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Oldie but Goldie

(Herbstgold - Alt aber Gut)

(Dieser Beitrag „Epizentrum Weise Welle“ und diverse Reality-Fachbeiträge aus dem – saunus big competition pool – stehen ebenfalls bei Google als Number one)

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Gestrandete Altersimpressionen am Meer & noch viel mehr...

Bildquelle: Internet

http://slideplayer.org/slide/916235/#.Vi4za7S7zR8.email

Lektion des Lebens,  Slide player – Melanie C. Fist: Day of my Life

von Cacilie Boening

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Bildquelle: Flaggenshop-Sylt Tondernstrase 1, 25980 Sylt

 

So viele Möwen können nicht irren!

Sylt ist so schööön –

dass Möwen nicht auf dem Rücken fliegen müssen um den

Anblick hoffnungslos überfüllter Urlaubsstrände zu vermeiden

Sylter Wellen verleihen Flügel und noch Vielmeer

Entspannung pur von de Waterkant bis zum Alpemland

für kreative Mental-Sourfer und Seelen-Bergsteiger


Quelle: Internet - Buhne 16

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Retro Trio-Infernale Strandguttreff

Alters-Klassiker – Sag jetzt nicht

Weißt du noch  Ich auch nicht

Bildquelle Alexander Heil – Fotograf & Art-Director

Legendäre Buhne 16 Kampen: N 54° 58'38” O 8° 26'39”

Die alten Männer und das Meer

Können die Strand-Fossile tatsächlich nicht mehr?

Irrtum

The Beachboys-Veteranen können noch Vielmeer!!!

(Wird man so alt  bedeutet alt Edelpatina)

 

Bildquelle: Internet

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Die geophysikalischen Auswirkungen von Erdbeben sind bekanntlich unberechenbar. Gleiches gilt sinngemäß auch für die unvorhersehbaren Folgen im hochkomplexen Zonenrandgebiet des immer aktiv werdenden Rentner-Epizentrum „Weiße Welle“.

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Demokratisches Gleichgewicht

Bildquelle: Internet

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Vorsicht Gerontokratie

die Herrschaft der Alten entscheidet Wahlen

Beiläufige Retroselbsterkenntnis

Jüngere laufen schneller

Ältere kennen Abkürzungen

Hinweisschild mit Alters-Edelpatina

Wer rastet - der rostet!

Die Altersrevoluzzer in Demografiefonds wollen nicht das Gold ihrer Tage nutzlos in untätigen Ruhestand vergeuden!

Über 100 Jahre Weisheit

Neben Liebe, Ehe, Freundschaft und Gesundheit beschreiben „Zentenare“ (Hundertjährige) ihre wichtigste Lebenserfahrung, basierend auf der antitotalitären Erkenntnis durchlebter historischer Erfahrungen, so: „Freiheit heißt nicht, alles tun zu können, was man will - sondern nicht tun zu müssen, was man nicht will!“

Übrigens: Wir Unruheständler sind nicht alt - Höchstens früher geboren!

Quelle: Internet

Rentner-Palindrom

Quelle: Internet


Man kann nicht das Altern verhindern aber

durch richtigen Umgang damit mindern

Oder:

Alters-Kompliment:

Du siehst so aus - wie ich mich fühle!!!

Oder:

Weißt Du noch?

Nein, ich auch nicht!

Oder:

Es bleibt nichts so schön

wie die Vergangenheit

Oder:

Man wird mit dem Alter nicht gelassener.

Man schafft es nur nicht mehr an die Decke!

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Oben und unten alles dicht -

mehr wünscht man sich im Alter nicht!

Denn

wer nach allen Seiten offen ist,

ist nicht ganz dicht!

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Mer klevve am Levve

Vorsicht

Wenn Opa die dritten Zähne fletscht!

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Immer ganz Ohr - bis zum Gehörsturz

Schnarchen erzeugt bis ca. 100 (A)

Bildquelle: Internet

 

Unser leistungsfähiges Sinnesorgan – Hören -  verarbeitet doppelt so viele Eindrücke wie die Augen, nämlich nicht nur ca. 50 pro Sekunde sondern unterscheidet darüber hinaus auch noch zwischen etwa 400 000 Tönen.

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Mal herhören sonst gibt’s was auf die Ohren

Mit diesen Kosten müssen sie nämlich rechnen:

„Ich hab ein neues Hörgerät“

„Wie teuer ist es?“

„Gleich halb zehn!“

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Unerhört – Gehört


Bildquelle: Internet

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Quelle: Internet

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Derwitz Ortsteil Werder/Havel

Sagt der Gehörlose zum Taubstummen – man hört voneinander!

Sagt der Blinde zum Gehörlosen wir werden sehen!

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Bildquelle: Internet

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Altersweisheit

(Bildquelle: Internet)


Lachen Sie sich krank - dann bleiben Sie gesund!

Gesehen:

„Bar jeder Vernunft“ mit dem Trinkspruch –

prost, prost, prösterchen - die Bar ist doch kein Klösterchen!

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Am Ar... vorbei!

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Existenzberechtigung

Das Fossil-Imperium schlägt zurück

Homo Sapiens versus Homo Deus

!

Ehret die Alten bevor sie erkalten

!!

Denn im Alter wird die Erdanziehung eh immer stärker

und auch auf die Impotenz ist kein Verlass mehr

!!!

Kleinigkeiten. Serendipity.Stefan Schäfer, Lich, Braunschweig & Edinburgh.
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Das richtige Alter

Ich habe jetzt genau das richtige Alter!

Jetzt muss ich nur noch herausfinden wofür:

Zum Bäume ausreißen (ohne Wurzel)

oder Blumen klauen (vom Friedhof)

ggf. einfach nur ins Gras beißen?

Mein Arzt für betreutes Denken meint,

ich brauch dafür eine neue Krone

Endlich einer der mich versteht!

Lasst Gras drüber wachsen

denn Arbeit als Opium

bringt nicht Opi um

Der Mensch ist im Alter, nicht immer artig,

mal unartig, mal großartig,

aber immer Einzigartig

Und nur weil Du auf jemanden sauer bist,

bedeutet es nicht, dass Du ihn nicht liebst.

(Bildquelle: Internet)

Zum Gedenken

an die Endmoränen der Hippiezeit!!!

Arbeit als Opium bringt nicht den Opi um!

Bildquelle:Internet
Bildquelle: Internet

Tausend $ Raucher-Frage

Ist Impotenz vererbbar?

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Solitäres Passivrauchen

mit Olfactus (lat.) Geruchsinn-Duftmarke

Eau de Toilette

Bildquelle: Internet
Bildquelle: Internet

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Mit fortgeschrittenem Alter

stirbt die Hoffnung zuletzt!

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Alters-Ablass

Ab einem gewissen Alter glüht man auf Partys

mit Mineralwasserflasche vor!!

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Wer das Leben nicht genießt - wird ungenießbar.

Darum nehme Dir das Leben - solange Du lebst,

denn zum Überleben muss Du das Ändern leben

Fazit:

Du kommst eh nicht lebend raus

Oder

Treffe sich zwei rüstige Rentner

Sagt der eine:

Ich bin so fit. dass ich später einen Kindersarg bekomme!

Erwidert der andre:

Wenn du nicht vorher als Embryo  abgetrieben wirst!

Das allseits verstärktend wahrzunehmende Medienecho „white noise“ - weißes Rauschen von den Power-Oldies - widerlegt in eindrucksvoller Weise die herrschende Meinung über die angeblich negativen Folgen des demographischen Wandels.

Wohl den Silver Heads welche noch graues Haar von Friedhofsblond unterscheiden könnenden.

(Bildquelle: Internet)

Wie sind halb Rentner und Granaten

gestatten

Beate & Renate

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Bildquelle: Internet

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Quelle: Internet


Prostata die gelbe Gefahr

Quelle: Internet


Die Welle des Erfolges

Vom Sarkasmus zum Sarg-Kasse-muss


Tatbestand: Staatlich verordneter Luxus mit starrer  Rentner-Regelaltersgrenze  in Verbindung mit der nach wie vor stattfindenden generativen Sondermüll Zwangsentsorgungen einschl. mentalem Frontal-Crash von 100 % auf 0-Komma-nix in den endgültigen Berufsstillstand. Statt dieses politische irreale Diktum weiterhin widerspruchslos zu akzeptieren meißeln die verrenteten Aktiv-Allrounder im proaktiven Unruhestand zu Recht ihre naheliegenden Trio-Infernale-Thesen „Democratic Alliance“ wie folgt in den Stein der Weisen:

No. 1.: Wir coolen SiIver Worker reißen uns nicht mehr als Ethik & Monetik* Burnout-Überzeugungstäter unnötig den A… pardon das Gesäß auf, denn wir haben nichts mehr zu verlieren.

No. 2.: Wir erfahrenen Senior Experten nutzen als kompetente Leistungsträger die selbstbestimmte Arbeit weiterhin souverän a) als volkswirtschaftlichen Synergiefaktor b) sinnvoll gegen ultimativ verordnete Zwangsvergreisung.

No. 3.: Wir interaktiven Unruheständler benutzen als engagiertes Workarholic-Humankapital gleichzeitig die Designer-Droge „Arbeit“ als Dünger fürs Gehirn und die kognitive Stimulation der allgemeinen Anerkennung als Viagra fürs grenzenlose Ego.

*Apropos „Ethik & Monetik“: Das Pendant „Monetik statt Ethik“ ist für einige Kapitaleigner die ständige Fixierung auf Banknoten die bekanntlich aus Baumwolle-Rohmaterial bestehen Dieses klingt auf das Momentum exzessiver Realwirtschaft assoziiert nach recycelten Lumpen und Filz. Sorry!

