zitat

Herr, die Not ist groß

die Geister werde ich nicht los!

Um Himmels Willen

Wer nicht glaubt - muss dran glauben

Sorry - Wiewarnochmaldernahme?

Zum Teufel nochmal

Jetzt hab ich den Faden verloren!

Hölleluja

In Gottes Namen - Erbarmen - Amen!

urbi@orbi


Hochwürden Beichtstuhl

zur heiligen

Ablasserleichterung

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Understatement im Zentrum der Ohnmacht

Beim moralischen Kompass driftet das Gefühl für selbstverständlichen Anstand und korrektes Verhalten gemäß dem herrschenden Zeitgeist von „Ethik der Monetik“ ab in die gnadenlosen Untiefen praktizierter „Habgier und Raffsucht“. Hierbei lautet das Credo: Der Zweck heiligt die Mittel - Legal – Illegal – Schweißegal; ungeachtet der immer längere werdenden Blutspuren hinter wackelnden Bauzäunen!.
Wie reagiert die Schwimmbad-Branche? Sie geht baden!

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Klartext versus Presse
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Coming-out: Schaden toppt den Nutzen!

Vorab: Ein seriöser und kritisch investegativer sowie unabhängiger (sofern möglich) technisch anspruchsvoller Fachjournalist recherchiert, prüft und analysiert bevor er publiziert und benötigt hierzu neben Theorie selbstverständlich auch fundierte Praxiserfahrungen. Denn Praxis ist nicht alles – aber ohne Praxis ist alles nichts!

Das journalistisches Prinzip wider Paracelsius: „Nicht die Dosis macht das Gift - sondern ihr Missbrauch“ gilt insbesondere für von jung dynamisch und erfolglosen Printprotagonisten verfassten Fachbeiträgen basierend auf stark verdünntem Fachwiesen, infiziert mit technischer Inkompetenz und kontaminiert mit rudimentärem Infogehalt - dramaturgisch veredelt  gemäß dem Presse-Kredo: Only bad news are good news - nur eine schlechte Nachricht ist eine gute!

Wenn sich Edelfeder-Triebtäter und der seriösen Fach-Journalismus als Duo-Infernale mit ihren „ästhetischen Zeitgeist-Designe-Kommentaren zum Staunen“ dafür rechtfertigen müssten, warum sie mit ihrer trivialen Schönschreibe anderen funktionstechnisch kompetenten Kommentaren, mit faktisch realem Info-Praxisbezug als unerlässliches Handwerkszeug der Baubranche den Platz wegnehmen – und diese dringend benötigte Aufklärung ihretwegen nicht veröffentlicht wird  - wäre die folgende Klartext Presse Kolumne entbehrlich. Allein was hilft`s?


Selbst in seriösen Fachzeitschriften liest man nicht selten  problemkastrierte Tech-Beiträge sowie getarntes Advertising   o. ä. Text-Composing mit €-DNA – medial verhökert zum funktionstechnischen Fremdschämen. Wo gibt es tatsächlich noch Printmedien mit verwertbarer Problemvorsorge in welchen bei  Material-Komponenten - mit fachbezogenem Klartext auch auf vorhandene unbequeme Halbwertszeit- Risiken und Nebenwirkungen hingewiesen wird. Oder schlimmer noch – wenn strahlende Fachjournalisten mit leuchtenden Heiligenschein de facto verblasst zu Damol-Armleuchter nicht mehr erkennen - wenn mit manipulierenden Harakiri-Crash-Methoden die Material-Lebensdauer durch implantierte Obsoleszenz-Sollbruchstellen um ein vielfaches reduziert wird. Statt Klartext wird von hemmungslosen Mediendisigner subjektiv – ohne substanziellen Info-Tiefgang – eine produktinfizierte heile Wischiwaschi - Welt zum pseudopoetischer Argumentations-Verstärker glorifiziert, um als triebhafter Homoekonomikus auf Kosten anderer verantwortungslos auf der Geldwelle zu surfen.


