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Wer oder was ist wo nicht ganz dicht?

versus

Hauptsache oben und unten ist alles dicht!

Planungs- und Ausführungsfehler bei Schwimmbecken-Überlaufrinnenköpfen

Die Kardinalfehler bei Überlaufrinnen-Beckenköpfen in gefliesten WU-Beton-Schwimmbecken stehen in der Regel im kausalem Zusammenhang mit falsch geplanten und/oder mangelhaft ausgeführten WU-Beton-Aufkantungen direkt hinter Überlaufrinnenbereichen. Zu welchen bisweilen unglaublich absurden Spinnereien  kopflastige Schreibtischtätern im Stande sind, respektive welche gravierenden bauphysikalischen Fehlkonstruktionen von phantasierenden, sorry, philosophierenden Aquademikern mit daraus resultierenden existenziellen Schadenshöhen bis zum Exitus letalis, verdeutlichen die folgenden unzähligen Beckenkopf-Härtefälle aus der realen Praxis.

Damit es später, für die im doppelten Wortsinn Betroffenen, nicht heißt: - "Ich kann mich nicht beklagen, bei mir klagen die Gläubiger", werden im Beitrag gleichzeitig individuell sinnvolle und praxisbewährte Mängelbeseitigungs-Möglichkeiten plausibel aufgezeigt.

Ob Überlaufrinne oder Gully - es fließt alles nach Bernoulli

Wenn Überlaufrinnen überlaufen

(Planungsfehler mit gravierenden Folgen)

Öffentliches Hallenbad mit Becken-Wasserhavarie im gesamten Schwimmbeckenumgang mit Fußbodenentwässerung aufgrund falscher ( zu kleiner) Hydraulik-Dimensionierung der Überlaufrinnen-Ablaufsituation - siehe Berechnungsformel in der Beitragsfolge unter „Alles im Fluss“.

Dringende Info-Empfehlung:

Am Ende des Beitrags befindet sich eine zusammenfassende Humoreske mit augenöffnenden Insider-Infos über chloroformiertes Schwachsinn-Designe - oder nicht sein - bei undichten Schwimmbecken-Überlaufrinnen-Beckenköpfe  mit der augenzwinkernden Antworten auf über-flüssige Schmonzetten-Fragen: Warum sind H2O-Beckenköpfe nicht ganz dicht –Versus- Weshalb funken in Seenot geratene Schwimmbad-Aquademiker SOS

Anmerkung: Zum bauvertragsrechtlichen Thema „Bauprodukte“  folgende aktuelle Urteile:

LG Mönchengladbach - AG Mönchengladbach-Rheydt, 17.06.2015, 4 S 141/14

Verwendet der Unternehmer Bauprodukte, die weder ein Übereinstimmungszeichen noch die Konformitätskennzeichnung der Europäischen Gemeinschaft (CE-Kennzeichnung) tragen, stellt sich das Werk regelmäßig als mangelhaft dar.

BGH, Urteil vom 30.7.2015 - VII ZR 70/14

Ein Mangel liegt auch dann vor, wenn eine Abweichung von der vereinbarten Beschaffenheit nicht zu einer Beeinträchtigung des Werts oder der Gebrauchstauglichkeit des Werks führt.

OLG Celle, 15.02.2017 - 7 U 72/16

Der mit der Planung beauftragte Architekt trägt allein das Risiko der Auswahl der Konstruktion (hier: Fußbodenaufbau einer Großküche). Dieses Risiko kann er nicht auf seine Auftraggeberin verlagern, indem er diese vor der Ausführung in seine Planungsüberlegungen einbezieht und seine Zustimmung einholt. Denn diese Zustimmung steht - zumindest stillschweigend - unter der Bedingung des Gelingens.

Quelle:  www. blog-baurecht.de

Aktuelle Verfliesungs-, Abdichtungs-und Beton-Normen

(Norm DIN 18195 Teil 1 – 10 ist jetzt ungültig)

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Einschlägige Regelungswerke im Schwimmbeckenbau

DIN 18195 Abdichtung von Bauwerken - Begriffe (2017-07)

DIN 18134 Abdichtung von Innenräumen Teil 1-3 (2017-07)

DIN 18135 Abdichtung von Behältern und Becken Teil 1-3 (2017-07)

DIN 18157 Ausführung von Bekleidungen und Belägen Teil 1 bis 3 (2017-04)

DIN 18201 und 18202 Maßtoleranzen im Hochbau (2013-04)

DIN 18560 Teil 1 u. Teil 2 Estriche im Bauwesen (2015-11 u. 2004-04)

DIN 18299 (VOB Teil C) Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten (Ausgabe 2016)

DIN 18352 (VOB Teil C) Fliesen- und Plattenarbeiten (Ausgabe2016)

DIN 18331 (VOB Teil C) Betonarbeiten (Ausgabe2016)

DIN EN 206 Beton (2017-01)

DIN 4030 Teil 2 Beurteilung betonangreifender Wässer etc. (2008-06)

Merkblatt DGfdB R 25.01 Stahlbetonbecken mit keramischen Auskleidungen (2013-10)

Merkblatt DGfdB R 25.04 Schwimm- und Badebecken aus Stahlbeton (2017-03)

Merkblatt DGfdB 25.05 Sanierung von Schwimmbeckenkonstruktionen (in Bearbeitung)

Merkblatt DGfdB 25.07 Gefälleausbildung in Schwimmbädern (2015-02)

ZDB Merkblatt „Schwimmbadbau“ Hinweise für Planung und Ausführung etc. (2012-08)

ZDB Merkblatt „Verbundabdichtung“ Hinweise für die Ausführung etc. (2012-08)

ZDB Merkblatt „Leidfaden“ Hinweise für Abläufe und Rinnen im Verbund etc. (2012-08)

DGUV Regel BGR/GUV-R 105 Betrieb von Bädern (2011-06)

Stand: Juli 2017

Vorsicht verregeltes Bauvertragsrecht!

Der zwingend notwendige Praxisabgleich zwischen den Verantwortlichkeits-Schnittstellen: „Realisieren & Funktionieren“ und/oder auf die Bäderbrache bezogen: „Schwerelos in vollen Zügen Poolwohlfühlen versus im eigenen Angstschweiß baden gehen“, obliegt - gemäß a.a.R.d.T.* - grundsätzlich den Anwendern! Die hemmungslosen Verfasser delegieren hingegen mit autorisiertem Bestandsschutz-Selbstverständnis ihre juristische Vordenker-Eigenverantwortung, entsprechend der implantierten Compliance-DNA „Ethik der Monetik“, bequem auf Kosten Anderer – nämlich an fachkompetente Planer und rechtschaffende Anlagenbauer respektive verantwortungsvolle Handwerker.

Frustraten-Erkenntnis: Da wird die Schwimmbad-Branche ständig mit theoretisch verkopften Vorschriften-Shitstorm geflutet bis chloroformierte Wasserköpfe, mit aquademischer Placebo-Quali-Kakophonie, auch noch die restliche logistische Techno-Praxisdenke - im ohnehin sinkenden Leckage-Pool der Unkenntnis - endgültig weggespült haben. Anschließend wundern sich die Totengräber, wenn nach der ultimativen Regelung der eigenen Sargnagellänge die Friedhöfe mit Norm-Leichen überfüllt sind.

So einfach ist das - oder auch nicht - wenn die letzte Messe über rechtlich unverbindliche Normen u. ä. Regel-Kannbestimmungen für im doppelten Wortsinn Betroffene, bereits gelesen ist!

*Allgemein anerkannte Regeln der Technik“ (a.a.R.d.T.) müssen bauvertragsrechtlich bindend praktisch und technisch dynamisch angepasst:

  • Wissenschaftlich theoretisch als richtig angesehen werden
  • In der Praxis technischen Experten bekannt sein
  • Sich aufgrund praktischer Erfahrung bewährt haben

Siehe hierzu auch Beitrag „Baurecht/Fremdautoren“ Ziffer III. Fremdautoren: 1. RA Martin Liebert auf meiner Homepage unter: http://christoph-saunus.de/artikel/baurecht--fremdautoren und http://christoph-saunus.de/artikel/verunsicherung-im-bau-vertragsrechsunwesen

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Nostalgisches Überlaufrinnen-Design im ehemaligen Werner-Schwimmbad

Berlin anno 1951


Bildquelle: Internet


Bildquelle: Internet


Expertenwissen Überlaufrinnen

(Fachveröffentlich im Pool Magazin Ausgabe Nr. 20 Autor Christoph Saunus)

Alles, was Sie zum Thema Überlaufrinnen wissen müssen.

Die ideale Planungshilfe für Bauherren.

Die für öffentliche Bäder zwingend vorgeschriebenen Überlaufrinnen für Schwimmbäder und bei Whirlpools entsprechend DIN 19 643 setzt sich auch im Privatbäderbereich gegenüber konventionellen Skimmeranlagen durch.

Überlaufrinnen

Gründe hierfür sind das geänderte Freizeitverhalten und die Freizeiterwartungen mit dem Trend, weg von rein funktionsbetonten Zweckbädern hin zum eigenen Erlebnis-Zentrum zur erholsamen, gesundheitsbewußten Entspannung in angenehmer, privater Atmosphäre.
Die Realisierung solcher Badelandschaften erfordert neben einer kreativen, der Natur nachempfundenen Raumgestaltung weiche, harmonisch geschwungene Schwimmbeckenformen, eventuell mit integriertem Whirlpool, Grotten oder ähnlichem, bei denen sich Überlaufrinnen hervorragend als individuelles Gestaltungselement nutzen lassen.

Überlaufrinnen sind daher heute keine nüchternen, funktionstechnischen Bauteile mehr, sondern sie werden immer häufiger als interessante Möglichkeit genutzt, um gelungene architektonische Phantasie in ein Stück Lebensqualität zu verwandeln.

Bei freizeitgerechten Badelandschaften mit Wohncharakter sind bau- und anlagentechnisch bedingte Mehrkosten von Überlaufrinnensystemen gegenüber kostengünstigeren Skimmeranlagen nur noch relativ unbedeutend. Außerdem bieten umlaufende Rinnensysteme, bedingt durch ihren gleichmäßigen Beckenwasserüberlauf, von dem am stärksten belasteten oberflächennahen Bereich den Vorteil einer optimalen Hydraulik im gesamten Becken.

Schwimmbecken-Überlaufrinnen

Überlaufrinnen erfordern allerdings einen relativ großen Planungs- und Ausführungsaufwand. Durch das ungünstige Verhältnis zur Rinnenlänge und zum Umwälzvolumenstrom und der sich daraus ergebenden sehr geringen Überlaufwasserhöhe im Millimeterbereich benötigen auch private Schwimmbecken und Whirlpools eine äußerst präzise Ausführung der waagerechten Überlaufkante.

Bei Überlaufrinnensystemen gibt es zwei Hauptgruppen: Die lotgerechte und die eingetauchte Beckenbegrenzung.

Eingetauchte Beckenbegrenzung

Lotrechte Beckenbegrenzung

Der wesentliche Unterschied besteht darin, daß bei lotrechten Beckenbegrenzungen die durch Wellen ausgetragene Wassermenge doppelt so hoch ist wie bei eingetauchten Rinnenkanten.

Dies beruht darauf, daß lotgerechte Beckenkanten gegenüber eingetauchten Begrenzungen die Wellen nur gering reflektieren, das heißt abschneiden.

Tiefliegende Überlaufrinnen, rund 100 bis 150 mm unter dem Beckenumgang angeordnet, sind bei Privatschwimmbädern häufig ein Kompromiß zwischen Oberflächenreinigungssystemen (Skimmer) und hochliegender Überlaufrinne auf Beckenumgangsniveau.

Die tiefliegenden im Becken befindlichen Überlaufrinnen bestehen in der Regel aus glasierten »Wiesbadener« Keramikformsteinen. Im öffentlichen Bereich verwendet man dieses Rinnensystem sowohl bei Tauch- und Therapiebecken als auch bei betonierten Whirlpools.