Nota bene (NB): Der Meer-Teiler des persiflierten Buch-Titel vom Schriftsteller Hemingway: „Der alte Mann und (das Meer) er kann nicht mehr“ gilt nicht mehr, denn er kann noch viel mehr!

Übrigenns schreibt Jonathan Swift in seinem Buch „Die Schlacht der Bücher“ die zutreffende Satzpassage: „Jeder möchte lange leben, aber keiner will alt werden!“

Faktische Ergänzung: „Wie positive Resonanzen aus der Wirtschaft dokumentieren - beweist die multifunktionale Generation „Wirtschafts-Wohlstand“ - wie Wertschöpfung statt Erschöpfung ohne Rentner-Schockstarre im interdisziplinären Alters-Kontext hervorragend funktionieren kann!“

Was Daten verraten: Nichts geringeres wie der rasant fortschreitende Fachkräftemangel verdeutlicht nämlich bereits jetzt schon augenöffnend die hinlänglich bekannte Binsenweisheit des temporäre Problems aufgrund der inzwischen um 180° auf den Kopf gedrehten Alterspyramide. Folglich müssen nämlich nach Adam Riese, zur Sicherung des evolutionsbiologischen Generationsvertrages, immer weniger Arbeitnehmer für immer mehr Rentner und Pensionäre aufkommen.

Alters-Entwicklung: Daher sollte es eigentlich selbstverständlich sein, die sich stetig vergrößernde und gleichzeitig länger aktiv bleibende Altersreserve, sofern sie kann und will, volkswirtschaftlich sinnvoll weiterhin ohne abgrenzenden Alterskorridor im Arbeitsprozess flexibel zu belassen oder ggf. wieder zu reaktiveren statt zu ignorieren. Mit der irrationalen, bisweilen immer noch stattfinden altersstigmatisierenden Arbeitsentwicklung grenzt man getreu dem typischen Zeitgeist up or out Turbo-Karriere-Beschleunigungsmodell kurzsichtig diese lebenswichtige Veteranen-Ressource kontraproduktiv aus dem realwirtschaftlichen Arbeitsprozess.

Direktrecycling: Einen konsequenten Schritt in die Richtige Richtung gegen unakzeptable Altersdiskriminierung weist das letztinstanzliche Urteil des Bundesverfassungsgerichtes (Update: BVwG, 8 C 24/11). Danach dürfen die Industrie und Handelskammern (IHK's) u. ä. Gutachter-Zertifizierer, entgegen ihren bisherigen Satzungen,  keine dogmatische Höchstaltersgrenze für ihre ö. b. u. v. Sachverständige z. B. wie bisher auf max. 68  bis 70 Jahre bestimmen weg festlegen. Der inzwischen 75 jährige Kläger ist aufgrund des gerichtlich verordneten barrierefreien Bestandsschutzes folgerichtig wieder als ö. b. u. v. IHK-Gutachter voll aktiv tätig. Gratulation im Nachgang an die im doppelten Wortsinn Betroffenen!

Miteinander statt gegeneinander: Die dynamischen „weißen Alten“ der Limited Edition sind entgegen der bisweilen heute immer noch langläufig herrschenden Retro-Deutungshoheit einiger Volks(ver)treter und ewig Gestrige o. ä. realitätsresistente Gutmenschen in der Regel keine hoffnungslos verjährten Auslaufmodele mit biologisch überschrittenem Verfallsdatum, respektive mental abgelaufener Halbwertzeit. Die Reaktivierten sind auch keine nervenden Egoisten am  Rande der Produktionsgesellschaft die mit exhibitionistischem Vergangenheitsstriptease nur auf den eigenen Vorteil im Sinne des Monetik vor Ethik Mitnahmeeffekt fokussiert sind. Ihr Ziel ist stattdessen die Ethik vor Monetik Moral mit generativer Nachhaltigkeit als koalierende win-win Lösung. Im Klartext: Weder Heranpirschen an bereits besetzte  Arbeitsplätze mit Signing Fee Abzocke (Inkasso-Vertragsabschlussgebühr) noch anbiederndes Job-Dumping als instrumentalisierte Unternehmer- Cashflor-Allzweckwaffe „Heuern & Feuern“ gegenüber ihren gut bezahlten Angestellten   weg evtl. hochbezahlte Beschäftigte evtl. hochbezahlte Beschäftigte. Es geht auch nicht darum mit illegalem Jagdinstinkt, stets die Büchse der Pandora unterm Arm, in fremden Beschäftigungs-Revieren grenzenlos herum zu wildern.

Im Gegenteil: Wie die o. g., ganzheitlich für die Ewigkeit in Stein gemeißelten Thesen der „weisen Alten“ eindrucksvoll zeigen, machen die neuen alten Leistungsträger mit dem riesigen Know How Erfahrungsschatz aus den verflossenen Berufsjahren weiterhin ihr Ding. Hierbei gilt  für die aktiven Senior-Kreativisten im Expertenpool der Erkenntnis unbeirrt:

a) der Arbeits-Grundsatz: „Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen!“

b) die Fitness-Devise: „Lieber soweit die Füße tragen – Extrameilen zur Arbeit wagen statt bequem in einer Säften getragen denn dann ist eh alles gelaufen!“

c) die Altersweisheit: Müßiggang ist aller Laster Anfang!

d) die Erkenntnis: „Wer nicht handelt - wird behandelt!“

e) der Gegenwert: „Ein sinnvoller quid pro qua (dieses für das) Erfahrungs-Transfer von Alt zu Jung in gegenseitiger respektvoller Symbiose!“

Bildquelle: http://blog.sironaconsulting.com

Wat mutt, dat mutt: Soviel selbstironische Artenschutz-Ehrlichkeit gegenüber der verkannten Hardcore-Edelressource als Pendant zu evtl. ausgrenzenden Altersvorbehalten der „Smartphone Ich Gesellschaft“ und/oder „Facebook-Generation Y“ muss sein.

Dichtung und Wahrheit: Volksmund-Aphorisme vom Schutzheiligen St. Blasius: „Hauptsache oben licht und unten dicht!“ Klartext Handwerker-Parameter: Wer nach allen Seiten offen ist, ist nicht ganz dicht!

Auf den Punkt, die passende Antwort einer ehemaligen Bundesrichterin zur ihrer befragten Altersbefindlichkeit: „Hauptsache oben und unten ist noch alles dicht!“ Fazit: Alle haben Recht - mit ihrer Offenheit.

Friesisches Feindbild

rüstiger Waterkant-Rentner!

Rollator mit Multifunktions-Design

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Ebbe & Flut achtern Dik

Nach der Ebbe kommt die Flut

Gezeitenstrom des Lebens!!!

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Mit Sicherheit

generationsbewusst baden gehen

(Bildquelle: Internet)

Walk of Shame

Schwarzkittel Alters-Diskriminierung

Ein  frustrierter Anwalt (Inkubator) und sein Mandant (Mentor) versuchen als unverschämtes Duo-Infernale mit erregiertem Zeigefinger und den berufsüblichen populärjuristischen Schikanen die Beauftragung nicht genehmer Gutachter mit dem folgenden irrationalen Kopirait-Kontext an das zuständige Gericht zu verhindern. „Die Unkenntnis der Branche offenbart sich bei der Beklagten, wenn hier nicht nur ein Sachverständiger hinzugezogen wird, der das 70. Lebensjahr weit überschritten hat, Herr…..,sondern jetzt auch noch der weitere Kollege vorgeschlagen wird , Herr…., der ebenfalls diese Alter erreicht hat, in dem früher gewöhnlicher Weise Sachverständige nicht mehr tätig waren, sondern jüngeren und technisch versierten Kollegen Raum für ihre Tätigkeit gegeben haben“.

Zitat-Ende & Fazit:

Zur vorstehenden Kakophonie der beiläufige Warn-Schuss an durgeknallte Anwälte zur Schnapp-Atmung:

Vorsicht vor sportlichen Rentnern – sie haben nichts mehr zu verlieren – sie besitzen nämlich als Überlebens-Langstreckenläufer  nicht nur einen langen Atem - sondern ihnen geht auch nicht so schnell die Puste aus um fachlich impotenten Irrläufern mit juristischem Laufpass wirkungsvoll Beine zu machen!

Ironisch eingedampfter  Polemik-Kommentierung zum Schmunzeln eines Anwalt Liebling: Eine mit an Sicherheit grenzende (Juristen Deutsch) selten dämliche Latrinen-Parole eines mental Konfurzius mit analfixierten Rohrkrepierer-Worthülsen, als finale Retro-Altersdiskriminierung für die geöffnete Büchse (norddeutsch Hose) der Pandora.

Leben und Leben lassen mit gespreiztem Revolverfinger im Anschlag: Die Kugel im Lauf der Dinge - Zum einmaligen Gebrauch für anwaltliche Vorderlader die Angst vorm Tod haben.
Im Visier die Rohrkrepierer-Worthülsen mit blankgezogenem Kaliber 50.

Schließmuskel- Inkontinenz mit Sprechblasensprung

Vermutlich hat der mit biomethanen Pheromonen (CH4 Duft- und Botenstoffen) vollgedröhnte, an aufgeblasener  Dünnpfiff - Klugscheißerei leidende Genius locus ( Olfaktorischer Geist des stillen Örtchens) im penetrierenden Kakophonie-Übereifer gar nicht bemerkt, wie alt er per se selber aufgrund seiner augentriefenden Schließmuskel-Inkontinenz aussieht. Seit langem hat nämlich ein über 70 jähriger öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger mit Berufung auf das Alters-Diskriminierung-Gesetz letztinstanzlich recht bekommen und darf weiterhin als ö.b.u.v. Gutachter Tätig sein.