Und nicht nur das: Warum wird inhaltsleer volldröhnendes Zaster & Desaster Marketing-Gelaber von hyperventilierten Ego-Selbstvervielfältigern in den Social-Medien nicht vorschriftsmäßig als belästigende Ethik & Monetik Eigenwerbung gekennzeichnet - zwecks anschießender Zwangsversorgung als Sondermüll direkt in die senkrechte Ablage?

Bei nicht verstandener Klartext-Satire müsste eigentlich eine Unterlassungsklage drin sein…; ansonsten - angesichts der erbärmlichen Scharmoffensive solcher abgezockter Moni Maker Loser  - einfach mit der Entertaste die Gehirnregion Hippocampus löschen. In diesem finalen Textverständnis: Danke für nichts - und Servus, wisch und weg - usw. usf.

Catch and kill journalism

Übrigens: In der USA-Boulevard-Presse  gibt es  die von mir bezeichnete Lasso-Methode mit dem Begriff „Catch and kill“. Bei unerwünschten Journalisten-Beiträgen wir mit Schweigegeld die Nachdrucksrechte nach dem Mundtot-PR-Geschäftsprinzip „Einfangen und totmachen“ einkassiert und anschließend erfolgt ungelesen die Zwangsentsorgung in die ewige Jagdgründe.


Presse-Ente

Hard core ● Crash-Methoden

Diese veritable Anspruchsdenke geht bisweilen nach der von der Industrie promoteten Erfolgs-Devise:  Stelle mal eben irgendein Produkt her, gründe einen Verein, fordere ein Gesetz - und überlass alles Weitere dem routinierten Duo-Infantale „Lobbying und Gefälligkeits-Presse“ - schon ist das Bruttosozialprodukt mit Unterstützung der Politik gesichert, oder auch nicht! Wer sucht der findet – um mit gefühlter Wahrheit die Welt zu verbessern. So funktioniert halt Memory-Produktions-Design: mundus vult decipi, ergo decipiatur - die Welt will betrogen sein, darum sei sie betrogen!

Framing ist nicht Fake News

Als medienkapitalistisch elementarer PR-Verstärker wird neuerdings in Leidmedien und selbst auch in Technikbeiträgen immer häufiger der manipulierende Framing Marketing-Effekt genutzt. Framing bedeutet, dass das eigene kommunikative Erfahrungs-Verhalten durch fremdgesteuerte Selbsttäuschung verhaltensökonomisch positiv optimiert wird - basierend auf folgender sprachwissenschaftlicher Trivialerkenntnis: Produkteigenschaften werden durch zusätzlich ausgedeuteten Wortwahlgirlanden mehrwertsteigernd veredelt – in dem man bei „käuflichen“ Leser mit Hilfe euphemistisch aufgeladenem Edelpatina-Wortdesign - unbewusst die investigative Risikobereitschaft mit kommerziellem Return gesteigert wird. Augenzwinkernder Exklusiv-Klartext: Im desinformierenden Ethik-Monetik-Status Inkasso-Business wird mit suggestiv getuntem Exzellenz-Sprachverhalten  profitorientiert Kasse gemacht.

Framing aktuell: Das von der Allgemeinheit finanzierte satirereife ARD Framing-Manual Berater-Pamphlet der Sprachwissenschaftlerin - wiewarnochmaldernahme - vom „Berkeley International Framing Institut“ (es gibt übrigens keine Verbindung zur Universität in Berkele), heißt sie im sinnfreie illustrem Hochglanzfiktions-Kommentarbereich - mit und ohne Eigenwerbung-Metapher - herzlich willkommen. Die hochnotpeinliche Framing-Causa lautet provokant ironisierend auf den Punkt: Der Bürger „zahlt“ nicht mehr ultimativ wie bisher - mit und ohne Nutzung -an „Öffentlich Rechtliche“ Zwangsgebühren – künftig wird es ihm gestattet sich am gesetzlich professionell sanktionierten Selbstversorgungs-Zwangsbeitrag der etablierten Kommerz-Medienanstalten – gebührlich zu beteiligen. Frustraten schwadronieren daher nicht von ungefähr „Schmerzensgeld-Abzocke mit skandalöser Mattscheiben-Augenwischerei getarnt als exorbitanter Selbstversorgungspflicht-Ablasshandel:Wenn das Geld im Kasten klingt – der Schwachsinn aus der Glotze springt!