Die wesentlichen Vorteile sind:

 

  • keine Abdichtungsprobleme durch hydrostatischen Wasserdruck
  • Möglichkeiten einer kurzzeitigen Überflutung der Rinnen ohne negative Folgen
  • keine zusätzliche Halterung nötig
  • keine Überlaufrinnenabdeckung erforderlich.

Die Nachteile:

 

  • Größere Beckentiefe gegenüber hochliegender Überlaufrinne,
  • eventuell beim Schwimmen störende Wellenreflexionen,
  • Schmutzablagerungen als Beckenrandstreifen hinter der Rinne
  • sowie eine optische Einschränkung aufgrund der tieferen Wasseroberflächenebene mit möglicher Chlorgeruchsbeeinträchtigung (Chlorglocke).

Die hochliegende Überlaufrinne ist dagegen immer noch die eleganteste Lösung und setzt sich daher auch immer mehr im privaten Schwimmbadbau durch.

Die Vorteile sind:

 

  • optimale Beckenhydraulik
  • beeinflussungsfreier, kontinuierlicher Wasserüberlauf
  • keine hygienisch bedenklichen Ablagerungen an den Beckenwänden über dem Wasserspiegel
  • keine sogenannte Chlorglocke über dem Becken
  • guter optischer Ausblick beim Schwimmen
  • keine Wellenreflektion
  • hervorragende architektonische Gestaltungsmöglichkeit.

Die gebräuchlichste Überlaufrinnensysteme mit lotrechter Beckenbegrenzung sind:

 

  • „Wiesbadener-Überlaufrinne” aus glasierten keramischen Formteilen in unterschiedlichen Größen mit Rinnenabdeckungen.
  • „Züricher-Überlaufrinne” mit Keramik-Beckenrandstein (Handfasse) mit direkt anschließender beziehungsweise dahinter angeordneter tiefer oder flacher Rinne aus Keramik-Spaltplatten mit und ohne Rinnenabdeckung.
  • “St. Moritz-Überlaufrinne” mit einer über dem Beckenumgang angeordneten, gleichmäßig abgerundeten Beckenbegrenzung. Das Wasser strömt anschließend an der Becken-Außenwand in eine tief abgedeckte oder flach offene Ablaufrinne.

Die Überlauf-Rundungen sollten aus Kleinmosaik oder radialen keramischen Eckleisten bestehen, da bei Verwendung von großflächigen Spaltplatten aufgrund der sich ergebenden Schrägung das Überlaufwasser nicht mehr in die Rinne, sondern unkontrolliert in den Beckenumgang strömt.

Das sehr attraktive “St. Moritz-System” bietet hervorragende optische Gestaltungsmöglichkeiten, zum Beispiel bei unterschiedlich hohen Beckenumgangsebenen und in Verbindung mit verschiedenen Überlauf-Rinnenkonstruktionen.

Bedingt durch die relativ große bewegte Ablaufwasserfläche ergibt sich allerdings eine höhere Kohlensäureausgasung mit pH-Wert-absenkender Wirkung und eine erhöhte Verdunstung, verbunden mit zusätzlichem Wärmeentzug aufgrund der Feuchtigkeitsabgabe.

Die Überlaufrinne mit eingetauchter Beckenbegrenzung ist unter dem Begriff “Finnische-Überlaufrinne” bekannt und besteht aus einer schiefen Ebene, die von der Beckeninnenwand mit rund zehnprozentiger Steigung zum Beckenumgang führt.

Im Anschluß befindet sich eine tief abgedeckte oder flach offene Ablaufrinne.

Die wesentlichen Vorteile dieses Systems sind:

 

  • Durch den sogenannten Strandauslauf (Wellenauslauf) besteht eine optimale Wasserabführung bei schneller Wasserspiegelung.
  • Bei personenbedingter Wasserspiegelabsenkung durch Verlassen des Beckens erfolgt weiterhin eine kontinuierliche Ableitung der Schmutzstoffe durch Wellenaustrag.
  • Die Fertigungs- und Verlegetechnik, insbesondere die der waagerechten Überlaufkante, ist relativ problemlos.
  • Durch diese Rinnenkonstruktion ergeben sich startblock ähnliche Verhältnisse.
  • Das durch Wellen ausgetragene Wasservolumen ist gegenüber der senkrechten Beckenbegrenzung geringer, mit der Folge, daß kleinere Wasserspeicher, Rinnengrößen und Rohrquerschnitte benötigt werden.

Die Nachteile gegenüber Überlaufrinnen mit lotrechter Beckenbegrenzung sind:

 

  • Größerer Platzbedarf, da die Beckenumgangsbreite nicht bis zur Beckeninnenkante zählt.
  • Der Beckenkopf, die damit verbundene Bausubstanz und Investitionskosten sind bei gleichem Rinnenvolumen gegenüber der eingetauchten Begrenzung höher.
  • Eine zusätzliche, farblich gekennzeichnete Handfasse ist auf der Schrägung erforderlich. Der Abstand der Handfasse von der senkrechten Beckenwand beträgt höchstens 60 mm und die Erhöhung oder besser Vertiefung mehr als 15 mm.

Bei Schwimmbadanordnungen im Bereich von höhenversetzten Nutzungsebenen besteht die Möglichkeit der Kombination verschiedener Rinnensysteme, zum Beispiel eine “Finnische-Rinne” im oberen Beckenumgang und eine “St. Moritz-Rinne” als Höhenüberbrückung zu der tiefer gelegenen Nutzungsebene.

Eine weitere Rinnenvariante ist das Überlaufsystem als sogenannte Transportrinne, bei der aufgrund eines großen Rinnenquerschnitts weitgehend auf eine Sammelleitung verzichtet wird.

Die bereits erwähnte “St. Moritz-Überlaufrinne” bietet vielfältige kreative architektonische Gestaltungsmöglichkeiten sowohl innerhalb von Badelandschaften als auch im Freien.

Überlaufrinnen-Pool

Die kontrastreiche Überlaufrinnenkonzeption ermöglicht es, sowohl unterschiedlich hohe Funktionsebenen problemlos zu überbrücken und miteinander zu verbinden als auch Schwimmbecken und örtlich betonierte Whirlpools emporartig optisch reizvoll als zusätzlichen Blickfang ästhetisch der Umgebung anzupassen.

Marmorrinne

Außerdem hat das an der äußeren Beckenwand herunterströmende Wasser nicht nur einen sehr gelungenen Effekt, sondern es wirkt auch beruhigend und belebend zugleich, ähnlich einer künstlerischen Wasserplastik.

Dieses markante Funktionselement wird daher immer häufiger in der Badarchitektur verwendet, um in den verschiedensten Varianten vom einheitlichen und üblichen weg hin zur individuell facettenreichen Freizeitgestaltung zu kommen.

Um die gerundeten Kanten und Eckausbildungen des Überlaufbereiches und des Beckens selbst zu modellieren, verwendet man glasiertes Keramikmosaik und radiale Keramikeckleisten, eventuell verschieden farbig abgesetzt, oder etwas teureres, aber dafür effektreicheres Glasmosaik.

Reine Betonrinnen ohne Keramikauskleidung gibt es lediglich noch bei größeren Aussenbecken in Verbindung mit abgedeckten Überlaufrinnen. Fertig-Schwimmbecken und -Whirlpools aus Acryl oder Polyester haben in der Regel unproblematische, bereits angeformte Überlaufrinnen, oder diese werden als Montageelemente mitgeliefert.

Bei Fertigbecken sind allerdings die Anzahl und Größe der Rinnenabläufe rechtzeitig auf das spätere Beckenwasser-Umwälzvolumen abzustimmen. Für alle Überlaufrinnen gilt, dass Keramikauskleidungen mit Gefälle zu den Einläufen die wöchentliche Rinnenreinigung erheblich erleichtern.

Wasserattraktionen berücksichtigen

Um zu verhindern, daß Reinigungschemikalien über den Schwallbehälter in das Beckenwasser gelangen und dieses unnötigerweise zusätzlich belastet, und der Folge eines Anstiegs des gebundenen Chlors, ist eine Rinnenreinigungsumschaltung erforderlich.

Diese kann entweder aus zwei Armaturen bestehen, die sich jeweils in der Überlaufrinnenleitung und im Ablauf zum Schmutzwassersystem befinden und wechselseitig geschaltet sind, oder durch Anordnung eines sogenannten Dükers in der Rinnensammelleitung, in Verbindung mit einer Ablaufarmatur am tiefsten Punkt.

Wird der Beckenumgang direkt in die Überlaufrinne entwässert, ist die Rinnenreinigungsumschaltung unerläßlich.

Bei automatischer Rinnenreinigungsumschaltung ist grundsätzlich eine Elektro-Verriegelung mit der mechanischen Beckenwasseraufbereitung (Filterung) und chemischen Beckenwasseraufbereitung (Chlorung, pH-Wert-Korrektur, eventuelle Flockung) erforderlich.

Die Überlaufrinnengröße und die Anzahl und Abstände der Rinnenabläufe richten sich im wesentlichen nach dem Beckenwasser-Umwälzvolumen pro Stunde, dem hydraulischen System, das heißt dem anteiligen Umwälzvolumenstrom in der Überlaufrinne.

Bei Wasserattraktionen ist der eventuelle zusätzliche Beckenwasseraustrag zu berücksichtigen. Dieser kann beispielsweise wie beim Luftsprudler beträchtlich sein.

Bei einem Privat-Schwimmbecken mit 10 bis 15 cbm Beckenumwälzvolumen pro Stunde reichen bei einem lichten Überlaufrinnen-Querschnitt von circa 4 Abläufen DN 100 jeweils an den Eckpunkten des Beckens.

Die umlaufende Überlaufrinnen-Sammelleitung ist mindestens DN 100. Bei der “Wiesbadener-Rinne” sollten circa alle 3 m ein Rinnenablauf DN 65 beziehungsweise DN 80 vorgesehen werden.

Das Volumen des Schwallwasserbehälters sollte mindestens 2 cbm betragen und bei Luftbodensprudlern 4 cbm.

Überlaufrinnensystem

Bei Überlaufrinnen aus Spaltplatten ist in Verbindung mit kleineren öffentlichen Becken, wie zum Beispiel in Hotels, in der Regel eine lichte Rinnenbreite und -höhe von circa 20 bis 25 cm ausreichend.

Als Richtwerte für Achsabstände von Rinnenabläufen DN 80 bis 100 können gelten:

 

  • Flache offene Rinne: ca. 2,00 m
  • “Finnische-Rinne”: 25 cm tief, ca. 3.00 m
  • “Wiesbadener-Rinne”: ca. 2,50 m
  • Tiefliegende Formteilrinne: ca. 2,50 bis 3,00 m

Handelsübliche Whirlpools benötigen folgende Abläufe: Bei 24 cbm/h Umwälzvolumen 1-2 Abläufe DN 100, bei 36 cbm/h 3 Abläufe und ab 60 bis 100 cbm/h 4 Abläufe DN 100.

Überlaufrinnen-Anschlüsse

Häufig wird bei Rinnenablaufsteinen praxisfremd eine direkte wasserdichte Verbindung mit dem Abflußrohr gefordert.

Dies bedeutet jedoch einen unverhältnismäßigen Aufwand, der bei den im Baubereich üblichen Maßtoleranzen in der Regel nicht einzuhalten ist. Außerdem wird bei zusätzlichen Aussparungen zum nachträglichen Anschließen der Rohre unnötigerweise die Bewehrung tangiert.

In der Praxis haben sich daher kostengünstige einbetonierte sogenannte offene Übergangsanschlüsse und Erweiterung zum Ausgleich von Maßtoleranzen bewährt, da der Rinnenablaufanschluß aufgrund der notwendigen wasserundurchlässigen Betonaufkantung unmittelbar hinter der Überlaufrinne keine abdichtungsrelevante Funktion hat.