Dass die sinnierende Lügenkittelberatung in der ihr ureigenen, ethisch erodierenden Deutungshoheit obendrein auch die seriöse IHK als ö. b. u. v. Gutachter Zertifizierungs-Institution gleichzeitig mit rufschädigender Diskriminierung besudelt, bestätigt eindrucksvoll, wo sich die juristische und moralische IQ-Sollbruchstelle ihrer Corporate Identity (angewandten Idiotie) auf der nach oben offenen Richterskala befindet. Voila` Für diese Spinner gilt der Alters-Satz des Jahres:

Ich habe in meinem Leben schon mehr vergessen als sie, als gehirnamputierter Klugscheißer je erleben werden!

Recht so!

Augenöffnender kann man als absurder Berufs-Neurotiker mit selbstgepampertem Ego das grandiose Demenz-Gefühl ordinärer Wichtigkeit vor dem jüngsten Gericht nicht penetrieren. Göttlicher Nachruf für den exhibitionistischen Charakter-Selbstdarsteller: Auch gnadenlose Rechtsverdreher wollen als eiskalte Himmelsstürmer auf Erden, mit ihrer teuflischen schwarzen Lügenkittel-Magie „Wer nicht glaubt – muss dran glauben“, nicht eiskalt erwisch, zum schockgefroren Auftauen in die Hölle. Als höhere Instanz beanspruchen die gottesfürchtigen RA-Mentalisten nach den Sündenfällen in ihrem irdischen Paradies, zeitlich gesegnete Gerechtigkeit im Himmel - nur nicht so schnell! Na denn…ein verdammt höllisches Argument.

Von Erleuchter zum Armleuchter

Wenn eine scheinheilige, vor sich selbst auf die Knie fallende Lichtgestalt, mit moralisch verstrahlter Heiligenschein  im Glanze seiner verglühenden  Überflüssigkeit zum Armleuchter verblasst, bleibt nur noch - Gott erbarme - Gnade vor Recht und gute Besserung zu wünschen.

Merke: Konsultierst du einen juristischen Syndikus- Genius loci, vergesse nicht die Eierlikör-Flasche, denn Advokat ist Anwalts Liebling!

Big five Alters-Psychologie

Ergebnis einer Persönlichkeit-Langzeitstudie „Sozio-oekonomisch panel“ (SOEP). Zu den von Psychologen als „Big Five“ bezeichneten charakterlichen Persönlichkeitsmerkmalen gehören: Emotionale Stabilität, Offenheit für neue Erfahrungen, Verträglichkeit im Umgang mit anderen, Gewissenhaftigkeit und Grad an Intro- oder Extraversion mit der Neigung sich zurückzuziehen oder sich nach außen zu öffnen. Daraus resultieren in der Regel wiederum die folgende drei Persönlickeitstypen: „Unkontrolliert“ (impulsiv, stur, nicht gerne regelkonform und nicht so gewissenhaft), oder „resilient“ (robust, widerstandsfähig, in sich selbst ruhend, selten psychische Probleme) oder „überkontrolliert“ (emotional empfindlich, feinfühlige, eher nervös und im menschlichen Umgang besonders zuverlässig).

Dass ansonsten stabil bleibende Persönlichkeitsverhalten ändert sich im Alter und mit ca. 70 gibt es häufig spannende charakterliche Veränderungen. Für Forscher haben Faktoren wie z. B. in Rente gehen, Sterben eines langjährigen Partners, Nachlassen der Gesundheit oder genetische Unterschiede angeblich nur einen relativ geringes Einflußverhalten. Wesentliche Ursache ist möglicherweise, dass Ältere scheinbar den näher rückenden Tod spüren und daraufhin ihr Leben noch einmal neu bewerten. Im hohen Alter arbeitende Menschen eher an sich, sie versuchen nicht mehr, die anderen zu verändern, sondern sich selbst.

Vorläufiges Fazit: Die bisherigen Erkenntnisse scheinen die positiven Praxis-Erkenntnisse mit der gesundheitsbewussten „smart guy“ Veteranen-Generation - als weiterhin aktive Energieträger älteren Semesters - zu bestätigen.

Mit genutzte Quelle: „Plötzlich ein anderer Mensch“ von Wiebke Hollersen, Die Welt 1.10.2014

Bildquelle: Internet

Anwalt Katz (99) geht nicht in Rente

(Nur wenn man ihn rausträgt)

Hartford (US-Bundesstaat Connecticut) – Eigentlich könnte er schon seit mehr als 30 Jahren seine Rente genießen, aber der 99 Jahre alte US-Amerikaner Morton Katz arbeitet noch immer als Pflichtverteidiger. Und hat auch nicht vor, demnächst aufzuhören.

„Ich mag meine Arbeit. Ich würde nicht wissen, was ich tun soll, wenn ich nicht praktizieren könnte“, sagte Katz der Nachrichtenagentur AP. „Manchmal ist der Job so unendlich frustrierend, aber eben viel öfter sehr befriedigend.“


Katz diente während des Zweiten Weltkrieges in der US-Army – in Nordafrika, Frankreich, Italien und Deutschland, machte 1951 seinen Abschluss an der Universität von Connecticut und wurde Anwalt. Zurzeit arbeitet Katz auf Honorarbasis für den Bundesstaat Connecticut und als Friedensrichter bei kleinen Streitfällen. Er verdient pro Fall nicht mehr als 350 Dollar (300 Euro) – egal wie hoch sein Aufwand ist.


Omar Williams, Richter am Obersten Gerichtshof von Connecticut, findet Katz erstaunlich: „Er hat mit schwierigen Fällen und sehr hartnäckigen Angeklagten zu tun. Das kann man nur schaffen, wenn man sehr gut in seinem Fach ist. Dass jemand mit 99 Jahren immer noch in diesem Bereich arbeitet und solche Ergebnisse liefert, ist unglaublich.“


Woher Katz' Engagement kommt? Er erzählte AP, dass ihm ein Onkel sein Studium finanzierte. Als er ihm später die Studiengebühren zurückzahlen wollte, winkte der Onkel ab. Er solle selbst lieber eines Tages jemandem bedingungslos helfen. Daran hält sich Katz seitdem.


„Nur ein einziges Mal hat ein Klient ein Problem mit meinem Alter gehabt“, so Katz. „Er schrieb mir die bösartigsten Briefe. Der netteste davon begann mit den Worten: Du seniler, alter Sohn eines ... Ich sag das Wort jetzt lieber nicht, aber es war sehr gewalttätig.“    Textquelle: Bild-Zeitung

Bildquelle: Internet

 

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Generation: Auferstanden aus Ruinen

Respektvolle Retro-Homage  an eine in Vergessenheit geratene Alt-Veteranen Handwerk-Ingenieurkunst mit geschichtsträchtigem Büro-Charme als würdevolles Wirtschaftswunder-Zeitzeugenrelikt

 

Ingenieur-Antiquariat der 50er

Bildquelle: Internet



 

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Humankapital Retro-Generation

Inflationäre Einser-Abiturnoten Ursachen & Risiken

(Volksschulabschluss war gestern - und wen interessiert das?)

Willkommen im Gezeitenwechsel der Realität  Mitten in einer allgegenwärtigen Bildungs-Phobie mit einem haarscharf an der schwarzen Null vorbei schrammenden Einser-Abiturnoten-Fetisch!

Wie die Gegenwart beweist gab es auch in der „guten alten Zeit“ Hochbegabte die mit Wissen, Kompetenz und Intelligenz beruflich erfolgreich waren - nur herrschte früher nicht die ausufernde Tsunami-Abiturschwemme der heutigen Bildungsbürger als Duo-Infernale mit rasant sinkendem Qualifikations-Standard und daraus zwangsläufig resultierender, bisweilen fragwürdiger Hochschulproblematik.

Der Pegelstand Im Bildungs-Pool mit Vielmeer & Nochmeer: Der stetige Gezeitenwechsel im nautischen Bildungswesen führt in unruhige Gewässer, bei der die zu navigierenden Strömunsverhältnisse des Wissens, immer fließender werden!

Evtl. Missverständnissen vorbeugend, in der Folge geht es nicht um ein ad hominem Scheinargument d. h. kritisch personifizierten Schüler- bzw. Studenten-Fehlschluss. Es geht vielmehr pragmatisch um das gegenwärtige Schulsystem mit den Risiken und Nebenwirkungen in den kulturpolitischen Beipackzetteln. Hierbei kann die Medizin durchaus einen bitteren Beigeschmack haben. Ob darüber hinaus die einschläfernde 50% Abitur-Dauerbeatmung bis ins Uni-Koma mit augenöffnendem Retro-Update bis in die 50er – im länderautarken in sich geschlossenen Kreislaufsystem ganzheitlich gesehen - tatsächlich bedarfsgerecht und interdisziplinär zielführend ist - steht ebenfalls im kritischen Fokus.