Missverständnissen vorbeugend: Framing hat rein gar nichts mit unsäglichem Fake News zu tun! Letztere nerven nämlich häufig nicht nur mit populistischen Worthülsen, hirnlosen Rohrkrepierern und/oder defacto als aggressive Querschläger mit abgefakten Schlagworten unter der Gürtellinie. Inkontinenten Troublemaker betreiben obendrein auch noch zusätzlich furchterregend wild gestikulierendes „Worthandling“ in dem sie - mit erigiertem Mittelfinger, wackelnd erhobenen Zeigefinger, drohend in Stellung gebrachten Polizeifinger o. ä. bösen Finger am Halfter in unsäglicher Symbiose mit blöden Sprüchen und doofen Gepöbel - gnadenlos blank ziehen. Hierbei lautet die Heilsbotschaft der verblendeten Triebtäter bzw. exhibitionistischen Herren Hoch- sorry Merkwürden: Wir legen Euch alle aufs Kreuz - wer`s nicht glaubt - muss dran glauben!

Quis custrodiet ipsos custodes – wer überwacht die Wächter

(Fragte der römischen Poet Juvental bereits im 1. Jahrhundert vor Christus)

Diese realitätsresistente Insider-Wunschdenke - ohne klares Aufzeigen von materialbezogenen Grenzkonturen – gibt es in exemplarischer Reinkultur nur als kraftschlüssige Lobby-Connection mit einem medial gesponserten Cash in de Täsch Zeitgeist PR-Marketing. Das Hochglanz-Gütesiegel mit dem Qualitäts-Design oder nicht sein - Allgemein anerkannte Regel der Baukunst - wird ggf. auch für erwähnte Obsoleszenz-Zocke - respektive für den vorprogrammierten Sollbruchstellen-Kommerz missbraucht.


Wen interessiert den tatsächlich ob der Nutzenethos den Produktscheiß sorry –verschleiß toppt oder letzteres zeitnah als ökologischer Sondermüll ökonomisch zwangsentsorgt auf den ohnehin mit semantischen Unsin überfüllten Umwelt-Schrotthalden landet?


Tatbestand: So werden im Rausch der Kohle von Take off Edelfedern sinn- und rücksichtslos Öko-Festmeter für überflüssige Druckerschwärze unnötig abgeholzt.


Bitte (nicht) weiter sagen: Funktionstechnische Produkte respektive Materialien besitzen  nämlich – selbstverständlich ohne Schrott-Qualität-Unterstellung versteht sich – sowohl Werkstoff bedingte Vor- als auch Nachteile.


Vorsicht: Wer es wagt, dieses triviale Standart-Grundwissen als evtl. Journale-Deal konkret als selbstentlarvenden Augenöffner zu publizieren oder das Tabuthema als Adbusting-Fanal fatal  zu plakatieren  -   begeht ggf. als Nestbeschmutzer – justiziable Rufschädigung! Selbst dann, wenn er inzwischen als geschätzter Fachexperte und sturmerprobtes Nordlicht mit Leuchtturm-Rundumweitblick – im doppelten Wortsinn -  bereits längst aus dem Nest geflogen ist!

Hinweis: Bei chronischer Problemblindheit bietet daher die investigative Online-Website gegen manipulierte  TE-Anspruchs-Monopoldenke und/oder Internet Demenz, mit dem journalistischen Saunus-Code - fake news vs. good news – hilfreichen Beistand mit tiefenentspannten Durchblick aus der Praxis für die Praxis zum kostenneutralen Null-Tarif.


Merke: Lukrative Ethik  & Monetik Geschäfte werden nämlich von Profis gemacht und nicht etwa von Doofen - damit ist klar wer die Doofen sind - und wer *nicht* dazu gehört. Logo?