Die Abdeckroste für Überlaufrinnen sollen den kontinuierlichen Wasserübertritt möglichst wenig beeinträchtigen.

Durch konische Verringerung der in der Regel quer zum Becken angeordneten Profilstreben zur Rinne hin wird ein Wasserdurchlaß von rund 50 Prozent erreicht.

Wegen der in öffentlichen Bädern mindestens einmal wöchentlich zu reinigenden Überlaufrinne sind Abdeckroste leicht abnehmbar zu montieren.

Überlaufrinnenabdeckungen sollten möglichst folgende Eigenschaften aufweisen:

 

  • maximaler Rostabstand 8 mm, Profilstrebenbreite bis maximal 10 mm
  • leicht abnehmbar und reinigungsfreundlich
  • hygienisch unbedenklich, ohne Fugen und Hohlräume (Vollkunststoff)
  • gegen Mikroorganismen indifferent
  • trittsicher und rutschhemmend durch entsprechend profilierte Oberflächenprägung
  • korrosions-, chemikalien-, witterungsbeständig.

Fließ-, Plätscher- und Gurgelgeräusche in Überlaufrinnen können sich besonders in Hallenbädern sehr störend auswirken. Wenn diese Geräusche auch nicht vollständig zu verhindern sind, so besteht doch die Möglichkeit, sie durch entsprechende Maßnahmen zu reduzieren.

Bereits beim Überlaufen des Beckenwassers in die Rinne entstehen Fließgeräusche, die sich jedoch durch die Ausbildung einer schiefen Ebene in der Rinne mindern lassen. Durch eine Schrägung in der Rinne wird ein freier Wasserfall vermindert, die Adhäsion zwischen Wasser und Rinnenwand bleibt weitgehend bestehen, so daß der Wasserfluß nicht abreißt.

Gleichzeitig reduziert sich die Kohlensäureausgasung, eventuell hiermit verbundene Kalkausfällungen sowie eine Veränderung der pH-Werte im alkalischen Bereich.

Schimmbad-Überlaufrinnen

Geräusche innerhalb der Rinne lassen sich außerdem mit einer Verringerung, das heißt durch einen entsprechend großen Rinnenquerschnitt, positiv beeinflussen.

Störende Gurgelgeräusche im Bereich der Rinnenabläufe entstehen, wenn vom abfließenden Wasser Luft mitgerissen wird, die nicht entweichen kann. Durch hydraulisch einwandfreie Konstruktionen an der Anschlußstelle ist daher möglichst eine Trennung Wasser-Luft anzustreben.

Nach den Erkenntnissen aus der Praxis sind:

 

  • die Rinnenabläufe möglichst groß zu dimensionieren
  • desgleichen die Ablaufabdeckungen bei offenen Rinnen
  • die Ablaufabstände möglichst gleichmäßig anzuordnen
  • bei abgedeckten Rinnen keine ablaufbehindernden beziehungsweise störenden Fangvorrichtungen (Sieb- oder Lochbleche) zu verwenden.

Eine Möglichkeit, eingetragene Luft aus der Rinnensammelleitung zu eliminieren, ist die Anordnung einer Entlüftung (DN 70 ist in der Regel ausreichend) am höchsten Leitungspunkt.

Die Entlüftungen sollen höhenmäßig den Beckenwasserspiegel überragen, können aber auch innerhalb der Überlaufrinne direkt unter der Rostabdeckung enden. Wenn machbar, ist zur Verbesserung der Wasserverteilung beziehungsweise Belüftung die Überlaufsammelleitung als geschlossene Ringleitung mit entsprechendem Gefälle, zum Beispiel 1: 50 (2cm/m), um das Becken zu führen.

Die fundamentalste Forderung an ein Schwimmbecken ist neben der dynamischen und thermischen Belastbarkeit seine Dichtigkeit.

Bei Stahlbeton-Schwimmbecken ist der Übergang von der senkrechten Beckenwand mit den Übergangsanschlüssen an den Beckenumgang die am stärksten beanspruchte Zone und erfordert daher eine sehr sorgfältige Planung und Ausführung.

Schwimmbecken, insbesondere Beckenköpfe, sollten wegen der unterschiedlichen Setzung keine direkte Verbindung mit angrenzenden Gebäudekonstruktionen haben und außerdem durch Dehnungsfugen vom umgebenden Baukörper getrennt sein.

Dieser Artikel ist in Ausgabe 20 des pool Magazins erschienen und unter: http://www.pool-magazin.com/artikel/expertenwissen-uberlaufrinnen zu finden.
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Nicht nur Schwimmbecken sind  undicht!
Grotesker Delfinarium-Beckenbauflop  in Nürnberg

Deutschland fulminanteste Delfinanlage mit 24 €-Millionen geplant und mit 31 Mille endlich fertiggestellt hat, wie in den Medien April 2015 zu lesen (kein Aprilscherz sonder Provinzposse), inzwischen unbemerkt 640 m³ Meerwasser mit 80 Tonnen Salz in die Umwelt versickern lassen, incl. Verseuchung der umliegenden Naturbereiche. Wie weiter zu lesen ist, werden alleine für die Umquartierung der Delfine in alte Becken ca. 1,1 Millionen Euro benötigt.

Ursache: Der Überlaufrinnen-Beckenkopf ist undicht! Rechtfertigungs-Schwachsinn: Es gibt keinen Wasserzähler in der Beckenzuleitung, Disput zwischen Hochbauamt und Architekt: Planungsgrundsatz war keine vollständige Dichtigkeit des Beckenkopfes. Frage: Wer oder was ist hier nicht ganz dicht?

Alles im Fluss

Augenzwinkernde Beispiele wie man im Bäderbereich aquademischen Schwachsinn zum Programm machen kann, verdeutlichen die philosophischen Strömungsleere zur Hydraulik- Berechnung mit div. empirischen Parametern und theoretischen Unbekannte für Schwimmbecken - Überlaufrinnen von einer lebenden Pumpenkennlinie.

Bildquelle: Firma Steuler - KCH

Bildquelle: Firma Steuler - KCH

1. Wasserströmung über die Überlaufrinnenkante

Wir konstatieren: Die max. Höhenabweichungen bei Schwimmbecken- Überlaufrinnenkanten (Streichwehren) darf laut Bäder-Norm DIN 19643 ± 2 mm betragen. Das hydraulische Mindest-Beckenwasservolumen über die o. g. Streichwehrkanten errechnet sich, bezogen auf den Filterumwälz-Wasservolumenstrom und Überlaufrinnenlänge, gemäß  Normgleichung:  Q = q • L

Q = Filterleistung (m³/h)

q = Mindestüberlauf (m³/h/m)

L = Überlaufkantenlänge (m)

Mindestüberlauf q: 1,0 (m³/h/m)

Bei L ≤ 40 m ist q = Q

Warum einfach wenn`s mit div. empirischen Berechnungsfaktoren auch mathematisch hochkompliziert geht.

 

Gleichung nach Poleni:

 

Gleichung nach du Buat:

 

Gleichung nach Weisbach:

Die Tausend $ Frage: Wie groß ist die Wasserstandshöhe auf der Streichwehrkante bei Überlaurinnenlänge von 40 m? Bingo!

 

2. Wasserströmungsvolumen in der Überlaurinne
(Überlaufrinnen-Querschnitts-Berechnung)

Q = A v

Q = Wasservolumen (m³/h)

A = Fläche (m²)

v = Fließgeschwindigkeit (m/s)

 

Wir konstatieren: Die div. Berechnungsparameter sind empirisch, folglich ist auch hier mathematisches Wunschdenken angesagt!

Gleichung nach Manning - Gauckler - Strickler: (Normempfehlung)

 

Gleichung nach Darcy – Weisbach:

Gleichung für theoretische Wasserspiegel-Gefälleberechnung:

Quelle: Dipl.-Ing Dirk Sura, Aqua&pools

Schwimmbad und sein Personal (Heft 03/2015)

3. Berechnung bzw. Dimensionierung für Verrohrungen

Energiegleichung von Bernoulli:

NB: Mathe- & Physik- Irrtümer vorbehalten.

Alles weitere über bereits berechnete bzw. dimensionierte Überlaufrinnen,  siehe mein Fachbuch: Schwimmbäder • Planung • Ausführung • Betrieb  Krammer-Verlag

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Schwimm- und Badebecken

Überlaufrinnen-Beckenkopf-Detailzeichnungen

aus der  Fliesen- und Abdichtungs-Industrie

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Wasserfluss in einer Überlaufrinne

Quelle: https://www.sopro.com

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Schwimm- und Badebecken

Überlaufrinnen-Beckenkopf-Detailzeichnungen

aus dem ZDB Fliesenmerkblatt

Deutsches Baugewerbe "Schwimmbadbau "

Hinweise füe Planung und Ausführung keramische Beläge im Schwimmbadbau


Abdichtungsversuche bei mangelhaften Schwimmbecken-Überlaufrinnen-Beckenköpfen im Bauteilbewegungsfugen-Kellerbereich sind bauphysikalischer Unsinn da sich Leckageursachen erfahrungsgemäß in mangelhaften Überlaurinnenbereichen befinden

Gravierend undichter WU-Beton Überlaufrinnen-Beckenkopf mit völlig sinnlosem kellerseitigem Leckage-Abdichtungsversuch im Bauteilbewegungen-Auflagerbereich mittels Bitumendichtbahnen

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Bauvertrag-Rechtsfrage?

Gibt es verbindliche Schwimmbecken-Überlaufrinnen-Beckenkopfdetail-Konstruktionszeichnungen

die als allgemein anerkannte Regel der Technik gelten?

Oder:

Handelt es sich vielmehr um Sonderkonstruktionen

für welche Planer und Ausführende

mit schriftlicher Genehmigungsabstimmung des Auftraggebers

die volle Eigenverantwortung tragen müssen?

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Merke

Theorie ist gut – Praxis ist besser

Praxis ist nicht alles- ohne Praxis ist alles nichts

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Handfasse versus Fassungslos

Unfassbare Unfallsicherheitswidersprüche in einschlägigen Regelwerken über konstruktive Anforderungen von Sicherheits-Handfassen bei Schwimmbeckenkopf-Überlaufrinnen.

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Anforderungen bei öffentlichen Schwimmbecken

(Vorschriften Wirrungen & Irrungen)


Finnische Überlaufrinne

(Mulden-Handfasse)

Bildquelle: Agrob Buchtal

 

Wiesbadener Überlaufrinne

(Wulst-Handfasse)

Bildquelle: Agrob Buchtal



1. Richtlinien für den Bäderbau, April 2013

• Beckenköpfe müssen Festhaltemöglichkeiten (Handfassen) besitzen.

• Die Handfasse ist als Mulde, Wulst oder Kante, mindestens 15 mm tief oder hoch, auszubilden.

• Der Abstand der Handfasse von der senkrechten Beckeninnenwand darf 100 mm nicht überschreiten.

• Die Griffkante ist möglichst senkrecht auszubilden.

• Bei hochliegendem  Wasserspiegel sollen die Beckenkanten deutlich erkennbar sein und sich gegenüber der übrigen Fläche optisch deutlich abheben.

• Die Fläche zwischen Beckenkante und Überlaufkante muss rutschhemmend  (Bewertungsgruppe C) ausgebildet sein.

• Die Rinnenabdeckung darf in Richtung Beckenumgang um max. 3 % ansteigen.

Bildquelle: Richtlinien für den Bäderbau, April 2013


2. Unfallsicherheitsregeln „Betrieb von Bädern“

BGR/GUV-R 108 Fassung 2011

• Becken – ausgenommen Planschbecken – sollen am Beckenkopf durchlaufende Festhaltemöglichkeiten haben.

• Bewährt haben sich z. B. mindestens 15 mm tiefe Mulden oder 15 mm hohe Wülste.