Ein interessanter Beitrag in Spiegel ONLINE vom 17.09.2019: "Einser-Abschlüsse: Warum immer mehr Abiturienten sehr gute Noten haben" hatte erwartungsgemäß einen hochinteressanten Diskurs (Internet-Sprech Shistorm) aus der Zeit der 68er bis in die Gegenwart zur Folge. Der Begriff Bildungskatastrophe hatte 1964 seinen Ursprung im alt ehrwürdigen Auditorium Maximum der Hamburg Universität in Verbindung mit der studentischen Kampfparole-Transparenz: „Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren!“

Die Phalanx der Honorigen einschl. der im doppelten Wortsinn Betroffenen geehrten beiden Universitäts-Professoren – standesgemäß im schwarzen Talar mit weißer Halskrause und steifem Hut – waren anlässlich der Rektoratsübergabe angesichts der respektlosen Transparenz-Provokation der ASTA Vorsitzenden Detlev Alberts und Gert Hinnerk Behlmer nicht nur völlig überrascht sondern auch entsetzt und empört - alles Weitere ist inzwischen Historie.

Internet-Bildquelle: literaturkritik.de rezensionsforum

Ein wissenschaftsgeschichtliches Webprojekt zur 68er-Zeit

Nach über 50 Jahren  sind jedoch für Insider immer noch die seinerzeit den Diskurs des Bildungsnotstandes auslösenden Worte von Georg Picht im Juni 1965 auf einer Studentendemonstration in Tübingen aktueller denn je: „Die Wahrheit ist, dass wegen der Vernachlässigung unseres Bildungswesens tragende Grundrechte unserer Verfassung Tag für Tag verletzt und missachtet werden.“

Was hat sich seither im demokratisierten Kontext der folgenden Jahrzehnte mit dem Brennpunkt-Thema "Bildungswesen" positiv verändert und/oder kontraproduktiv geändert?

Faktum ist, das pluralistische Kulturhoheitsrecht der Schulbildung in unserer demokratischen Bundesrepublik obliegt besitzstandswahrend bei den 16 autonomen Bildungsministerien der Bundesländer ohne einheitliche festgelegte Abiturprüfkriterien bzw. gemeinsamen Abiturprüfungsfragen etc. - wobei sicherlich ein sinnvolles einheitliches Bundes-Schulbildungsministerium, z. B. zur Vereinheitlichung der Abi-Prüfkriterien usw. - trotz sich wiederholenden Beteuerungen weiterhin politisches Wunschdenken ist und wohl auch besitzstandwahrend bleiben wird.

Hierzu die Schulentwicklung mit Reformen Ende der 50er bis in die Gegenwart:

Die Bildungs- und Wissenskernfrage - fernab verklärter Erinnerungskultur - lautet: Ist die heutige jung und dynamische Internet-Generation als exorbitante Humanressource unserer Zukunfts-Gesellschaft tatsächlich intelligenter - trivial ausgedrückt - schlauer?

Es sei auch die weitere legitime Hinterfragung nach der volkswirtschaftlichen Nachhaltigkeit unseres Bildungssystems gestattet - respektive die subtile Infragestellung nach derzeitiger Lehrstrategie erlaubt.  Nämlich ob die high-profile Politiker und Schulweisen sowie deren Wissenschaftliche Mitarbeiter (HiWis) - welche treuhänderisch das Geld des Bürgers verwaltet - die folgende steuerlich finanzierte politische Zielsetzung nach Bildungschancengleichheit auch tatsächlich rechtfertigt. Auch unter dem hochemotionalen Aspekt der gesellschaftlich sozialen Sinnhaftigkeit - ob nämlich schwache Schüler auf Kosten der Hochbegabten weiterhin Arten- bzw. Bestandsschutz erhalten sollen oder - im Klartext – man die Überforderten rechtzeitig bildungsverträglich Qutcoursen sollte statt wie bisher nach dem Quantität-Leidsatz „Masse statt Klasse“ - nicht unbedingt Erfolgversprechend - sozialunverträglich mit den bisherigen Hilfsmittel durchzuschleppen:

a) die Anzahl der Abiturabschlüsse möglichst erhöhen

b) gleichzeitig die IQ-Abitur-Abschlussnoten weiter anheben

c) parallel dazu des Studium-Qualitätsniveau senken

Emotionsfreies Faktum: Wir haben genügend kluge und sehr kluge Köpfe die es gilt eindringlich und nachhaltig zu fördern mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln ohne mit verengten Scheindebatten sozialpolitisch zu polarisieren.

Reformproblem: Ist das Karriere fördernde Verfassen immer neuer verregelter XXL-Schulreform-Expertisen bis zum Abwinken - mit möglichst vielen unnötigen bzw. nutzlosen Profilierungs-Zitaten bis hin zum absurden Analphabetismus – im Gesamtkontext eh niemand liest -sofern man diesen überhaupt versteht?

Hierzu der historische Faktenscheck - zurück in die Zukunft - zum bestehenden Intelligenzparadoxonbevor es zu evtl. Missverständnisse gibt  selbstverständlich alles ohne Gewehr auch für die in der Folge zitierte empirische Zahlen-Lotterie.

Schüleranteil 1954: Volksschuloberstufe 71,5%, Mittelschule 13,9%, Gymnasium 9,4%, Sonderschule 2,2%, Privatschulen etwa 3% wobei der Anteil der Volksschüler gegenüber Gymnasiasten o. ä. auf dem Lande sicherlich noch höher gewesen ist

Klassen stärke 1945 Bayern: In viel Klassen gab es 150 Kinder und bisweilen bis 250 Schüler mit Wechselunterricht von 6 bis 8 Stunden fünf Tage in der Woche.

1947 waren in Halberstadt max. 80 Kinder in einer Klasse

1970- 1980 schafften 5% eines Jahrgangs das Abitur, 1980-1990 haben es 12% geschafft, dann über 20%. Nunmehr sind es bereits 53% der Schüler.

Bis 2008 hatte jeder fünfte Abiturient einen Notendurchschnitt von mind. 1,9 und danach ca. jeder vierte Absolvent

Länderbezogene Benotungs-Unterschiede: Höchste Abituranzahl 2017 Thüringen mit 38% und einer eins vor dem Komma und Schusslicht Schleswig-Holstein mit nur 17,3%.

Jährlicher Anstieg der Studienberechtigten (Abi + FH-Reife); 1950 ca. 5 % des Jahrgangs, 1960 bis 2010 in 10-Jahres-Abständen ca. 7 %, über 11 %, 22 %, 31,4 %, 37,2 % bis zu 49,0 % (im Jahr 2010) und 2015 inflationär wirkende ca.  53 %.

(https://de.wikipedia.org/wiki/Abiturientenquote_und_Studienanfängerquote)

Volksschulalltag anno 1940

Bildquelle: Internet

Erklärungsversuche seitens der Hochschulen: Wenn sich die Gruppe der Studienberechtigten weiterhin so potenziert und auch der Anteil derer, die dabei Bestnoten bekommen, verkehrt sich der beabsichtigte positive Effekt noch weiter ins Negative.

Fakt: Im Erstsemester erfüllen nur noch ca. 25% der Abiturienten die eigentlich notwendigen Studium-Anforderungen in der Bildungs-Königsdisziplin d. h. im dramatischen Umkehrschluss, dass ca. sage und schreibe 75%  der Abiturienten nicht die Studium-Voraussetzungen erfüllen. Unter den o. g. Erkenntnissen stellt sich automatisch die Frage ob die These - jeder soll uneingeschränkt studieren können - noch realistisch und tatsächlich auch zeitgemäß ist. Darüber hinaus sollte man ggf. die Ursache hinterfragen, ob die Effizienz des Numerus Clausus (NC) tatsächlich ein probates Mittel der Zulassungsbeschränkung gegenüber bildungsmäßiger Überanstrengung für bestimmte Abiturienten auf der Basis der Durchschnittsnote ist. Da der Numerus Clausus in Kausalität zum Abi-Schnitt steht - und daher folglich als gefürchteter Feind des Abiturienten für einen Traumstudiengang gilt – wäre statistisch interessant inwieweit die hohe Studium-Abbruchquote in Verbindung mit fehlender Anforderungsqualität sich länderspezifisch verhält. Denn jedes Bundesland hat völlig unterschiedliche NC-Quoten (%) für bestimmte Studienfächer – z. B. Hamburg, Berlin, und Saarland mit 65-60% und Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz mit lediglich 20-23 % - siehe: https://abi.unicum.de

Folgerungen: Wenn mehr als die Hälfte Schüler überdurchschnittlich hochbegabt ist und derzeit jährlich ca. 53% Studium berechtigt sind und von denen jeder Dritte das Studium abbricht, d. h. ein Drittel der Studenten ohne Abschluss die Uni verlässt und man die nicht geringen Studium-Änderungsquoten berücksichtigt , dann stimmt etwas nicht mit der vorhandenen dezentralen Eignungsdiagnostik im autarken Bundesländer-Bildungssystem. Dann läuft beim Flackschiff mit dem Kompass „Germany first Bildungsoffensive“ mit großer Bugwelle was aus dem Ruder. Daher besteht dringend nautischer Handlungsbedarf in Richtung kritischer Abitur-Qualitäts-Nutzwertanalyse um - mit Verlaub - das philosophisch ziellos privilegierte Herumvagabundieren auf Steuerzahlerkosten final zu beenden bevor das Rettungsboot total überfrachtet kentert bzw. havariert.

Schulabschlüsse & –abgänge in Deutschland 2017 laut: Statista 2019

  • Ohne Hauptschulabschluss:           52.685
  • Mit Hauptschulabschluss:              134.389
  • Mit Realschulabschluss:                 356.821
  • Mit Fachhochschulreife:                 628
  • Mit  Allgemeiner Hochschulreife:    287.298

Obwohl es demnach jedes Jahr 134.389  Jugendliche mit Hauptschulabschlüssen gibt und 52.685 ohne beklagen trotzdem Firmen sehr häufig, dass das Grundwissen ihrer Auszubildenden nicht mehjr ihren benötigten Anforderungen entspricht  – und dieses betrifft nicht nur die Hauptschulabschlüsse!