Vorsicht: Bitte nicht wieder die typische hochnotpeinliche Ross und Reiter-Ablenkungsfrage – denn die Herren Merkwürden vs. Hochwürden von eigenen Gnaden – wissen selbst am besten wen wann sie mit ihrer manipulierten Heilsbotschaft final reingeritten haben.


Wünschen  die hemmungslosen Triebtäter trotzdem die sakrale Selbst-Offenbarung wird umgehend – Gott erbarmen & amen – der höllische Giftschrank zum Lesen der letzten Messe geöffnet.

Bildquelle. Internet

Als sinnvolle Ergänzung zum vorstehenden Beitrag über das allgegenwärtige mediale „Heile-Welt-Business“ - ohne Tech-Informationen über bestehende Problem-Fakten mit Praxis-Lösungen etc. - der folgende Augenöffner aus der kritischer Feder vom Autor Dietrich W. Thielhaus in seinen regelmäßig erscheinenden Kolumnen Denk-Anstöße im RAS International, vom Mai 2019 - Krammer Verlag Düsseldorf:

https://www.emagcloud.com/rasejournal/eRAS_Mai_2019_R/page_77.html

 

Presse-Informations-Zeitgeist

Wenige sorgen dafür, dass etwas geschieht

Viele schauen zu, wenn Garnichts geschieht

Die Mehrheit ist ahnungslos, was geschieht

Wer verantwortet - dass dieses geschieht?

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Bildquelle: Internet

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Schlüsselfertig - VS - Fix & Fertig
Wellnass-Generalisten mit Risiken und Nebenwirkungen

Den investigativen und als Technikprosa veredelten Fachbeitrag sollte man lesen bevor der Bädertraum zum Alptraum wird und hierbei die Wellness-Euphorie im eigenen Angstschweiß baden geht!
Der unsägliche Gebäude-Managementtrend der Vergangenheit, in dem bestimmte multifunktionale Generalunternehmer als Allesnehmer, auf Kosten ihrer Subiknechte und Bauherren max. de lux-Gewinne generieren, hat - ohne verallgemeinern zu wollen - inzwischen leider folgenschwer auch den privaten Bäder-Bereich erreicht. Hinlänglich bekannte Bauprobleme um mit Sicherheit im Pool der Unkenntnis baden zu gehen sind: Ständig auftragshungrige - mit dem friesischen Plattmoker-Snak: Snak: Rannhaun  Rinnhaun  Afhaun auf der Pirsch befindliche Profiteure. Die abgezockten Tech-Loser befinden sich nach der heißen Phase mit dem mängelverstrahlten Super Gau im Wellnessbau bereits  wieder auf der Flucht - um mit der Büchse der Pandora im Anschlag- anderen Ortes erneut nachhaltig Rohrkrepierer zu zünden. Hierbei lautet die weitgehend tabuisierte Wellness-Zauberformel chloroformierter Poolbauer für blindvertrauende Auftraggeber: Das angebotene per excellence Rundum-Sorglospaket garantiert eine in sich stimmige Poolwohlfühl-Chemie damit der Homoplanschikus im eignen Angstschweiß baden kann.

Schwarzer Humor zum Erfolgs-Credo von Generalisten für betreutes Wellnass: Alles exklusiv aus einer Hand – denn eine Hand wäscht die andere und an beiden bleibt was kleben! Dazu handverlesen die missionierende Heilsbotschaft aus einem interdisziplinären Werkstattgespräch - nicht etwa zu verwechseln mit scheinheiliger Gotteslästerung aus dem Beichtstuhl der Absolution von Herren Merkwürden pardon Hochwürden: Egal wer was glaubt oder auch nicht – private  Schwimmbadbesitzer müssen eh dran glauben – andernfalls nimmt man die Ungläubigen ins Gebet und legt sie anschließend aufs Kreuz. Gott hab sie selig • Halleluja & Amen!