• in höchstens 60 mm Abstand von der senkrechten Beckenwand.

• Haltestangen, an denen die Gefahr des Zwischentretens zwischen Stange und Wand besteht, haben sich nicht bewährt.

(Diese Aussagen beziehen sich nicht auf Haltestangen in medizinische Bäder)

• Bei hochliegendem  Wasserspiegel sollen die Beckenkante und die Überlaufkante deutlich erkennbar sein. Dieses ist erfüllt wenn z. b. der gesamte Beckenkopf farblich abgesetzt ist oder bei der Ausführung……

3. DIN EN 15288-1: 2008 „Schwimmbäder- Sicherheitstechnische Anforderungen an Planung und Bau“

Züricher Überlaufrinne

Bildquelle: Agrob Buchtal


Bei Becken mit hochliegendem  Wasserspiegel müssen an der Beckenkante eine um das Becken verlaufende mindestens 15 mm tiefe Greifmöglichkeit haben, mindestens in Form eines Fingerhalts nach EN 1345-1:2001, 4.3.4

Bei Becken mit hochliegendem  Wasserspiegel muss die Beckenkante durch eine Kontrastfarbe gekennzeichnet werden.

• Bei finnischer Überlaufrinne muss deren Neigung ≤ 10 % betragen.

Die Oberflächenausführung der unter Wasser liegenden/überfluteten begehbaren Fläche zwischen Beckenkante und Überlaufrinne muss der Bewertungsklasse 24° nach EN 13451-1:2001 entsprechen.


Tiefliegende Wiesbadener Überlaufrinne

Bildquelle: Agrob Buchtal

 

Bei Becken mit tiefliegendem  Wasserspiegel muss die Beckenkante vom Beckenumgang zu unterscheiden sein.

• Des Weiteren muss die Greifmöglichkeit für die Hände an der senkrechten Beckenwand oder an der Beckenkante angeordnet sein und sie müssen im Bereich zwischen Wasserspiegel und +300 mm liegen.

• Werden Handläufe verwendet, müssen diese EN 13451-1 entsprechen

Vorsicht: Normen, Richtlinien, Regelwerke etc. übernehmen für ihre Inhalte keine Verantwortung sondern der Anwender haftet in voller Eigenverantwortung!


Merke: Selbst bei älteren Anlagen-Unfallgefahren gibt es keinen Bestandsschutz! Da Sicherheit nicht teilbar ist, lauten bei tragischen Unfällen die beiden gerichtlichen Standard-Ursachenfragen:

a) Wie ist der Unfall passiert?

b) Wie hätte man diesen verhindern können?


Siehe hierzu meine diversen Sicherhinweise auf der Homepage und insbesondre die Veröffentlichung über die gerichtliche Selbsterfahrung bei einem tödlichen Schwimmbadunfall auf der Website:

https://christoph-saunus.de/archiv/baurecht-a-gutachten/alles-was-recht-ist-oder-auch-nicht


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Attraktive Naturstein-Überlaufrinne

mit Handfasse

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Mangelhafter Überlaufrinnen-Beckenkopf

ohne Handfasse

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Öffentliches Schwimmerbecken

mit nachgerüsteter Handfasse beim gefliesten Überlaufrinnen-Beckenkopf


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Unfassbares Handfassen Funktions-Design

oder nicht sein!?!


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Handfassen-Kriterien bei Privatschwimmbecken

Privatschwimmbecken-Überlaufrinne

ohne Handfasse

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Schwimmbad mit Mosaik-Handfasse


Bei Privatschwimmbecken herrscht selbst bei Schwimmbad-Fachleuten  nach wie vor die falsche Meinung, dass es für diesen Bereich keine zu beachtenden respektive zu berücksichtigende Unfallsicherheits-Vorschriften  gibt.


Wie auch meine Homepage bestätigt - hat  die Bäderbranche  teilweise gravierende  Defizite u. a. auch im Bereich Bauvertragsrecht und Unfallverhütungs-Verantwortung. Ein Gewerk muss nämlich nicht nur gebrauchstauglich den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen sondern selbstverständlich auch den gesetzlichen Vorschriften z. B. der Länderverordnung etc.


Folglich werden häufig – und nicht nur als Einzel-Härtefall -aufgrund fehlendem Standartwissen Privatschwimmbecken mit Überlaufrinnen ohne Handfasse geplant und gebaut, bisweilen auch noch unfallrisikofördernd mit Schwimmbecken-Wassertiefen über 1,35 m ohne zusätzliche Sicherheits-Stehstufe usw. Weitergehend werden Verantwortung ignorierend teilweise lebensgefährliche Wasserattraktionen ohne Unfallsicherheit-Zertifizierungen installiert und hierbei unwissentlich - Vorsatz kann man sicherlich ausschließen -  die vorgeschriebene Körper- und Haaransaugprüfungen nicht beachtet.

Planungs-Hinweis: Prekär ist die Unfallsituation besonders dann,  wenn der Planer keine offizielle Planungs-Zertifizierung besitzt, respektive nicht im Besitz einer Planungs-Versicherung  ist – wie erfahrungsgemäß häufig der Fall!

Info-Defizit: Tragisch wird so ein gravierendes Wissensdefizit wenn die eigentlich im doppelten Wortsinn betroffenen und zugleich realitätsresistenten Protagonisten – ich würde niemals das Wort verantwortungslose Triebtäter verwenden - sich Verantwortung delegierend  damit rechtfertigen, sie hätten den Auftraggeber über die Unfallrisiken informiert.

Anmerkung: Bitte keine hochnotpeinlichen Relativierungen mit der typischen Ross und Reiter-Ablenkungsfrage - denn die Herren Merkwürden vs. Hochwürden von eigenen Gnaden - wissen selbst am besten wen wann sie final reingeritten haben.


Wünschen  die hemmungslosen Triebtäter trotzdem die Selbst-Offenbarung wird umgehend - Gott erbarmen & amen – der höllische Giftschrank zum Lesen der letzten Messe geöffnet.

Skimmer- Schwimmbecken

mit Beckenrand-Greifmöglichkeit

Bildquelle: Agrob Buchtal

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Überlaufrinnen-Abdeckung

Bildquelle: Agrob Buchtal


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Edelstahlbecken
mit Edelholz-Rinnenabdeckung

Bildquelle: Svoboda Metalltechnik GmbH

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Wasser marsch - egal in welche Richtung

 

 

Schwimmbäder-Überlaufrinnen-Beckenköpfe

Überlaufrinnenköpfe von geweihten Wellnass-Schwimmbecken können,

wie die authentische Bilddokumentation eindrucksvoll zeigt,

aufgrund von bauphysikalischen Planungsfehlern und Ausführungsmängeln

vom elementar kraftvoll fließender Urquelle bis zur hydraulischen Schwemme

mit geologischen Stalaktiten-Invasionen bei mineralisierenden Beckenkopfumgängen mutieren.

Schwimmbad-Überlaufrinnen-Beckenkopfsanierung

GFK-Handlaminat (Fa. Aquarena)  Abdichtungs-Einbindung in WU-Beton-Wandbereichen im Freibad Nordhorn, Architekt Karl Heinz Reuter. Hinweis: Im Nachhinein empfiehlt der Architekt anstelle der verwendeten XPS-Trägerelemente mineralischen Ausgleichs-Fertigputz. Non Comment!

Die ausführliche Projektbeschreibung mit Details wurde  im Archiv des Badewesens, Ausgabe 07/2015 veröffentlicht.

 

Ungewöhnliche Überlaufrinnen-Beckenkopf-Konstruktion

mit unkontrolliertem  Beckenwasseraustritt

und WU-Beton-Folgeschäden

(Details und Bilder: Chr. Saunus)


Bildfolge zu den obigenen Details

Architekten-Funktions-Design

Keller-Entwässerungsrinne

für Leckwasser von undichten Beckenkopf-Überlaufrinnen

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Am Ende des Beitrages befindet sich zum besseren Verständnis der komplexe Gesamtthematik nochmals drei typische Schwimmbeckenkopf-Schadensdokumentationen, mit diversen Bildern in chronologischer Mängel-Darstellung.

Vorab:

Dieses ist mein erster Fachbeitrag bei dem mir die ansonsten bekanntermaßen sehr umfangreich kommentierenden Worte fehlen. Ursachen sind gravierende Beckenkopfmängel aufgrund dilettantisch inkompetenter Planungsfehler und die daraus zwangläufig resultierenden Worst case Folgeschäden-Szenarien mit teilweise astronomischen Sanierungskosten. Erschwerend kommt noch hinzu, dass nämlich neben den theoretischen Schreibtisch-Triebtätern bauphysikalisch völlig überforderte, in Fremdrevieren herumwildernde Schwachverständige aus allem möglichen Irrtum kontaminierten Bereichen, obendrein auch noch die Rechtsprechung rufschädigen.

Schwimmbad Abgründe - wie (nicht) gedruckt:

Was wundert: Statt aufklärend über Probleme in Schwimmbädern zu informieren, werden von der chloroformierten, sich ständig gegenseitig ihre eigene Wichtigkeit bestätigende Bäderabteilung Attacke, negativen Mängelerfahrungen im Pool der Erkenntnis mit stiller Anteilnahme in einem wasserdichten Sarkophag beerdigt.

Merke: Wer nicht handelt, wird behandelt!

Resümee:

Die folgende authentische Bildserie aus der alltäglichen Baupraxis über absurd konstruierte Beckenkopf-Exoten bei gefliesten WU-Betonbecken in der Gebäude-Königsdisziplin Schwimmbäder sprechen eine deutliche Sprache.

Merke:

Überlaufrinnen-Beckenköpfe verkörpern im doppelten Wortsinn die aquanautische Schwimmbecken-Wasserscheide und gleichzeitig sind auch die implantierten Sollbruchstellen innerhalb der Peripherie zwischen Kompetenz und Inkompetenz. Diese wasserdichte Bauweisheit darf folglich nicht durch völlig  überflüssige Aquademiker verwässert werden.

Hinweis:

Das Urelement Wasser hat bekanntlich einen spitzen Kopf und findet daher folglich immer mit Sicherheit den Weg des geringsten Widerstandes - wie auch die Augen öffnenden Detailzeichnungen eindrucksvoll dokumentieren.

Schadensausmaß bei Beckenkopfmängel

In diesem Gesamtkontext machen nicht nur die nach wie vor theoretisch völlig absurden Baukonstruktionen sprachlos, sondern auch die damit verbundenen bauphysikalischen Kollateralschäden aufgrund der inzwischen zu bezeichnenden Zivilisationskrankheit „Inkompetenz“. Die Folgen der o. g. doppel-wortsinnigen Dachschäden sind in der Regel irreparabel und mit immensen Kosten für notwendig werdende Komplettsanierungen verbunden. Die riesigen Folgekosten resultieren daraus, dass durchnässte konstruktive Feuchtraum- Fußbodenaufbauten wie z. B. Beckenumgänge, angrenzende Duschbereiche u. ä. Nebenräume aufgrund der vorhandenen Bodenabdichtung unter dem Fliesenbelag und der in der Regel weitgehend wasserundurchlässigen Betondeckenebene mit sehr hohem Diffusionswiderstand erfahrungsgemäß keine fachgerechten Bauteiltrocknungen in einem akzeptablen bzw. genau definierbaren Zeitrahmen ermöglichen. Die o. g. beiden Dichtebenen verhindern nämlich ein problemloses Ausdiffundieren der Feuchtigkeit aus dem zwischen der oberen Abdichtung und der unteren Betonebene befindlichen Fußbodenaufbau. Dieses daraus entstehende Folgekosten-Faktum wird häufig von den kopflastigen Sesselplanern in Frage gestellt, obwohl sie die Verantwortung für die gravierenden Beckenkopf-Baumängel eigentlich zu tragen  hätten. Ja, wenn sie nicht naive Baufirmen finden, denen sie reflexartig ihren Planungspfusch Verantwortung delegierend auf die feuchten Augen drücken können.

