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Tätigkeiten im Schwimmbadbereich:

Öffentlich bestellter und vereidigter Schwimmbad-Gutachter.

Beratung, Planung, Qualitätssicherung, Bauabnahmen, außergerichtliche Schiedsverfahren, Gutachten-Expertisen im In- und Ausland, Dozent, Fachjournalist, Buchautor, Seminarleiter und Referent, Marketing-Textdesign und in der Bäderbranche  hinlenglich bekannter  Sachverständiger für Schwimmbadanlagen.

Christoph Saunus

Management & Consulting

Rosenstraße 6

D-24791

Alt-Duvenstedt

Tel/Fax.: 04338-291

Mobil: 0171-503 43 76

eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.christoph-saunus.de

St.-Nr. 28/060/23702 FA RD

 

Journalistische Tätigkeiten u. a. auch als:

Ständiger Mitarbeiter der Fachzeitschrift „Sanitär und Heizungs-Technik“, Rubrik: Sanitär- und Schwimmbadtechnik, Krammer Verlag Düsseldorf AG


Tätigkeit als Internationaler Vortragsreferent:

Schwimmbad-Symposium Gdaǹska Fundacja Wody Warschau vom 22 bis 24 Juni 2016 im historischen Hotel "Europejski"

PS:

Die Vorträge können unter:

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

angefordert werden

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Ausnahmeregeln beim Urheberechtschutz von Normen etc.

Die vergessenen Paragraphen:  § 45 UrhG und § 53 UrhG

Was viele nicht wissen: Bau-Normen sind lediglich Kannbestimmungen ohne Gesetzeskraft und ihre Weiterverwendung ist nicht zwangsläufig gemäß Urheberechtschutz automatisch Gebührenpflichtig.

Ob Normen im Ernstfall als allgemein anerkannte Regel der Technik gelten, ist ggf. in jedem Einzelfall zu klären. Nicht von ungefähr enthalten Normen in ihren Präambeln nämlich den folgenden Verantwortung delegierenden Hinweis: Normanwender tragen die volle Eigenverantwortung!

Im Klartext: Für technische Fehler o. ä. Mängel im DIN-Kontext haftet, selbst bei zwingend geforderter bauvertraglicher Norm-Berücksichtigung seitens des Auftraggebers, nicht die Norm-Institution sondern der Auftragnehmer.

Wenn es um den DIN-Ethos der „Ethik und Monetik“ geht ist das besagte Norm-Management, was die Nutzungsbeschränkung betrifft, ebenfalls sehr kreativ. Beispiel!

Norm-Hinweis: „Jede Art der Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des DIN gestattet.“

Regel Verlags-Hinweise: „Vervielfältigung – auch für innerbetriebliche Zwecke – nicht gestattet.“

Ausnahmen beim Urheberechtschutz von Regelwerken

§ 45 UrhG – Rechtspflege und öffentliche Sicherheit

§ 53 UrhG -  Vervielfältigen zum privaten und sonstigen Gebrauch

Klartext im § 45 UrhG:

„Zulässig ist, einzelne Vervielfältigungen von Werken zur Verwendung in Verfahren vor einem Gericht, einem Schiedsgericht oder einer Behörde herzustellen oder herstellen zu lassen.“

Hinweis: Zu den vorstehend genannten Werken  gehören Normen u. ä. Regelwerke.

Das BaurechtsCentrum.de GmbH erläutert hierzu folgendermaßen

Die Kopierfreiheit betrifft auch Baugenehmigungsverfahren. Die den Bauanträgen zugrunde liegenden Normen unterliegen ebenfalls der Schrankenbestimmung des § 45 Abs. 1 UrhG und können frei genutzt werde, wenn das Einhalten von Normen Voraussetzung für die Erteilung einer Baugenehmigung ist. Architekten, Ingenieure, Statiker, Prüfstatiker und Prüfingenieure haben aus diesem Grunde im Rahmen eines Baugenehmigungsverfahrens (Verwaltungsverfahren) freien Zugang zu allen Normen.

Das vorstehende gilt, wie bereits erwähnt, sinngemäß auch für die erlaubnis- und vergütungsfreie Herstellung von Vervielfältigungsstücken zur Verwendung in einem Verfahren vor Gericht, Schiedsgericht und einer Behörde respektive in einem Beweissicherungsverfahren durch Architekten, Ingenieure, Gutachter etc.

Alles Weitere unter: http://ww.blog-baurecht.de/text-26/ oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Aktuelle Bestellung

zum

ö. b. u. v. Gutachter

bis 2022

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Gutachter news:

Die Alten sind wieder da!

Christoph Saunus ist wieder offiziell als ö. b. u. v. Gutachter von der Industrie- und Handelskammer zu Kiel bestellt.

Das Grundsatzurteil zum Alters-Diskriminierungsgesetz Anfang des Jahres hat erwartungsgemäß bestätigt, dass künftig auch Gutachtertätigkeiten über die ursprüngliche Altersgrenze von ultimativen 68 Jahren plus Sondergenehmigung von max. 2 Jahren möglich sind.

Das gerichtliche Kanzeln, von vielen eh’ als inakzeptable Altersgrenzen-Willkür empfundenen, sichert den Erhalt von in der Gutachterbranche dringend benötigtes Kompetenz-Fachwissen.

Von der sinnvoll reaktivierten Alters-Weisheit profitiert nicht nur die Rechtsprechung, sondern auch die im doppelten Wortsinn Betroffenen, da sie bei Gerichtsverfahren in der Regel auf fachtechnische Klärung durch kompetente Sachverständigen- Gutachten angewiesen sind.

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Inhaltliche Verantwortung: Christoph Saunus

 

Technische Verantwortung: www.jn-designmedia.com