Unglaublich aber wahr

Selbst kleine Schwimmbadbauer fühlen sich - man lese und bestaune die folgende Realsatire -  bisweilen berufen um als Kamikaze-Generalisten, mit trivialer Harakiri-Logistik im beschränkten Hobby Portfolio, komplette Wellnessanlagen bis in sechsstellige Euro-Bereiche zu planen um sie anschließend selbstüberschätzend verwirklichen zu wollen. Bei diesen hochkomplexen und funktionstechnisch hochanspruchsvollen Projekten -  bei denen immer häufiger selbst gestandene Architekten aufgrund folgenschwerer Negativerfahrungen entsprechend Abstand nehmen - sehen einige Protagonisten im multifunktionalen Firmen-Kollektiv eine interessante Marktlücke zur partnerschaftlichen Selbstverwirklichung. Apropos: Partnerschaft - ist wenn nur einer schafft - oder jeder jeden schafft!

Bauvertrags-Realität im privaten Wellness-Bereich

Schlüsselfertige Wellness-Anlagen bedeuten für den stolzen Spa-Eigner nicht zwangsläufig schwere- und verantwortungslos exorbitante Pool-Wohlfühl-Entspannung in traumhafter Poole-Position mit vollen Zügen zu genießen. Schlüsselfertig erfordert im Klartext entschlüsselt – respektive  Bauvertragsrechtlich decodiert: Eigenverantwortlichkeit mit einem zwischen Auftraggeber und Generalist (Auftragnehmer)  interdisziplinär geklärtes Realisierungskonzept einschl. eines klar definierten Kosten-Auftragsumfangs in Verbindung mit möglichst eindeutiger bzw. freifelsfreier Tätigkeits- respektive Ausführungs-Abgrenzung.  Des Weiteren erfordert dieses all included Wellness-Catering eine namentlich genannte verantwortliche und fachkompetente Bauleitung zur schriftlich baubegleitenden Dokumentierung mit akribischer Bautagebuchführung ggf. mit kontinuierlicher Bild-Dokumentation zwecks notwendiger Qualitätssicherung etc. selbstverständlich auch mit dazu gehörender Deponierung  beweissichernder Produktdatenblätter einschl. Materialprobenentnahmen ggf. mit Sicherstellung von Verpackungsmaterialien usw.

Weitere relevante baubegleitende Tätigkeitsmerkmale: Dokumentierte Terminierungen, Rechnungsprüfungen, Inbetrieb- und Abnahmen sowie Übergaben etc. Schlüsselfertige Wellness-Anlagen beinhalten darüber hinaus, je nach vereinbarten Auftraggeber-Wünschen, die Innenarchitektur mit Innenausbau Schwimmhallenkonstruktion mit Bauphysik, Schall- und Brandschutz sowie Feuchteschutz mit Dämmung, Wand- und Deckenverkleidungen, Fußbodenabdichtung einschl. Fliesenarbeiten  Anlagenkomponenten wie z. B. Schwimmbecken, Whirlpool, Sauna- und Fitnessgeräte  Technikräume  inkl. der Baugewerke wie beispielsweise Trockenbau mit Abdichtung, Elektro, Fliesen, Heizung-Lüftung-Sanitär (TGA),  Schwimmbad- bzw. Whirlpool-Technik usw. usw.