Beckenkopf -Worst cas Szenario

Neben der Erneuerung des Fußboden-Fliesenbelags einschl. Abdichtung gibt es häufig  weitere folgenschwere Worst case Mängel wie z. B. mineralische Baustoffschäden aufgrund des permanenten sehr aggressiven Beckenwasserkontaktes. Außerdem besteht latente Gefahr von Pilzbefall bei angrenzenden Wandbereichen durch den ständig stattfindenden Beckenwasser- Feuchteeintrag. Obendrein entsteht nicht selten auch noch zusätzlich ein Supergau am Bau, wenn der eingeschaltete Schwachverständige oder inkompetente Selbstsanierer aufgrund von fehlendem Praxiswissen versäumt gleichzeitig die äußere Beckenkopf-Betonkonstruktion auf Chloridschädigungen  zu überprüfen. Durch den ständigen Beckenwasseraustritt im äußeren Bauteil- Bewegungsfugenbereich o.ä. kommt es nämlich automatisch im gefährdeten Beckenwasser-Luftbereich zu erhöhten Beton angreifenden Chloridbelastungen die ggf. auch noch die statische Stahlbewehrung schädigen können. Wenn diese Chloridüberprüfung bei den allgemeinen Beckenkopf-Mängelfeststellungen aus bauphysikalischer Unkenntnis unterbleibt, kann diese Inkontinenz, sorry Inkompetenz, bei zu hohen Chloridwerten in der statischen Betonbecken-Konstruktion gravierende Folgen für in Regress genommene Gutachter, Beckenkopfsanierer etc. haben.

Anmerkung: Gemäß den Richtlinien des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton  Teil 1 „Allgemeine Regelungen und Planungsgrundsätze“ (Oktober 2001) betragen die Grenzwerte für den Chloridgehalt bezogen auf die Betonmasse <_ 0,03 % CI.

Mängelursache bei Beckenköpfen

Die Ursachen für das sehr häufige Auftreten der beschriebenen gravierenden Beckenkopfmängel und den daraus resultierenden Baufolgeschäden mit teilweise utopischen Sanierungskosten in sechstelligen Bereichen lassen sich problemlos eroieren. Die hinlänglich bekannten Erfahrungen aufgrund  fehlgeschlagener Sanierungsmaßnahmen sind u. a. darin begründet, dass es im Beckenkopfbereich diverse zu berücksichtigende und zu koordinierende komplizierte Gewerke-Schnittstellen gibt. Zu diesem unsäglichen Themenbereich zählen auch unzählige funktionstechnisch falsch konstruierte Schwimmbeckenkopf-Detailzeichnungen die man teilweise selbst in Hochglanz- Produktbroschüren und seriösen Regelwerken findet. Diese exorbitanten Mängel-Unikate werden dann, die eigenen Gehirnressourcen bequem schonend,  kritiklos  immer wieder aufs neue recycelt. Clevere Plagiatoren stellen mit gelutschtem Schein- bzw. Halbwissen die abgekupferten Placebos, wenn möglich, anschließend noch dreist dem Bauherrn in Rechnung. Wenn man außerdem als praxiserfahrener Troubleshooter bei Schadensfällen sieht wer sich alles bei Schwimmbecken Überlaufrinnenköpfen als Planer, Realisierer und Sanierer inkompetent versucht oder völlig naiv glaubt diese hochkomplexe bauphysikalische Materie mal so schnell nebenbei zu recht basteln zu können, erklärt sich vieles von selbst.

Hierzu das passende Epigramm vom Dichter Robert Gernhardt:

„Mein Gott ist das beziehungsreich, ich glaub`, ich übergeb` mich gleich“

Beckenkopf-Betätigungs-Portfolio

Obwohl die bei Schwimmbecken Überlaufrinnen-Beckenköpfen tätige Schwarmintelligenz ständig steigt, erhöht sich erstaunlicherweise trotzdem die Schadenshäufigkeit in diesem speziellen Bausegment. Daher erscheint es an der Zeit und notwendig einmal die o. g. Schwarmintelligenz in Persona non grata mit ihren unverkennbaren beruflichen Tätigkeitsmerkmalen im Tuttikomletti-Kontext beim  Namen zu nennen, um künftig irreparable Kettenreaktionen weitgehend zu verhindern.

Augenöffner Nr.1:

Nach dem Credo: „Dem Konstrukteur ist nicht´s zu schwör“ betätigt sich bei der Planung von  Schwimmbad-Beckenköpfen,  ggf. gleichzeitig auch als Sanierer in Personalunion, das folgende Management-Portfolio: Architekten, Fachplaner, Bauleiter, Produkthersteller, Consulting-Berater, ausführende Fachfirmen usw.

Augenöffner Nr. 2:

Bei Beckenkopfmängeln besteht das Problemlöser-Portfolio entweder aus selbst ernannten Gutachtern etc. pp. (die allgemeine  Bezeichnung Gutachter ist nicht geschützt) oder zertifizierte Gutachter z. B. öffentlich bestellt und vereidigt (ö. b. u. v.) von autorisierten Industrie- und Handelskammern aus folgenden diversen unterschiedlichen Baubereichen: Architekten, Prüfinstitute, Hoch- und Tiefbau Schadenssachverständige, Fliesenleger, SHK-Gebäudetechniker, Schwimmbadbauer (Schwimmbadbauer ist keine anerkannte Berufsbezeichnung), Dachdecker etc.

Anmerkungen zum Beckenkopf-Gutachter(un)wesen

Wieso ist es in Anbetracht der ständig auftretenden, sich wiederholenden Beckenkopfmängel mit gravierenden Bau-Folgeschäden und diversen gutachterlich erfolglos betreuten Sanierungsmaßnahmen immer noch möglich, dass sich ständig Sachverständige aus völlig fachfremden Bereichen ohne entsprechende Beton- und Fliesenkompetenz als Beckenkopf-Gutachter oder Schlechtmacher betätigen? Dieses gilt im übertragenen Sinn selbstverständlich auch für die anderen Fachbereiche wo Gutachter bekanntermaßen, ohne irgendwelche Skrupel, in völlig fremden Sachbereichen tätig sind bzw. in artfremden Revieren herumwildern wie z. B. in der Schwimmbad-Anlagentechnik. Obwohl diese Herren Merkwürden genau wissen, dass so ein unseriöses Handeln nicht nur folgenschwere Mängelschäden zur Folge haben kann – sofern sie diese Beurteilungs-Fachkompetenz tatsächlich besitzen – ggf. auch noch zusätzlich verbunden mit privatrechtlichen Konsequenzen.

Schmunzelfrage

von Doc. Locutus of Control (hoffentlich nicht zum Gähnen): Was ist ein Gutachter? Einer der 50 Liebesstellungen kennt aber kein Mädel!

Öffentliches Schwimmbad mit

gleichzeitig zwei Überlaufrinnen-Systemen:

Finnische Rinne und tiefliegende

Wiesbadener-Rinne

Resümee

Hier besteht, wie ich aufgrund Jahrzehnte langer Praxiserkenntnisse meine, im Sinne des seriösen Gutachterwesens und gleichzeitig zum Wohle der Baubranche entsprechender Handlungsbedarf. Folglich sollten wir das Problem gemeinsam anpackten denn schließlich befinden wir uns alle gemeinsam im Pool der Erkenntnis!

Merke:

Vorbeugen ist besser als heilen, denn gravierende Baumängel gibt’s  inzwischen im Überfluss. Geflieste Beton-Schwimmbecken sind zu wertvoll um sie aufgrund von überflüssiger Monopol-Inkompetenz anschließend wieder kostenaufwendig zu sanieren!

Viel Spaß beim Genießen der authentischen Beckenkopf-Detailzeichnungen mit denen ich, als bauphysikalische Härtefälle, ständig Augen öffnend ohne Schmerzensgeld konfrontiert werde.

PS. Bevor sich die Hersteller von Schwimmbecken aus anderen Werkstoffen und/oder von Beckenauskleidungen bzw. Brecken-Innebeschichtungen schadenfroh auf die Schenkel klopfen, bitte die sie betreffenden Schreckensbilder unter Leiste „Galerie“ anschauen und ggf. auch als Ergänzung meine Internet-Fachartikel lesen z. B. der vorstehende Fachbeitrag „Dichtung und Wahrheit“ über Verbundabdichtungen etc.

Rechtshinweis:

Ähnlichkeiten sind beabsichtigt, da alltägliche Baupraxis!

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Schwimmbecken-Kopfunikat mit offener Überlaufrinne

und ohne Sicherheits-Handfasse

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Öffentliches Schwimmerbecken ohne Überlaufrinne

und ohne Sicherheits-Handfasse

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Problematische Konstruktionen von verschiedenen

Schwimmbecken-Überlaufrinnen-Abdeckungen

(Hygienisch ● Hydraulisch ● Handhabung)

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Interessante offene Überlaufrinnen-Gestaltung

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(gesehen im Internet)

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Ästhetische und funktionale  Naturstein-Schwimmbecken-

Überlaufrinnenabdeckungen

Firma Granit-Geyger (www. granit-geyger.de)

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Sichtbeton-Schwimmbecken mit Überlaufrinnen-Design
Firma AQUANALIS (http://www.aquanalis.de/)

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Designer Überlaufrinnen aus dem Internet

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Finnische-Überlaufrinne

mit zusätzlicher Beckenumgangs-Etnwässerungsrinne

Bildquelle: Agrob Buchtal

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Hotel-Schwimmbecken mit unterbrochener Überlaufrinne

als Strandauslauf

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Vorsicht Schwimmbecken-Exot

mit schrägen Wänden

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Bilder Freibad Crossen/Zwickau

Schwimmbecken-Unikat mit Überlaufrinne und Wandschrägung

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Seit 18 Jahren problemlos in Betrieb befindliche WU-Beton-Überlaufrinne

ohne Verfliesung

 

WU-Beton Transport-Überlaufrinne 35 cm X 35 cm ohne Verfliesung

150 m³/h Umwälzung mit 4 Abläufen DN-150

Ultimative (Un)Sinnfrage

Wenn es Beckenköpfe gibt,

wo ist dann der Schwanz?

 

Schwimmbad-Kunst am Bau

Überlaufrinnen-Beckenkopf

Art déco Handskizzen-Design


Überlaufrinnen-Bekenkopf- Konstruktionsfehler

und

fachgerechte Planungsbeispile

 

WU-Beton Beckenkopfbeispiele

mit horizontalem Fugendichtband und vertikalem Parallelfugendichtband

 

Beckenkopfsanierung mit tiefliegender Überlaufrinne


Überlaufrinnen Beckenkopfbestand

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Mangelhafte Überlaufrinne ohne Handfasse

im einem öffentlichen Schwimmbad

Verwendung von unhygienischen Silikonpfusch

im Überlaufrinnenbereich

(Siehe folgende Sanierung-Varianten I und II)

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Bauphysikalische Folgeschäden aufgrund falsch geplanter und/ oder mangelhaft ausgeführter Überlaufrinnen-Beckenköpfe

 

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Schwimmbecken Leckstellen mit Stalagmiten auf dem Beckenumgangs-Bodenbereich und mineralischen Aussinterungen  bei Beckenwandflächen  einschl. Beckenkopfes  aufgrund falscher Überlaufrinnenkonstruktion.

 

Leckwasser-Stalagmiten

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Nostalgischer Rückblick über Beckenkopf-Abdichtungsprobleme

Wie sich doch die gravierenden Planungs- und Ausführungsmängeln

bei Schwimmbeckenköpfen

mit den folgenden Beispielen aus den 70-er Jahren

mit denen der Gegenwart gleichen !!!