Analog hierzu steht in zukunftsweisender Konvergenz ein zielgerichtetes und sinnvolles sowie nachhaltiges Investieren in ganzheitliche Bildung selbstverständlich außer Frage!

Typisches Beispiel: Nach Mathebeschwerden von Abiturienten haben Hamburg, Bremen und das Saarland in einvernehmlichen Koexistenz die Bewertung der besagten Klausur verändert bzw. wunschgemäß angepasst – Bayern nicht. Bayrische Reaktion zum Beschwerde-Hype mit Petitionsunterschriftenflut: Affenzirkus der Generation „Schneeflocke“ die sich nicht mehr durchbeißen kann! Oder ist evtl. das Qualitätsniveau der Studenten zu niedrig mit den damit zwangsläufig hinlänglich bekannten Hochschul-Problemen z. B. aufgrund der Abiturienten-Schwemme bei den Unis?

Zwischen-Resümee: Wie aus dem vorstehenden Kontext ersichtlich hat sich der menschliche IQ in der Zeitreise von der Vergangenheit bis in die Gegenwart – wie die in die Jahre gekommenen dynamischen Zeitzeugen auf dieser Homepage eindrucksvoll dokumentieren - offensichtlich nicht signifikant verändert.

Als Mathematischen-Einstein-Beweis die ergebnisoffene Formel aufgrund der rechnerischen und biologischen Unbekannten: IQ = Intelligenzalter: Lebensalter

Alle Klarheiten beseitigt?

Entgegen der o. g. Erläuterung gibt es heutzutage aufgrund der rasanten Informations-Möglichkeiten - nicht zuletzt auch durch weltweites Kommunizieren mittels Internet bzw. Multi-Media & Co - positive Bewusstseins-Erweiterungen (wenn man Lust und Interesse hat und fleißig, fokussiert sowie einigermaßen intelligent ist).

Hilfe ist allgegenwertig und ggf. problemlos erreichbar und darüber hinaus sind weitere Infos,  Fakten usw. durch bequeme Online-Nutzung mittels Computer und iPhone etc. - falls gewünscht - ständig zwecks Wissenserweiterung verfügbar inkl. finanzierte Nachhilfe als Erfolgsverstärker  sofern man nicht reif für digitales Detox ist und ständig auf Wetter.de schaut - ob‘s draußen regnet ohne hierbei die „20-20-20 Regel“ vom Audi BKK Online Magazin zu beachten  nämlich nach 20 Minuten vom Bildschirm aufschauen, 20 Sekunden eine Auszeit nehmen und auf etwas blicken das ca. 20 m entfernt ist.

Laut Digital-Index gehören zur Info-Grundausstattung im Durchschnitt 2 Stunden und 43 Minuten aktiver Internet-Online-Bereitschaftsdienst inkl. psychischer und physischer Stressbelastung zuzüglich Vision-Stress für überanstrengte Augen aufgrund der Ignorierung der o. g.  „20-20-20 Regel“.

Die Folgen: Im derzeitigen pluralen Bundesländer-Schulsystem werden nach Meinung namhafter Foristen die Guten, je nach Bundesland, immer besser - die Schlechten können aufgrund von Smartphone-Akne – überspitzt – das Einmaleins nicht mehr ohne Handy-Taschenrechner. Für den Abi-Schnitt in bestimmten Bundesländern ist das gut, aber insgesamt gesehen gibt es auch immer mehr ausbildungsunfähige Fast-Nix-Könner – so ein frustrierter Insider.

Ausserdem befindet sich der EQ mit dem Terminus emotionale Intelligenz im Sinne von persönlicher Empathie hingegen bedauerlicherweise weiterhin im Sinkflug. Die heutige Ich-Gesellschaft ist im steigenden Maße nicht nur immer radikaler und selbstbezogener mit dem ultimativ erklärten Ziel „Profit um jeden Preis“  sondern die Coolen-Dynamiker befinden sich bisweilen in einer unheilvollen Moral-Symbiose mit selbst verheizender Ethik der Monetik  befeuert im Rausch der „Kohle“ als monetär leicht entflammbarer Lebensbrennpunkt  gemäß dem Pyromanen-Credo: Brände legen und selber löschen!

Vorsicht damit der Funkel nicht überspringt: Teufel lieben es nämlich heißt!


Selbsterkenntnis einer Endmoräne der Hippiezeit - Jahrgang anno 1941: Auf dem Land gab es in den 60er als Dorfschüler mit Gemeinschaftsunterricht das ökobewusste Bildungsangebot  „Baumschule mit Abschluss höherer Zweig“. Vom Baum gestiegen und Würdigung und Wertschätzung der vorhandenen dörflichen Bildungschancen im gebotenen „Green-Smart-Volksschulwesen“ dachte man nicht ans Gymnasium geschweige ans Studieren.  In der „alten guten Zeit“ galt die existenzielle Tagelöhner Überlebens-Devise: Auf dem Land müssen Kinder mitarbeiten - Schule ist nicht so wichtig -  ein gelerntes Handwerk als berufliche  Königsdisziplin hat goldenen Boden Punkt - Ende - Aus! Um beim alt ehrwürdigen Handwerker zu bleiben sei der noch heute gültige Grundsatz erwähnt: Jeder ist seines Glückes Schmied!

Wie die Wirtschaft noch heute dokumentiert und bisweilen auch noch weiterhin davon profitiert, haben es damalige Mädchen und Jungen als Double-Gemeinschafts-Dorfschüler in der Provinz mit einfachem Hauptschulabschluss - aufgrund entbehrungsreicher nebenberuflich zielgerichteter Weiterbildung  ohne staatliche Unterstützung wohlgemerkt - den ultimativen Begriff der Bafög-Forderung gab es noch nicht  teilweise bis hin zum akademischen Abschluss mit erfolgreicher beruflicher Kariere gebracht. Auch wenn das damalige Schulwesen nicht der Stein der Weisen war. Das erstrebte Berufsziel hatte man meistens irgendwie geschafft auch wenn der Erfolgsweg bis dahin steinig und  gepflastert mit unbezahlbaren Lebenserfahrungen unter härtesten Praxisbedingungen war. Mögen sich die Zeiten inzwischen rasant geändert haben. Nicht von ungefähr ist Deutschland ein führendes Export-Industrieland dessen Bildungssystem mit ihrem bis dato gut ausgebildetem Humankapital eine sehr wichtige Rohstoff-Ressource besitzt um bei richtiger Zielsetzung den ständig steigenden globalen Herausforderungen erfolgreich zu widerstehen.

Nicht zu vergessen die Tatsache, dass an der Grundlage des Wohlstandes auch die unzählige Zeitzeugen(innen) im erfüllten Alters-Unruhestand nach wie vor mit beteiligt sind. Mit und ohne Hilfe des zweiten Bildungsweg -  beruflich sehr erfolgreich durch Fleiß, Bescheidenheit, Respekt und ein wenig Stolz – stehen sie ohne Wenn und Aber - zu ihrem Neuntklässler-Volksschulabschuss als exorbitantes, nicht etwa exotisches, Karriere-Qualität-Siegel  als gelungenes Pedant zum bisweilen elitären - sorry - inkontinent gepamperte Einser-Abitur-Zeitgeist.

A` la bonheu! Diese Hommage gilt daher höchstpersönlich den klassenbewussten Pionieren der Wirtschaftswunder-Aufbaugeneration und nicht denen die bis heute – als vermeintliche Imagepolitur - ihren Volksschulabschluss verleugnen - oder schlimmer noch, verzweifelt versuchen ihr fehlendes Abitur mit Trivial-Ausreden zu Rechtfertigungen.

Point d´ironie: Das hochnotpeinliche kaschieren von fehlendem Intellekt mit abgedroschen Floskeln wie - schwerer Kindheit  null Bock gehabt  den Dr. Titel können sie sich sparen etc. - gilt übrigens aktuell auch für öffentliche Talkshow-Outings o. ä. PR-Geschwafel mit sogenannten ausgebrannt verglühten Promis. Diese getriebenen Herren Hochwürden fallen als peinliche Personality-Selbstvermarkter bei ihren Medien-Tourismus nicht nur mit verblassendem pseudo intellektuellen Heiligenschein ehrfurchtsvoll vor sich selbst auf die Knie. Wer kennt sie nicht die als irrlichternde Armleuchter verblassenden Heilsbringer-Lichtgestalten mit begrenztem  Bildungsniveauschatten die im allgegenwärtigen Influencer-TV vergeblich versuchen rigoros offene Türen einzutreten. Möglichst medienpräsent mit einer Ghostwriter-Buchstandarte als erhoffter Kompetenzverstärker druckfrisch aus der Schrottpresse mit getürktem Löschpapierinhalt  geraten die einfältigen Dampfplauderer bereits beim Erklären ihres verpixelten  Grundschulabschluss total überfordert in stotternder Erklärungsnot, vom niveaulosen Rechtfertigungsgeschwafel der intellektuell überanstrengten Wanderprediger zum nicht erreichten Hochschulabschluss ganz zu schweigen. Emoticon off! Wiewarennochmalihrenahmen? Laughing

 

Aus dem akademischen Hut gezaubert: Doktor ist nicht gleich Dr.