Die Problematik bei schlüsselfertigen privaten Wellness-Anlagen durch Generalisten ist u. a. die bauvertraglich abgesicherte Gewährleistung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, insbesondere auch hinsichtlich der vorhandenen Gewerke-Schnittstellenabgrenzung etc. Je nach Projektgröße bzw. Baumaßnahmenumfang, ist evtl. sinnvoll bzw. empfehlenswert zusätzliche Beratung, z. B. durch einen spezialisierten Bau-Rechtsanwalt o. ä. anzudenken. Bei einem Bauvertrag, bei dem der seriöse Generalüber- bzw. Unternehmer für die Realisierung des gesamten Privat-Projektes mit verbindlich vereinbarter Fertigstellungsterminierung, ggf. mit dokumentierter Konventionalstrafe, ist die Situation der schuldnerischen Haftung noch relativ übersichtlich. Vorsicht ist hingegen dann geboten, wenn eine ausführende Firma mit grenzwertigen Beharrungsdrang beim Auftraggeber den Eindruck erweckt, dass sie multifunktional sowohl die Projekt-Gesamtplanung übernimmt, als auch die Gesamtverantwortung für die mängelfreien Arbeiten bis zur beanstandungsfreien Übergabe im Verbund mit den von ihr genannten Fachfirmen-Kollektiv. Spätestens dann wenn der Auftraggeber in der weiteren Folge plötzlich unerwartet jeder einzelnen Firma einen Auftrag erteilen soll – sollten sich Bauherren bauvertragsrechtlich darüber im Klaren sein - dass es später in der Bauphase möglicherweise Baumängel aufgrund unkontrollierter Gewerke-Schnittstellen-Koordinierung  gibt. Bei der evtl. anstehenden Mängel-Ursachenklärung beginnt dann nämlich nicht selten eine typische Verantwortung delegierende Praxis-Prozedere. Das finale pardon filigrane Macher-Netzwerk versucht ggf. Baumängelursachen gnadenlos dem verstörten Auftraggeber - aufgrund alleinschuldnerischer Bauleiterfunktion – anzulasten bzw. die Verantwortung durchzureichen respektive juristisch durchzustechen.

Hierzu die selbst beantwortende Tausend $ Frage: Abgezockte Generalisten sind erfahrungsgemäß nicht doof – sind es Konsonanten vertauschend - die Anderen?

Der vorstehend verfasste Kontext ist nicht etwa fiktiv konstruierter Wellnass-Theorie-Quatsch, sondern authentische Praxisrealität – mit steigendem Negativum.

Einfach nur peinlich

Fehler sind etwas für Anfänger

Schwimmbad-Profis prodozieren Katastrophen

Der blanke Hohn gescheiterter Härtefälle manifestiert sich dann in tragischer Weise, wenn nämlich technisch impotente und/oder fachlich inkompetente Triebtäter - als abzockende Troublemaker - nach ihrem selbst verursachten Super Gau im Wellness-Bau - in theatralischem Selbstmitleid baden gehen. Mit unverschämtem Dementi-Kriesenstrategie-Management droht das vermeintlich privilegierte Dream-Team den ohnehin geschädigten Auftraggeber obendrein noch wegen Rechnungskürzung - dreist als Sündenbock zu verklagen - trotz  des bauvertraglich gerechtfertigten Mängelbeseitigungs-Einbehaltes.

Vorsicht Denk-Anstößiges:  Aktuelle Triebtäter-Opferrollentricks als neueste Generalunternehmer-Methode respektive abzockende Allesnehmer-Masche schamloser Raubritter vom Bau.

Attacke 1:Dem Auftraggeber ein möglichst geringes „Cash in de Täsch“ Vergleichsangebot mit folgendem Verantwortung delegierenden Ultimativ-Zusatz präsentieren: Bei Annahme der Sanierungspauschale sind obendrein alle weiteren Ansprüche abgegolten.

Attacke 2: Als zusätzlich drohender Argumentations-Verstärker wird von heuchlerisch in die Opferrolle geschlüpften Orakel-Triebtätern mitleiderregend die perfide Totschlag-Keule geschwungen: Bei höher geforderter  Haftungssumme gehen wir in Insolvenz!

Boah ey • Geht`s noch? • Ansonsten gute Besserung!

Namen brauchen nicht genannt werden - denn die Pseudo-Wellness-Aaquademiker der nervenden Bonsai-Inscheniörzunft wissen selbst – dass sie gemeint sind!

Bitte missverstehen sie die investigative Kritik - wider die geschilderte Realitäts-Blindheit im unsäglichen Selbsterfahrungs-Praxisbericht - nicht etwa gegen sondern im positiven Sinne - für einen wünschenswerten Reputationsgewinn der seriösen Wellness-Branche. Sie hat nämlich dieses Vertrauen verdient!