(Archiv des Badewesens: Heft 1/77 Dipl. -Ing. A. Isenbeck)

 

Exklusiver Panorama-Durchblick

bei Überlaufrinnen-Premium-Planungsschrott

an der bauphysikalischen Unlimited-Schwimmbeckenkopf-Wasserscheide

zwischen  undicht und nicht ganz dicht


 

Die folgenden autentischen

Überlaufrinnen-Beckenkopf- Detailzeichnungen

aus meiner Gutachterpraxis weisen

gravierende Planungs- und bauphysikalische Konstruktionsfehler

mit folgenschweren Bauschäden auf

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Grundrisszeichnung von der o.g. Schadenssituation

 

 

 

 

Gravierende Überlaurinnen Beckenkopfmängel

mit 3 fehlgeschlagenen Sanierungen

Phase Nr.1

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Undichter Überlaufrinnen-Beckenkopf aufgrund von Planungsfehler

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Falsche Beckenkopfkonstruktion

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Problematische Sanierung mit  einer nachträglichen Abdichtung

bei einem undichten Wiesbadener Überlaufrinnen-Beckenkopf

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Falsch geplanter und mangelhafter Überlaufrinnen-Beckenkopf

mit Verbundabdichtung endet ca. 20 cm unter Wasserfläche

mit total durchnässtem Mörtel über und 8 cm durchnässtem Mörtel unter

der Abdichtung ohne Material-Festigkeit

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Edelstahl-Überlaufrinnen-Sanierungsfalschplanung

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Mängelbeispiele bei Sanierungen von

gefliesten WU-Beton-Schwimmbecken

mit nachträglichen

Edelstahl-Überlaufrinnen-Konstruktionen

 

 

 

Bilddokumentation über gravierende Schwimmbad-Folgeschäden

aufgrund mangelhafter Sanierung von Edelstahbauteilen an WU-Betonbecken

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Gravierende Folgeschäden in einem öffentlichen Schwimmbad

aufgrund unkontroliertem Wasseraustritt

in den Beckenumgang mit dramatischen Spätfolgeschäden

an der statischen Bewehrung von Betonsäulen in der Schwimmhalle

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Schadenschronologie: Fall I

Bauschadens-Chronologie bei einem gefliesten WU-Betonbecken mit falschgeplanten Überlaufrinnen-Beckenkopf und weiteren gravierenden Fußboden-Ausführungsbaumängeln

Siehe hierzu auch meine Fachveröffentlichung auf dieser Homepage unter News: „Nassraum-Fußbodenundichtigkeiten & Aquaplaning

I. Schadensübersicht mit Beckenkopf-Detailzeichnung

II. Mängel 1: Unfallgefährliche Beckenumgangsverfliesung:

a) Fliesen ohne Rutschhemmungs-Prüfzeugnis DIN 51097-Bewertungsgruppe B >18 °

b) ohne fachgerechtes Fußbodengefälle mit 2% (2cm/m) sonder fast waagerecht

c) mit unhygienischen rutschiegen Fußbodenvertiefungen mit stehendem Wasser

d) Fußbodenentwässerung kraftschlüssig verfliest statt mit elastischen Fugen

III. Mängel 2: Fliesenschaden im Beckenumgangs- Wandanschlußbereich aufgrund von kraftschüssiger Eckfugenausbildung mit Silicon als Placebo statt fachgerechter Bewegungsfuge mit Dichtband und 15 cm hoher Verbundabdichtung über Fußbodenfläche

IV. Mängel 3: Zu schmale Beckenkopf-Bauteilbewegungsfuge  mit nicht senkrecht über den Bewegungsbauteilen angeordnet Fuge

V. Mängel 4: Völlig durchnäßte Verfliesung nicht im Buttering-Floating- Dünnbetverfahren verlegt  sonder mit unhygienischen Hohlbereichen in ca. 3 cm hohem braunen Mörtelbett auf einer viel zu dünnen zemetären Verbundabdichtung (statt mind. 2mm weit unter 1mm Schichtdicke)

Verbundabdichtungs-Schichtdicke unter 1 mm

VI. Mängel 5: Völlig durchnäßte Bautel-Bewegungsfuge mit gravierend mangelhaften Dehnfugenband:

a)  ohne Haftverbund mit der Verbundabdichtung,

b) ohne  Fugenband-Abschleifung und Rundschnur

c) viel zu schmale  Dichtbandbreite unter 10 cm

VII. Mängel 6: Falsche Kapillarsperre nur 2 cm hoch mit ständigem Beckenwasserfluß vom Becken in den Umgang

VIII. Mängel 7: Völlig durchnäßter 16 ch hoher Fußbodenaufbau unter der Verbundabdichtung mit Wasserfilm auf der Betonumgangsplatte.

Fußbodeaufbau: Fliesenbelag mit ca. 3 cm Mörtelbett, Verbundabdichtung (statt mind 2 mm unter 1 mm), 6 cm Estrich ohne Festigkeit, Schutzfolie mit 10 cm Dämmung (zweilagig)  und Bitumendichtbahn auf Rohbeton.  Hinweis: In Verbindung mit Verfliesungen und Verbundabdichtungen sind zusätzliche Bahnenabdichtungen auf dem Rohbeton mit Unterkellerung weder fachgerecht noch erforderlich. Daher eine völlig unnötige Geldvergeudung da die zusätzliche Dichtbahn keine abdichtungstechnische Funktion hat denn eine Durchfeuchtung unter der Verbundabdichtung ist in der Regel irreparabel

IX. Mängel 8:Beckenkopf-Leckagesituation im Keller-Beckenumgang

 

Schadenschronologie: Fall II

Ständiger Wasserfluss in Beckenumgang aufgrund fehlender Überlaufrinne

Leckagen im Technikkeller

Beckenkopf-Bauteilöffnung

Ständiger Wasserfluss über die diagonalen Überlaufrinnen-Abdeckungs-Roststäbe in   den Beckenumgangs-Fußbodenaufbau

Falsche kraftschlüssige Bauteil-Bewegungsfuge unter Silikonplacebo

Mangelhaftes Bewegungsfugen-Dichtband (zu schmal und keine Abschleifung mit Rundschnur)

Beckenumgangs-Fußbodenaufbau 8 cm Heizestrich und 8 cm Dämmung  (durchnässt)

Wasserfilm auf Rohbeton

 

 

Schadenschronologie: Fall III

Zweite typische Bauteilöffnungs-Schwimmbeckenkopf-Schadensdokumentationen

Undichte Beckenkopf-Fehlkonstruktion mit hochproblematischer monolithischer WU-Betonkonstruktion bestehend aus: Schwimmbecken, Beckenkopf, Säulen und Beckenumgang

 

 

Schwimmbecken-Überlaufrinnen-Design mit Stein

oder nicht sein???

In Schwimmbadzeitschriften sieht man immer häufiger private Pools im Freien und auch sogar in wunderschönen Schwimmhallen mit Kieselsteinen prall gefüllten Überlaufrinnen. Zur Sinnfrage nach dem Stein der Weisen und/oder dem Stein des Anstoßes an die im doppelten Wortsinn Betroffenen hinsichtlich der Beckenwasser-Hygiene gab es folgenden O-Ton: Müssen Pool-Überlaufrinnen aus hygienischen Gründen tatsächlich regelmäßig gereinigt werden??

Steinige art deco

Überlaufrinnen- Baupfuschdesign in Keimfitness-Feuchtbiotope

als Mikroben-Hygiene-Härtefällen

aus dem down-cool-Pool der Unkenntnis

 

 

Hygienisches Überlaufrinnen-Beckenkopf-Komplettdesaster

(Rinnenbreite: 45 cm; Rinnentiefe: 100 cm mit Natursteinen)

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Quelle: Internet

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Bildquelle: Internet

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Unfallgefährliche offene tiefe Schwimmbecken-Überlaufrinne

Dichtung & Wahrheit?!

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Warum sind chloroformierte H20-Beckenköpfe nicht ganz dicht

Versus

Weshalb funken in Seenot geratene Schwimmbad-Aquademiker

Währen Leckagen bzw. Undichtigkeiten bei Beckenköpfen von Stahlbeton-Schwimmbecken eine ansteckende Baukrankheit müsste man gezwungenermaßen von einer globalen Pandemie sprechen und nicht mehr laut DocBauCheck von einer nationalen Infektion.

Worauf basieren die elementaren bauphysikalischen Influenza-Leaks in Vordenkerhirnen - für die Bauhelm ein Fremdwort ist?

Antworten auf die mit Schwimmbeckenköpfen zwangsläufig verbundenen funktionstechnischen Risiken und Nebenwirkungen erfahren sie in der folgenden, investigativ veredelten Schmonzette.

Ursache & Wirkung

Die größten Problembereiter in der gebäudetechnischen  Königsdisziplin „Stahlbeton-Schwimmbecken“ sind nämlich - wie die Praxis immer wieder seit Jahren eindrucksvoll beweist – folgenschwere Undichtigkeiten bei Überlaurinnen- Beckenköpfen. In diesem hochsensiblen Baubereich befindet sich nämlich die bauphysikalische Wasserscheide zwischen Anspruch und Wirklichkeit respektive Bangen und Hoffen; die mit Leidenschaft Leiden schafft. Oder, wie erfahrene Bäderexperten augenzwinkernd behaupten, die konstruktive Sollbruchstelle des Trio-Infernale – Infatale – Banale – Anale mit den 3 A`s: Aufschneider - Ansch***ser - Absahner. Verantwortlich für diese gravierenden und zugleich folgenschweren Fehl- respektive  Falschplanungen sind ursächlich inkompetente und zugleich praxisunerfahrene Schreibtischtätern bzw. notorische Realitätsverweigerer. Diese sogenannten beckenkopflastigen Möchtegern-Konstrukteure bzw. jung-dynamisch-erfolglosen Pseudo-Bauingenieure sind aufgrund ihres hochgefährlichen Bonsai-Halbwissens mit der äußerst komplexen Koordinierung der diversen funktionstechnischen Gewerke-Schnittstellen völlig überfordert.

Sein & Schein

Daher wird nicht von ungefähr inzwischen die Kritik gegenüber  der hauptbetroffenen Fliesen-Branche, insbesondere der Keramikindustrie incl. Bauchemie (ohne die geht es bekanntlich nie) immer lauter. Darüber hinaus gibt es derzeit im gesamten Schwimmbad-Fliesenbereich kontroverse Ansichten und berechtigte Bedenken so wie begründete Vorbehalte aufgrund der negativen Erfahrungen im Pool der Erkenntnis. Dieses manifestiert sich eindrucksvoll nicht zuletzt auch durch die unzähligen, völlig praxisfremden und zugleich hochproblematischen Detailzeichnungen von Schwimmbeckenköpfen,  wie die vorstehende authentische Bilddokumentation zweifelsfrei beweist. Dieses gilt insbesondere auch für die teilweise auch noch zeichnerisch empfohlenen, völlig inakzeptablen, brachial betonzerstörenden Trümmer-Darstellungen in Verbindung mit Verbundabdichtungen. Man scheut sich nicht dem Handwerker zu suggerieren er könne problemlos - die Stahl-Bewährung eines Fremdgewerkes  ignorierend - die WU-Betonoberfläche bis ca. 3 cm Tiefe zerstören um danach den Beton geschädigten Anschlussbereiche  mit orthopädisch anmutenden Fashion-Bandagen zu verarzten. So etwas nennt man gemäß gültigem Beuteschema, fiskalisch wasser(un)dicht Formuliert: Ethik der Monetik im operativen Bädergeschäft - wider dem gültigen Bauvertragsrecht.