Bildquelle: Internet - lernboog

Abenteuer Dr. Grad versus Dr. Titel
Moral-Discount: Dr. •  Dr. h. c. • PhDr. • Dr. Plag. • Dr.WC & Co.

Siehe hierzu auch: https://christoph-saunus.de/beitraege/artikel/dipl-ing-versus-eur-ing-

Als wäre nicht schon bis zum Abwinken das Kleinhirn überstrapaziert - gibt es für den akademischen Restverstand nochmals geistreiche Bewusstseinserweiterung. Denn da wäre noch die prophylaktische Durchleuchtung weitere Zeitzeuge mit ihrer Titel-Pseudomoral - nämlich die Dr. Plag & Co Hochstapler mit egomaner Placebo-Profilneurosen-Imagepolitur. Die  Internet-Controlling Spurensuchmaschine - Vroni-Plag - macht’s möglich.  Das demokratische Rule of law gilt insbesondere auch dem  akademischen Business welches - unter politisch motivierten Generalverdacht stehend - mit wackelnd erhobener Zeigefinger-Rhetorik „vertrauensbildendend“ dozieren: Arbeit muss sich lohnen in einer Partnerschafft  - wo nur der Dumme schafft gleiches Recht für alle Danke?!?

Apropos Volks(ver)treter: Hauptprobleme von Politikern - die entscheiden können, sind nicht gewählt – diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden. Stattdessen haben dafür einige Privilegierte (nicht nur Politologen) Titelsuchtige die Chuzpe den promovierten Dr. Grad mit dem Titel Plag rufschädigend zu kontaminieren.

Promi-Alarm O-Ton zu einer publik gewordenen Dr. Plag Affäre mit typisch rechtfertigenden Begründungen als hochnotpeinlichen Selenstriptease eines sich  selbstentlarvenden Betrügers im protogierenden Duo-Infernale-Doppelpack schleimender Kollegen: Das seitenlange ohne Fußnote gekennzeichnete Textrecycling in einer Dissertation ist doch kein zu ahnender beabsichtigter Fehler oder gar Betrug. Es ist lediglich ein akademisches Kavaliersdelikt als trivial unbedeutendes Schummel-Versehen - weder fahrlässig, grob fahrlässig oder vorsätzlich noch strafbarer Diebstahl fremden geistigen Eigentums. Denn die Umstände sind alles in allem der aufopfernden Arbeitsüberlastung für die Allgemeinheit von einer vertrauensvollen – glaubwürdigen – hochgeschätzten – vorbildlichen – gradlinigen – couragierten und hochrangigen sowie verdienstvollen Persönlichkeit unserer Gesellschaft geschuldet.

Nachgekofferter Argumentationsverstärker vom Junky–Drogenkartell zum toxischen Dr. Plag Paper-Design:Wir bedauern es außerordentlich und nehmen mit Hochachtung zur Kenntnis, dass  eine  unbescholtene charismatische Respektsperson im Dienst der Sache - aufgrund haltlos denunzierenden Anschuldigungen vorverurteilt  - selbstlos Verantwortung übernimmt und in Demut sämtliche Ämter niederlegt. Was wäre wenn - wir diese selbstlosen Gott- tschuldigung Gutmenschen mit ihrem maßlos überschätztem Beharrungsvermögen nicht hätten – die zur eigenen Zwangsentsorgungs-Schadensbegrenzung rechtzeitig die Notbremse ziehen um anschließend im engmaschigen Netzwerk von Stallgeruch-Helfern  aufgefangen – mit einem gerüttelten Maßan extrovertierter Kaltschnäuzigkeit wieder radioaktiv verseucht, als verstrahlte Heilsbringer-Kandidaten zu glänzen?  So etwas nennt man wohl in den elitären Broker-Kreisen makaber-  Fair Play in dubio pro reo - brutalmögliche nutzlose Aufklärung s gute Besserung mit hoffentlich betreuter Denke!

Hierzu die tausend Dollar-Frage: Haben sie die heuchlerische Moralapostel-Doppelmoral der unter Bestandsschutz stehenden Triebtäter in Kooperation mit ihres Gleichen - als D`eja`-vu Gesamtkunstwerk - beim exorbitanten Ablasshandel vertieft im Gebet mit Ablass-Heiligsprechung im Beichtstuhl „Political-Correctness“ Gott - Erbarmen - Amen wiedererkannt? Bingo!

Statt konsequent mit charakterlicher Größe und mit einer aufrichtigen Entschuldigung einsichtig zur eigenen Kompetenz-Überforderung zu stehen  - de facto uneinsichtiges Schweigen der Lämmer – in einer schwarzen Herde bei der man die weißen Schafe suchen muss. Statt souveränes analytisches Krisenmanagement - bei dem man sich allenthalben auch mal einen Patzer erlauben darf – begibt man sich mit respektlosem Blackout-Qualifikations-Selbstverständnis und dämlichen Worthülsen in die logistisch Worstcase-Schusslinie: Bei über 22000 Doktorgrads im Jahr sind achtzig Prozent dieser Hüte ohnehin nur recyceltes Wissen wer dennoch nicht erfolgreich schummeln kann ist nicht lebenstauglich der Versuch ist nämlich nicht strafbar und die Quote erwischt zu werden ist trotz Digitalisierung äußerst gering Faulheit oder Schlampigkeit ist doch nicht verwerflich jeder nimmt sich das was er bekommt legal – illegal – scheißegal bis hin zum absurden sich selbst zitierenden Eigenplagiat?!? Angesichts dieser moralischen Gehirnwich…..fühlt man sich mit Verlaub verarscht - sowie jemand der nicht bis 3 zählen kann. Übrigens soll es 3 Arten von (ein)gebildeten Akademiker geben: Diejenigen die zählen können, und die, die es nicht können – denn nicht alles was zählt, kann man zählen und nicht alles was man zählen kann, zählt (Albert Einstein). Warum gibt es noch nicht das Sender-Trio-Infernale RTL 3 Wink

Quelle: Internet mit Compusing

Ein mutiges Geständnis eines sich ehrlich gemachten Insiders der das Uni-Casting und das Dr. Plag Unwesen in all seinen Facetten kennt und daher mit gebotenem Respekt sowie Wertschätzung gegenüber der erbrachten Fleißarbeit rechtmäßig erworbener akademischer Doktorgrade (Dr.) angemessen würdigt: Ich habe nicht promoviert. Und warum? Ganz einfach, weil ich nicht gut genug war. Mit viel, übermäßig viel Arbeit, wäre am Ende eine mittelmäßige, allenfalls eine Good Will Benotung dabei rumgekommen. Und das nach 4 oder 5 Jahren Arbeit. Dann sollen lieber Leute einen Doktorgrad erreichen, die auch tatsächlich seriös und herausragend sind. Im Wortsinn vor allem.

Klarstellung: Der gebührenden Applaus gilt nicht etwa den akademisch unbedeutenden Honoris causa Ehren-Doktortitel (Dr. h. c.) • ein scheinbar - berechtigt kontrovers gesehenes - aus der Zeit gefallendes Uni-Ritual. Ein Beweis für die inflationär ausufernde  Titelschwemme „Academicus-Ehrenhalber“ im  Honoris causa Multiplex Ranking ist u. a. der US-Theologen Theodor Hesburgh mit sage und schreibe 150 Adipositas-Ehrendoktorwürden mit dem Petitessen-Kürzel Dr. h. c. für die Ahnengalerie.

Als bescheidenes nationales Understatement-Pendant sei in Kognition auf einen Medicus verwiesen -  der Visitenkarte sprengend - folgende duale Grad und Titel Kaskade besitz: Prof. • Prof. h. c. • Dr. med • Dr. h. c. • Dr. h. c. • Dr. h. c. • Dr. h. c. • Dr. h. c.

Ist die folgende skurril anmutende (Un)Sinnfrage erlaubt? Leider ja!  Es gibt die Auszeichnung des Honoris causa Titel Dr. h. c. nämlich auch für Schulabbrecher!

Die akademische Monokultur erlaubt kurioserweise die Verleihung des Dr. h. c. de facto auch an Personen ohne Schulabschluss - in Würdigung ihrer außergewöhnlichen Verdienste versteht sich – und nicht etwa dem fehlenden Schulabschluss geschuldet.

Nach dem Credo „Es geht immer noch schlimmer“ folgende „verliehene“ im doppelten Wortsinn „geliehene“ Schüttelreim-Peinlichkeit: Erst national oder international anerkennend geehrt und betreut – anschließend bereut - da getäuscht und enttäuscht. Die hinlänglich bekannte nicht endende Härtefall-Liste von im Nachhinein ultimativ abrupt erzwungener Titel-Rücknahmen zu Unrecht geehrter Doktoranten spricht für sich. Wer kennt sie nicht die stehst strahlenden scheinheiligen Herren Hochwürden mit ramponierten Promi Bonus versus Malus - inzwischen imageverglüht als Herren Merkwürden. Bisweilen zu Recht Me Too geoutet und geächtet - als triebhaft übergriffige Sexismus-Moralopfer – versteht sich? in dem Zusammenhang bekommt der Begriff „Arme Schweine“ eine völlig neue Bedeutung   - bitte keinen Kakophonie Shitstorm - es stinkt eh schon zum Himmel!