Triebfeder -
Satire ironisiert
Design inszeniert
Technik fasziniert
Presse pervertiert

Schreiben inspiriert
Theorie philosophiert
Praxis schwadroniert
Dummheit penetriert
falsch zitiert

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Jede Zukunft braucht eine Herkunft!

Für einen normalen Bildungsbürger stellt sich die frustrierende Sinnfrage:

Ist es evtl. möglich, dass ständig manipulierende Info-Zwangsvorsorgung

durch Medien automatisch auch zur Kollektiv-Totalverblödung führt und

plötzlich Inkompetenzer u. ä. Loser zur intellektuellen Tech-Elite zählen?

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Bildquelle: Internet

Pressefreiheit

Manchmal ist es angebracht die Presse zu halten -

ich tue es nämlich auch nicht

bitte, missverstehen Sie mich falsch!!!

Edelfedern

Ansonsten bin Ich ganz bei Euch -

auch

wenn ich nicht bei Euch bin!!!

Pseudopresse

Die Ware Wahrheit ist ein kostbares Gut

Journalismus

Deswegen sollte man Vertrauen - Misstrauen.

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Bin-Gespant - Arbeitsmoral - Bin-Begeistert

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Ganz schön stressig – is already shivering

Arbeit hat noch keinen umgebracht – aber warum ein Risiko eingehen?

Was passiert wenn überforderte Arbeitsdrohnen wider Willen zu wenig arbeiten, und bei dieser unterfordernden Tätigkeit zu viel Freizeit haben, um gestresst über die Entschleunigungs- Möglichkeit noch weniger zu arbeiten - gelangweilt nachzudenken? Derart absurd  philosophierende Visionen von Vollkasko abgesicherten Ohrensessel-Triebtätern & Co verdeutlicht selbstentlarvend deren übersteigerte Hobby-Bereaut-Denke (Bereaut ist das Gegenteil von Burnout).

Abgefackelt: Boreout im Brennpunkt

Manche Leuchten brennen leer – weil sie nie gebrannt haben!

Andere verbrennen ohne Zündfunken auf dem Scheiterhaufen

Abgefackelt: Bornout im Brennpunkt

Egos verbrennen vor Ehrgeiz – Überforderte verglühen zu Asche

Verstrahlte Lichtgestalten verblassen zu Armleuchtern

Wer`s nicht glaubt – muss dran glauben

oder wird aufs Kreuz gelegt

Teuflischer Brandsatz

Hölleluja im Fegefeuer ewiger Verdammnis

Gott Erbarmen - Amen

Sie wissen nicht welche alimentierten Menschenversteher gemeint sind? Bingo- Ja es sind die abgezockten Troublemaker – auf deren hinterlassenen  Loser- Schleimspuren -  verantwortungsvolle Malocher knallhart auf die Fres…* fallen, während  die moralischen  Selbstverwirklicher - auf Kosten redlich Schaffender versteht sich - schwerelos tiefenentspannt durchs Leben surfen.

* Wiewarnochmahldernahmederperson,  die den Milieubegriff  „auf die Fresse“ am 27.09.2017  öffentlich in einem Ausraster-Kontext verwendet hat?

Quelle: Internet

Augenzwinkernde Wertefundament-Vita von einigen der eingangs genannten Volks(ver)treter-Raffkes, pardon Placebo-Volksdiener: Vom Kreissaal über den Hörsaal direkt in den Plenarsaal und im schützenden Karriereturboaufzug mit zweistelligen Ein- und Ausstiegs-Semestern im Inkompetenz-Portfolio - als Evolutionsbremse frei im Geiste der Ochlokraten-Agenda - nie ohne Netz und doppelten Boden in der Realität gearbeitet,  geschweige denn dort  jemals angekommen. Stattdessen im Jargon bleibend - als notorische Klugsch…unverfroren mit wackelnd erhobenen Zeigefinger Arbeits-Moral und Schaffens-Ethik predigen! Hierbei geht diesen arbeitsresistenten Realitätsverweigern, als clevere Verantwortung-Delegierer, ohne jegliche Praxis-Erfahrungen und Doppel-Null Fachkenntnisse über die lebenswirkliche Logik des Marktes, alles - mit Verlaub - am eigenen A… vorbei. Sorry! Dabei gibt es unzählige Menschen die dankbar den exorbitanten Luxusstress so eines parasitären  Workaholic-Vollzeitjobs gerne  übernehmen würden.