Das Lazarettähnlich anmutendes Verbundabdichtungs-Design zwischen Hoffen und Bangen mit Beton- Verharzungen und/oder  Polymer-Verarztungen  sind teilweise in  Hochglanz-Broschüren, XXL-Katalogen bzw. Planungsordnern so wie auch in diversen Branchen-Regelwerken und Veröffentlichungen usw. zu bestaunen. So findet man in den o.g. Kompendien z. B. im Bereich bei gefliesten Stahlbeton-Schwimmbecken nach wie vor seit Jahren recyceltes respektive abgekupfertes Retrodesign über  Detailzeichnungen von Überlaufrinnen-Beckenköpfe  mit bisweilen sehr  schadensträchtigen Konstruktionen von allen mögliche Produktherstellern. Statt mit eindimensionale Einfalt sollte die Fliesenbrache endlich couragiert mit kreativer Ideen-Vielfalt die dringend zur Klärung  anstehende bauphysikalische Leckageprobleme undichter Beckenköpfe   von ihren wasserdichten Kreativ-Köpfen interdisziplinär lösen. Dann  brauchen die unterschiedlichsten Produkthersteller aus den verschiedensten Industriebereichen  ihre teilweise theoretisch infizierten Swimmingpool-Unikate nicht Verantwortung delegierend, auf Kosten anderer in der Praxis vor Ort realisieren  lassen. Denn dann stimmt auch wieder die Chemie beim leidvoll geschundenen Bädergenie.

Risiken  & Nebenwirkungen

Wie bereits eingangs erwähnt und eindrucksvoll mit authentischen  Beckenkopf-Härtefällen dokumentiert, geht es bei der sehr umstrittenen Verfliesungsthematik in Schwimmbecken,  oder wohl treffender  allgegenwärtigen Fliesenproblematik, primär auch um Inhalte in aktuellen Firmen-Kompendien. In den Hochglanz-Infos gibt es  nämlich bisweilen nicht nur bauphysikalisch äußerst zweifelhafte Behauptungen sondern auch praxisferne Verarbeitungsempfehlungen sowie theoretisch hochproblematische Konstruktions-Detailzeichnungen etc.  Im Kleingedruckten der vollmundig als Planungshilfe deklarierten sogenannten Firmen-Fachbücher wird ultimativ jegliche Verantwortung für den Inhalt abgelehnt.  Aus diesem vertragsrechtlichen Widerspruch resultierend zwangsläufig auch die immer lauter werdenden Kritiken gegenüber den Produktherstellern nebst Erfüllungsgehilfen, sprich Fliesenbrache. Darüber hinaus addieren sich auch noch die automatisch damit verbundenen vertragsrechtlichen Unwägbarkeiten  respektive juristischen Fallstricke im Baurechtsdschungel. Nämlich dann, wenn   im Epizentrum Schwimmbad die nach oben offene Richterskala für direktbetroffene Einzelkämpfer den existenziellen Super-Gau im Bäderbau anzeigt.

Beckenkopf-Kompetenz statt kopflose Inkompetenz

Nicht von ungefähr gilt in der Bäderbranche der geflügelte Satz: Wer nach allen Seiten offen ist, ist nicht ganz dicht! Angesichts der ständig auftretenden Beckenkopf-Undichtigkeitsprobleme bei Schwimmbecken mit Überlaurinnen ist inzwischen der Frustpegel-Wasserstand im Pool der Unkenntnis für Bauherren und Schwimmbadbetreibern erreicht respektive teilweise bereits überschritten. Diese prekäre Situation wirkt sich auch sehr negativ auf  die gesamte Bäderbranche aus in dem nämlich nicht nur ihr Selbstvertrauen ins Schwimmen gerät. Ggf. können auch die im doppelten Wortsinn betroffenen verantwortungsbewusst planende Kopfarbeiter und redlich schaffende Handwerker nur noch im eigenen Angstschweiß baden geht.

Zu den Problemursachen gehören u. a. auch, wie bereits eingangs hingewiesen, die von der Fliesenbranche selbst zu vertretenen Verunsicherungen im Bäderbau. Statt der widersprüchlichen, offensichtlich branchenintern nicht ausreichend abgestimmten Beckenkopfaktivitäten, ist Gewerke übergreifender Konsens von fachkompetenten Köpfen gefragt.

Anmerkung: Hierbei müssen  nicht gleich H2O-Köpfe rollen - es reicht auch schon ihre professionelle Entwässerung!

Bezeichnend für Beckenkopfzeichnungen

Bezeichnend für die Probleme bei Überlaufrinnen-Beckenköpfen von gefliesten Stahlbeton-Schwimmbecken sind die teilweise diametral voneinander abweichenden konstruktiven Detailzeichnungen. Diese meist theoretisch konzipierten Zeichnungen stammen jeweils von völlig verschiedenen Produktherstellern die wiederum  aus den unterschiedlichsten Industrie- und Gewerkebereichen kommen.

Daneben kreieren nicht nur einzelne Fachverbände für ihre Regelwerke bzw. Merkblätter etc. eigene individuelle Beckenkopfzeichnungen.  Darüber hinaus gibt es auch noch weitere den Schwimmbadbereich tangierende Gewerke die ebenfalls zeichnerisch aktiv sind z. B. Hersteller von Schwimmbadzubehör bzw. Beckeneinbauteilen, die Stahlbeton-Baubranche, Architekten, Produzenten von Dehnfugen-Abdichtungs- und Profilschienensysteme usw. Diese unzähligen, sich teilweise diametral widersprechenden Beckenkopfdetails werden offensichtlich mehr oder weniger  ungeprüft in den unterschiedlichsten Varianten ggf. inklusive Fehler, Funktionsmängel und implantierten Realisierungs- bzw. Ausführungsproblemen etc. kritiklos  als grüne Banane zum Reifen auf Baustelle versendet. Oder man kupfert die Copyright geschützten Fehler einfach bequem voneinander ab. Diese funktionstechnische Hardware steht dann mit allen Risiken und Nebenwirkungen als weichgespülte Software in Printmedien bzw. Fachzeitschriften, Werbematerial, Fachbücher, Katalogen, sowie allgegenwärtiger Internet-Onlinepräsenz  zwecks  Realisierung zur freien Verfügung. Getreu der Norm-Präambel, nämlich in voller Eigenverantwortung des Anwenders versteht sich. Das unberechenbare, baustellenbedingte Risiko-Potenzial  basiert u. a. auch aufgrund der diversen Gewerke-Schnittstellen, dem teilweise fehlenden Gewerke übergreifenden Praxiswissen, bisweilen auch am nicht vorhandenem bauphysikalischem Grundwissen, respektive fachlicher Überforderung u. ä. Kompetenzdefiziten usw.

Supergau im Bäderbau

Inzwischen ist - Allgemein anerkannte Regel der Technik – dass für Schadensrisiken mit immensen Sanierungs-Folgekosten  bisweilen auch sogenannte Möchtegern-Bauexperten, Schwachverständige o. ä. praxisresistenten Problem-Loser mit verantwortlich sind. Die anatomischen Strahlkraftfolgen, wenn kontaminierende Planungsfehler evtl. nicht rechtzeitig vor der Ausführung erkannter werden sind allgegenwärtig und von daher auch die damit verbundenen Kernfusions-Folgeschäden hinlänglich bekannt.

Was wundert, wenn es durch einst Alfa strahlende - inzwischen zu Armleuchtern verglühende Stille-Brüter, aufgrund ihrer unkontrollierbaren Halbwertzeitein, immer häufiger zum  allseits gefürchteten Supergau im Bäderbau kommt.

Zur nuklearen Schadensbegrenzung der folgende  Info-Querhinweis zu meinen Fachbeiträgen auf der Homepage www.christoph-saunus.de unter der Übersichtsleiste „Artikel“ z. B. „Probleme bei WU-Beton-Schwimmbecken mit Dickbettverfliesung: http://christoph-saunus.de/artikel/probleme-bei-wu-beton-schwimmbecken-mit-dickbett-verfliesung sowie „Dichtung und Wahrheit über gravierende Probleme in gefliesten WU-Betonbecken“ unter: http://christoph-saunus.de/artikel/dichtung-a-wahrheit-ueber-gravierende-probleme-in-gefliesten-wu-beton-schwimmbecken und auf die schrecklich schönen authentischen Schadensbilder unter „Galerie“.

Angemerkt: Als Ergänzung seien die folgenden, kritischen sowie journalistisch etwas überspitzt formulierten Investigativ-Fragen in den voyeuristischen Techno-Intimbereich von Produktherstellern ö. ä. funktionstechnischen Fallenstellern gestattet:

1. Warum versuchen einige Keramikhersteller in ihren Beckenkopfzeichnungen einerseits alle möglichen Materialien und Produkten von fremden Herstellern detailmäßig dargestellt mit zu integrieren und andererseits delegieren sie die Verantwortung für ihre Copyright-Beckenkopfzeichnungen bequem an Planer bzw. Ausführende. Wie heißt es doch so treffend: „Schuster bleib bei deinen Leisten, andernfalls zieht man dich über den Selben!“

2. Warum verhalten sich auch einige Hersteller von Verfliesungsprodukten und Verbundabdichtungsmaterialien beim Erstellen ihrer Beckenkopf-Detailzeichnungen - ebenfalls ohne irgendeinen zwingenden Grund bzw. ohne plausible Notwendigkeit - sinngemäß wie die o. g.  Keramikhersteller?  Leidtragender dieser  Rufschädigungspraxis ist erneut der  Schwimmbadbereich.

3. Woher nehmen  sich eigentlich einige der o. g. Produkthersteller das Recht bzw. den Glauben sie könnten bei ihren Beckenkopfzeichnungen mit den ohnehin schon äußerst fragwürdigen Details auch noch den fachfremden Gewerkebereich der  Stahlbetonkonstruktion multifunktional mit für ihre Zwecke als Imagepolitur instrumentalisieren? Einige erdreisten sich darüber hinaus auch noch  mit zeichnerischen Darstellungen in denen kurzer Hand betonschädigende Schlitz- bzw. Stemmarbeiten zur Verwahrung von Verbundabdichtungen empfohlen werden.

Hierbei ignorieren sie evtl. aus Unkenntnis oder womöglich schlimmer, noch möglicherweise mit Vorsatz (Rechtsanwälte bitte melden), dass es sich bei den o. g. völlig inakzeptablen  zeichnerisch dargestellten Betonbeschädigungen um ein statisch relevantes Bauteil handelt an welches bauvertragsrechtlich kein Fremdgewerk ohne weiteres Hand anlegen darf. Dramatisch verschärf werden solche illegalen Bauaktivitäten noch dadurch, dass in der Regel weder die WU-Betonqualität noch die Lage und Tiefe der statischen Stahlbewehrungen bekannt sind.

4. Ironisch auf den Punkt gebracht stellt sich der Beton-Pool-Doktor aus der allgemeinärztlichen Intensivmedizin angesichts der o. g. exorbitanten Betonschändungen die folgenden drei Grundsatzfragen: Geht`s noch? -  Geht`s so?  - So Geht´s? Die Antwort lautet unmissverständlich: So geht`s nicht!

Hammerharte WU-Betonzertrümmerung im operativen Bereich von Beckenköpfen durch statisch instabile Betonköpfe und anschließende ambulante Prophylaxe mittels chemischer Keule, nämlich Epoxi-Verwahrung der Verbundabdichtung mit filigraner Handwerkerkunst in Trümmerfugen ist doch, mit Verlaub, behämmert. Oder?

Doch damit ist das aggressive Abdichtungs-Repertoire mit gnadenlosem Betongemetzel noch nicht erschöpft.

Im Bereich von Beckeneinbauteilen wird nämlich versucht nach kreisförmigen Betonzerstörungen von  bis zu ca.10 cm Breite und ca. 3 cm Tiefe Verbundabdichtungen auf Epoxidimplantaten hochriskant unter Baustellenbedingungen wasserunzulässig anzudichten. Dabei gibt es für Schwimmbecken handelsübliche Einbauteile mit Los-Festflansch Klemmverbindungen um die ohnehin nicht ganz unproblematischen ca. 2 mm dicken Verbundabdichtungen  mittels Dichtmanschetten funktionssicher einzudichten.

Anmerkung: Wasser hat bekanntlich einen spitzen Kopf und findet daher immer den Weg des geringsten Widerstandes. Darüber sollte man nicht klagen, denn dafür klagen die Geschädigten.

Hinweis: Druckwasser darf mit einer Leidenschaft die Leiden schaffen - regelkonform & bauphysikalisch erlaubt - bis zu 3 cm in WU-Beton eindringen. Hiermit verbunden sind, wie die tägliche Praxis leidvoll beweist, irreparablen Folgeschäden aufgrund unkontrollierter Hinterwanderungen  von Verbundabdichtungen.

Daraus resultierende Folgen:

Multifaktorelles Fiasko: unperfekt-unparktisch-undicht!

Bifaktorelles Fantastiko: unrealistisch, unnötig, unsinnig!

Geshitsormtes Faktorale: legal - illegal - schei?egal!

Entsorge - Morale - Finale: servus - wisch und weg!

5. Fakt ist, dass Blaupausen-Weißzeichner  aufgrund ihrer vermeintlichen grenzenlosen Handlungsfreiheit glauben unantastbare zu sein. Das Risiko von möglichen Haftungsansprüchen wird ignoriert bzw. die Eigenverantwortung wird solange mittels outsourcing in die Ausführung übertragen bis die besagten Beckenköpfe kollabieren. Daher sei die (Un)Sinnfrage an die getriebenen Konstrukteure erlaubt: Was bezwecken derartige völlig überflüssige Verunsicherungen incl. der ggf. daraus resultierenden  bauvertragsrechtlich unabsehbaren  Folgen für die leidgeprüften Opfer?

6. Hierzu ein sich mokierender Beckenkopf geschädigten Frustraten: Die zeichnerisch absurden Darstellungen über Anordnungen mit Anschlüssen von Verbundabdichtungen  mit den Qualitäts-Gütesiegel einiger Produktherstellern aus der Keramik- und Verfliesungsmaterial-Industrie sind implizierte Sollbruchstellen direkt an der mentalen Wasserscheide zwischen Hoffen und Bangen.  Weiterer Kommentar überflüssig. Oder?

Recht so - oder so???

Wer versucht mit Copyright-Vorwand bisweilen rätselhafte Beckenkopf-Detailzeichnungen nebst Bildmaterial und Info-Kontext in Firmenkompendien nicht nur mit verschlüsselnden Sicherheit-Codes zu schützen sondern obendrein auch noch teilweise mit juristischen bis hin zu strafrechtlichen Konsequenzen droht, hat dieses möglicherweise bitter nötig. Statt, so wie üblich und auch plausibel, das Verantwortungsrisiko für das eigene Know how selbst zu übernehmen liest man z. B. folgende Formulierungen: Die Informationen und zeichnerischen Darstellungen etc. sind lediglich als Hinweise zu verstehen oder, die Zeichnungen sind eigenverantwortlich zu prüfen ohne Ableitung von irgendwelchen Ansprüchen. Die Firma übernimmt keine Gewährleistung wobei jede Haftung ausgeschlossen ist. Verbindliche Informationen, Angaben etc. zu tätigen obliegen Planern, Bauleitern ausführenden Fachfirmen usw. Die Tausend $ Frage: Welchen Sinn und Zweck haben dann noch von Herstellerfirmen angefertigte Zeichnungen etc. wenn  anschließend von den Triebtätern nicht nur wieder alles relativiert wird sondern man obendrein auch noch zusätzlich versucht, Planer und Ausführende verschärfend mit Drohgebärden einzuschüchtern?

Demonstriert so ein merkwürdiges Verhalten bereits Ohnmacht oder selbstbewusste Allmacht um investigativen Journalisten als Unperson einen Maulkorb zu verpassen?

Es geht auch anders wie die folgende  Herstellerfirma selbstbewusst beweist: Als besonderen Dowload-Service können Sie durch unseren Planungsordner surfen und per PDF Zeichnungen etc. beliebig herunterladen und frei verwenden.

Augenzwinkernd ergänzt:

Festgestellten Fehler dürfen Sie selbstverständlich - ohne Quellenangabe - behalten!

Alles was Recht ist oder auch nicht

Die vorstehend beschriebenen, vormaljuristisch höchst bedenklichen Praktiken einiger Firmen, in ihren Beckenkopf-Detailzeichnungen einfach Produkte von Fremdgewerken mit vollem Eigenrisiko zu übernehmen und anschließend für sich evtl. daraus ergebende bauvertragsrechtliche bzw. juristische Folgen auf Andere, sprich Planer und ausführende Fachfirmen zu übertragen ist, juristisch höflich Formuliert, verantwortungslos. Die durch zeichnerisches herumwildern in fremden Baustoffbereichen  verursachten Blutspuren der ultimativen Frustverstärker im gnadenlosen Bau-Business gehen für die Betroffenen oder wohl treffender Dummen, von unnötigen Zeit- und Kostenaufwand über folgenschwerer Rufschädigung bis hin zum existenziellen Ruin.

Anmerkung: Aufgrund Jahrzehntelanger Praxis an vorderster Baufront - ohne Vollkasko-Absicherung und ohne schusssichere Weste versteht sich -  und weltweitem Panorama-Rundblick über unzählige  Schwimmbeckenränder, weiß man worüber man schreibet!

Daher gibt es hinsichtlich der Haftungs- bzw. Regressrisiken  dringenden Klärungsbedarf damit solche, das konstruktive Ingenieurwesen fremdschämende  Harakiri-Praktiken in Verbindung mit Kamikaze- Empfehlungen künftig, im positiven Sinne für die gesamte Schwimmbadbranche, strikt unterbleiben. Andernfalls sehen sich geschädigte Planer, Architekten, ausführenden Firmen und Bauherren womöglich gezwungen juristisch zu handeln. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass mangelhafte Instruktionen von Produkt- und Materialhersteller ggf. einen vertragsrelevanten Produktmangel im juristischen Sinn darstellen können.

Hierzu die folgenden relevanten Regelwerke:

DIN 19643 „Schwimmbad-Norm“

DIN EN 206-1, DIN 1045 „Stahlbeton“

DIN 18195, Blatt 1“Bauwerksabdichtung“

(künftig DIN 18535)

DIN EN 1504-10 „Qualitätssicherung“

DIN EN 62079 „Anleitungen und Instruktionen“

BGB § 434 „Verkaufsrecht“ (Gewährleistung)

BGB § 823 „Haftung bei schuldhafter Pflichtverletzung“

Produkthaftungsgesetz (ProdHaftg)

Dichtung & Wahrheit

Betrachte man aus kritischer Sicht die teilweise mit gravierenden Funktionsmängeln behafteten Montage- und Anschlussvarianten  für Verbundabdichtung bei Beckenköpfen in den diversen Empfehlungen der  Produkthersteller  liegt Dichtung und Wahrheit (un)dicht beieinander. Man ist sich in der Bauchemie einerseits nicht einmal darüber einig ob Verbundabdichtungen als diffusionsoffen, diffusionssperrend, diffusionsdicht, wasserundurchlässig, wasserdicht zu bezeichnen sind und ob sich Wasser hinter einer Verbundabdichtung befinden darf. Wofür betreibt man denn eigentlich im Unterwasserbereich  von Schwimmbecken den riesigen funktionstechnischen Aufwand im Bereich der Durchdringungen?  Andererseits wurden Verbundabdichtungen bereits in der alten DIN 18195 und der künftigen DIN 18535 (siehe hierzu auch meine Normeinsprüche zum DIN-Entwurf 18535 unter „News“) mit aufgenommen, obwohl dort die ultimative Qualitätsforderung für Verbundabdichtungen „Druckwasserdicht“ lautet.

Anmerkung: Normativ widersprüchlicher geht’s offensichtlich nicht.

Theorie versus Praxis

Fakt ist, dass nachgewiesenermaßen überhaupt bei WU-Betonbecken keine hochproblematischen Verbundabdichtungen unter dem Keramik- bzw. Fliesenbelag innerhalb von Überlaufrinne notwendig sind (siehe meine seit vielen Jahren Praxisbewährte Beckenkopf-Detailzeichnung). Voraussetzung ist lediglich eine so hoch angeordnete  WU-Betonaufkantung im Bereich der Überlaufrinnenrückseite, dass auf der Betonfläche eine problemlose direkte, weitgehen hohlraumfreie Verfliesung im Buttering-Floating Dünnbettverfahren mit Epoxidkleber möglich ist. Wird dann im oberen senkrechten Verfliesungsbereich der Rinnenrückseite eine ca. 5 cm hohe  wasserundurchlässige Kapillarsperre z. B. aus Epoxidharz-Vergussmörtel und neuerdings auch auf Polyuretanbasis fachgerecht hergestellt, kann sich kein Schwimmbadwasser mehr unkontrolliert  über den Beckenkopf verflüchtigen.

Problemlose Beckenkopfsanierung

Die vorstehende Beckenkopf-Abdichtungs-Situation lässt sich sinngemäß, entsprechend modifiziert, auch problemlos auf Sanierungen von undichten Überlaufrinnen-Beckenköpfen übertragen. Leckageursachen bei Überlaufrinnen-Beckenköpfen von gefliesten Stahlbeton-Schwimmbecken basieren  fast immer auf nicht entsprechend hohe WU-Betonaufkantungen im hinteren Bereich der Überlaufrinnen. Folglich dringt drückendes Beckenwasser auf direktem Weg durch den unter dem Keramikbelag befindlichen  ungeeigneten amorphen und meist materialmäßig bereits zerstörten Mörtelaufbauten direkt in den Beckenumgang. Daraus resultieren dann, aufgrund der hinlänglich bekannten bauphysikalischen Folgeschäden und ggf. auch noch in Verbindung mit zwischenzeitlich erfolgtem unhygienischem Pilzbefall, die in der Regel sehr hohen Sanierungskosten. Der unkontrollierte Beckenwasseraustritt lässt sich dadurch stoppen, in dem auf der höhenmäßig zu geringen WU-Beton-Aufkantungsfläche - nach entsprechender Betonüberprüfung und Haftgrund-Vorbehandlung - eine wasserundurchlässige Beton-Ersatzmaßnahme bis in Höhe des Keramikbelages aufgebracht wird, einschl. senkrechter Kapillarsperre, sowie bereits unter Dichtung & Wahrheit beschriebenen.

Mit Sicherheit Baden gehen

Um mit Sicherheit baden zu gehen erübrigt sich angesichts der kon- sorry destruktiven Beckenkopfdetails mit versehentlich implantierten Leaks-Kunstfehlern - als authentische Härtefälle aus der Praxis für die Praxis - jedweder weitergehende Kommentar zur bauphysikalisch exorbitanten Realsatire.

Apropos verkopfte Wasserschäden

Der Mensch besteht aus ca.75 % Wasser und sein Kopf?

Viel Wasser bedeutet nicht zwangsläufig viel Verstand;

denn wer nach allen Seiten offen ist

soll i. d. R. nicht ganz dicht sein!

Das Vorletzte

Steht Dir das Wasser bis zum Hals – lass ja den Kopf  nicht hängen!

Das Letze:

Einfach mal journalistisch augenzwinkernd die Presse halten

und zuhören - ich tu`s ja auch nicht!

Das Allerletze

In exorbitanter Po(o)le-position empfiehlt sich, meine unter dem vorstehenden Absatz „Supergau am Bau“ bereits erwähnten Fachbeiträge auf der OpenThesaunus-Homepage mit schwerelosem Pool-Wohlfühlgefühl, - völlig entspannt - in vollen Zügen zu genießen.

Moin-Moin - aktuelles von de Waterkant und Tschüss

Das waren sie - die neuesten Wikileaks-Offshore-Wasserstandsmeldungen

aus dem friesischen Nord-Pool der Unkenntnis, pardon, Erkenntnis

vom Whistleblower -Wattkieker – ständig unter Ökostrom mit den

Küsten-Watt-Snack -Plattmoger achtern Diek:

Wat mutt - dat mutt!!!

Kiek mol weer rin!!!