Zurück zum verblendeten Titel-Basar. Es betriff die unsägliche Entwicklung mit den allenthalben verstärkt käuflich im In- und Ausland angebotenen – handelsüblich kreierten und hoch dekorierten –  dubiosen Spin(n)-Doktor Ego-Prothesen. Dieses gilt insbesondere auch für die sinnlose Herumdokterei mit fachbezogenen Spezial-Approbationen z. B. lizensierte Berufsdoktorate  als Doc-Holliday, Dr. WC, Doktor Fummel & Co.Hierzu der Schmunzler:  Wird bei derart skurrilem Käuflichkeits-Transfer - u. a. auch bekannt als akademische Titelhandel - von konfisziertem Qualifikations-Equipment die Offenlegung der Annahme bei der Produktion von Wissen die Vielfalt in der Forschung und Lee(h)re noch sichergestellt?

Damit alle Klarheiten beseitigt sind gibt’s im Nachgang noch den „Kleinen Doktortitel“ -  bekannt geworden als großgeschriebener „Herr Doktor-Republik“ und inzwischen ironisiert lizensiert als „Doktor filozofi“.

Foto: Internet CTK -CzechRadio

Als unbeabsichtigtes Verwechselungskriterium verleiht z. B.  die seriöse Tschechische Karlsuniversität in Verbindung mit Postgradual-Studien mit Rigirosum Prüfungen u. a. auch den PhDr. Diese Bezeichnung darf vorschriftsmäßig nur vor dem Personen-Nahmen verwendet werden. Warum begeben sich intellektuelle Ratio-Persönlichkeiten grundlos in das begriffliche Verwechselungsrisiko – in Kenntnis der latenten Gefahr ggf. bei eigenmächtigen verfälschenden Gebrauch oder gar widerrechtlich aufgrund fehlender Kennzeichnung von recyceltem Fremdwissen in der Dissertation  - ggf. hochnotpeinlich als Plagiator vorgeführt zu werden? Obwohl bekannt ist, dass diese importierte Titel-Applikation nämlich explizit nicht den langwierig und schwierig zu erreichenden geschützten akademischen Dr. Grad entsprechen. Ausserdem neigt das zwingend geforderte Ph vor dem Dr. zur versehentlichen  Verwechselungen mit  dem pH Begriff – als neutral verwässerter Buchstabendreher damit die akademische Chemie stimmt. Im Gegenteil - offensichtlich soll trotz der semantisch gravierenden Unterschiede mit und ohne PH Verwendung eine linguistische Gleichwertigkeit des Doktorqualitäts Know How transformieren werden. Ähnlich suggerierende-Praxisbeispiele: Handwerks-Meister werden zum akademischen Master oder die EU-Ing. Bezeichnung mutiert Studiumgrad B.Eng. (Bachelor of Engineering) vormals Dipl. –Ing. (FH bzw. TH) legitim, irregulär oder? Zur Posse wird das Bangen und Hoffen bzw. der Versuch und Irrtum zur akademischen Peinlichkeit wenn der im doppelten Wortsinn Betroffene auf Deutschland bezogen vollmundig erklärt,  er würde künftig auf seinen PhDr. verzichten obwohl dieser in Deutschland gar kein akademischer Dr. ist – d. h. im Klartext, er so einen wissenschaftlichen Grad weder besitzt noch auf dieses verzichten kann. Der Trial and Error Bluff wird per Saldo  noch dadurch absurd gesteigert - wenn einige angeblich  investigativ recherchierende Medien dieses epochale Ereignis  nochmals mit einer gerupften Presseente toppen: Der Herr Dr. gibt seinen akademischen Grad zurück.

Um das Toleranz-Chaos noch zu erhöhen darf man angeblich in Deutschland als Cleverle zwar den PhDr. als Titel verwenden - jedoch nicht als akademischen Grad Dr. führen respektive beruflich nutzen. Geht`s noch! Luja sog i – Kruzifix & Düvel no mol!

Weiteres Defragmentierten (Aufräumen) unter:  https://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/plagiatsvorwurf-gegen-csu-generalsekretaer-karlsuniversitaet-prueft-weiter

Wer die totale Doktor-Verwirrung im juristischen und globalen Kontext mental durchleiden möchte empfiehlt sich LTO Legal Tribune Online https://www.lto.de/recht/studium-referendariat/s/auslaendische-titel-anerkennung-doktor-tschechien/ insbesondere auch das Leserforum mit teilweise hochinteressanten Experten-Polarisierungen (man kennt sich) wie z. B.: Wahnideen eines "Psychologen", der möglicherweise in überfüllten Seminaren drittrangiger Universitäten studiert hat und von viertklassigen Professoren unterrichtet wurde.

Als weiterer Vorgeschmack und zur mentalen Themen-Einstimmung das Leserforum-Zitat von Ales Knapp Kis: Meine Damen und Herren, laut päpstliche "Bulla" vom 1347, durch welche der Papst Clement VI. den Kaiser und tschechischen König Karl IV. mit Gründung der Karlsuniversität in Prag beauftragte, sind alle an der Karlsuniversität erhaltenen Diplome (d.h. sowohl Magister als auch Doktoren) in ganz Europa automatisch gültig und die Absolventen von Karluniversität sind ohne jedwede weitere Prüfung berechtigt, an allen europäischen Universitäten zu unterrichten. Über "Anerkennung" zu reden ist ja barer Unsinn.

Ist das aquademisch modellierte Wort-Design als operationalisierte Prophylaxe im aseptischen Kontext kein rezeptfreier therapeutischer Blutdrucksenker mit dem elementaren Rhesusfaktor positiv? Bitte übersetzen!

Dass ich das noch als schreibender Tech-Selenklempner erleben darf und/oder muss in Kenntnis der Tatsache - dass sich selbst gestandene Akademiker vom Versuch den Gesamtzusammenhang zu verstehen – häufig nicht mehr erholen.

Das Letzte:

Warum fürchten Dos und Dont`s ignorierende Profilneurotiker & Co. - wie

der Teufel das Weihwasser - die höheren Weihen mit regulärem Studiumabschluss zu

erreichen und stattdessen bequem tiefenentspanntes  Gehirnjogging nach dem

Undercover-Prinzip „Die beste Ideen sind immer die geklaute“ betreiben - mit schamlosen

Copyrighthinweis für ihre Raubkopien versteht sich?

Nach dem akademischen Mutausbruch zurück in Niederungen des Einser-Abitur.

Wie sieht ein studierter Diplom - Ingenieur und ehemaliger  Handwerker die alltägliche Realität im Bildungs(un)wesen: Handwerk bringt Spaß und mehr Befriedigung. Das Gehalt und der gesellschaftliche Status eines Ingenieurs sind jedoch deutlich höher.  Im Blaumann bin ich der Proll, im Hemd mit weißem Kragen stelle ich mehr da (finde ich nicht gut, ist aber Tatsache).

Dazu passend eine Dialog-Anekdote im gängigen Handwerker-Jargon über den folgenden Dialog wie Donnerhall im Epizentrum „Hohes Gericht“ mit der nach oben offenen Richterskala:

Richter:

Herr Gutachter was sind sie von Beruf?

Gutachter:

Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechniker  Spezialgebiet: Gas, Wasser und Schei…

Richter:

Wie bitte?

Gutachter:

Sie haben sich richtig gehört ich weiß - mit Verlaub - tatsächlich wie Schieße riecht!

Sorry no Klugscheißer-Comment.

Allgemeine Sinnfrage: Besitzt das Studium erstrebenswertes Prestige-Edelpatina - respektive ist es ein zeit- und standesgemäßes Statussymbol? Offensichtlich: Hauptsache (un- und/oder ein-) gebildet studieren - egal mit welcher Qualifikation und wie lange – als indirekte Ego-Selbstverwirklichung von geltungsgetriebenen Eltern - die ihre Kinder malträtierend mehr lieben als ihnen recht ist.

Im Klartext: Ehrgeizzerfressen Drohnen versuchen sich per narrativen Höhenflug - mit Hilfe ihrer Helikopter-Kindern - und erhoffter 1 vorm Komma – aus der bürgerlichen 08/15 Mittelmäßigkeit abzuheben. Dassakrosankte Zeitgeist-Credo der geistigen Tiefflieger: Das Privileg der Arroganz muss man sich leisten können (*zwinker*)!

Kritikrax

Bildquelle:

Pressereader Salzburger Nachrichten

Abschließend zurück zum  Ausgangs-Thema in Spiegel ONLINE: "Einser-Abschlüsse: Warum immer mehr Abiturienten sehr gute Noten haben" zitiert mit 4 von insgesamt 84 Internet-Kommentar-Beiträgen.

Kommentar von tom77:

..."Ich glaube, die meisten Schulen und Lehrer haben einfach keine Lust, dass ständig Eltern rumnölen und mit Anwälten drohen. Und die Schüler haben ja heute die Einstellung, dass ihnen mit wenig Arbeit generell schon eine Top-Note zusteht. Andernfalls wird protestiert, bis nachgebessert wird. Es wird nicht etwa überlegt, was man selbst falsch gemacht hat und wo man noch mehr hätte lernen müssen. Nein, wenn heute in der Schule versagt wird, dann sind die Lehrer Schuld, die Schule und generell das Bildungssystem. Die Generationen, die aktuell heranwachsen, sind alles Generationen, deren Eltern noch nicht einmal mehr Krieg, Entbehrung und harte Arbeit kennengelernt haben und die ihre Kinder wie kleine egoistische Prinzen und Prinzessinnen erziehen und schon allein aus Statussucht wollen, dass aus ihren Sprösslingen mal was Besonderes wird - geht ja schließlich nicht, wenn der Nachbarssohn studiert und das eigene Kind nicht. Wer schon mal einen Praktikanten eingestellt hat oder einen Berufsanfänger im Büro um die Ohren hatte, der um die 20 ist, weiß wovon ich rede. Die jungen Leute heutzutage denken, sie wissen alles und vor allem alles besser und lassen sich auch nichts von Leuten sagen, die den Job schon 15-20 Jahre machen. Zudem erwarten die jungen Leute heute, nicht zu viel Arbeit auf den Tisch zu bekommen und das, was sie tun, wird auch eher oberflächlich erledigt. Bei den meisten ist überhaupt kein Ansporn vorhanden, sich selbst zu beweisen und durch Arbeit und Leistung im Beruf aufzusteigen. Da wird eher erwartet, dass man gleich als Einsteiger schon Senior Manager sein muss und generell ist es sowieso ein Unding für die jungen Leute, viel zu arbeiten und auch noch im Büro. Work-Life-Balance ist einfach wichtiger. Die jungen Leute, die heute heranwachsen, überschätzen sich vielfach maßlos."

Antwort zu tom77 von scheintso:

"Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer." sagte Sokrates und - ei der Daus - die machten trotzdem ihren Weg und gestalteten die Zukunft. Die Welt ist seitdem auch noch nicht untergegangen."

Ergänzungs-Kommentar von TS_Alien

"Die Prüfungen im schriftlichen Abitr und die Klausuren in der Oberstufe sind leichter geworden. Woher ich das weiß? Ich erstelle seit 20 Jahren welche. Die schwierigen Aufgaben von früher kann ich heute nicht mehr stellen. Außer, ich möchte 90 % der heutigen Schüler bei diesen Aufgaben an irgendeiner Stelle scheitern sehen. Ich habe mein Abi vor rund 40 Jahren gemacht und muss sagen, dass ich mit dem Wissen von damals die heutigen Mathematikaufgaben nicht lösen könnte. Da fehlt mir jeder Ansatz."

Abschlusszitat von salomon17:

Was soll diese Gartenzwergideologie? Sind wir nun ein Staat oder nicht? Es kann doch nicht sein, dass ein Abiturient aus Hamburg nicht weiß, ob sein Abitur mit dem eines Abiturienten aus Chemnitz, Dresden, Freiburg oder Berlin vergleichbar ist. Und die Arbeitgeber und Universitäten wissen das auch nicht. Ja, im Mittelalter war das ähnlich da gab es verschiedene Fürstentümer, und jedes hatte seine Sitten, Gebräuche und Brauvorschriften. Diese Zeiten sollten vorbei sein.

Zeugnis mit Schulbenotung: Rie ne va plus wenn das keine humoristisch aufgeladene Ironie zum intellektuellem Fremdschämen istwäre da – im Wortsinn bleibend – nicht die prekäre Situation mit dem sehr ernsten Hintergrund?!? ®C.S.

PS:

Hoffentlich bleibt mir / als Urgestein und Satire-Ikone „Alter Schule“  Ironie ist Scherz hinter Ernst - Humor ist Ernst hinter Scherz die folgende exorbitante Wort-Design Leser-Kommentierung zu einer Reconquista-Internet-Kolumne  einer investigativen Edelfeder (Webblogger) eines renommierten Publisher  erspart:

Bei aller inhaltlichen Übereinstimmung mit Herrn ….: Es müsste eine Zusammenfassung geben. Oder das Lesen seiner Artikel müsste als Bildungsurlaub anerkannt werden. Etwas schneller auf den Punkt (oder überhaupt mal auf den Punkt), etwas weniger umständlich und gespreizt, und der Artikel wäre lesbar (ohne hedonistisches Studium).


(Bildquelle: Internet)

Das Leben ist zu kurz - für später!

(Bildquelle: Internet)

(Bildquelle: Internet)

Scheiß-Computer

(Bildquelle: Internet)

Ab 90

arbeite ich nur noch halbtags!!!

(Bildquelle: Internet)

Betreutes Denken

(Bildquelle: Internet)

(Bildquelle: Internet)

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(Quelle: Internet)

Landwirt: Hier liegt er nun in süßer Ruh – erdrückt von seiner eignen Kuh

Jetzt habe ich den Faden verloren

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Finaler Nachrufe für`s Seelenfegefeuer

De mortuis nihil nisi bene (lat) -

über die Toten rede nur gut!

Steine des Anstoßes

vs.

Friedhofsordnung

Penner: Schlaf ewig weiter!

Satiriker: Schluss mit lustig!

Politiker: Bild Dir Deine Meinung!

Sportler: Nun entspann dich endlich!

Grillbruzzler: Bitte nicht mehr wenden!

Redakteur: Höllenrecherchen beendet!

Hypochonder: Jetzt hat er übertrieben!

Boxer: Herr Krug der alle niederschlug!

Spinndoktor: OP gelungen - Patient tot!

Veganer: Jetzt hat er ins Gras gebissen!

Sünder: Endlich haben sie ihn überführt!

Spanner: Nunmehr ist er weg vom Fenster!

Ehepartner: Die Hölle auf Erden geht weiter!

Workaholic: Nun hat er sich selbst geschafft!

Alkoholiker: Jetzt ist er endlich trocken gelegt!

Manager: Einst Lichtgestallt - jetzt Armleuchter!

Journalist: Endlich hat er nichts mehr zu sagen!

Bestattungsunternehmer: Nun ist die Leitung tot!

Anwalt: Er wurde als Lügenkittel zwangsentsorgt!

Richter-Gnadenlos: Ein Fall für das Jüngste Gericht!

Fallschirmspringer: Nun hält er für immer die Luft an!

Kritiker: Ein toter Gedenkstein mit Ecken und Kanten!

Scheinheiliger: Einst Lichtgestalt jetzt Glühwürmchen!

Brandstifter: Jetzt brennt der Pyromane im Fegefeuer!

Seine Eminenz: Nunmehr wurde er auf sein Kreuz gelegt!

Gärtner: Für das Früchtchen gibt`s nicht`s mehr zu ernten!

Gutachter: Er kannte 100 Liebesstellungen aber kein Mädel!

Totengräber: Wer anderen eine Grube gräbt - fällt selber rein!


Das 11. Gebot

Wir kommen aus dem Nichts - wir werden zu Nichts,
also was haben wir zu verlieren - nichts!“

(Monty Python)

Hinweis
Der Tod gehört zum Leben

Erkenntnis 
Wer länger lebt  - ist kürzer tot

Merke
Der Tot ist besser als sein Ruf!

Logik
Keiner verlässt lebend das Diesseits!

Folgerung
Im befeuerten Höllen-Jenseits ist der Teufel los

Gott sei´s geklagt
Nur die Verdammten nehmen sich im Leben was sie wollen

Good bye
In Gottes Namen – Sünder-Erbarmen – Amen!

Und
Wenn sie nicht gestorben sind - dann leben sie noch heute!

Pfui Deibel - Hölleluja - Kruzifix

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Im Vorhof zum Himmel!

(Quelle: Internet)

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Erkennungsmerkmal heller Köpfen

Die Saat der Altersweisheit bewirkt, dass sich bei hellen Köpfen - aufgrund von IQ-Expansionen - die graue Haarpracht lichtet.

Rentner (Un)Sinnfragen:

- Warum stehen Sie immer erst um 10:00 Uhr auf?

- Weil ich Überstunden abbummeln muss!

- Wie lange müssen sie denn noch arbeiten?

- Ab 90 arbeite ich nur noch halbtags!

Holt einen die Vergangenheit wieder ein,

in dem nach der Existenzangst die Todesangst folgt?

Quelle: Buchauszug: „Überleben im Ruhestand“ Autor Peter Butschkow, Lappan-Verlag GmbH

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Hier miauen wir!


Im Alter zählt nur noch die Liebe!

(Leev, de nienich ennen)

Die schönsten Zeilen im besten Liebesbrief aller Zeiten, gibts laut Umfrage in England, von Johnny Cash 1994 an seine Frau June Carter-Cash:
„Alles Gute zum 65. Geburtstag, Prinzessin. Wir werden älter und gewöhnen uns aneinander. Wir sind uns einig. Wir lesen die Gedanken des anderen. Wie wissen was der andere will, ohne danach zu fragen. Wir gehen uns hin und wieder auf die Nerven. Und wir nehmen den anderen oft für zu selbstverständlich. Aber hin und wieder, so wie heute, denke ich darüber nach und mir wird klar, was für ein Glücke ich habe, mein Leben mit der großartigsten Frau zu teilen, die ich je getroffen habe“.

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Zeit zum Leben

Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche Dir Zeit, dich zu freuen und zu lachen,
und wenn Du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken,
nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit - nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum zufrieden sein können.

Ich wünsche Dir Zeit - nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge Dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrauen,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schauen.

Ich wünsche Dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche Dir Zeit, zu Dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche Dir: Zeit zu haben, zum Leben!
Von Brigitte Kalis an Schwimmbad-Fossil Chr. Saunus zum 73 sten

Aus: Elli Michler: Dir zugedacht © Don Bosco Medien GmbH, München, 22. Auflage 2014
www.ellimichler.de

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48. Hochzeitstag

Der gemeinsame Weg -  ist das Ziel !!!

Herzliche Geburtstags……

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Deko zum 73. Geburtstag

 

In Sinne dieser Alters-Glosse, allseits gute Besserung und weiterhin erfolgreiches Schaffen bei bester Gesundheit wüscht augenzwinkernd Aktiv-Fossil Chr. Saunus, aus dem Jahre des Herrn, anno 1941.

Quelle: Internet

Altershumor ist wenn man trotzdem Lacht!

Leserhinweis: Schauen Sie mal bei Feuilleton unter „Sinn & Wortreich“ Rentner-Alltag! rein, es lohnt sich.