Fazit: Stress lass nach – für betreutes Denken bis der Arzt kommt.

Zu guter Letzt: Exzessiver Büroschlaf ist am gesündesten – in  diesem Sinne ihr Schnarcher - allseits gute Besserung – denn wer den Saunus-Humor nicht kennt hat die Zeit verpennt!?!

Siehe augenzwinkernd hierzu die Homepage  https://christoph-saunus.de/feuilleton/sinn-a-wortreich unter Burnout- versus Bereout-Phobie oder  als Docchek  das Antidepressiva www.endlich-arbeitslos.de und den Betablocker  www.schsde.

Resilienz - Widerstandsfähigkeit

Was uns nicht umbringt – macht uns stärker

und für arbeitsscheue Parasiten wird es härter

Es ist so schön - nichts zu tun - um sich vom Nichtstun auszuruhen!

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Work-Life Balance vs. Blending

Echte Partnerschaft
ist wenn nur einer schafft
oder jeder - jeden schafft
und das mit Leidenschaft
die Leiden-Schafft

Der Letzte macht das Licht aus!

Bildquelle: Internet

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Mit Sicherheit Baden gehen

Ist das Schwimmbadwasser:

nass - keimfrei - tatsächlich vegan

ohne Chloroform

und auch nicht zu feucht

für meine Gelenke?

Aber Natürlich!


Immer locker cool direkt in den Pool!?!

Versus

(Spruch von Künstler Tomi Unger)

Ici on ne pisse pas en alle mand

(Wir pissen da nicht rein)

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Artgerecht locker cool im

Striptease -Wohlfühlpool

Bildquelle: Internet

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H2O-Poolizeimobil mit „art deco“ Keim-Design
Mikroben Infernale im Schwimmbeckenwasser:
Algen-Pilze-Viren-Bakterien-Protozoen & Co

Quelle: Mukoviszidoseev

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Quelle: www.swm.de

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Bildquelle: Internet

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In Augenhöhe

Über den Brillenrand hinaus

Zehn goldene Regeln für Aqua-Edelfedern

Eine Hommage an den verstorbenen Lektor Harry Rowohlt aus Hamburg - in Anlehnung an eine seiner knallharten Pointen aus dem Buch „Und Tschüs“ – augenzwinkernd abgewandelt für enttäuschte Schwimmbad-Autoren, deren bei Fachverlagen eingereichte nicht wasserdicht vergeistigte Aqua-Skripte, ungedruckt in der apokalyptischen Pool-Versenkung landen statt auf der Welle des Erfolges zu schwimmen:

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Edelfeder-Selbsterfahrung

Die Tausend $ Schmunzelfrage

Homo Sapiens versus Homo Deus

Wer hilft Ihnen bei der Homepage?

Mein Sohn Jesus!

Und wer sind Sie?

Sein Vater!

Bingo!!!

 

Tech-Satire als Mittel zum Zweck

(Das allerletzte Augenzwinkern)

Die Kunst der Satire macht Kritik erst erträglich

Voraussetzung ist ein Kompetenz-Verständnis

nämlich die literarische Dosis macht das Gift*

*Toxisch Art déco

Pointierte Satire kann täuschen oder enttäuschen

die Entschlüsselungen des  Website-Satirecodes

kann daher betreutes Tech-Denken erfordern

Sorry – Ironie off

Ihr EQ ist nicht gemeint

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Merke

Ironie ist Scherz hinter Ernst

Humor ist Ernst hinter Scherz

Es ist leichter Menschen zu täuschen

als Selbsttäuschungen zu erkennen


Der Weisheit letzter Schluss

Gott, gib mir die Gelassenheit,

Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Reinhold Niebuhr

(Amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler)